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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Punisher

Zuzüglich zum Trailer hat Netflix und nun auch endlich mal ein Releasedatum spendiert. Die Serie wird nun nämlich am 17. November kompletto bei dem Streamingservice erscheinen und wenn ich mir den Trailer hier so anschaue, erwarte ich ziemlich viel Action und Selbstjustiz. Das ist okay, kann aber sicherlich auch ziemlich schief gehen, wenn es einfach nur stupides Geballer und unreflektierte Rache ist. Aber gut, wir sehen hier ja auch Karen Page, die ja bisher immer die Moralkeule schwang. Ach, ich weiß doch auch nicht…

Den Punisher fanden in der zweiten Staffel von “Marvel’s Daredevil” natürlich alle total super, weil insgeheim jeder den Wunsch nach Selbstjustiz und Gewalt hegt. Schwieriges Thema, aber wenn man es unreflektiert betrachtet, ist es von außen durchaus unterhaltsam.
Klar, dass da nun auch eine eigene Serie um diesen Antihelden kommt, für den wir uns hier nun den ersten Teaser anschauen können, der zusammen mit “The Defenders” (auch nicht geil) veröffentlicht wurde.
Ich hatte da anfangs sowas wie bei “John Wick” erwartet, dass er da seine einbetonierten Werkzeuge freilegt, um dann ein paar Leute umzubringen, aber tatsächlich kloppt er da nur sein Logo in den Stein. So richtig bedrohlich, aber eben auch irgendwie bescheuert, wenn man bedenkt, dass das Logo von dem T-Shirt stammt, das ihm sein Sohn kurz bevor er von der Mafia erschossen wurde, schenkte. Mit etwas Pech hätte es auch ein Mickey-Mouse-Shirt oder eines mit mit Lacoste-Krokodil sein können. Dabei frage ich mich auch, wie oft er das probiert hat und ob es in [hier Städtenamen einfügen, vermutlich wieder New York] noch weitere Spots eher missglückter Punisherlogo-Versuche gibt. Und wie gut er das macht! Wenn er mit dem punishen fertig ist, könnte er durchaus auch mal über eine Karriere als Steinmetz nachdenken. Er könnte erst punishen und dann direkt die Grabsteine für seine Opfer hauen.
Die erste Staffel soll dann noch dieses Jahr auf Netflix erscheinen.

Ich las wieder mal Comics und wieder mal ist es etwas her. Aber weil mir Vollständigkeit wichtiger ist, als Regelmäßigkeit, verschweige ich den Artikel nicht einfach, sondern reiche ihn nach. Außerdem sind die Cover schnieke?

Eclipse #3 – Immer noch gut, aber etwas träge. Aber schön.
Judge Dredd #11 – Wir erfahren endlich, was es mit dem Gras auf sich hat! So spannend!
Midnighter and Apollo #2 – Midnighter fährt zur Hölle, um seinen Boyfriend zu retten.
Serenity: No Power in the ‘Verse #1 – Die Serie geht weiter! Es ist aber ein bisschen langweilig. Aber es ist halt Firefly.
The Punisher Annual #1 – So ein Annual kann man sich ja durchaus mal mitnehmen und es ist auch okay.
Wolfcop #1 – Fuck yeah Wolfcop is back!

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comics

Ihr merkt ja selbst, wie spät ich mit diesem Artikel dran bin. Aber ihr wisst ja, wie das ist: Draußen ist es schön, Arbeit, andere Ausreden dieser Art. Vielleicht hatte ich auch einfach nicht die richtige Lust. So ist es einfach manchmal. Aber heute, heute hatte ich Lust. Also gestern. Also eigentlich die letzten Tage, weil ich dies Artikel nie am Stück schreibe. Ich hoffe, ich habe hier keine Illusionen zerstört. Nun aber zur kurzen Beschreibung, was euch hier in diesem Artikel etwas ausführlicher erwarten wird:

Daredevil #7 – Es ist clever und macht Spaß, aber warum sich niemand daran erinnert, dass Matt Murdock Daredevil ist, wissen wir immer noch nicht.
Daredevil/Punisher #1 – Es ist genau das, was ihr erwartet.
Gwenpool #2 – Ach ja, es ist witzig und trivial.
Midnighter #12 – Ich bin sehr, sehr traurig, dass das bereits die letzte Ausgabe der Serie ist und wir womöglich erstmal keine Fortsetzung bekommen.
Superman: American Alien #7 – Das Finale einer der besten Supermanserien der letzten Jahre. Mit Lobo!
The Flash #52 – Flash geht mit keinem Bang zu Ende, aber das ist okay, weil die Serie wirklich gut war.
The Unbeatable Squirrel-Girl #8 – Beste Comicserie auf dem Markt.
Tokyo Ghost #7 – Es ist tragisch und voller Gewalt. Und macht Spaß.

