Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Reviews

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Ich kenne tatsächlich niemanden, der das Marvel-Event “Axis” las ud ich weiß selbst auch nur so am Rande, was da passiert sein soll. Offenbar ist irgendwas auf der Mutanten-Insel Genosha vorgefallen, was Schurken hat gut werden lassen, während die Helden zu Schurken wurden. Ich glaube, das ist auch alles, was man wissen muss, denn zunächst muss sich unser Nova gegen eine Hulk-Version namens Kluh erwehren, bevor er auf den irren Symbionten Carnage trifft.

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Blöderweise war ich die ganze letzte Woche ja beruflich in Dortmund unterwegs, weswegen ich diesen Artikel hier nicht schreiben konnte. Aber jetzt ist ja alles gut und der positive Aspekt ist, dass ihr nur eine Woche auf den nächsten warten müsst. Aber lasst uns erstmal über die Comics sprechen, die ich mir vor jetzt quasi zwei Wochen holte!
TL;DR: Holt euch Tokyo Ghost, Squirrel Girl, Karnak und Godzilla in Hell!

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Godzilla in Hell #4 – Brandon Seifert, Ibrahim Moustafa – IDW – 21. Oktober 2015 (Preview)

Godzilla’s journey is stymied by an impenetrable wall of living flesh! Cornered, with nowhere to go, he is beset by devilish versions of his greatest foes—Destoroyah and King Ghidorah!

• Part of IDW’s Artist’s Edition Month promotion!

Ich glaube in der vierten Ausgabe der Serie (bei der übrigens ständig Künstler und Autoren wechseln) wird gezeigt, wie auch ich mir die Hölle vorstellen würde: Godzilla kämpft nämlich gegen Destroyah und King Ghidorah, um zu gewinnen, um zu verlieren, nur dass sie oder Godzilla selbst wieder geboren werden, um weiter zu kämpfen, um zu sterben, um zu leben… aber Godzilla erkennt, dass die Stadt, in der sich das alles abspielt, von einer riesigen Mauer umgeben ist, und beginnt, diese Mauer einzureissen… mit der Hilfe seiner größten Feinde.
Ohje, ich steh auf Godzilla und ich stehe auf diesen Comic. Vor allem auch, weil diese Ausgabe nicht nur wieder total schön gezeichnet ist, sondern auch, weil sie kurioserweise ganz ohne Worte auskommt.

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Gotham by Midnight #10 – Ray Fawkes, Juan Ferreyra – DC Comics – 28. Oktober 2015 (Preview)

After the shocking ending of the Internal Affairs investigation into the Midnight Shift, Drake and Corrigan find themselves on the run from the GCPD! Can Corrigan face The Spectre once and for all in order to save Drake…and all of Gotham City?

Nachdem die letzte Ausgabe ja mit einem Knall endete, bei dem zwei Polizisten in einer blutigen Wolke aufgingen, ist der Spectre wieder kurz davor aus Corrigan herauszubrechen. Vor allem, weil die anderen Polizisten ihm natürlich die Schuld daran geben wollen.Drake schnappt sich ihn und versucht in einer rasanten Verfolgungsjagd zu flüchten, die in einer grünen Explosion und dem Sturz von einer Brücke endet, wobei sie ziemlich angepisst ist, weil sie erfuhr, dass Corrigan den Spectre scheinbar unter Kontrolle hat.
Action pur ey! Nach dem das manchmal ja ein bisschen fade war, geht es hier jetzt endlich tierisch ab.

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Grayson #13 – Tim Seeley, Tom King, Mikel Janin – DC Comics – 28. Oktober 2015 (Preview)

Back on the job at Spyral, Dick now has a mission all his own: find out more about Agent Zero. What could this mysterious shadow leader want with Agent 37?

