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Ich dachte natürlich auch wieder, dass das nur so ein doofes Video sei, das uns Ratschläge gibt, die wir alle nicht brauchen, aber gerade das Ende ist hier wirklich gut. Wobei einige der Tipps auch echt nützlich sind.
Das Tolle ist nämlich, dass die Tipps hier von älteren Leuten an jüngere gegeben werden, vorgelesen von 7 bis 93 Jahre alten Leuten.

Ich lernte vor einer Weile, eher vor mehreren Jahren, nämlich auch mal jemanden auf einem Festival kennen, den ich seit dem da quasi jährlich sah. Dieses Jahr feierte er seinen 70. Geburtstag und würde ich ihn nicht kennen, hätte ich ihn immer auf einen zerlebten 40-jährigen geschätzt. Aber jemand, der 70 Jahre alt ist und aussieht wie 40? Da muss man schon mal nachfragen, was da eigentlich der Trick ist. “Vermutlich Gene”, sagte er. Das macht Sinn. “Aber es schadet nichts, wenn du nicht rauchst, gut isst und nur wenig trinkst.” Okay, das war unspannend.

“Aber ganz wichtig ist, dass du immer Kind bleibst. Du musst immer Unsinn im Kopf haben. Immer.” Glücklicherweise lebe ich schon seit einigen Jahren so und muss euch sagen, dass das ziemlich okay ist. Darauf würde ich gern mit einem Fruchtzwerg anstoßen. (via)

Ich hatte hier ja schon mal ein ähnliches Video, in dem Pornstars darüber erzählten zu was sie masturbieren. Jetzt geht die Geschichte mit einem neuen Video weiter, in dem sie erzählen, was die ekligste Geschichte vom Set ist und weil Porn-Darsteller auch ein Job ist, haben sie ganz klar auch Geschichten zu erzählen. Statt nerviger Kunden und lustiger Bürogespräche handeln ihre Geschichten allerdings von Vaginas, Penissen einer Menge Kacke und offenbar auch von Schwämmen. Schwämme ey. Da habe ich wirklich was gelernt, aber ich kann wirklich nicht verstehen, wie man das vergessen kann.

Die Story, die Rain DeGrey da aber so gegen 8:07 erzählt, in der übrigens Rocco Siffredi vorkommt, ist allerdings wirklich extrem krass. Vermutlich ist aber jede Geschichte über einen Pornodreh mit Rocco Siffredi extrem krass, aber die ist noch ein bisschen krasser. Bestimmt aber auch, weil die Lady sie so enthusiastisch erzählt.

Vielleicht will ich doch kein Porno-Darsteller mehr werden. (via)

Vermutlich muss ich jetzt dieses “ich muss nochmal nach Neuseeland” bringen, aber das sage ich ja immer, wenn es irgendwie um Neuseeland geht. Aber es ist halt auch wirklich schön und mitunter auch ziemlich abgefahren da. Allerdings gibt es da mittlerweile auch so viele Deutsche, dass es fast schon unangenehm ist. Deutsche Touristen ey. Die sind so laut und nervig und peinlich und meistens schlecht angezogen, dass es fast angenehmer ist, einfach zuhause zu bleiben.

Aber zuhause hat man (bestenfalls) leider auch keine Höhlen voller leuchtender Würmer, die das übrigens nur machen, um ahnungslose Insekten (und Touristen) anzulocken, um sie dann zu verspeisen (auch die Touristen).
Auf den Seiten von Stoked for Saturday gibt es darüber hinaus noch einen schönen Artikel, in dem sie beschreiben, wie schwierig es war diese Bilder überhaupt aufzuzeichnen. (via)

Ihr kennt diese Internetmemes, die natürlich eigentlich eher Image Macros sind, und ihr kennt auch die Schriftart und ihr wisst hoffentilch, dass Schriften auf Bildern immer weiß sein müssen und einen schwarzen Rahmen brauchen, damit man sie optimal lesen kann. Denn ihr seid schlaue Leute. Schließlich lest ihr ja gerade diesen Blog hier.
Aber warum gerade Impact? Weil Microsoft, um das mal kurz zusammenzufassen. Und weil Headlines, um das mal noch etwas auszuführen. Eigentlich ganz einleuchtend. (via)

skea[1]

Das gute Gerät nennt sich SKEA und hat sich zur Aufgabe gemacht die Beckenbodenmuskulatur der Ladies zu trainieren, indem sie mit Kontraktionen dafür sorgen, dass eine Spielfigur in der dazu passenden App springt. Es ist ein bisschen wie Temple Run, nur halt mit der Mumu gesteuert. Das soll vor allem auch dazu dienen der Inkontinenz entgegen zu wirken, weswegen das Spiel dazu passenderweise “Alice In Continent” heißt.

