Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten

Tag Archives: Polizei

Die Polizei hat natürlich nirgends den besten Ruf und ich fühle mich tatsächlich auch eher unsicher, wenn ich sie manchmal in einem Pulk herumstehen sehe, obschon ich mit dem Wissen, dass es sie gibt, doch eher beruhigt bin. Es ist komisch. Einerseits fühlt man sich irgendwie unwohl, andererseits ist es gut, dass es sie gibt und vermutlich hatte jeder, der schon mal mit ihnen zu tun hatte und nicht unbedingt etwas angestellt hat, sondern eher ihre Hilfe brauchte, auch dabei irgendwie ein komisches Gefühl. Da könnte ich Geschichten erzählen! Und vermutlich mache ich das auch irgendwann mal.

Jedenfalls braucht die Polizei in Neuseeland neue Rekruten und sie bewerben diese offenen Stellen auf eine sehr charmante Weise, indem sie über Autos springen und das alles mit weiterer Action garnieren. (via Herr Seitvertreib, der das springen über Autos seither trainiert und schon fast ein Bobby Car schafft.)

Der Film ist wirklich außerordentlich gemein, aber dadurch auch erstaunlich witzig. Für einen zusätzlichen Mindfuck einfach mal den Film bei 1:33, bei der Stelle wo der Cop die Pointe bringt, anhalten und auf das Schild im Hintergrund achten. (via)

Das sind so die spannensten Fälle der Polizei. Vor allem der letzte Satz “There are no leads” gefällt mir wegen seiner subtilen Doppeldeutigkeit. (via)

Wir haben einen Helden, wir haben die Titelmusik und er kämpft gegen das Böse. Also zumindest, wenn er nicht gerade tanzt. Ich weiß jetzt allerdings auch nicht, ob das nur lokal auf Schweden begrenzt ist oder eine globale Geschichte wird. Ich werde das mal für euch beobachten. (via alle Leute im Internet, jetzt aber eben wieder gesehen hier)

Keine Ahnung wie, aber irgendwie hat es der mir ziemlich unbekannte Regisseur Adam Green geschafft, die wunderbare Rachel Leigh Cook dazu zubringen, bei seinem Kurzfilm mitzuspielen. Wahrscheinlich muss das einfach an der Idee des Films liegen, denn hierbei beobachtet ein Kamera-Team, ganz ähnlich wie bei COPS Toto und Harry zwei Polizisten (der andere ist Perry Shen. Kann man kennen, muss man aber nicht) bei ihrer Tour durch ihr Revier. Nur dass ihr Revier keine schnöde Großstadt ist, sondern ene Stadt voller Märchenfiguren. So gibt es dort den Wolf, der Rotkäppchen entführt hat und natürlich… ach schaut einfach selbst. Der Film ist echt großartig!

http://www.youtube.com/watch?v=37CmQTFJ090 link] (via)

Das ganz erschien irgendwann mal bei XBox-Live, wie ichd as verstanden habe, allerdings habe ich da da völlig verpasst. Nur zur Erklärung, falls ihr noch ein kurzes “Behind the Scenes” dazu schauen wollt. Wollt ihr sicher.

Jede Begrufsgruppe, in den USA, hat ihr eigenes Fahrzeug: Die Feuerwehr, die Notärzte, die Postboten, die Müllabfuhr, die Jetpiloten, die Astronauten und sogar Autodiebe. Klar, dass die Polizisten da neidisch wurden. Ein Auto einfach blau/weiß anzumalen und ein paar Lampen oben drauf zu bauen reicht denen da einfach nicht, weswegen der Automobilhersteller “Carbon Motors” den E7 gebaut hat. Die Gadgets für dieses Gefährt wurden von befragten Polizisten ausdrücklich erwünscht und so besitzt es die Möglichkeit, Kriminelle sicher zu transportieren, über Bordsteinkanten zu springen (hab ich das richtig übersetzt?) und kann biologische, nukleare und chemische Gefahren erkennen. Es hat einen Computer mit Drucker verbaut, viele, viele Lampen und ist 40% effektiver, was den Spritverbauch angeht, als vergleichbare Polizeiautos.

Was jetzt noch fehlt, um auch für die Zukunft gewappnet zu sein, wären meiner Meinung nach: eine Railgun (oder besser gleich vier, zwei nach vorn und zwei nach hinten), ein Auslassstutzen für Öllachen, um Verfolger abzuschütteln, ein sprechender Bordcomputer namens K.I.T.T., ein Fallschirm, Sauerstofftanks, falls es mal unter Wasser geht, Flügel und Triebwerke, eine Saunafunktion, “Demonstrantenneutralisierer” in Form von Tränengas-Abschussvorrichtungen, selbstaufpumpende Reifen, falls man mal wieder über Nägel gefahren ist und natürlich eine Kaffeemaschine.

Dann sollten die Fahrer aber auch alle Minipli tragen. Wer die Anspielung nich verstanden hat, dem sage ich noch, dass die Fahrer auch alle “I’ve been looking for freedom” singen sollen. Für den interessierten Leser habe ich hier noch ein Video zur Präsentation, im dem noch ein bisschen was über das Auto erzählt wird, wie es dazu kam und was das ganze überhaupt soll.

Link (via)