Die Ausgabe hatte im Vorfeld ja für recht kontroverse Diskussionen gesorgt, da Dick auf dem Cover ja gefesselt und ausgeliefert ist und auf den ersten Seiten nackt untersucht wird, während man Scherze über ihn reisst. Ihr wisst ja, wie diese Internetmenschen manchmal sind. *triggered*
Aber es ist halb so wild und Bondage hat ja seit Wonder Woman lange Tradition bei DC. Viel cooler ist aber, dass Red Robin jetzt die Position von Batman als Mann in seinem Ohr einnahm, während Dick auf einem Schiff festsitzt, das von Piraten überfallen wird. Er soll es irgendwie schützen.
Mindestens ebenso interessant ist der Part über die Frau, die Dick in der letzten Ausgabe angriff, und offenbar jemand ist, der ihn schon eine ganze Weile verfolgt. Irgendwie führt dann die spur nach Berlin und in US-Comics sieht Berlin immer sehr eigenartig aus… Das wird sich wohl nie ändern.

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Karnak #1 – Warren Ellis, Gerardo Zaffino – Marvel Comics – 28. Oktober 2015 (Preview)

THE FLAW IN ALL THINGS

“My curse is that I see the flaw in all things. Systems. Philosophies. Structures. People. Everything. Never forget who I am. I am Karnak of the Inhumans.” You may not know who Karnak is now, but you will when Warren Ellis (MOON KNIGHT, Planetary) and Gerardo Zaffino are done with you. Phil Coulson goes to Karnak to help with a SHIELD case with Inhuman implications and what he’s going to find will terrify you.

Karnak wurde mir ja von jemandem von euch empfohlen und weil ich sowas sehr ernst nehme, musste ich den nochmal einpacken. Und ey, es ist wirklich gar nicht so ungeil. Es ist wirklich typisch Ellis, mit einer sehr ruhigen Erzählweise, die von einem Typen aus einer speziellen Kaste der Inhumans handelt, der den Fehler in allem sehen und ausnutzen kann, weswegen ihm das Brechen von Armen besonders leicht fällt. Ein bisschen nervt, dass die Agents of S.H.I.E.L.D. um Coulson jetzt auch im Comic eine zentrale Rolle einnehmen und hier auch als Start der Story dienen, in der Karnak einen Inhuman finden muss, der legal nicht zurückgeholt werden kann, weil Inhumans nicht mehr als Menschen gelten.
Karnak ist als Typ an sich aber auch ziemlich spannend, mit einem sehr eigenartigem Sinn für Humor und mit dem Deal, dass er den Eltern ihr Kind zurückbringt, wenn sie ihm den wichtigsten Gegenstand geben, den sie haben. Nicht den wertvollsten, eher den emotional aufgeladensten.
Ich glaube das hier könnte ziemlich gut werden, aber vermutlich nur so in 12 Ausgaben.

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The Flash #45 – Robert Venditti, Van Jensen, Brett Booth – DC Comics – 28. Oktober 2015 (Preview)

Assault on Central City! Professor Zoom’s attack against The Flash turns personal as Zoom’s team targets the Central City Police Department! Barry Allen’s closest friends are drawn into the battle, and he’ll need the help of some unlikely allies to prevent the destruction of all he holds dear.

Physik, Alter! Das ist immer das, was ich am Flash am interessantesten fand, in der aktuellen Serie aber immer zu kurz kommt. Aber jetzt ist ja Wally West am Start, der ein Loch in die Kuppel des Polizeireviers reisst, die ja aus stillstehenden Luftmolekülen besteht, indem er sie mit einem explodierenden Magnesiummotor erhitzt. Der Riss hält nur kurz, aber Flash nutzt die Gelegenheit, um alle zu retten, wovon zwar das Revier explodiert und der Polizeichef sauer ist, weil er sich übergangen fühlt, aber am Ende alles ein bisschen gut ist. Die Clique um Zoom zweifelt aber an seinen Aussagen, dass Flash so ein Schurke ist, wie er immer sagte, wenn er doch alle rettet. Blöderweise hat Flashs Vater ihm einen Handschuh gebaut, mit dem er ihnen die Kräfte rauben kann, weswegen Zoom seine Leute nun auch nicht mehr braucht. Vermutlich endet das also alles in einem Kampf von Dragonball-Ausmaßen. Geil. So muss Zoom sein, richtig böse und tierisch absurd.