Alice needs to constantly jump around to chase Rabbit Leg-pullers, dodge Lava Leaks, and collect Collagen Elixirs. How do you control the jump action? Not by touching the screen, but by using your pelvic muscles to squeeze on Skea!

Das ganze Projekt wurde mit Crowdfunding finanziert und klar, dass da auch weitere Wünsche laut wurden, weswegen… na ja:

“We have received multiple requests and suggestions for potential erotic function in SKEA, so we decided to upgrade the motor power, which was originally designed just to notify users but now should deliver a decent and adjustable vibration. We may also develop specific Apps so that users with different needs can choose their preference.”

Auf der dazu passenden Kickstarter-Seite gibt es natürlich noch weit mehr Informationen, wie beispielsweise auch die gute Nachricht, dass das ganze erfolgreich finanziert wurde und die ersten Geräte bereits im Dezember ausgeliefert werden. Ich bin mal gespannt, wann es eine Version für Kerle geben wird und was man damit so trainieren könnte. Vielleicht irgendwas mit Gewichtheben. Vielleicht ist es auch besser, dass ich mir darüber nicht so viele Gedanken machen muss. (via)

Tatsächlich ist das sogar die erste Singleauskopplung seines anstehenden Albums “Space Sessions: Songs From a Tin Can”, das noch tatsächlicher, wie es der Name suggeriert, damals auf der ISS aufgenommen wurde. Man kann es auch schon vorbestellen und die ersten 500 Bestellungen bekommen ein Autogramm von Chris, aber vermutlich sind die alle schon so sehr vergriffen, dass sie kurz davor sind, bei eBay zu erscheinen. Für alle anderen erscheint das Album ganz regulär am 9. Oktober. (via)

Ich habe neulich ein Eis gegessen, so ein Eis aß ich noch nie. Es war eher eine Mischung aus Joghurt und Milcheis, mit der Konsistenz von Softeis, mit dem Geschmack von Froyo, aber eben auch milchig und völlig eigenartig. Die nette Lady, welche die dazugehörige Eisdiele betreibt, erklärte mir, dass das eine ganz neue Rezeptur sei und das bisher nur in drei Städten verkauft wird, wovon eine eben Berlin ist und eine der anderen vielleicht Madrid war. Oder New York. Irgendwie sowas. Vielleicht auch Rom, weil ich mich noch erinnere, dass einer der Erfinder, oder zwei, Italiener sei. Als Topping gab es eine Suppe aus Quitte und Minze und das war wirklich so unverschämt lecker, dass ich ganz vergessen habe, mich auf Swarm einzuchecken, weswegen ich euch wirklich nicht sagen kann, wo das genau war. Natürlich gab es auch kein Schild an der Eisdiele, dass man sich mal den Namen merken könnte, aber ich weiß noch, wie man da hin laufen kann. Das mach ich nachher mal und werde dann alle nötigen Informationen nachreichen.

Aber eigentlich will ich mir ja nur darum drücken irgendwas zum Thema des Videos zu sagen, weil ich dank dessen nämlich erkannt habe, dass ich einfach gar nichts darüber zu wissen schien. Das mit dem Erschaffen des neuen Raums im Raum durch die Expansion des Universums kannte ich noch und finde ich völlig abgefahren, aber ich dachte, dass das vielleicht ein Fakt sei. Aber dafür gibt es ja kurzgesagt. Die wissen, was abgeht! (via)

Ich esse ja ziemlich gerne und ziemlich gerne gut und ich glaube, dass man das auch ein bisschen sehen kann. Allerdings finde ich die Idee hinter Soylent schon länger spannend (nicht unbedingt Soylent Grün, auch, wenn sich das vielleicht ein bisschen davon hat inspirieren lassen) und jetzt haben sie mit der Version 2.0 etwas entwickelt, das scheinbar flüssig ist (die vorherige Version war ein Pulver) und offenbar soweit optimiert ist, dass es einem alles nötige an Vitaminen und Nährstoffen liefert, was man so zum Überleben braucht. Außerdem ist es kompletto vegan und das ist ja auch nicht so schlecht.

