“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Remix

Tatsächlich macht Andrew Huang damit sogar ziemlich gute Musik, wenn man ein bisschen auf psychedelische Dinge steht und sich mit dem Kosmos verbunden fühlt. Es erinnert ein bisschen an das Intro von “Doctor Who”, aber auch an das von “Outer Limits”, macht Spaß und ist ein ziemlich witziges Projekt, da ja jeder sonst vermutlich den Hauswart rufen würde, wenn die Heizung so ekelhaft nervige Geräusche macht. So am Minute 2 geht es los. (via)

Wie bescheuert auch einfach das Orignal schon ist. Wieso wurde sowas so erfolgreich?
Dieser Edit hier ist aber großartig, eben ob der Bescheuertheit des eigentlichen Songs. Der Edit stammt von Retro Miami Nights und irgendwie ist es doch sehr offensichtlich, aber dennoch schön. (via)

Was der Eclectic Method halt immer so macht und dieses Mal wirkt es auch wesentlich unaufgeregter und irgendwie erkennbarer, als es bei den letzten Songs der Fall war. Dafür ist das hier aber nicht so kopfnickbar, aber eben auch schön, wenn auch erstaunlich kurz. Oder wie Jonny es selbst schreibt:

This song is made using only sounds from the 8 Star Wars Movies, no added sugars or samples.

Ob ich was mit “Star Trek” haben kann? Ich frag mal.

Darauf habe ich tatsächlich auch ein bisschen gewartet, obwohl ich damit gerechnet hätte, dass Jonny hier den Film benutzt, um wenigstens irgendwas sinnvolles daraus zu machen. Okay, das ist gemein, der Film war schon okay. Er war recht hübsch und ein bisschen trivial und halt echt okay. Nicht gut, nicht schlecht, einfach okay.
Aber der Song ist, wie immer eigentlich, ziemlich toll und erzählt auch eine kleine Geschichte, dir wir aber auch alle schon kennen. Wie übrigens auch die ganzen Geräusche hier, aus denen der Track besteht, da sie alle aus dem Anime stammen.

Also “Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb” ist bewiesenermaßen einer der großartigsten Filme aller Zeiten. Natürlich ist Peter Sellers hier in seinen drei Rollen großartig, aber auch die ganze Geschichte drumherum ist so absurd herrlich! Vermutlich sollten wir das langsam als Warnung in die Zukunft betrachten, aber es gäbe auch noch genügend andere Gründe, den Film mal wieder zu schauen. Er ist so toll!

Nun ist auch Eclectic Method toll und er findet jemanden namens Martyn Ware (mitunter Produzent von Tina Turner und Erasure) toll und eins führte zum anderen und beide haben dann diesen tollen Remix aus Geräuschen des Films produziert. Alles ist toll. Toll, toll, toll.

Wir sind uns vermutlich alle einig, dass “Terminator 2” der beste Film der Reihe ist. Manche anderen waren auch nicht so schlecht, aber selten halt auch wirklich richtig gut. Allerdings ist so ein T-800 wirklich kein geeignetes Spielzeug für Kinder. Ich bin zwar immer für coole Toys zu haben, aber das hier halte ich dann doch für ein bisschen fahrlässig (natürlich nur wegen der verschluckbaren Kleinteile). Ein bisschen geeigneter sind da vielleicht die Figuren von Neca, die tatsächlich ziemlich cool sind und immer mal wieder in irgendwelchen Shops auftauchen. Das aber nur nebenbei. (via)

Dieser Film war damals, als ich ihn vermutlich irgendwann in den 90ern anschaute, schon bescheuert. Ich kann mir aber vorstellen, dass er viele leicht erregbare Jungs dazu animiert hat in die Roboterforschung zu gehen und nun sitzen sie da und fragen sich, wann sie endlich aus Barbiepuppen Fembots bauen können, statt dem x-ten Modell eines klumpigen Roboters das Laufen beibringen zu müssen. Es ist traurig. Seit den 80ern, als man englischen Filmen übrigens auch schon bescheuerte deutsche Namen gab, hat sich in der Fembot-Industrie einfach nicht besonders viel getan. Und wer ist Schuld? Vermutlich der Krieg. Höchstwahrscheinlich.
Aber der Remix von Eclectic Method ist natürlich, wie immer, sehr, sehr toll.

Es ist schön, obwohl hier Autotune auch viel geholfen hat. Dennoch ist das ein sehr schönes Stück Arbeit, die sich da Melodysheep nicht nur aufgehalst sondern auch abgeliefert hat, indem er die Geräusche und die gesprochenen Wörter aus der Serie in einen sehr anhörbaren Track verpackte. (via)

Die hohen Künste waren ja auch immer ein sehr genutztes Thema bei “Star Trek”. Sei es nun die Malerei oder das Musizieren, zumindest Data hat auf dem Weg die Menschlichkeit zu entdecken alles mal irgendwann probiert. Nick Bertke, hat die Gesänge der beiden nun in einen Remix gepackt und ein bisschen mit Autotune verfeinert, um sie dann mit einem echt netten Video garniert zu präsentieren. Ich verneige mich vor dieser Nerdiness.

Data & Picard is my tribute to one of the greatest TV series of all time. It is an original track featuring the voices of Captain Picard (Patrick Stewart) and Commander Data (Brent Spiner), accompanied by a music video I shot entirely in my living room with a green screen and lights. The track opens with the Klingon Victory Song, followed by a remix of Data singing Che Gelida Manina in the episode ‘In Theory’. This episode was the first ever to be directed by Patrick Stewart and I didn’t realize this until after the track was finished.

Ich freu mich so, dass alle “Star Trek”-Serien bald auf Netflix verfügbar sein werden. (via)

Ich glaube schon, dass wir uns da alle ziemlich einig sind, dass “Deadpool” sehr, sehr, sehr gut war, oder? Bei vielen anderen Superheldenfilmen streiten wir uns ja, bei diesem sind wir allerdings alle so ziemlich einer Meinung. Das finde ich sehr schön und sehr schön finde ich auch, dass Jonny Wilson sich des Films annahm und die Geräusche daraus zu einem musikalischen Werk zusammengeschoben hat. Manchmal ist etwas unmelodisch, aber das ist okay. Schließlich geht es um Deadpool. (via)