Happy Rebirth-Day, DC Comics!
Happy Rebirth-Day, DC Comics!
“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
In “Sky Sharks” können nur Vietnamsoldaten-Zombies die Nazis und ihre fliegenden Haie besiegen
In “Sky Sharks” können nur Vietnamsoldaten-Zombies die Nazis und ihre fliegenden Haie besiegen

Tag Archives: Science

Ich hatte bisher kein Wort für dieses “Das kenn ich doch aus diesem und jenem Comic/Film/Buch”, aber jetzt werde ich es Interextuality nennen und manchmal vielleicht auch Intertextualität, wenn ich mit Leuten reden muss, die englische Begriffe abschrecken. Sehr, sehr, sehr stark fiel es mir auch bei “Star Wars: The Force Awakens” auf, aber da war ich sicher nicht der einzige. Allerdings würde ich nicht so weit gehen, das auch bei “Watchmen” zu bekriteln. Tatsächlich finde ich, dass gerade der Film so gar nicht in Snyders sonstige Leistung passt, weil er tatsächlich gut ist. Vielleicht liegt es auch wirklich daran, dass er sich so nahe an die Vorlage hielt, aber er tat es mitunter so krass, dass damit nicht mehr nur gespielt oder der Zuschauer emotional manipuliert wird. Es ist so krass, dass es als Beispiel herhalten kann, wie kongruent man Comics verfilmen kann. Bis auf das Ende.
Aber ansonsten ist das alles sehr interessant, was der Nerdwriter da so erzählt. Wie meistens. (via)

Wenn man einfach “alles” sagt, dann ist das ja schon alles im Universum und es wäre noch schneller. Aber das wäre auch langweilig und vermutlich nicht ganz korrekt, weil die Dinge, die nicht sind, ja auch irgendwie dazu gehören, wenn man da ein bisschen drüber nachdenkt. Grüne Elefanten? Vermutlich gibt es die nicht, aber sie gehören dazu, weil ich sie gerade in diesem Universum benannte.
Das Video ist witziger als ich, aber der Youtuber Exurb1a hat sich auch ein bisschen mehr Mühe gegeben und lässt sich das patronisieren. Soweit bin ich noch nicht. Will ich auch nicht. Ich wünschte nur, ich hätte das Video während meines Studiums gehabt, weil es mir die subatomaren angenehmer zusammenfasst, als es meine zusammenkopierten Lehrbücher je konnten. Vielleicht hätte ich dann jetzt kein abgebrochenes Studium, was ja leider auch Teil dieses Universums ist. (via)

Blattschneiderameisen heißen übrigens Blattschneiderameisen, weil sie Ameisen sind, die professionell Blätter zerschneiden. Manchmal ist es ganz einfach. Dass sie das gut können, ist auch ziemlich klar, weil es sonst ja ziemlicher Unsinn wäre, sie so zu nennen. Weil manche Blätter nun aber auch ein bisschen dicker als andere sind und die Tiere da kaum Unterschiede anstellen, kann man auch davon ausgehen, dass ihre Kieferzangen auch dementsprechend stark sind. Bitte schön. Ich habe euch das nun sehr unwissenschaftlich erklärt und ihr bräuchtet eigentlich kein Video dazu.

Nun gibt es aber die Trottel von Brave Wilderniss, die gerne Mut mit Dummheit verwechseln, und sich unnötig gefährlichen Situationen aussetzen. Das ist auf eine Art ganz unterhaltsam, wenn man gerne der Evolution beim Wirken zuschaut (das Überleben des weniger dümmeren), ist aber hauptsächlich echt so eine Sache, zu der man gerne sagt, dass die Kids das nicht zuhause nachmachen sollen.

Trotzdem: Ganz schön krass, so eine Blattschneiderameise. Ich würde gerne mal sehen, wie sie sich einen Bau aus Menschenfleisch anlegen. (via)

Ich glaube, ich spreche für die gesamte Mannheit, wenn ich sage, dass wir euch um die Schmerzen beim Menstruieren wirklich nicht beneiden. Einfach weil es Schmerzen sind und Schmerzen sehr scheiße sind. Vor allem auch, wenn sie quasi monatlich auftauchen und man ihnen nur mit Schmerzmitteln begegnen kann. Das ist halt alles wirklich nicht optimal und Schmerzmittel helfen eben auch nur bedingt und nicht sofort, haben Nebenwirkungen und man ist ja sicher, je nach Schwere der zyklischen Schmerzen, vermutlich trotzdem nicht so produktiv, wie an guten Tagen.

Jetzt bin ich zur Zeit ganz gerne auf Crowdfunding-Plattformen unterwegs, weil es da ja mitunter doch sehr nette Dinge zu entdecken gibt. Was ich da aber mit “Livia” fand, schien so interessant zu sein, dass ich euch das hier kurz vorstellen möchte. Und weil halt auch das Video echt witzig ist.

