Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Tag Archives: Science

In Großbritannien gibt es das Alnwick Castle und Teil dieses Schlosses ist der Giftgarten, in dem tatsächlich nur (neben vielleicht dem ein oder anderen verirrten Grashalm, so sicher kann man sich da ja nie sein) für den Menschen schädliche Pflanzen wachsen. Es ist so gefährlich, dass man den Garten offenbar nur mit einem Schutzanzug betreten sollte, weil da auch eine Pflanze wohnt, deren Berührung menschen einen sehr unangenehmen und schmerzhaften Ausschlag verpassen… bis zu sieben Jahre lang!

Man merkt übrigens auch am trockenen Witz am Ende, dass sich der Garten in GB befindet. Die Briten sind schon ein süßes Volk. (via)

Es ist kompliziert. Es war kurz kompliziert das zu erklären, aber ihr werdet es schon verstanden haben. Dann wird es nochmal kompliziert, wenn man verstehen möchte, was hier eigentlich passiert, und ich habe mich der Einfachheit halber einfach auf “Computer” geeinigt. Ja, ja, die Computer, die können ja alles. Die können auch Insekten in normaler Geschwindigkeit auf zeigerafft blühenden Pflanzen herumtoben lassen.
Der Film stammt vom japanischen Videodesigner Yoshiyuki Katayama, was witzig ist, weil er offenbar nur das Wort “Umwelt” cool fand. Voll nett. So nett, dass es die Umwelt auch nochmal in vertikal gibt.

So viel Umwelt. (via)

Simone Giertz finden wir ja alle toll, weil sie eben ein Mädchen ist, das Roboter baut. Das sind zwei meiner fünfundneunzig liebsten Dinge auf einmal! Und weil Pokémon GO zur Zeit auch eins dieser fünfundneunzig Dinge ist, mag ich dieses Video natürlich sehr. Vor allem dabei auch ihren Kommentar zu den Freiheiten in den USofA. (via)

Ihr denkt jetzt ganz bestimmt an “Equilibrium” und “John Wick” und wenn nicht, dann denkt ihr da spätestens jetzt dran und das ist genau richtig! Prinzipiell hat das wohl John Woo erfunden, indem er Kung-Fu-Movies mit Pistolen kombinierte, aber auch die Filmtechnik von Kung-Fu-Filmen (Wire Fu, also Special Effects mit Drahtseilen für übermenschliche Bewegungen) benutzte. Offenbar geschah das zuerst für den Film “A Better Tomorrow” von 1986.

Dinge, die John Woo vermutlich auch erfand: Ausweichen in Zeitlupe, eine Pistole für jede Hand, die Kombination aus beidem. (via)

Evan Booth baut gerne Zeug aus anderem Zeug und hat hier tatsächlich eine bionische Hand aus einem alten Kaffee-Automaten gebaut. Meine Begeisterung ist hier echt kaum in Worte zu fassen, weil das Bauen von Händen nämlich echt so ein Ding ist, das irgendwie jeder gerne mal machen würde, der mechanische Geräte bastelt. Es ist ja nicht so, dass da nicht jeder schon mal irgendwie drüber nachgedacht hat und sich hier und da mal überlegte, wie man kleine Servos und Seilzüge sinnvoll miteinander kombinieren könnte. Es ist komplett irre, brauchte aber eben auch gute 200 Stunden.

Build details:
• One single Keurig used (K350/300 2.0 Brewer)
• The only non-Keurig materials are adhesives and the 12v external power supply
• Used basic tools—rotary, heat gun, common hand tools, etc.
• No plans…just a general idea of how things should be constructed
• Build time: 199 hours, 56 minutes, and 36 seconds (read: hands on things)

Er wurde in den Kommentaren natürlich noch gefragt, wie er es am Ende dazu bekam, sich zu bewegen, und er schrieb:

…the motor runs way too fast at 12v, so I had to build a gangster speed controller using another motor, a magnet, and a magnetic switch

Total cool. (via)

Normalerweise finde ich diese pseudowissenschaftlichen Videoformate eher fraglich und nur manchmal wirklich gut, aber das hier ist tatsächlich interessant. Schließlich behandelt es ein Thema, das uns alle etwas angeht: Das Kacken.
Michael Aranda von der SciShow erklärt uns nun, ob wir das nicht alle womöglich schon seit immer falsch machen, weil der Körper nämlich eher dafür geschaffen ist, während des Kackens zu hocken. Das macht Sinn, ist aber seit der Erfindung der Hose etwas umständlich, wobei hosenloses Kacken gerade auch heutzutage eine sehr ungewohnte Freiheit ist. Um das Ende aber vorweg zu nehmen: Wenn alles okay ist, macht ihr es vermutlich richtig. (via)

