LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Tag Archives: Sci-Fi

Im Grunde ist die Hulu-Serie “Future Man” wie “The Last Starfighter”, dient hier doch ein Videospiel als Rekrutierung für einen wirklichen Krieg. Dieser Krieg findet hier in der Zukunft statt und wird mit Herpes ausgefochten. Oder zumindest mit den zukünftigen Konsequenzen eines Heilstoffs gegen Herpes.

Dabei wird aber auch viel durch die Zeit gereist und wir sehen hier direkt super viele Anspielungen auf “Back to the Future”, allerdings gepaart mit sehr viel absurdem und kruden Humor. Und tatsächlich finde ich das alles super ansprechend und witzig und durchaus charmant, wobei man aber auch total merkt, dass das von den Schöpfern von “The Sausage Party” und “This is the End” stammt.

Mit dabei unerwarteterweise auch der Bäckersboy aus “The Hunger Games” Josh Hutcherson. Die Serie startet dann am 14. November auf Hulu, die hierzulande ja so gar keinen Markt haben. Müssen wir also wieder auf die üblichen Quellen zurückgreifen.

(via)

Genauer gesagt soll das in der Herbst- und Winterkollektion des Labels erscheinen und es sieht genau so aus, wie ihr euch das vermutlich gerade vorstellt. Alles ist sehr 50s und 60s, was es alles ziemlich absurd wirken lässt. Allerdings bin ich mir gerade super unsicher, ob sie damit einen Trend schaffen oder nur einen aufgreifen. Ich habe sicherlich schon mal hier und da Leute in solcher Retro-Kleidung herumlaufen sehen (Hallo Modehauptstadt Berlin), allerdings kann ich wirklich nicht sagen, ob das nicht nur ein paar auf irgendwas hängengebliene Hipster und oder ein paar auf irgendwas anderem hängengebliebene Gestalten waren. Vielleicht bin ich da auch einfach nicht der richtige Ansprechpartner (WEIL ICH NIE ZUR FASHIONWEEK EINGELADEN WERDE).

Der Spot jedenfalls – mega! Ich sehe hier “Star Trek”, den Roboter aus “Lost in Space”, den Schrecken vom Amazonas (“Creature from the Black Lagoon”) und alles in allem sehr viel schönen Retro Chic. Okay Trend, komm doch mal für eine Saison vorbei, damit wird dann hinter uns haben. Die Inspirationen dürfen bleiben.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Neill Blomkamp einfach total viel Lust hat, gute Filme unter das Volk zu bringen. Findige PR-Berater würden ihm vermutlich eher sagen, dass er zwischen den Veröffentlichungen genügend Zeit lassen sollte, um den Markt nicht zu überfordern und immer ein gewisses Verlangen hochzuhalten, aber Neill veröffentlicht einfach weiter Filme. Immer weiter. Und immer tolle, wie mir scheint. Auch dieser hier handelt wieder von irgendetwas übernatürlichem. Dieses Mal ist es aber wohl eher kein Alien, dafür aber ein ziemlich eklig-fieses Monster. Das ganze spielt auch in einer vereisten Station, weswegen es sich nochmal mehr nach “The Thing” anfühlt, aber das ist völlig in Ordnung. Zumal auch Dakota Fanning hier echt gute Arbeit abliefert. Es ist vor allem erstaunlich, dass der Film zwar recht kurz ist (na ja, Kurzfilm, halt), aber dafür ziemlich dicht ist, denn obwohl hier nur zwei Personen auftreten, habe ich ein ungefähres Bild von der Gesellschaft und was da alles kaputt ist und warum alle Sympathien auf der von Dakota Fanning gespielten Figur liegen. Ich bin davon mindestens so beeindruckt, wie von der Ekelhaftigkeit des Monsterviechs.

Und auch hierzu könnt ihr wieder auf Steam einige Zusatzinhalte erwerben, mit denen ihr eigene Monsterfilme machen könntet, wenn ihr wolltet. Oder ihr erstellt 3D-Modelle zum Ausdrucken. Alles ist möglich.

Sicherlich könnten wir die technisch, wie auch kulturell unterlegene Spezies sein, allerdings könnten wir auch durchaus die Rolle der Waffenhändler übernehmen, die Außerirdische mit ungeahnten Möglichkeiten des Tötens versorgt. Blöd nur, dass sich die Geschichte immer irgendwie wiederholt und es zwar kurzfristig eine gute Idee sein könnte, unliebsame Bewohner beliebter Gegenden mit Waffen zu versorgen, es langfristig aber durchaus für noch mehr Stress sorgen könnte.

Der Kurzfilm hier basiert auf einem Comic von Simon Roy, den ich so direkt nicht finden konnte. Auf seinem Tumblr findet man aber hier und da ein paar Skizzen dazu. Der Film selbst ist allerdings ganz schön toll! Eisenharte Soldaten, cool animierte Aliens, ein durchaus netter Twist und in seiner Knappheit erzählt er uns alles, was wir über diese Welt wissen müssen. (via)

Diese Serie basiert tatsächlich auf einem Webcomic und hat über $500’000 auf Kickstarter gesammelt, um realisiert zu werden. Interessanterweise auch mit Doug Jones als Roboter, dessen Gesicht man irgendwie so gut wie nie in Filmen zu sehen scheint.