Es ist nämlich ein kleines Gerät, das in niedlichen Farben daherkommt, das offenbar mittels anklebbarer Emitter die Nerven beschäftigt hält, damit sie den Schmerz nicht weiterleiten können. Irgendwie so. Ich verstehe das Prinzip, aber ich kann nicht sagen, ob das so wirklich funktioniert. Auf der anderen Seite ist das Projekt aber auch aktuell zu über 900% (kein Vertipper) finanziert, also ist offenbar die Hoffnung, die ins das Gerät gelegt wird, genauso groß, wie der Bedarf nach solch einem.

Mit einem aktuellen Preis von $85 (als günstigster Perk, bei dem man so ein Gerät bekommt) ist es aber vermutlich auch günstig genug, um es zumindest mal zu probieren. Mehr Infos und andere Belohnungen für anderes Geld bekommt ihr natürlich auf der dazu passenden Projektseite bei Indiegogo.

Dazu sei euch aber noch ans Herz (ja Herz, nicht Gebärmutter, obwohl das Wortspiel sich echt anböte) gelegt, dass ihr auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen solltet, wenn die Schmerzen mindestens unangenehm, aber auf jeden Fall nur schwer zu ertragen sind. Schmerzen können auch ein Symptom für andere Probleme sein und gerade auch Frauenärzte kennen sich da aus. Also keine Scheu vor Ärzten!

Ich glaube, es war JRR Tolkien, der sagte, dass die Geschichte vom Herr Der Ringe in so einer fremdartigen Welt spielt, dass wir sie mit unserem menschlichen Verstand gar nicht begreifen können, und seine Version mit den Orks und Elfen und Menschen nur der Versuch ist, die Geschehnisse in ein Universum zu heben, das wir begreifen können. Vielleicht sagte das aber auch George Lucas über Star Wars. Vielleicht habe ich es mir aber auch nur mal irgendwann ausgedacht und es irgendjemandem zugeschrieben. Aber es würde Sinn machen, denn auch das Spiel um den Thron ist nur eine elaboriertere Variante des Überlebens des Stärkeren und gerade auch Schimmelpilze machen miteinander gerne mal kurzen Prozess, verdrängen sich, erobern sich und versuchen der Stärkste auf dem Joghurt zu sein.
Das Originalvideo stammt tatsächlich von Ramin Djawadi, hat aber einen ganz anderen Soundtrack. (via Doktor Katze, dessen Lieblingsschimmelfarbe blau ist.)

Macht euch nichts vor. Sie treffen sich nicht seit 15 Millionen Jahren und spielen wirklich Stein-Schere-Papier, weil es Scheren ja noch gar nicht so lange gibt. Viel mehr verfolgen sie die Methode des simplen Kinderspiels, um den Bestand ihrer Gattung zu sichen. Wie immer geht es also nur um’s Ficken. Entschuldigung. Das war nicht sehr wissenschaftlich. Aber das ist halt Biologie und auch ein bisschen Evolutionstheorie, da geht es immer um’s Ficken.

Es gibt nämlich orange, blaue und gelbe Vertreter der männliches Version des Gemeinen Seitenfleckleguans, die zwar der selben Spezies angehören, aber eben doch unterschiedlich erscheinen.

Male side-blotched lizards have more than one way to get the girl. Orange males are bullies. Yellows are sneaks. Blues team up with a buddy to protect their territories. Who wins? It depends – on a genetic game of roshambo.

Tatsächlich ist der blaue auch altruistisch. Das wird hier so in einem Nebensatz erzählt, ist aber tatsächlich ein ziemlich dickes Ding, weil selbst Darwin Altruismus ausschloss.
Auf jeden Fall schlägt die eine Farbe eine andere und wird von der dritten geschlagen und am Ende sind es die Weibchen, die entscheiden, wer gewinnt. Und es ist immer die am wenigsten in der Population vertretene Farbe. Und genau wegen dieses Mechanismus hat sich diese Spezies seit 15 Millionen Jahren nicht weiter entwickelt. Keine Farbe ist verschwunden und Farbmischungen funktionieren auf diese Weise auch nicht. Es gibt also leider keine grünen. Vielleicht gab es mal rote, aber das weiß man jetzt auch nicht mehr.
Jedenfalls: Keine Ahnung. Das ist einfach an sich alles ganz schön abgefahren. (via)

