“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Roboter

Warum? Vermutlich, weil er einfach zu gut sehen konnte und genug davon hatte, wobei ihm einfach nur ein Laser helfen konnte. Ihr kennt diese Augenlaseroperationen? Ungefähr so, allerdings eher die Hinterzimmervariante des kompletten Gegenteils. Am schlimmsten daran ist aber eigentlich das C#, mit dem er das realisiert hat. Das weckt düstere Erinnerungen in mir an meine Ausbildung, in der ich gezwungen war, diesen unspaßigen Quatsch zu benutzen. Kennt ihr coole Programmiersprachen? C# ist ungefähr die Hinterzimmervariante des kompletten Gegenteils davon.

Es tut mir ein bisschen um seinen Gesichtssinn leid, aber eigentlich auch nicht. Ich bewundere aber die Konsequenz, mit der Michael Reeves diesen Unsinn durchgezogen hat. (via)

Die Welt kann eigentlich gar nicht so schlecht sein, wenn es Filme wie diesen hier gibt. Irgendwas mit Aliens, irgendwas mit Alien-Cyborgs, die auf der Erde andere Menschen in andere Cyborgs verwandeln und alles ist blutig und absurd und mit ganz viel Liebe zusammengestickt. Es ist echt süß. Bereits vor einer ganzen Weile hatte ich euch schon davon erzählt und jetzt sieht das Projekt gar nicht mehr so sehr nach Low Budget aus und hat einen richtigen Trailer bekommen!

When an alien fugitive crash lands into a local puppy farm and begins turning people into mutated robot killing machines with a taste for puppy flesh, Dylan (Whitney Duff), and Eddie (Daisy Masterman), two self-proclaimed political activists, are all that stand between the Earth and total domination. Forced into a ‘dare to be great’ situation that neither are prepared for, the two BFFL’s must fight their way past cops, city officials and cybernetic dog butchers in order to destroy the evil Sheborg and save the planet!

Ich bin auch wirklich davon angetan, wie gut das alles aussieht. Die Requisiten sind total toll geworden, das Bild sieht echt sauber aus und offenbar hatte man hier auch keine Scheu bei der Verwendung von Kunstblut. Das sind eigentlich alles Faktoren, die einen guten Film in diesem Genre kennzeichnen. Das Problem ist nur, dass er zwar am 19. April auf DVD und BlueRay erscheint, dafür aber nur in Australien und ich habe jetzt auch leider keinen Shop gefunden, der das nach Deutschland verschicken würde. Wie kacke, aber eben wie immer. (via)

Man kann sich natürlich sicher sein, dass es sich dabei um menschliches Blut handelt, obwohl das natürlich falsch ist. Es ist Kunstblut, aber es ist eben auch eine Kunstinstallation. Später mal, wenn die Roboter die Herrschaft über den Planeten an sich gerissen haben, wird es natürlich menschliches Blut sein, wobei sich natürlich die Frage stellt, ob sie überhaupt einen Bedarf darin sehen unser Blut aufzuwischen. Vermutlich eher nicht. Vermutlich stapfen sie einfach da durch, wie einst der eine Terminator über das Meer aus menschlichen Gebeinen, einen Schädel zertretend.

Noch aber haben wir Glück und können uns diese Dystopie als Kunst schönreden. Diese hier stammt von un Yuan und Peng Yu und befindet sich gerade im Guggenheim in New York. Hier noch ein kleines Portrait der beiden:

Und noch ein kleines Zeitraffervideo vom Errichten der Installation:

Vermutlich sind wir uns alle einig, dass wir hier nur lernen können. Es muss einfach genügend flüssiges Blut vorhanden sein, um die Algorithmen der Roboter zu stören. Wie sich das dann mit Organen und Knochenresten in dem Mix verhält, müsste man jetzt mal testen. (via)

Ich liebe Kurzgesagt schon wieder. Ehrlich. Bei dem Thema liest man ja ständig eher so Dinge, dass KIs natürlich auch sowas wie Menschenrechte (beispielsweise das Recht auf Unversehrtheit) benötigen, weil das halt nun mal so sein muss. Dabei wird aber ständig vergessen, dass wir das alles nicht nach unserem Maßstab bewerten dürfen. Kurzgesagt erklärt hier nämlich völlig richtig, dass es Robotern vermutlich herzlich egal ist, ob ihnen ein Arm abgesägt wird, wenn es nicht weh tut und man ganz einfach einen neuen anbauen kann. Außerdem auch, dass man diese Dinge wie Schmerz erstmal programmieren müsste und KIs dafür womöglich gar keine Verwendung haben. Das macht Kurzgesagt hier, in meinen Augen, alles total richtig und deswegen gehört Kurzgesagt zu den tollsten Dingen bei Youtube.