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Die Choreographie ist schon echt gut gemacht, aber das Ende. Puh, das solltet ihr euch vermutlich nur antun, wenn ihr kein Problem mit langsam sterbenden Leuten in Filmen habt. Ich ja zum Beispiel nicht, weil das ja auch Unterhaltung ist, aber vorwarnen muss ich euch ja trotzdem.
Dennoch hätte ich ein Ende, das eine Brechstange beinhaltet, ein bisschen cooler gefunden. Das Setting hätte das ja auch geboten, aber gut. Ich mach das vielleicht einfach selbst besser. (via)

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Ich hatte mir ja neulich schon mal sagen lassen, das Madhouse wohl ganz tolle Animes macht und wenn ich mir das hier so anschaue, kann das echt stimmen. Neulich irgendwann hatte ich euch ja schon mal einen Trailer dazu gezeigt, aber der hier – hui. Das ist erstaunlich gut, was vielleicht auch an der Black Widow liegt. Das würde ich echt nicht leugnen.
Am 25. März wird der Film dann auf DVD (und sowas) veröffentlicht und ich glaube, da bin ich sehr, sehr dabei. (via)

10025MARVEL70PUNISHERINSPACE_SC_302[1]Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 05.11.2013
Künstler: Frank Tieri, Peter A. David, Mark Texeira
Art: Softcover (enthält komplett “Space Punisher” #1-4, “Punisher Summer Special” #1)
Seiten: 100
Sprache: deutsch
Preis: 14,99 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Wer den Punisher in der U-Bahn liest, setzt ein Statement.
Rating: Der Hulk wirft alle vier Arme nach oben.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini, leider ohne Leseprobe.

Viele Filme haben es uns vorgemacht: Wenn eine Story mit der x-ten Wiederholung an Glanz verliert, gibt es ein einfaches Mittel, mit dem man sie wieder spannend machen kann – man schickt in den Protagonisten in den Weltraum! Ganz einfach! Aber so einfach ist das bei “Punisher in space” natürlich nicht, denn dies hier ist eine völlig eigene Neuinterpretation der Figur. Und nicht nur des Punishers selbst, denn auch viele andere sehr bekannte Figuren des Marveluniversums finden hier einen Auftritt. Wer das alles ist und ob das unter dem Strich wirklich Sinn macht, erfahrt ihr in folgender Review.

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Also wenn jemand psychische Probleme hat, ist es ja wohl Frank Castle. Dabei zu zuschauen, wie die Frau und das Kind von der Mafia getötet werden, ist natürlich ganz furchtbar schlimm, wenn man das aber als Grund nimmt, um dann Jagd auf andere Mafiosis zu machen, kann man ja nicht ganz sauber ticken. Und Spider-Man erst, der wirkt immer so taff und dient als Vorbild vieler Jugendlicher, hat aber echt ganz eigene Sorgen. Und dann ist da ja noch Ellen Ripley, die an dem Überlebendensyndrom leidet und wir nennen solche Gestalten Helden? Traurig.

Der Psychologe Dr. Larry Lewis analysiert die Verhaltensweisen dieser Charaktere und zeigt uns damit, wie gestört sie eigentlich wirklich sind. Vielleicht sind sie aber auch nur gut geschrieben, da bin ich mir jetzt auch nicht so sicher. Die Videos erscheinen im Channel von Dorks of Yore und es sollen noch weitere Folgen kommen, auf die wir sicher gespannt sein dürfen. Ich bin ja mal sehr auf Batman gespannt. (via)