In this fictional 1930s, it is not liquor that is outlawed but instead the continued production of highly sentient robots known as automatons. They live among us as an underclass of social outcasts, victims of human prejudice and strict laws that govern their existence. Automata follows New York private detective Sam Regal and his automaton partner Carl Swangee as they work together to solve the crime and understand each other in this dystopian America.

Das Setting klingt schon mal total interessant und optisch macht das alles ja ganz offensichtlich auch so einiges her. Allerdings ist es total fraglich, wann, wie und wo wir das zu sehen bekommen. Aktuell gibt es nämlich fünf 10-12 Minuten lange Episoden, die erstmal nur alle an die Unterstützer der Kampagne ausgespielt wurden. Sicherlich wird es irgendwie seinen Weg ins allgemeine Internet finden, aber bis es soweit ist, muss man sich wohl erstmal mit dem Trailer und dem Webcomic begnügen. (via)

Krieg ist immer gleich. Auch in der fernen Zukunft, wenn das Leben eigentlich angenehmer geworden sein sollte, wird es vermutlich noch Kriege geben, die ausgefochten werden müssen. Die Hoffnung ist natürlich, dass wir dann etwas intelligenter sind und das ganze cleverer lösen, als wir es heut tun.

Enjoy this Sci-Fi Film…It is the year 2056, and the two major political superpowers are on the brink of war with one another. In order to settle their major disputes they choose to elect some of their best and most promising candidates to battle on behalf of the nation…these are The New Politics. Written, Directed and produced by the talented Joshua Wong!

Ich will euch echt nicht zu viel verraten, aber der Twist am Ende ist total toll. (mit Gruß an Cloudy, mit der ich auf diese Weise stundenlang Konflikte lösen würde)

Irgendwann wird alles konventionell. Es gab eine Zeit, da träumte man von einem Telefon in jeder größeren Stadt und jetzt wärmen uns Geräte die Hosentaschen, mit denen man tatsächlich auch telefonieren kann. Irgendwann werden wir sicherlich auch ein entspanntes Wochenende auf dem Mond verbringen können und die alltägliche Augmentation mittels Nanotechnologie ist jetzt auch nicht mehr so richtig weit weg. Der vorliegende Kurzfilm zeichnet davon eher ein düsteres, aber leider gar nicht so unrealistisches, Bild, in dem die Technik ohne die Zustimmung des Empfängers angewendet werden kann. Natürlich gibt es auch Hacker (hippe Hacker), die das zu ihrem Vorteil nutzen und/oder die Menschheit befreien wollen, aber wenn ich dafür mein Genom umschreiben kann, ist das doch ein guter Deal, oder?

In the near future, nanotechnology administered into the bloodstream can sync with computer apps to augment the human genome. A new law mandating and regulating this once elective procedure meets resistance from hacktivists who are conspiring to thwart the impending roll-out of “Nano version 2.0.”

Der Film stammt von Mike Manning und Wesley Barker, wovon letzterer auch im FFX-Team von “Valerian and the City of a Thousand Planets” von Luc Besson war. Beide hoffen nun natürlich, dass der Stoff von einem großen Studio aufgegriffen und daraus ein Film oder eine Serie gemacht wird. Das wäre schön. (via)

Und wie bunt, dabei aber auch echt hübsch mit tollem Soundtrack und echt schönen Animationen. Okay, die Story ist etwas dünn, aber dieser Truck mit der Kanone ist ein bisschen cool und erinnert mich total an “M.A.S.K.”, was ja auch nie verkehrt ist. Am Ende ist es irgendwie eine gefühlte Erinnerung an “Blade Runner”, “Tron”, “Power Rangers”, “Kung Fury” und “Miami Vice”. Furchtbar. Aber gut. (via)

Am realistischsten finde ich an dem Kurzfilm tatsächlich, dass irgendwann mal ein riesiger, außerirdischer Roboter auf der Erde landete und alle erst ganz aufgeregt waren, aber sich ziemlich schnell beruhigten und zu ihrem Alltag zurückkehrten, als sie merkten, dass er nicht besonders viel macht. Er läuft halt so herum, schaut sich Dinge an, starrt auf das Meer und gammelt vor sich hin. Er ist weder der Zerstörer der Welt, noch ihr Retter, er ist einfach da und die Leute müssen ja trotzdem jeden Tag arbeiten gehen. Das mag ich.
Die Geschichte handelt aber auch von einem Wissenschaftler, der mehr hinter dem Roboter vermutet, und einer Psychologin, die das alles auch ziemlich gelassen sieht. Am Ende gibt es noch einen niedlichen Twist und es ist alles irgendwie richtig schön, obwohl ich nicht sagen kann, dass ich alles bis ins kleinste verstanden habe. Aber vielleicht ist das ja auch der Punkt. (via el flojo, der jetzt hoffentlich ein bisschen zufriedener ist)

Prinzipiell handelt es von einem Cyborg, der irgendjemanden jagt und na ja. Aber optisch ist das echt eine Wucht. So viele schöne Farben und Effekte und das ganze Design ist ein ziemlicher Knüller. Dass er da halt keine wirklich gute Story hat, ist dabei aber auch ziemlich okay, weil es sich hierbei auch lediglich um ein Proof of Concept handelt. Allerdings verfolgt das auch kein Ziel oder so. Es existiert einfach nur. (via)