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The Unbeatable Squirrel Girl #1 – Ryan North, Erica Henderson, Joe Morris – Marvel Comics – 28. Oktober 2015 (Preview)

NEW SERIES. NEW AVENGER(!). STILL EATS NUTS AND KICKS BUTTS!

Galactus. Thanos. M.O.D.O.K. With her unique combination of wit, empathy, and totally kick-butt squirrel powers, Doreen Green — aka The Unbeatable Squirrel Girl — has taken ALL these chumps down! Alongside her friends Tippy-Toe (a squirrel) and Nancy (a regular human with no powers whatsoever — they checked), Squirrel Girl is all that stands between the Earth and total destruction! Sometimes. Other times there’s no threats and she’s just a regular computer science student. That’s an adventure too though!

SQUIRREL GIRL IST DER BESTE COMIC DER WELT! Und in diesem lernen wir Doreens Mutter kennen, die lustige Geschichten aus ihrer Kindheit erzählt, in der sie auch schon Squirrel Girl war (ihre Origin scheint kompliziert zu sein), und in dem dan nauch noch ein Nazi-Hydra-Roboter angreift, der mal ein Mensch war und von einem Raumschiff erschlagen wurde, die ihn dann mit Geräten, die sie fanden, versuchten zu reparieren. Aber weil er so lange eingefroren war, ist er halt kaputt und weil Squirrel Girl und ihre Freundin einen Informatikgrundkurs belegt haben, können sie ihn upgraden. Das tun sie, weil sich herausstellte, dass er sich nur wehrte und am Ende sind alle Freunde und alles ist gut. Es ist halt einfach der beste Comic der Welt. Ihr solltet das alle lesen, weil es euch auf mehreren Ebenen zu besseren Menschen macht.

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Uncanny Inhumans #1 – Charles Soule, Steve McNiven, Jay Leisten – Marvel Comics (Preview)

Meet the Uncanny Inhumans. MEDUSA! BLACK BOLT! TRITON! READER! HUMAN TORCH?! BEAST?! It’s eight months later and everything is different for the Inhumans. Medusa and Johnny Storm are an item. Black Bolt is running covert missions of his own. And something so big happened between the Inhumans and the X-Men that Beast is now on the side of the Inhumans. And if that’s not enough, the most dangerous villain throughout Marvel’s history is against them—KANG THE CONQUEROR. Don’t miss what the epic team behind DEATH OF WOLVERINE (Charles Soule and Steve McNiven) have in store for you. All this plus a bonus story by Charles and Brandon Peterson (UNCANNY X-MEN).

Ach fuck ey, irgendwo hab ich ein paar Ausgaben der anderen Inhumans-Serie verpasst, weil ich echt nicht weiß, wo Black Bolt auf einmal herkommt, warum die menschliche Fackel der Verbindungsmenschen zwischen Inhumans und Menschen ist und dass Medusa und die Fackel eine Affäre haben, von der Black Bolt in dieser Ausgabe erfährt. Das ist schon ziemlich witzig (weil er ein Vollarsch ist), aber wie das auf einmal eskalierte? Keine Ahnung. Außerdem: Ein Mädchen, das Glas herstellen kann.
Die Inhumans sind halt einfach eine riesige Soap Opera und ich sehe schon bei der ersten Ausgabe nicht mehr durch. Aber es ist immer noch besser als “Berlin Tag & Nacht”.
Eine andere Truppe sucht dann aber noch den Sohn von Black Bolt, den er irgendeinem Zeitreisenden gab, weil das Univerum ja im Secret Wars Event zerstört wurde. Jetzt ist zwar alles gut (keine Ahnung wie, weil das Event noch nicht vorbei ist… toll, Marvel, echt toll geplant), aber das Kind wurde halt wegversprochen und muss gerettet werden. Nicht so leicht, wenn da Dinosaurier und Soldaten aus verschiedensten Epochen lauern.

