Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Roboter

Ich bin immer noch nicht wirklich schlauer, um was es hier geht, aber meine Güte ist das ein irres Ende. Sowieso scheint auch der ganze Plot ziemlich abgefahren zu sein, aber ich raffe halt noch so gar nicht, was da alles soll, obwohl ich eben nochmal die ersten beiden Folgen anschaute (hier und hier).

Irgendwas mit Robotern und Menschen, die Technik verabscheuen. Wie auch immer. Es ist beeindruckend und bedrückend und ich freue mich schon auf das Ende, das hoffentlich mal ein paar Fragen beantwortet.

Der taiwanesische Choreograph Huang Yi tanzt hier mit einem Roboter, der sonst vermutlich eher Kotflügel an Autos schweißt. Also der Roboter. Es wirkt erstaunlich schön, was aber sicherlich auch an den beruhigenden Klängen des Cellos liegt.

Harmoniously weaving together the art of dance and the science of mechanical engineering, Huang Yi performs a man-machine dance duet with KUKA — a robot he conceptualized and programmed — set to stirring cello by Joshua Roman.

Allerdings muss ich sagen, dass das immer noch nicht das ist, was ich brauche. Ja klar, eine Tanzperformance mit einem Roboter ist saucool und sieht schön aus, aber das ist dann doch eher die falsche Richtung, wenn man eher zum Fembot strebt… (via)

Manche Roboter tragen schwere Dinge, andere machen komplizierte Dinge super schnell und super genau und wiederum andere Roboter schenken Bier ein und schwenken sogar die Flasche, um den letzten Rest Griebsch aus der Weißbierflasche zu erwischen. Letzter Roboter wurde vermutlich von bayrischen Roboterexperten entwickelt und wird vermutlich vor allem in Japan ein Verkaufsschlager.

Das ist dann vermutlich auch für lange Zeit das letzte Mal, dass ich über Dinge aus Hannover berichten werde. (via)

Im Grunde geht es darum, dass man die Krabben nicht mehr zum Zerlegen um die halbe Welt verschifft, wo sie von super günstigen Arbeitskräften zerlegt werden, um sie dann wieder für den Verkauf zurück zu transportieren, wodurch man irgendwie Arbeitsplätze sichern will. Das typische Kapitalistengelaber einfach. Dafür hat man nun eine Maschine gebaut, die die Krabben erkennt und entsprechend schnell und effektiv in mundgerechte Happen zersägt. Technisch ist das natürlich total interessant, moralisch ist das aber total abgefuckt, weswegen die meisten krabbenverarbeitenden Betriebe, die angefragt wurden, ob sie die Maschine einsetzen wollen, darauf einfach keine Lust haben. Die Gefahr, dass man das Krabbenfleisch deswegen noch günstiger anbieten kann, was zu einer Überfischung führen könnte, liegt natürlich total auf der Hand, dass es aber einfach eine ekelhaft gruselige Präsentation ist, kam dem Anbieter der Maschine vielleicht nicht so richtig in den Sinn. Meine Lieblingsstelle ist übrigens die, wo es so aussieht, als würde die Krabbe weinen, was ich euch mal zu einem süßen Gif gemacht habe:

Ich weiß jetzt jedenfalls auch nicht. Lieber erstmal nicht und schon mal die Schnellwahltaste mit der Telefonnummer John Connor belegen, oder? (via)

Ich bin mir momentan noch nicht sicher, wie sehr Primer nun wirklich ein Roboter ist, aber ob der Coolness der Idee bin ich bereit, diese Diskussion erstmal zu ignorieren. Gesteuert wird der kleine Würfel mit Magneten und wenn er sich auf eine Folie legt, wird diese erhitzt und legt sich so um diesen Roboter, dass sie beispielsweise die Form eines Gleiters, Boots oder Baggers annimmt, wodurch er besser bestimmte Aufgaben erledigen kann. Sagte ich schon, dass das sehr clever ist?

Researchers from MIT’s Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) are aiming to change that with a new shape-shifting robot that’s something of a superhero: It can transform itself with different “outfits” that allow it to perform different tasks.

Dubbed “Primer,” the cube-shaped robot can be controlled via magnets to make it walk, roll, sail, and glide. It carries out these actions by wearing different exoskeletons, which start out as sheets of plastic that fold into specific shapes when heated. After Primer finishes its task, it can shed its “skin” by immersing itself in water, which dissolves the exoskeleton.

“If we want robots to help us do things, it’s not very efficient to have a different one for each task,” says Daniela Rus, CSAIL director and principal investigator on the project. “With this metamorphosis-inspired approach, we can extend the capabilities of a single robot by giving it different ‘accessories’ to use in different situations.”

Vermutlich ist das ungefähr eine Vorstufe zu den Replikatoren aus “Stargate”, nur noch nicht ganz so sehr darauf versessen, organisches Leben auszulöschen. Aber das wäre okay, wenn ich dann in einem glänzenden Boot in Richtung Sonnenuntergang gleiten könnte. Moment, las ich nicht etwas davon, dass sich diese Exoskelette durch Wasser auflösen?

Hier könnt ihr das ganze Paper dazu nachlesen, aber besser aufbereitetere Informationen dazu bekommt ihr auf den Seiten des MIT selbst.

Diese Serie basiert tatsächlich auf einem Webcomic und hat über $500’000 auf Kickstarter gesammelt, um realisiert zu werden. Interessanterweise auch mit Doug Jones als Roboter, dessen Gesicht man irgendwie so gut wie nie in Filmen zu sehen scheint.