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Über zwei Dinge müssen wir uns einig sein:
1) Der Punisher ist völlig abgefuckt, deswegen ganz schön cool, aber bestimmt kein Vorbild wie andere Sowas-wie-Helden.
2) Thomas Jane war als Punisher in seiner Verfilmung super. Klar, der zweite Teil war an sich ein bisschen besser, weil er düsterer und direkter war, aber Thomas Jane selbst war in der Rolle besser und sein Film war comicartiger. Und John Travolta kann ich voll allen Scientologen immer noch am besten verkraften. Aber wisst ihr, warum Thomas Jane als Punisher der beste ist? Weil er die Rolle liebt und sie nicht vergessen hat. Er sagt nämlich zu diesem Kurzfilm hier, den er einfach so drehte, weil er toll ist, Folgendes:

I wanted to make a fan film for a character I’ve always loved and believed in – a love letter to Frank Castle & his fans. It was an incredible experience with everyone on the project throwing in their time just for the fun of it. It’s been a blast to be a part of from start to finish — we hope the friends of Frank enjoy watching it as much as we did making it.

Wo gibt es denn sowas heute noch? Mir fallen gerade zwar ein paar Beispiele ein, in denen die Darsteller ihre Rollen über alles liebten (“Herr der Ringe”, “Harry Potter”), aber das waren alles übermäßig erfolgreiche Produktionen, wohingegen der Punisher ja nur okayerfolgreich war, dafür aber in der Szene sehr beliebt ist. Natürlich völlig zurecht. Und dann kommt ein Thomas Jane, seines Zeichens Hauptdarsteller, daher, dreht einfach so aus Jux und Dollerei einen Kurzfilm mit der Rolle und ist dabei noch großartiger, als der Film selbst. Das aber nur, weil hier mit Splattereffekten und direkter Brutalität eben nicht gespart wird, was ja auch das ist, wovon der Punisher ein bisschen lebt.

Ich wei nicht, was ich sagen soll. Der Film ist toll, Thomas Jane hat gerade unglaublich viele Sympathiepunkte gewonnen und sowieso sollten wir alle mal die Punisherserien von Garth Ennis lesen. (via)

Ach ihr wisst schon. Ich brauche immer etwas länger dafür, was aber einfach daran liegt, dass mir der Workflow hier überhaupt nicht gefällt. Ich muss da die Cover raussuchen, diese komischen Links setzen und das alles noch in eine gute Form bringen. Das macht keinen Spaß, aber muss ja aus Usability-Gründen leider immer sein. Das Schreiben über die Comics hingegen macht Spaß, weil es immer etwas Gutes ist, wenn man über etwas erzählt, was man selbst toll findet und wo man sich ein bisschen auskennt. Vielleicht sollte ich da doch mal ernsthaft über einen Vlog nachdenken. Zumindest könnte ich euch da auch ein paar Panels zeigen. Aber vermutlich ist der Arbetisaufwand da echt noch größer, soll es doch auch ein bisschen gut aussehen. Ein bisschen nur. So große Ansprüche habe ich da ja offensichtlich nicht.

Jeeeeedenfalls (Mal in einer neuen Aufmachung) hier die Einkaufstüte der letzten Woche:

Supercrooks #2 (Marvel Icon) (Preview)

Supercrooks ist ja die neuste Superheldenserie von Mark Millar, in der die Helden zwar die guten sind, die Schurken aber im Mittelpunkt stehen. Weil es ja so viele Superhelden auf der Welt gibt, reist eine Gruppe von Schurken nach Spanien, um da ein richtig großes Ding abzuziehen, da einer der ihren Schulden in einem Casino hat.
In dieser Ausgabe versammelt der Hauptprotagonist sein Team um sich, was in diesem Zuge auch direkt vorgestellt wird. Es gibt zwei Typen, die sich in Kämpfen bewähren, da sie einen Heilfaktor besitzen (tolle Szene: Einer verprügelt einen Gegner mit dem abgetrennten Bein des anderen), einen Betrüger, einen Telekinetiker und jemanden, der das Wetter beeinflussen kann. Zu der Truppe gesellt sich aber noch ein richtiger Held, der mit Nacktbildern und seinem Interesse am selben Geschlecht erpresst wird.
Alles fühlt sich ein bisschen, ein bisschen sehr, nach The Boys an, was aber eigentlich gar nicht so verkehrt ist. Tatsächlich könnte das sogar im selben Universum spielen, ohne, dass es wirklich auffällt. Zeichnerisch ist das alles auch recht nett und ich denke, dass das eine Serie ist, bei der ich noch ein paar Ausgaben bleiben werde.

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