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Tokyo Ghost #1 – Rick Remender, Matt Hollingsworth – Image Comics – 21. Oktober 2015 (Preview)

Constables Led Dent and Debbie Decay are given their final mission: purge their bodies of all technology and invade the Garden Nation of Tokyo.

Die Story ist tatsächlich abgefuckter, als ich dachte. Led und Debbie sind nämlich beide in der unglaublichen Minderheit, weil sie keine Technik benutzen, um sich zu betäuben, sondern die Welt wirklich erleben. Sie freundeten sich als Kinder an, verliebten sich und wurden natürlich gemobbt, Led wurde sogar verprügelt, weil er sich nicht den Kick gab. Debbie sprang ein, allerdings wurde gefilmt, wie sie ihn beschützt, was ihn zum Gespött der Welt machte, und woraufhin er sich einem Programm unterzog, dass ihn zu einem technisch aufgewerteten Polizisten machte, aber auch abhängig von den Medien. Gewalt wurde seine neue Droge.
Jetzt bekommen die beiden aber den Auftrag nach Tokyo zu reisen, weil es dort noch Gärten gibt, in denen Obst und Gemüse wächst und das LA für Jahrzehnte ernähren könnte. Der Haken: Es liegt ein EMP-Feld auf dem Gebiet, in dem Leds Implantate dann natürlich nicht mehr funktionieren werden. Es folgt ein harter, kalter Entzug.
Es ist so abgefuckt. Allein die Szene von Debbies Mutter in einer Art Auto-Masturbations-Apparatur, die ihr sagt, sie solle sie nicht stören… Alter Falter ist das irre. Und sowieso die ganze Story um die beiden ist so abgedreht – geiler Comic. Richtig geiler Comic.

Originaltitel: Vampirella – Die alten Götter
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 19.06.2012
Künstler: Eric Trautman
Art: Softcover
Seiten: 172
Sprache: deutsch
Preis: 19,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Dank des Covers wird man ein bisschen komisch beäugt.
Rating: 3 von 4 leider stumpfen Pfählen. 

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini mit Leseprobe bei mycomics.

Jeder kennt sie oder zumindest haben schon einmal die meisten von ihr gehört: Vampirella. Die überaus ansehnliche Vampirin, welche die Menschen vor anderen Vampiren und wesentlich schlimmeren Ungeheuern beschützt. Aber wo kommt die Gute eigentlich her? Es gibt ja mehrere Versionen ihrer Origin, die alle etwas miteinander zu tun haben, aber doch grundsätzlich unterschiedlich sind. Wie das jetzt aktuell ist, ob das nun besser ist und wie lesbar das alles ist, erfahrt ihr in folgender Comicreview.

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Aufgrund einiger Ereignisse in meinem Echtleben bin ich leider gar nicht dazu gekommen, euch von den Comics zu erzählen, die ich mir vor einer Weile so kaufte. Tatsächlich war ich jetzt auch schon zwei Wochen schon wieder nicht shoppen. Die Gründe meines Fehlverhaltens allerdings muss ich euch mal gesondert darlegen. Jedenfalls plane ich demnächst, genauer am Mittwoch, wieder neue Comics kaufen zu gehen, weswegen ich euch an dieser Stelle erstmal von meiner letzten Comicausbeute berichten möchte. Und was da schon wieder alles an schönen Sachen dabei war, ist schier unglaublich. Aber lest am besten erstmal selbst.