In this fictional 1930s, it is not liquor that is outlawed but instead the continued production of highly sentient robots known as automatons. They live among us as an underclass of social outcasts, victims of human prejudice and strict laws that govern their existence. Automata follows New York private detective Sam Regal and his automaton partner Carl Swangee as they work together to solve the crime and understand each other in this dystopian America.

Das Setting klingt schon mal total interessant und optisch macht das alles ja ganz offensichtlich auch so einiges her. Allerdings ist es total fraglich, wann, wie und wo wir das zu sehen bekommen. Aktuell gibt es nämlich fünf 10-12 Minuten lange Episoden, die erstmal nur alle an die Unterstützer der Kampagne ausgespielt wurden. Sicherlich wird es irgendwie seinen Weg ins allgemeine Internet finden, aber bis es soweit ist, muss man sich wohl erstmal mit dem Trailer und dem Webcomic begnügen. (via)

Es ist, wie es auf Festivals eben immer so ist: Man feiert und tanzt, verliebt sich unsterblich und muss am Ende ganz schnell abhauen, um das alles nicht unter Müllbergen verschwindend sehen zu müssen, damit man nur die schönen Erinnerungen hat, nicht aber auch die Ernüchterung der Realität. Im Hellen ist alles schmuddelig und die große Liebe, mit der man im Zelt kuschelte, war am Ende auch nur ein halb gefülltes (mit was auch immer) Bierfass mit abgeschrammtem Aufdruck.

Set amidst the euphoric madness of a summer music festival, Robot & Scarecrow is a uniquely modern fairytale about love. When a robot pop princess flees her keeper she runs straight into the arms of a lonely scarecrow desperate for adventure. They spend an incredible night together, caught in a heady vortex of music and magic.

Der Film hier ist ein bisschen romantischer und erzählt von der wirklichen, kurzweiligen, aber unvergesslichen Liebe zweier, die auf einem Festival zueinander finden, aber eigentlich aus ganz unterschiedlichen Welten kommen. Die Umstände sind ja nie ideal, aber die gemeinsame Zeit war schön. (via)

Okay, okay, er macht es mehr oder weniger gut, aber auf jeden Fall besser, als mein Roboter hier, der eigentlich nur ein Auufziehspielzeug ist und vermutlich lediglich wie ein Klischeeroboter aussieht, aber sonst nicht besonders viel robotern kann. Dieser Roboter hier, der von der ETH Zürich entwickelt und auf der International Conference on Robotics and Automation in Singapur vorgestellt wurde, kann aber eben genau das! Dabei analysiert er die Steine und macht das dann eben so gut er kann. Sei nicht traurig, kleiner Roboter, du lernst das schon noch und schon bald wirst du menschliche Kadaver stapeln.

We show how to form stable compositions with these objects. We present a next best stacking pose searching method in a Stochastic Gradient Descent (SGD) manner, implemented using a physics engine. This approach is validated in an experimental setup using a robotic manipulator by constructing balancing vertical stacks without mortars and adhesives. We show the results of eleven consecutive trials to form such towers autonomously using four arbitrarily placed rocks.

(via)

Warum? Vermutlich, weil er einfach zu gut sehen konnte und genug davon hatte, wobei ihm einfach nur ein Laser helfen konnte. Ihr kennt diese Augenlaseroperationen? Ungefähr so, allerdings eher die Hinterzimmervariante des kompletten Gegenteils. Am schlimmsten daran ist aber eigentlich das C#, mit dem er das realisiert hat. Das weckt düstere Erinnerungen in mir an meine Ausbildung, in der ich gezwungen war, diesen unspaßigen Quatsch zu benutzen. Kennt ihr coole Programmiersprachen? C# ist ungefähr die Hinterzimmervariante des kompletten Gegenteils davon.

Es tut mir ein bisschen um seinen Gesichtssinn leid, aber eigentlich auch nicht. Ich bewundere aber die Konsequenz, mit der Michael Reeves diesen Unsinn durchgezogen hat. (via)

Die Welt kann eigentlich gar nicht so schlecht sein, wenn es Filme wie diesen hier gibt. Irgendwas mit Aliens, irgendwas mit Alien-Cyborgs, die auf der Erde andere Menschen in andere Cyborgs verwandeln und alles ist blutig und absurd und mit ganz viel Liebe zusammengestickt. Es ist echt süß. Bereits vor einer ganzen Weile hatte ich euch schon davon erzählt und jetzt sieht das Projekt gar nicht mehr so sehr nach Low Budget aus und hat einen richtigen Trailer bekommen!

When an alien fugitive crash lands into a local puppy farm and begins turning people into mutated robot killing machines with a taste for puppy flesh, Dylan (Whitney Duff), and Eddie (Daisy Masterman), two self-proclaimed political activists, are all that stand between the Earth and total domination. Forced into a ‘dare to be great’ situation that neither are prepared for, the two BFFL’s must fight their way past cops, city officials and cybernetic dog butchers in order to destroy the evil Sheborg and save the planet!

Ich bin auch wirklich davon angetan, wie gut das alles aussieht. Die Requisiten sind total toll geworden, das Bild sieht echt sauber aus und offenbar hatte man hier auch keine Scheu bei der Verwendung von Kunstblut. Das sind eigentlich alles Faktoren, die einen guten Film in diesem Genre kennzeichnen. Das Problem ist nur, dass er zwar am 19. April auf DVD und BlueRay erscheint, dafür aber nur in Australien und ich habe jetzt auch leider keinen Shop gefunden, der das nach Deutschland verschicken würde. Wie kacke, aber eben wie immer. (via)