Ihr wisst ja, dass Roboter eine kleine Leidenschaft von mir sind, die sich momentan lediglich in Faszination äußert. Tattoos finde ich auch ziemlich cool und ich habe ja selbst auch ein ziemlich großes und hoffentlich bald auch mal ein weiteres, aber da muss ich mich langsam mal kümmern.
Nun haben Pierre Emm und Johan da Silveira von Appropriate Audiences über mehrere Stufen, darunter auch ein modifizierter 3D-Drucker, einen Tattoo-Roboter aus einem Industrieroboter, der sonst eher Autoteile verschweißt, entwickelt, der die Körperteile der Menschen einscannt, die Motive anpasst und das alles dann mit der Nadel in die haut hackt. Das ist ziemlich cool und wieder ein Schritt in die Starship-Troopers-Zukunft, in der wir uns schnell nochmal ein Gruppentattoo stechen lassen können, bevor wir vermutlich von Bugs zerfetzt werden.

Ich weiß allerdings nicht, ob das wirklich die Zukunft des Tätowierens sein kann. Als Projekt hier ist es ziemlich nett, aber wenn der Tätowierte herumzuckt oder seine Muskeln nicht mehr unter Kontrolle hat oder einfach die Farbe nicht so gut angenommen wird, bekommt der Robot das ja auch nicht wirklich mit. Also noch nicht. Allerdings hätte ich auch gerne ein von einem Robot gestochenes Tattoo, das muss ich schon zugeben. (via)

Vermutlich ist es eine neue Spezies, aber da ist man sich auch unsicher. Man ist sich einig, dass es sich nicht um ein Spinnennest handelt und das ist ja schon mal eine gute Nachricht. Auf jeden Fall kann ich euch beruhigen – man hörte auch noch ein paar Tage später von den Wissenschaftlern, die sich das Dings auf das Schiff holten. Wir befinden uns also nicht in einem Horrorfilmszenario und niemand starb. Oder sie haben das gut vertuscht.

This unidentified purple orb stumped our scientists onboard. After sampling, it began to unfold to reveal two distinct lobes. This could possibly be a new species of nudibranch.

It could possibly take years for scientists to definitively determine whether it’s a newly discovered species!

Ein Nudibranch, von dem das Zitat spricht, ist im Deutschen ein Nacktkiemer und prinzipiell sowas wie eine Schnecke. Das wäre ziemlich irre, weil es schon sehr spacy aussieht.
Tatsächlich nehme ich von dem Video aber mit, dass es wohl ziemlich viel Spaß macht Unterwasserroboter zu bedienen und neue Spezies zu entdecken. Vielleicht könnte das ja mein neues Hobby werden…?
Unterwegs waren hier die Forscher der E/V Nautilus expedition für das Ocean Exploration Trust. (via)

Prinzipiell sind Gammastrahlenblitze der Aus-Schalter für das Leben auf einem Planeten, weil sie ziemlich schnell kommen können, man nichts dagegen tun kann, man dafür aber auch ziemlich schnell tot ist. Es kann ja schließlich nicht alles schlecht daran sein.
Offenbar entstehen sie durch Schwarze Löcher und so reich an Energie, dass sie unglaublich weit reisen können und auf ihrem Weg nicht viel Leben übrig lassen. Schaut also das Video am besten nur, wenn euch diese Art von Tod aus dem Weltall nicht nervöser macht, als das Wissen um gegen Antibiotika resistente Keime aus Krankenhäusern. (via)

Das ist eine ziemlich gruselige, aber auch ziemlich schöne Begegnung, denn Berggorillas können ziemlich brutale Viecher werden, wenn sie sich bedroht fühlen. Gerade die Silberrücken können ja ein sehr territoriales Verhalten an den Tag legen. Aber offenbar sind graue Haare und ein schwarzes Shirt der Trick, der Gorillas friedlich stimmt und auch dafür sorgt, dass einem so ein Affe mal die Zunge ins Ohr steckt.

We had extraordinary luck on day one and spent a beautiful hour with the Habinyanja group on the edge of a clearing where adult gorillas were eating (they are vegetarians) eating almost exclusively wild celery. The young gorillas were, of course, playing. Fantastic photographic opps! We were in and out of the forest in about 5 hours. Day 2 had us tracking the Rushegura group and trackers took us into a completely different section of the forest. Here we were in a dense canopy and with tracker determination found the troop in a little more than an hour. The group was in a rest period after probably having been feeding all night. We observed up close and personal babies nursing and youth playing in the presence of the silverback that was incredibly heartwarming. So much caring and love among these creatures. We were back to our vehicle, basking in a wildlife encounter high in about 3 ½ hours. Mission accomplished!! Imagine our surprise and absolute amazement when we woke up the next morning to find that the Rushegura group had traveled for three hours and tracked us!! The rest….you already know.

Das Video da oben ist relativ kurz, darum gibt es hier noch ein wesentlich ausführlicheres. (via)