Grim Leaper #2 (Image Comics) (Preview)

In dieser Ausgabe sehen wir unseren Helden, wie er mehrere Sprünge macht. Zuerst springt er in einen Nerd, der allerdings ein Serienkiller ist und auch direkt wieder auf brutalste Weise (Brechstange -> Unterkiefer) stirbt. Direkt darauf springt er in einen Busfahrer und da wird unserem Helden klar, dass seine Taten Auswirkungen auf andere haben, da dieser verheiratet ist. Natürlich trifft er auch sein Loveinterest wieder und beide werden in einen völlig absurden Autounfall verwickelt. Die Frage ist hier tatsächlich, warum das ganz geschieht und in wieweit das alles miteinander verwoben ist. Dabei ist das alles aber auch gar nicht so kompliziert, wie man vielleicht befürchten könnte. Es ist schlichtweg romantisch, brutal und irgendwie faszinierend. Bisher ist es auch eine der besten Serien, die ich in letzter Zeit so las.

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Und während ihr euch vermutlich gleich in eure warmen Bettchen kuschelt, habe ich eine Nachtschicht voller Kaffee und Comics vor mir (ja, manchmal schreibe auch ich Artikel vor), denn irgendwann riss ich meine Klappe ja schon wieder viel zu weit auf und drohte damit, dass ich alle (ja, wirklich alle!) Comics, die es beim Gratis Comic Tag abzustauben gibt, rezensieren werde. Natürlich nur, damit ihr wisst, welche der tollen Hefte ihr am 12. Mai in eure Jutebeutel stecken müsst und um welche ihr einen großen Bogen machen solltet.

Eigentlich wollte ich das ja schon im Laufe der Woche erledigt haben, ähnlich dem letzten Jahr, allerdings gab es sowohl organisatorische, als auch abschlussprüfungsbedingte Gründe, warum das leider nicht möglich war.

Mit ein bisschen Glück werdet ihr also Verlauf diesen Tages eine ganze Reihe Artikel zu lesen bekommen, die sich mit einer der schönsten Dinge dieser Welt beschäftigen. Ja, vielleicht auch Mädchen und Parties und weiche Drogen, aber eben auch Comics.

Bildet euch nun also einen Pistolenschuss ein, denn die Gratis-Comic-Tag-Challenge ist hiermit eröffnet. Es sind doch nur 30 Comics, die ich heute noch lesen muss (gestern gelesen haben werde – Zeitreisenhumor).

Und wieder habe ich es irgendwie geschafft, meine DC-Einkäufe weiter zu minimieren. Bei dem Rotz, der einem da aber teilweise vorgesetzt wird, war das auch nicht sonderlich schwer und ich glaube, dass ich in meiner Ausbeute der letzten Woche noch ein bisschen weiter streichen kann. Aber guckt am Besten mal selbst, was ich da in meine Minireviews schreibe.

Das beste an “Red Lanterns #3” ist tatsächlich das Cover, auf dem Bleez sich leicht lasziv unter einer Blutdusche rekelt. Wer sich vielleicht erinnert, das Cover zur #2 war auch schon so cool. Trotzdem ist die Geschichte irgendwie ein bisschen zu seicht, täuscht Tiefe vor, ist am Ende aber doch irgendwie sehr flüchtig. Bleez wurde nämlich von Atrocitus dazu auserwählt, seine Partnerin zu werden, weswegen er ihr mehr Bewusstsein gab. Diese Szene ist wirklich sehr cool umgesetzt, weil in wenigen Panels genau beschrieben wird, wie sie immer bewusster wird. Das war toll. Allerdings handelt Bleez dann nicht so, wie Atrocitus es sich vorstellte und es sieht so aus, als würde er seine Entscheidung ein wenig bereuen.
Es ist schon alles recht interessant und die Ideen sind wirklich mehr als nett. Aber wie gesagt, es ist irgendwie… so konzentriert, wenn ihr versteht. Es ist so wenig, so eindimensional und irgendwie fade. Das ist ein wenig schade.