Auf der Seite kann man sich noch ein bisschen mehr darüber informieren, was vor allem natürlich wegen der Inhaltsstoffe interessant sein dürfte, allerdings kann man es dort auch direkt bestellen, so man denn in den USofA wohnt. Allerdings gibt es ja auch viele Anleitungen im Netz (das hier finde ich recht interessant), wie man sich da Zeug selber anrühren kann und so einfach komplett eine Tagesration an wichtigem Kram in einem Glas hat und sich dann um diese ganze Essenssache eigentlich kaum noch kümmern muss.

Tatsächlich überlege ich gerade, ob man es nicht einfach mal versuchen sollte, einen Monat davon zu leben. Immerhin bin ich gerade noch ziemlich gesund und könnte das wohl gut ab. Problematisch wäre es vermutlich nur, weil man das Essgefühl ja doch irgendwie braucht, aber das könnte ich ja, wie bisher auch, mit Keksen ausgleichen. Und vielleicht muss man ja auch nicht direkt jede Mahlzeit damit substituieren, sondern nur die, die nicht Mittag ist (ich frühstücke ja nie).
Aber $85 für 28 Mahlzeiten finde ich für ein Experiment, das ich vermutlich nicht durchziehe, dann doch… obwohl, eigentlich geht das. Ich muss da mal drüber nachdenken. Hm.

Die Frage zu stellen, ob Automatisierung Menschen glücklicher macht, wie es das Propagandavideo der Roboterfirma Omron hier tut, ist eine Sache, dass sie das dann aber mit einem äußerst bedrohlich wirkendem Pin-Pong-Roboter machen, ist dann nochmal eine ganz andere Kiste.
Technisch ist das natürlich ziemlich beeindruckend, klar, und philosophisch ist die Frage natürlich auch interessant, inwiefern Automatisierung die Lebensumstände verbessert, zumal zunächst doch hauptsächlich Leute entlassen werden und der Nutzen erst wesentlich später und vor allem wesentlich indirekter erkennbar ist.
Aber meine Güte: Muss der Roboter sich dafür wirklich so drohend über den Tisch lehnen? Ist das regeltechnisch überhaupt gestattet? Und was, wenn er versehentlich den ein oder anderen Kopf für einen Tischtennisball hält und so die Roboterapokalypse ausgelöst wird? Können wir nicht lieber darüber reden, statt über arbeitslose Fabrikarbeiter? (via)

Natürlich wollen sie die Spätis nicht direkt schließen, viel mehr besagt ein Gesetzesentwurf der CDU, dass man doch am Wochenende zwischen 22 und 5 Uhr keine alkoholischen Getränke mehr verkaufen dürfe, weil die CDU ja nämlich weiß, was für Berlin am besten ist. Darüber hinaus dürfen Spätis sowieso keinen Alkohol und keinen Tabak am Sonntag verkaufen, was auch immer wieder Strafen vom Ordnungsamt nach sich zieht. Das ist an sich leider das Gesetz, aber eben ein beschissenes, weil gerade das der Verkaufsstärkste Tag für die Spätis ist, weil da eben die großen Supermärkte zu haben. Und für die Kunden ist das natürlich auch super, wenn man mal schnell noch was am Sonntag holen will, wie ich beispielsweise in meiner Fastenzeit, wo ich nur am Sonntag Süßigkeiten essen durfte und daher ausschließlich am Sonntag Süßigkeiten kaufen durfte, weil ich die sonst einfach aufgegessen hätte. Einfach so.

Jedenfalls ist es eine sehr, sehr schlechte Idee unsere Spätis zu drangsalieren. Dagegen kann man mit einer ziemlich erfolgreichen Petition auf change.org vorgehen, soweit es halt geht, aber vermutlich ist das eine Sache, für die die Initiatoren viel Durchhaltevermögen brauchen werden. Auf meine Spätis möchte ich jedenfalls nicht verzichten.