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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Queen

Beste Performance, fünf Sterne und wenn man die Augen schließt, vom Original nur in Details zu unterscheiden. Ich bin Fan und muss MAY-cyan jetzt mal auf Spotify suchen. (via)

Nachdem die Zombies neulich ja schon erfolgreich “Gimme Gimme Gimme” von ABBA coverten, hauen sie noch so einen tollen Track von ihrer Weihnachtsplatte “Bloody Unholy Christmas” raus, auf denen sich nur Coverversionen befinden. Diese hier mag ich auch. Natürlich sind gerade solche Songs, zu denen immerj eder das ein oder andere Gefühl hat, immer eine schwierige Nummer, wenn man sie mit einem Cover ehren will, aber ich finde, dass das hier durch den Stil der Zombies schlichtweg toll funktioniert. Aber ich mag die auch. Wegen mir dürfen die alles. Vor allem mal wieder in Berlin auftreten.

Klar, das klingt tatsächlich irre gut und das Arrangement, das Alexey Rom da geschrieben hat, ist wirklich sehr raffiniert und scheint wirklich jede Finesse des Instruments (Apparats?) zu nutzen und das ist alles wirklich beeindruckend. Noch ein bisschen beeindruckender finde ich aber, dass das alles auf Grundlage eines langen Stück Papiers geschieht, deren Ausstanzungen bestimmen, welcher Ton welchen Instruments angeschlagen wird. Das finde ich ziemlich cool.

Faltkartonnoten – auch Bücher genannt – sind kleinformatige, mit Leinenstreifen verbundene, lackgetränkte Kartonblätter, die als Leporello gefaltet aufbewahrt werden. In die Kartons sind die Musik- und Steuerinformationen für die Instrumente als Rund- oder Langlöcher eingestanzt. Notenlochbänder bestehen in der Regel aus einfachem Papier, in neuerer Zeit auch aus Kunststoff-Folie. Die Herstellung von Faltkartons und Lochbandrollen erfordert musikalisches Können, gepaart mit dem Gefühl für die Eigenheiten des entsprechenden Musikinstrumentes.

Das sagt Wikipedia dazu und ich bin geneigt das zu glauben. (via)

Nachdem “All Star” von Smash Mouth kürzlich zu einem Cop Drama wurde, haben die Leute von Corridor nun “Bohemian Rhapsody” von Queen in einen kleinen Actionfilm verwandelt, der natürlich sehr hübsch aussieht und auch echt gute Momente hat. Unter dem Gesichtspunkt, dass viele den Song so interpretieren, dass Freddie Mercury hier seine Homosexualität verarbeitet, ist das alles aber doch ein bisschen düsterer. Im Song überlegt der Protagonist allerdings, vielleicht gibt es also bald einen zweiten Teil dieses Films hier? (via Maik, who just killed a man)

David Unger lässt in seinem großartigen Mashup (mit viel, viel Videobearbeitung) das “Alien”-Franchise mit Queen, und allen voran natürlich Freddie Mercury, aufeinandertreffen und es macht so viel Sinn. Klar, die Alienqueen und alles, aber er treibt das noch ein bisschen weiter und benutzt natürlich noch diese eine Szene aus “Spaceballs”, die hier natürlich nicht fehlen durfte. Und sowieso ist doch ein Montag erst ein guter Montag, wenn man ein bisschen Queen hören kann oder Brustkörbe von Leuten platzen sieht. Daher muss das hier sogar ein ziemlich guter Montag sein. (via)

Es ist ja ein altes Gesetz, dass Songs von Queen Dinge ziemlich cool erscheinen lassen. Das gilt natürlich vor allem für die “Bohemian Rhapsody” (zuletzt gesehen beim Trailer zu “Suicide Squad“), aber eben auch für “Don’t Stop Me Now”, weil es einfach nicht viele mitreißendere Lieder gibt.
Aber seien wir ruhig mal ehrlich: “Fallout 4” ist auch ohne den Sing ziemlich geil. Allerdings passt es in dem Falle hier auch echt gut zusammen, was Joey van Embden da zusammengebastelt hat.

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Habt ihr schon die letzte Folge von “Doctor Who” gesehen? Die mit der Mumie im Orient Express? Klasse Folge, oder? Auch, wenn das Ende ein bisschen doof war, aber der Anfang und das Zwischendrin war wirklich klasse und fühlte sich endlich wieder so richtig nach Doctor an.
Jedenfalls der Song, den konnte man da ja so ziemlich am Anfang hören und vermutlich musstet ihr auch ein bisschen grinsen. Und weil der in dieser Version wirklich ziemlich gut ist hat die BBC das nochmal komplett aufgenommen und ein Video dazu produziert, dass uns auch ein wenig von der aktuellen Staffel zeigt. Die Band dazu heißt übrigens Foxes und vermutlich mögt ihr das genauso, wie ich. (via)

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Wusstet ihr, dass Queen mehr als fünf Songs gemacht hat, wovon wir 3 mögen und zwei eher nervig finden? Bestimmt und bestimmt kennt ihr sie alle, weswegen das Video hier für euch, was das Entdecken neuer Lieder angeht, sicher ein bisschen langweilig ist. Trotzdem hat es der Youtuber Chad Neidt irgendwie geschafft 20 Songs in eine Minute zu pressen und es dabei auch noch anhörbar zu machen. (via)

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Ich zeige euch das genau aus zwei Gründen. Zum ersten finde ich nämlich Queen immer besser, je älter ich werde. Anfangs war das alles gar nix für mich und irgendwie doof und nicht so richtig hart, aber jetzt bin ich vermutlich ein bisschen altersmilde und finde das echt toll. Außerdem toll finde ich auch die String-Theory, obwohl ich davon vermutlich nur einen Bruchteil verstehe und das wahrscheinlich auch alles gar nicht richtig bei mir ankam. Strings und Branes, das macht schon irgendwie Sinn und tatsächlich komme ich auch mit mehr als drei Dimensionen klar. Allerdings auch nicht mit sehr viel mehr.

Deswegen kenne ich ein paar der Wörter, die der junge Mann hier singt, kann sie aber mitunter nicht auf sinnvolle Weise miteinander verknüpfen. Aber ich hab ja auch nicht studiert. Also zu Ende. Ich hab nicht zu Ende studiert. Jetzt ist es raus. Okay. (via)

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Eigentlich mag ich diese Art von Videos nicht, so sie denn nicht von mir stammen. Also ich schaue sie, aber ich blogge sie selten bis gar nicht. Wenn es allerdings Freddy Mercury, trotz dieses momentan eher blöden Zustand des Nichtlebens, schafft, eine Menge einzuheizen, wie es die ganzen Vorbands vor dem Main Act (Green Day) nicht schafften, dann ist das puh. Gänsehaut. Besonders toll ist diese eine Stelle da. Ihr wisst schon. Diese, worauf man immer wartet.

Aufgenommen wurde das von Redditor Hyperguy20. (via)