Fazit: Die #4 werde ich mir vielleicht nochmal geben, werde das aber auf jeden Fall direkt vor Ort entscheiden müssen.

 
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Neue Woche, neue Comics, neues Glück. Diese Woche kamen endlich die letzten neuen Titel heraus und Dank dem Comicladen meines Vertrauens (bei denen ich übrigens heute eine Hal-Jordan-Actionfigur entdeckte, wie ich sie gern hätte – hm hm) Grober Unfug kann ich euch auch davon wieder ein paar Titel vorstellen um euch bei eurer Entscheidung, welche ihr ins Abo aufnehmen wollt, zu unterstützen.

Superman #1

Der Daily Planet wurde nicht nur abgerissen, sondern ging auch in einen Verbund anderer Medien über, wordurch die Berichterstattung in Metropolis nun auf ein völlig neues Level gehoben wird. Aber nicht nur Clark Kent findet diese Entscheidung fragwürdig, auch Superman ist ein bisschen zickig und trauert der guten alten Zeit hinterher.
Aber dem noch nicht genug, taucht auch urplötzlich ein Alien auf, das gänzlich aus Feuer zu bestehen scheint und droht, die ganze Stadt in Schutt und Asche zu legen.
Was wir hier haben ist ein rundum kompletter und wirklich sehr guter Comic, der teilweise aber, trotz des Reboots, irgendwie sehr klassisch wirkt. Mag es an manchen Perspektiven liegen, die so gewählt wurden oder auch an den erklärenden Kästchen in den Panels, die Supermans Aktionen beschreiben. Zusammen wirkt das, als hätte man eine ältere Superman-Geschichte ein bisschen modernisiert und an die heutige Zeit angepasst, zumal teilweise auch vom Twittern gesprochen wird. Das wirkt dabei aber alles andere als aufgesetzt und kommt wirklich ziemlich gut rüber. Ich mag das doch gar sehr. Außerdem hatte ich beim Lesen auch wirklich das Gefühl, dass der Comic unwahrscheinlich lang ist. Länger als andere Comics, die ich in dem Reboot so las, ohne aber langweilig zu sein.
Trotzdem wird der Comic aber nicht in meiner Aboliste landen. Wie gesgat, man macht nichts falsch, wenn man hier mal zugreift, bei mir ist nur lediglich der Funke nicht so richtig übergesprungen.

Green Lantern – New Guardians

Die Geschichte dreht sich um Kyle Rayner, Comiczeichner und Green Lantern, und fängt damit an, dass nochmal seine Origin auf ein paar Seiten aufgearbeitet wird, damit auch jeder weiß, wie er zu einer Laterne wurde. Das ist nett und sicher auch wirklich nötig, weil das doch sicher nicht jeder weiß.
Jetzt ergibt sich aber, dass aus unerfindlichen Gründen die Ringe der Mitglieder anderer Corps’ ihren Dienst verweigern und ihren Ringträger einfach verlassen. Sei es der Ring eines Mitglieds des Sinestro Corps, der mitten in der Androhung schrecklicher Gewalt seine Macht verliert oder das Mitglied der Star Sapphires, das eigentlich ein paar Aliens beschützen wollte, aber ringlos im Weltraum zurückgelassen wird. Aus unbekannten Gründen jedoch streben diese Ringe, genauer von jedem Corps genau einer, zu unserem Kyle und bedeuten ihm, von ihnen erwählt worden zu sein. Klar, dass andere Mitglieder der Corps sich auf den Weg zur Erde machen und ihre Ringe zurückverlangen.
Abgesehen davon, dass manche Zeichnungen ein bisschen eigenartig wirken, ist das eine Geschichte, die mich sofort gepackt hat und ich möchte lieber heute als morgen wissen, was diese Ringe von unserem lieben Kyle wollen. Neben dem Green Lantern Corps ist das also die zweite GL-Serie, die ich auf jeden Fall noch ein paar weitere Hefte begleiten werde, zumal ich mich auch wirlich frage, was passiert, wenn Kyle alle Ringe anlegt.