Das ist jetzt kein Euphemismus, aber ich bin mir der Redewendung durchaus bewusst. Aber selbst wenn man nicht auf die sexuelle Anspielung verzichten möchte, wird dir der Dangerous Toast Buttering Robot vermutlich eher wichtige Organe entfernen, statt das zu tun, wozu er geschaffen wurde: Um Toast zu buttern.
Das Video stammt von und zeigt William Osman, der hier eben diesen Roboter aus unter anderem einem Stichsägenmotor baut, einiges mit dem Laser zerschneiden und irgendwie trotz dieses gefährlichen Chaos überlebt, was ich an dem Video tatsächlich am überraschendsten finde. Alle Finger sind noch dran und das Toast ist jetzt auch nicht nicht gebuttert. Irgendwie ist das Ziel erfüllt. Irgendwie. (via)

Kennt ihr das, wenn ihr eh gerade schon die Hose offen habt und gelangweilt an euch herumspielt, ihr dann aber etwas im Netz findet, was das total rechtfertigt, und es dann erst richtig Spaß macht? So ging es mir natürlich nicht, weil ich mit dem Herumspielen bis zur Ehe warte, aber würde ich an mir Herumspielen, hätte es mit diesem Video hier unglaublich viel Spaß gemacht. Ich meine. ROBOTERDINOSAURIER!
Das Spiel wäre für mich tatsächlich ein Grund, mal über eine PS4 nachzudenken, weil das leider ein Exklusivtitel ist, ich aber erstmal keine dieser Konsolen besitzen möchte.
Der Typ in dem Video macht den Hype leider nicht geringer, so begeistert, wie er dabei ist. Das kann ich aber voll verstehen, wenn es wirklich so cool ist, wie ich mir da vorstelle. Was freue ich mich da auf die Let’s Plays ey! (via)

Am realistischsten finde ich an dem Kurzfilm tatsächlich, dass irgendwann mal ein riesiger, außerirdischer Roboter auf der Erde landete und alle erst ganz aufgeregt waren, aber sich ziemlich schnell beruhigten und zu ihrem Alltag zurückkehrten, als sie merkten, dass er nicht besonders viel macht. Er läuft halt so herum, schaut sich Dinge an, starrt auf das Meer und gammelt vor sich hin. Er ist weder der Zerstörer der Welt, noch ihr Retter, er ist einfach da und die Leute müssen ja trotzdem jeden Tag arbeiten gehen. Das mag ich.
Die Geschichte handelt aber auch von einem Wissenschaftler, der mehr hinter dem Roboter vermutet, und einer Psychologin, die das alles auch ziemlich gelassen sieht. Am Ende gibt es noch einen niedlichen Twist und es ist alles irgendwie richtig schön, obwohl ich nicht sagen kann, dass ich alles bis ins kleinste verstanden habe. Aber vielleicht ist das ja auch der Punkt. (via el flojo, der jetzt hoffentlich ein bisschen zufriedener ist)

Nach einem Hinweis bei Twitter und vermutlich einigen Stunden mit dem 3D-Drucker stellt die Useless Duck Company hier einen Haushaltsroboter vor, der uns das Leben auf unglaubliche Weise vereinfachen soll und bestimmt auch wird. Es ist ein Salatmixroboter mit drei verschiedenen Modi, wobei sich einer eher einem Wortspiel bedient, die anderen aber super duper nützlich sind. Wirklich. Wow. Need. (via)

James Bareham von The Verge versucht hier seinen inneren David Attenborough zu channeln, um “Planet Gadget” zu kommentieren, was natürlich eine ganz herrlicher Parodie auf “Planet Earth” ist. Hier spricht er quasi über Roboter und Drohnen, wie über Tiere – aber seid beruhigt. So weit ist das mit den Robotern noch nicht. Noch können sie sich nicht selbst fortpflanzen und bilden auch kein eigenes Ökosystem. Noch nicht. Hoffentlich bald. (via)

“Sie” sind in dem Fall die Korea Future Technology und der Mech heißt in diesem Fall leider nicht Madcat sondern “METHOD-1” und erinnert eher auch die Mechs aus “Avatar”. Bis dahin ist der Weg scheinbar noch sehr weit, aber die ersten Etappen sind erzwungen, denn immerhin erfüllt es fast alle Anforderungen an das, was man allgemein hin als Mech bezeichnen würde: Er läuft auf zwei Beinen und irgendwo sitzt ein Mensch, der das alles steuert. Und Arme hat er auch. Sogar Finger. Jetpack, Raketenbatterien und Gattlings werden dann vermutlich irgendwann nachgeliefert. Ich hoffe aber mal lieber das nicht. Noch nicht.

Das zweite Video ist soundmäßig leider ein bisschen problematisch, setzt das Gerät aber nochmal etwas anders in Szene.
Ich bin mir jetzt ehrlich gesagt auch unsicher, was hier die Einsatzgebiete werden könnten. Vielleicht Bergung in schwierig erreichbaren Gegenden? Keine Ahnung, ob man das wirklich durchkriegen würde und ob da so ein Mech sinnvoll ist. Klar, es ist erstmal cool und glänzt auch so hübsch, aber ein anderer Grund, sowas zu bauen, als “Weil’s geil aussieht, Mann!” fällt mir auch nicht ein. (via)