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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Pizza

… am Ende einfach alles unten an die Sojus kleben, kurz in die Atmosphäre eintauchen und zack, fertig ist die Astro-Pizza. Habt ihr übrigens gesehen, wie sie die Pizza zerteilen? Mit der Schere! Anstatt nun also Leute auszulachen, die das durchaus auch schon mal so machen, sollten wir sie beglückwünschen, dass sie fast schon Astronauten sind. Also gratuliert mir!

The European Space Agency (ESA) posted a wonderful video of the Expedition 53 crew making pizza in zero gravity while on board the International Space Station. The supplies for making the pizza were sent up by the automated Cygnus spacecraft.

Hoffentlich bekam der Lieferservice ordentlich Trinkgeld. (via)

forever_pizza_1

Pizza ist super, das wissen wir vermutlich alle und wer es anders sieht, hat schlichtweg Unrecht. Nun ist Steph Mantis eine Künstlerin aus Brooklyn, die dieses fantastische Lebensmittel äußerst stilvoll in Szene setzte, indem sie ein Stück Peperonipizza in Kunstharz, sogenanntes Resin, goss und so für ewig konservierte. Essen kann man es nun leider nicht mehr, dafür wird es aber nahezu ewig existieren. Sie schreibt:

Can I open it? And take out the pizza?
-NO.

Can I melt the resin to get to the pizza?
-NO.

Can I eat it later?
-NO.

Why can’t I eat the pizza? Or get it out?
-Because it’s in resin, as in solid plastic, as in toxic. And it will never come out. Ever.

Is this functional?
-YES. It’s really good at sitting on table tops, and being a conversation starter.

Where are the giant Pizza Ninja Stars? Can I buy them?
-The Pizza Ninja Stars are currently being housed at the world’s first pizza museum, Pizza Brain, in Philadelphia PA. You should go there, for sure. And maybe you can buy them, but let’s talk about it.

How big are the slices?
-Not that big. My family only sells one size pie; a personal 10 inch pie. So your resin blocked out slice is 5 inches crust to point.

Die ewige Pizza. Leider American Style, aber was ist schon perfekt…?
Momentan sind leider alle Stücke ausverkauft, aber ich bin mir sicher, dass sie bald nochmal neue anfertigen wird, weswegen ihr wohl ihre Website im Auge behalten solltet. Was da so ein Stück kostet, steht aber leier auch nicht dabei. Vermutlich viel. (via)

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Falls ihr euch erinnert: Carl Friedrich Gausß war der Typ, der auf dem 10-Mark-Schein drauf war und den ich immer für seinen Backenbart beneidete. Neben vielen, vielen Dingen, die er untersucht und entdeckt hat (darunter viele Grundlagen der Mathematik, viel mit Primzahlen, irgendwas mit komplexen Zahlen (ach, Wikipedia)), beschreibt er eben auch das Theorema egregium was wir als Gauß’sche Krümmung kennen. Prinzipiell besagt das wohl, dass sich ein Körper, egal, wie wir ihn verbiegen, nicht anders krümmen kann, weil das dann mit der Fläche nicht mehr hinhaut. Wenn ihr das nicht versteht, ist es okay, ich auch nicht mehr so richtig, weil ich schon so lange aus der achten Klasse raus bin, aber der Astronom Clifford Stoll erklärt uns hier, was das nun eigentlich mit der Art, wie wir Pizza essen, zu tun hat. Spoiler: Eigentlich alles, sofern ihr eure Pizza mit den Händen esst und nicht wie Tiere mit Besteck. (via)

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Ich habe euch ja kürzlich schon angedroht, dass ich euch von meinen diesjährigen Erfahrungen während des Fastens berichten werde. So fasten your seatbelts (höhö) und lauscht meiner Erzählung voller Schmerzen und Verzicht, vergangener Liebe und einigen Erkenntnissen. Und dabei faste ich gerade mal seit vier Tagen!

Es ist ja nämlich so, dass ich dieses Jahr nicht nur auf Kaffee, Softdrinks und Süßigkeiten verzichte, sondern auch auf Pizza und Fleisch. Ich dachte Pizza würde schwer für mich, tatsächlich ist es aber (neben den drei zuerst genannten) das Fleisch, das ich ein bisschen schwierig finde. Der Grund ist gar nicht mal, dass ich uuuunbedingt Fleisch in meiner Ernährung brauche, das schwierige ist es, eine gute gemüsige Alternative zu finden. Ich achte jetzt dabei natürlich nicht drauf, ob da Ei oder tierische Fette dabei sind, das ist mir sehr egal, aber neulich war ich beispielsweise mit den Kollegen zum Mittag in einem Restaurant und wollte natürlich das vegetarische Tagesgericht. Allerdings war es bereits aus und die Kellnerin wusste jetzt auch nicht so genau, was sie mir an fleischlosen Alternativen empfehlen sollte und Karten gibt es da nicht. Also musste ich nochmal aufstehen, zu der großen Karte im Hauptraum laufen und ihr sagen, was ich wollte.
Gut, da ist jetzt eine relativ unspannende Geschichte, ohne jegliche Wendung und mit keinem Grund sich über irgendwas aufzuregen, aber es zeigt doch ziemlich gut, dass es bereits bei so trivialen Dingen nicht gewohnt einfach ist. Jetzt multipliziert man das nochmal mit 100 und man kann vielleicht erahnen, wie schwer es für Veganer ist.
Ansonsten ist fleischlose Ernährung kein wirkliches Thema für mich, weil ich an sich schon versuche sehr wenig Fleisch zu essen. Zuhause bereite ich es nur selten zu (und dann auch eher Geflügel) und Wurstaufschnitte sprechen mich bei der Vielzahl an leckeren Käsen sowieso nicht so an.
Schwieriger ist da vermutlich Kaffee, da so eine Koffeinsucht (reden wir uns da lieber nichts ein) wirklich nicht so leicht zu überstehen ist. Ich kompensiere mit Schwarztee, dem Methadon unter den Koffeinabhängigen, aber ich kann auch nicht so recht sagen, ob die Kopfschmerzen jetzt vom Entzug oder von dem vor ein paar Wochen eingeklemmten Nerv in der Schulter stammen.
Über den Zuckerhieper helfen tatsächlich Früchte hinweg. Man kann es kaum glauben.

