Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: PSA

Es nennt sich Lehrvideo und ihr kennt das Prinzip: Man schaut es und lernt etwas. Diese Methode habt ihr sicher bereits in der Schule kennen gelernt, spätestens aber in den Aufbauseminaren, falls ihr mal eure Fahrerlaubnis abgeben musstest. Hier wird niemand verurteilt.
Nun sind diese Videos aber meistens doof und langweilig und wollen auf der einen Seite realistisch sein, auf der anderen aber die möglichst schlimmsten Konsequenzen darstellen und das funktioniert halt alles einfach irgendwie nicht. Aber es ist ziemlich okay, wenn Strichmännchen auf möglichst brutale Weise sterben. Dann ist es wenigstens unterhaltsam und vielleicht bleibt ja etwas beim Betrachten hängen. Ein Arm oder so. (via)

Es ist zwar eher ein cleverer Zusammenschnitt aus vermutlich dem ersten und letzten “Star Wars”-Film, hat aber dennoch eine ziemlich gute Aussage. Obwohl das jetzt ein bisschen billig von mir ist, weil be- oder angetrunken fahren oder fliegen halt immer eine schlechte Idee ist. Und wenn man das mit “Star Wars” vermitteln kann, dann ist das ja schon eine gute Idee. Zwar auch eine lustige, aber auch eine gute.
Wenn eure Freunde nach einer durchzechten Nacht also noch ins Auto steigen wollen, ruft ihnen lieber ein Taxi. Sonst nehmt ihr euch ja selbst die Chance, sie nochmal persönlich töten zu können und das wäre ja nun sehr schade. (via)

Der Titel verspricht schon mal eine Menge Spaß und tatsächlich ist das Arbeitsplatzsicherheitslehrfilm von 1994 eine wunderschöne Fundgrube an herrlichen, low budget Splattereffekten, die dem geneigten Zuschauer viel Freude bereiten. Glücklicherweise ist es ein Zusammenschnitt der schönsten Szenen, zu denen aber auch die Moral und der Lerneffekt am Ende gehört, wodurch das alles nochmal ein bisschen absurder wird. Also nein, es ist natürlich alles tatsächlich genau so und vermutlich noch schlimmer und blutiger, aber in dem Kontext ist schon sehr, sehr lustig. (via)

Falls ihr nun dachtet, dass ich “Staplerfahrer Klaus” für den erstbeste Arbeitsplatzsicherheitslehrfilm halte, dann habt ihr Recht. Klar, dass ihr den jetzt sehen wollt:

Der Titel des Films lautet eigentlich “Safety: In Danger out of Doors”, aber ich möchte ihn lieber “Wie Safety Woman 1978 die Menschheit rettete” nennen, denn das ist es, was sie hier tut. Miss Karen Kingsley, “youthful, gifted, attractive and a successful freelance architect”, findet auch in ihrer Freizeit Platz, um Schülerlotsin zu sein. Doch eines Tages wird sie von Aliens entführt (ich hoffe es sind Aliens, denn sonst hab ich den Part nicht verstanden) und zur Safety Woman gemacht, die fortan in ihrer Freizeit mit Superheldenkräften Kindern in brenzligen Situationen hilft und damit vermutlich eine ganze Generation vor beispielsweise dem Ertrinken bewahrt hat. Danke Safety Woman! Ohne dich gäbe es heute niemanden von uns.
Besonders schön ist auch die Geste, die heute fast als eine schmutzige verstanden werden könnte. Aber vermutlich hat das, ob des glänzenden Overalls, sowieso niemand wahrgenommen.
Es ist schon ganz schön weird, aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass Lynda Carter bereits 1975 etwas ziemlich ähnliches als Wonder Woman gemacht hat und “The Incredible Hulk” mit Lou Ferrigno im selben Jahr startete. (via)