Titel: Nightwing #1
Herausgeber: DC Comics
Künstler: Kyle Higgins, Eddy Barrows, J.P. Mayer

Nightwing, manchmal auch Dick Grayson und vorher sogar kurzzeitig Batman, als dieser ein bisschen tot (oder ähnliches) war, startet im Rahmen des Reboots nun auch wieder mit einer eigenen Serie durch und ich selbst muss ganz ehrlich zugeben, dass ich selbst nicht der größte Fan der Nachtschwinge bin, aber ihn doch auch irgendwie ziemlich cool finde. Das mag vielleicht nur bedingt Sinn machen, reicht aber natürlich voll aus, um hier meine Meinung über die #1 der Serie aufzuschreiben. Schließlich ist das hier ja das Internet.Also habe ich mal schnell beim Comicdealer meines Vertrauens zugeschlagen und mir eben jenes Heft zugelegt. Was aus Blüthaven wurde, was ich über das neuerdings rote statt blaue Kostüm denke und was ich generell von diesem Einstand denke, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Wieder einmal war Mittwoch und wiedereinmal bin ich zu dem Comicdealer meines Vertrauens gepilgert, um mir ein paar der interessantes Neuerscheinungen des DC-Reboots unter den Nagel zu reissen. Was ich fand, was ich las, wie ich es fand und ob ich es weiterlesen werde, könnt ihr in den nun folgenden drei Comicreviews nachlesen, die ich der Einfachheit halber mal alle in einen Artikel schreibe. Dafür aber ein bisschen kürzer als sonst.

Titel: Action Comics #1
Herausgeber: DC Comics
Künstler: Grant Morrison, Rags Moralis, Rick Bryant
Preis: $3,99

Einer der Vorzeigetitel des Reboots ist, oder sollte viel mehr sein, ja auch “Action Comics”, ist das doch auch irgendwie die Serie, mit der alles Anfing. Es ist also ganz klar, dass diese auch beim Reboot zu den Titeln gehört, die ich mir auf jeden Fall geben musste. Und daran sind bestimmt nicht zuletzt auch Grant Morrison und Rags Moralis Schuld.
Gerade ersterer gehört für mich zu den größten Geschichtenerzählern der Branche und er hat mich bisher auch noch nie so wirklich enttäuscht, waren seine Titel doch mindestens ganz okay, aber selten wirklich schlecht. Meistens sogar ganz schön gut, wenn ich da an “All Star Superman” denke.

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Originaltitel: Haunt 2
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 12.04.2011
Künstler: Greg Capullo, Todd McFarlane, Robert Kirkman
Art: Softcover (beinhaltet die Ausgaben 6 – 12)
Seiten: 156
Sprache: deutsch
Preis: 16,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Lest es besser nicht neben kleinen Kindern oder herzschwachen Rentnern.
Rating: Zwei von vier abgetrennten Gliedmaßen und eine abelöste Schädeldecke

Bestellbar bei Panini und die Leseprobe, wie immer, bei mycomics.

Vor einer ganzen Weile bereits hatte ich euch ja den ersten Band von Haunt vorgestellt und rezensiert, wobei die Serie allerdings nicht wirklich gut abschnitt. Die Idee dahinter fand ich klasse, die Umsetzung allerdings eher lieblos und fade, was ich total schade fand, zumal sich da auch ein paar Leute tummeln, die man mindestens namentlich kennen sollte.
Jetzt erschien vor einigen Tagen schon der zweite Band, die direkte Fortsetzung, der Serie und weil ich das Potential zwar sah, trotzdem aber mehr erhoffte, als erwartete, habe ich ihn mir mal geordert, durchgelesen und bin nun bereit, euch ein wenig darüber zu erzählen.

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