Aber weil heute ja Sonntag ist, durfte ich ein wenig sündigen, weswegen oben zu sehende Pizza* gab (sie war zu groß und mir ist ein bisschen schlecht) und im Laufe des Tages auch zwei Kaffee gab. Kaffee schmeckt immer noch und Pizza ist auch immer noch meine große Liebe. Ich glaube nicht, dass sie sauer ist, dass ich mich für eine Weile von ihr abgewendet habe.
Gut. Dann kommt jetzt also die erste richtige Woche des Fastens.

*Green Lantern for willpower!

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Es ist sogar ein Peperoni-Pizza-Bett, allerdings nur einer amerikanischen Peperoni-Pizza nachempfunden, obwohl sie überall sonst auf der Welt anders aussehen würde.
Jeeeedenfalls kann ich nun in Pizza schlafen! Wie toll ist das denn bitte? Zwar ist das Set mit 60-80 € ein bisschen teuer, aber wenn man sonst nur 10-€-Bettwäsche bei Ikea kauft, kann man sich auch mal das hier leisten. Allerdings gibt es das nur für solche Betten mit Decken von Pärchen, die sich noch mögen.

Bestellen könnt ihr das irgendwie hier. (via)

Mein Titel ist zwar doof, aber der Originale, “Apocalypse Pizza”, ist noch doofer. Was aber beispielsweise gar nicht doof ist, sondern sogar sehr cool und auch ein bisschen großartig, ist der Cartoon, der den Titel thematisiert, bebildert und mit Leben füllt. Übrigens heisst er “Apocalypse Pizza” und handelt davon, was man tun kann, wenn dich in der Zombieapokalypse der Hunger packt. Natürlich rufst du da den Pizzabringdienst. Natürlich kann so ein Pizzabringdienst nur erfolgreich sein, wenn die Pizzabot abgekochte Typen mit Eier(-stöcke)-n aus Stahl sind… und natürlich, wenn die Kundschaft rechtzeitig überlebt.

So oder so: Yeah. (via)

Nach dem Druchspielen dieses interaktiven Youtubefilms weiß ich genau zwei Dinge: Ich würde während der Zombieapokalypse nicht immer auf den Rat des Verrücktesten in der Gruppe hören und ich würde meine Pizza, würden sie auch nach Deutschland liefern, bei HELL PIZZA ordern, denn diese kommz immer an. Egal wie.
Im Großen und Ganzen ist das nur ein verteufelt ausgefuchster Werbefilm für einen Pizzalieferservice, trotzdem ist er extrem gtu produziert und sprüht nur so vor Shaun-of-the-Dead-Charme.

Pizzalieferanten könnten wirklich die wahren Helden der Apokalpyse sein. Ich freu mich schon, wenn es soweit ist. Bis dahin sollte ich aber wirklich nochmal über einen Lieferanten-Nebenjob nachdenken, um meine Skills zu verfeinern. (via)

Werbung ist manchmal ja echt nervig, ob nun digital oder die per Postwurf. Aber manchmal trifft Werbung genau den Nerv der Zielgruppe. So erhielt ich schon vor einer Weile unten stehenden Flyer einer relativ großen Pizzakette und muss sagen: Ja, so kann Werbung funktionieren. Denn das kennt doch sicher jeder.

Man zockt so vor sich hin, liefert Headshot nach Headshot, bricht einen Streckenrekord nach dem anderen und, um sich zu entspannen, flüchtet man noch ein bisschen vor verschiedenen Zombies. Klar, dass da keine Zeit zum Kochen bleibt. “Call a Pizza” hat daher ein Werbekonzept erdacht, dass speziell auf die Zockergemeinde anbzielt. So gibt es da die “More Huhn”-Pizza, den “Resident Bagel”, eine “Pro Evolution Chicken”-Pizza, die “Need for Beef”-Pizza und natürlich das “Call of Nudel”-Nudel-Krimskrams. Find ich gut, ehrlich. Ach ja, ich krieg nix dafür, dass ich darüber schreibe, aber ich hätte gern einmal den “World of Cheesecraft”-Burger und dazu eine originale “Fallout Nuka-Cola”  😉