Intelligenz funktioniert für mich im S.P.E.C.I.A.L.-System eigentlich nur mit Extremwerten. Entweder so hoch es geht, um dann einen schlauen und vermutlich redegewandten Charakter zu haben, der Zeug hackt, bastelt und Leute überzeugt (besonders gut mit viel Charisma zusammen) oder so wenig wie möglich, um dann einen dämlichen Charakter zu haben, der dafür vielleicht besonders stark und/oder besonders agil ist, um dann einfach alles zu Mus zu hauen. Mittelwege sind zwar auch ganz nett, bieten aber auf Dauer keine so große Herausforderung, find ich. Lustig war es ja bei “Fallout 2”, wo man dann statt des Chosen One nur noch Dumb One genannt wurde und nur noch grunzen und krächzen konnte, was sogar dazu führte, dass man storytechnisch ziemlich schnell in einer Sackgasse landete. Hoffentlich machen sie sowas beim vierten Teil auch wieder, also die geänderten Gespprächsoptionen, aber vermutlich nicht. Aber es wäre schön. (via)

In einer anderen News wurden endlich die Systemvorraussetzungen für die PC-Version bekannt gegeben:

Minimum

Windows 7/8/10 (64-bit OS required)
Intel Core i5-2300 2.8 GHz/AMD Phenom II X4 945 3.0 GHz or equivalent
8 GB RAM
30 GB free HDD space
NVIDIA GTX 550 Ti 2GB/AMD Radeon HD 7870 2GB or equivalent

Recommended

Windows 7/8/10 (64-bit OS required)
Intel Core i7 4790 3.6 GHz/AMD FX-9590 4.7 GHz or equivalent
8 GB RAM
30 GB free HDD space
NVIDIA GTX 780 3GB/AMD Radeon R9 290X 4GB or equivalent

Ich brauch übrigens eine neue Grafikkarte. Also eigentlich brauche ich überhaupt mal eine Grafikkarte, weil ich gerade mit einer onboard-Lösung lebe. Vielleicht hole ich mir das doch auf einer Konsole. Die Konsolenvorraussetzungen sind übrigens wie folgt:

XBox One

XBox One

PS4
PS4

Blöder Witz. Ihr wisst schon.

Charisma fand ich immer total unnötig, weil man durch Mord und Diebstähle sowieso irgendwann immer so viel Geld hatte, dass die besseren Handelspreise eigentlich keinen Unterschied machten. Vielleicht ist das aber auch nur meine Art zu spielen. Allerdings ist es schon ganz nett, wenn ich durch einen höheren Charismawert auch Tiere beeinflussen kann, was ja in den Vorgängern zu “Fallout 4” glaub ich nicht wirklich möglich war, oder? Zumindest hab ich das nie probiert, weil ich, wie gesagt, Charisma total unnötig finde.
Vielleicht liegt es aber auch an meinen Erfahrungen im zweiten Teil, wo ich meine Begleiter in die Sklaverei verkaufte und dafür gebrandmarkt wurde, was eh den Charismawert senkte, und ich dann auch noch anfing Gräber auszuheben, was mir einen Grabesgeruch und damit einen weiteren Charismamalus einbrachte, und ich trotzdem irgendwie klar kam. “Fallou 2” war schon wirklich wild ey. (via)

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Natürlich wegen des dritten Teils des Hobbits und es ist wieder ganz wunderbar und lässt mich dieses Land vergessen, das wirklich genau so schön ist, wie es immer in solchen Videos aussieht. Mit dabei sind sogar Leute wie Peter Jackson, Sylvester McCoy und Elijah Wood als sie selbst, aber auch ein paar Orkse, ein Adler und natürlich der eine Ring. Die haben echt schon wieder keine Mühen gescheut. (via)

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Und ich halte das für eine super Idee! Früher hatten wir ja auch so einen Propagandafilm, in dem damals bekannte Cartoonfiguren so einem Typen halfen, der den Drogen anheim fiel, und wo Michelangelo dann sagte, dass Drogen voll schlecht sind und so. Ich glaube, das hat damals zu mir gesprochen und ich habe nur wenig Drogen genommen. Der Film hieß “Cartoon All-Stars to the Rescue” und ich binde euch den unten nochmal ein, weil der total super ist. Auf so eine trashige Weise.