Es ist halt nur ein bisschen ruckeliger, mit einer Computerstimme und auch zeitversetzter – wie es eben so ist. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass der Universal Translator aus Star Trek aber auch genau so ein Entwicklungsstadium durchgemacht hat. Der Babelfisch aus “Per Anhalter durch die Galaxis” war aber immer perfekt und der letzte entscheidende Beweis dafür, dass Gott nicht existiert.
In dem Video sieht das alles aber trotzdem sehr angenehm und einfach aus und ich kann mir auch durchaus vorstellen, dass es genau so angenehm und einfach funktioniert, so man sich denn erstmal an diese Stimme gewöhnt hat. Aber es ist halt immer noch einfacher, als eine neue Sprache zu lernen, weil das ja wirklich nervig und anstrengend ist. Da müssen wir ehrlich sein. Zumindest Französisch, Spanisch, Italienisch und Englisch will das Gerät zum Start abdecken. Deutsch muss man halt noch lernen, aber das ist okay, weil das ja für Nichtmuttersprachler eine sehr schwierig zu lernende Sprache sein soll.
Für den Pilot wird es auch bald eine Indiegogo-Kampagne geben, weil sie das halt doch noch finanzieren müssen – klar.

Und bis dahin hilft ja auch erstmal diese Google Translate App, mit der man geschriebene Wörter ziemlich gut übersetzen kann. Das hilft tatsächlich ungemein weiter. Manchmal. (via)

Den Youtube-Kanal “Every Frame a Painting” kennt ihr bestimmt schon, weil es dort immer sehr, sehr interessante Beiträge über die seichte Filmtheorie geht, die uns aber trotzdem mitunter ganz neue Zugänge zu den Werken liefert und manchmal sogar macht, dass man schlechte Filme nicht mehr ganz so schlecht findet.
Hier wird es allerdings ein bisschen Meta, erklären uns Tony Zhou und Tony Ramos nämlich, wie genau ein Film Editor, also der, der die Szenen und Einstellungen zusammenschneidet, genau fühlt. Das ist ziemlich interessant, weil man eigentlich denkt, dass irgendwie der Regisseur alles macht, während der Produzent den Rest macht, wobei man aber gerne vergisst, dass eben total viele Leute an so einem Film beteiligt sind. Sicherlich hat der Regisseur auch viel Einfluss auf den Schnitt, am Ende ist es aber doch der Cutter, der die Schere ansetzt.
Und hier wird uns eben erklärt, wann es toll ist, wann es nicht so toll ist und wo die Schwierigkeiten liegen. Am Ende will man aber eigentlich nur nochmal “The Empire Strikes Back” sehen, aber das ist schon okay. (via)

beasts_of_the_mesozoic_scientifically_accurate_dinosaur_figures_by_creative_beast_1[1]

Mittlerweile haben wir vermutlich alle irgendwie akzeptiert, dass viele Dinosaurier, vor allem die jüngeren, vermutlich Federn hatte, wie wir auch akzeptieren konnten, dass keiner so wirklich aufrecht und abgehackt lief, wie in den alten Stop-Motion-Filmen. Aber das ist nicht schlimm. Wenn es so ist, dann ist es so und eigentlich macht es dann ja nur noch mehr Spaß Hühnchen zu essen.

Auf jeden Fall gibt es vermutlich keine akkuraten Actionfiguren. Das fand nämlich auch David Silva, der bereits für McFarlane Toys, Hasbro und NECA modellierte und nun unter eigener Regie eben wissenschaftlich korrekte Figuren produzieren möchte. Die Serie wird “Beasts of the Mesozoic” heißt die Serie und umfasst zum Start den Velociraptior, den Atrociraptor und den Tsaagan. Und ihr seht es selbst, sie sind nicht nur sehr detailliert, sondern mit 26 Artikulationspunkten auch sehr beweglich.

Unterstützen kann man das noch zwei Wochen auf Kickstarter, aber, und hier kommt der Haken, für deutsche Unterstützer ist das alles echt teuer. Man kann so einen Raptor zwar schon für $35 bekommen, allerdings kommen in dem Fall auch nochmal $25 an Versand oben drauf. Shit. Vielleicht regelt sich das mal mit TTIP. Bis dahin gibt es noch viele weitere Bilder und Videos auf der Kickstarter-Seite. (via)

Sorry Leute, aber wir kommen wir nicht besonders weit. Also relativ gesehen natürlich schon, weil wir zwar recht klein, unser Ego aber riesig ist. In unserem lokalen Cluster können wir schon sehr weit herumkommen, wenn wir das wollten. Im Vergleich zum Rest des Universums sind wir aber halt doch sehr, sehr, sehr klein und selbst die beiden Galaxien in unserem Cluster sind sehr, sehr, sehr klein. Sicherlich für uns groß genug (vorerst), aber in einen anderen Cluster werden wir wohl nicht kommen. Und warum? Schwarze Materie. Und weil sich das Universum ausdenkt.

Ein Trost ist es aber, dass es für die Wesen in ein paar Milliarden Jahren wesentlich düsterer aussehen wird und das macht mich dann doch glücklich. (via)