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Da sind ja echt alle dabei, ey.

Jedenfalls will die Polizei in Toronto einen ähnlichen Weg gehen.

With funding from Provincial Anti-Violence Intervention Strategy, the police department produced United, a short film about a nameless, black-clad superhero who battles enemies with help from local citizens, and starring officers and community volunteers. The idea is to depict “the vital partnership that must exist between police and community,” but in a way that might actually appeal to kids.

“I work on the prevention side — and the 8 to 12 (age range) is where you wanna be. Because once they reach 12-plus and they’re already in trouble, it’s like four times as much work for half the result,” Constable Tony Cedrone, who produced the film, tells the Toronto Star. “We have them when they’re young; they still like the cops.”

Ich glaube echt, dass das gut funktionieren kann, wenn sie das nicht so sehr übertreiben, wie die Leute damals. Aber davon geh ich eigentlich mal aus. Der Film wird dann bestimmt auch im Netz veröffentlicht und wenn es soweit ist, zeige ich euch den hier natürlich. (via)

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Ich glaube wir sind uns da relativ einig, dass Drogen im Allgemeinen nicht besonders gut für einen sind. Allerdings kann man damit sicherlich auch verantwortungsbewusst umgehen und eine ziemlich gute Zeit haben, was sicherlich auch der Grund dafür ist, dass Drogen überhaupt verkauft werden. Dazu muss man aber sagen, das es auch Drogen gibt, die euch komplett aus der Bahn werfen und euch direkt bei der ersten Einnahme abgrundtief verkorksen und euer Leben versauen. Den Unterschied muss man vielleicht kennen, bevor man in der Richtung irgendwas anstellt. Sowieso gilt da die Devise, dass man lieber einmal zu oft abgelehnt als zugesagt haben sollte, aber ich bin hier auch nicht der Aufklärer, weil Drogen im Allgemeinen eh nichts für mich sind. Ich funktioniere da einfach nicht besonders gut und mag diesen Kontrollverlust auch nicht wirklich.

Diese PSA hier allerdings, die ist ernst gemeint und wird genau so auf dem Electric Zoo Festival in New York gezeigt, um Kids vom Drogenkonsum abzubringen. Tatsächlich wirkt das hier aber ziemlich überzeugend und total spaßig. Ich mein, der Typ ist doch erstaunlich gut drauf, ziemlich friedlich und sprüht nur so vor guter Laune. Und obwohl die PSA am Ende sagt, dass man beim Drogennehmen den Moment verliert, ist doch gerade der Typ total im Moment angekommen.

Also was immer ihr tut – Know your Dealer. Nein, das ist vielleicht auch der falsche Rat. Nehmt weniger, als ihr glaubt nehmen zu können? Vielleicht ist der Rat ganz gut. Und wenn ihr eh gerade nicht so gut drauf seid, dann lehnt lieber ab, weil Drogen oft auch nur Gefühlsverstärker sind. Ach, was weiß ich schon. Ich gebe mein Geld doch eh lieber für Comics als für sowas aus. (via)

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Dinge, die ich hier ja immer wieder gerne propagiere, sind natürlich, dass ihr fleißig Kondome benutzt, Comics eine Chance gebt, dass ihr beim Fahren nicht an euren Telefonen herumfingert und natürlich, dass ihr es im Kino auch nicht aus der Tasche holt. So gut ihr das auch zu verstecken meint, so nervig ist der kleine Lichtpunkt dann für den, der ihn sieht, dann doch. Und wenn ich es bin, fliegen auch schon mal Schuhe.

Und wenn ihr das Telefon während Fahrt herausholt, könnten aber auch schon mal Schuhe fliegen, allerdings stecken dann vielleicht noch eure Füße drin, was bestimmt auch ein bisschen uncool ist.

Die Technik, die hier gezeigt wird, gibt es übrigens wirklich, ist aber in den meisten Ländern glaub ich illegal. Das nur dazu. (via)