“CROW HAND!!!” (OMG es ist so wunderschön bloody und NSFW!!!)
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Am 9. Mai ist wieder Gratis Comic Tag!
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Der neuste Trailer zu “Helen Keller vs. Nightwolves” ist so unglaublich großartig!
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“Call Girl of Cthulhu” ist nicht mal die eigenartigste Inkarnation des Mythos (NSFW)
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Tag Archives: Science

Theoretisch weiß man das vielleicht, praktisch natürlich nicht und wenn wir Glück haben, kommen wir da auch nicht näher ran, als durch die Erzählungen der guten Claire Wineland hier. Bei einer OP gab es nämlich Probleme, weswegen sie in ein künstliches Koma versetzt werden musste und sie hat tatsächlich alles mitbekommen, was um sie herum geschah. Allerdings nahm sie das alles durch einen Filter wahr, weswegen da eine ganze Menge interessanter Unsinn bei rauskam, von dem sie hier erzählt.
Glücklicherweise hat sie eine ziemlich nette Art zu erzählen, weswegen man sich auch mal die anderen Videos in ihrem Channel anschauen kann, in denen sie über Mukoviszidose spricht, Antworten auf Fragen gibt und sogar positive Seiten daran findet. Das ist schon sehr, sehr beeindruckend.
Aber Koma? Es wäre vielleicht interessant, aber lieber erstmal nicht. (via)

Ich bin ja auch IT-ler und muss echt zugeben, dass ich als Passwort auch manchmal einfach nur einfache Wörter benutzen, weil das System einfach danach verlangt, das sicherheitstechnisch aber überhaupt nicht relevant ist. An anderen Stellen sind sichere Passwörter aber ungeheuer wichtig und in manchen Systemen, die ich so verwalte und entwickle, gibt es da ziemlich krasse Bestimmungen vom Kunden, der dann beispielsweise sagt, dass darin fünf Zahlen, 10 Buchstaben und 3 Sonderzeichen vorkommen müssen, sie monatlich geändert werden müssen und nur 4 Buchstaben aufeinander folgen dürfen. Randomness ist da wirklich der Schlüssel zum Erfolg und so eine gut klingende Zeichenkombination hat man sich ja vielleicht auch irgendwann mal gemerkt.

Auf jeden Fall steckt hinter dem (unglaublich trashig-tollen) Video eine Firma namens Agile Bits, die 1Password, quasi einen Passwortmanager, entwickelt haben, der wie KeePass funktioniert, aber halt etwas kostet. Ist bestimmt super, das Ding. Total super. Bestimmt. (via)

ES ist nicht wirklich ein Haustier, weil es bestenfalls ein kleines Aquarium ist, das zufällig wie ein Apatosaurus geformt worden ist. Allerdings schwimmen darin diese schnieken, blau leuchtenden Algen, die sich wohl irgendwie mit Sonnenlicht ernähren sollen. Wie gut sie das jetzt in so einem Aquarium können, kann ich euch leider auch nicht sagen, aber dass sie getrennt von dem Rest des Sets verschickt werden, lässt darauf hindeuten, dass man sie auch gut nachbestellen kann. Vielleicht kann man sich sogar bei Amazon ein Abo darauf einrichten, falls die Tiere auf unerklärliche Weise regelmäßig wegsterben.

Auf der Seite von Vat 19, wo man das Set auch für knappe $60 bestellen könnte, stehen noch ein kleines FAQ, wo das jetzt aber alles harmloser klingt, als ich es befürchtet habe. (via)

Ich dachte nämlich auch, dass ich alles weiß, weil ich ja alles gesehen habe. Aber wusste ich nämlich nicht, weil ich zwar alles gesehen habe, mir aber natürlich nicht alles genau gemerkt habe. Interessant wird es nämlich genau da, wo versucht wird das Geburtsjahr der Borg anhand der Speziesnummern zu errechnen, wobei ich da eigentlich nicht von einem linearen Wachstum ausgehen kann und eher ein exponentielles Wachstum annehmen würde. Aber mit zwei festen Punkten ist das auch noch ziemlich okay und sogar ziemlich interessant.
Leider gibt es aber keine Tipps, wie man ihnen habhaft werden könnte. Vermutlich hilft da wirklich nur der I-MOD an einem Phasergewehr, wie in “Star Trek: Elite Force”. Boah ist das lange her. Das Spiel erschien im Jahr 2000, sagt Memory Alpha, und so richtig will ich das gar nicht glauben. (via)

Keine Actionfiguren, aber vermutlich werden die auch ganz ähnlich gemacht. Interessant finde ich das nämlich, weil ich bestimmt schon seit einigen Monaten mit dem Gedanken spiele auch mal sowas zu machen, allerdings natürlich ohne den 3D-Drucker, das flüssige Metall und die Plastikumherschießekammer, dafür aber eher mit Fimo, Silikon und Vinyl. Es ist ja nicht so, dass ich darüber nicht schon irre viel gelesen hätte und zumindest auch schon Fimo hier herumliegen hätte, aber ihr wisst ja… eigentlich ist es auch nicht die Zeit, viel mehr ist es wieder die Frage, was ich gerne bauen möchte, zumal ich vorher auch noch nie ernsthaft irgendwas geformt habe. Aber ich halte euch da bestimmt auf dem Laufenden! (was total gelogen ist – entweder zeige ich euch das fertige Produkt oder ich rede da nie wieder drüber. Vermutlich eher letzteres.) (via)

Ich wusste, dass Wil Wheaton irgendwie Depressionen hat, aber ich wusste wirklich nicht, welches Ausmaß das bei ihm annehmen kann und dass er da auch so offen drüber spricht. Vermutlich tut er das nicht oft, aber das sollte er auf jeden Fall. Vielleicht sollte er auch mal ein Buch schreiben, das “How to human” heißt und genau davon handelt, weil er vermutlich genau den Kreis von Leuten als Fans hat, die davon betroffen sind und nur noch den nötigen Anstoß brauchen, um sich helfen zu lassen. “There are people, who want to help you” ist allerdings auch sehr leicht überhört, wenn man das manchmal einfach nicht glauben kann. (via)

Eigentlich sind Vulkanausbrüche immer schön, wenn da nicht gerade etwas wichtiges von Lava oder umherfliegenden Steinen getroffen wird. Beim Calbuco hatten wir allerdings Glück, weil da nichts weiter wichtiges in der Nähe war. Dafür aber die Leute von Timestorm Films, die eigentlich gerade in Chile waren, um in der Nähe einen anderen Vulkan zu filmen, als dieser hier plötzlich ausbrach. Schnell haben sie die Kameras wieder aufgebaut und uns diesen tollen Film mitgebracht. (via)

Es scheint nämlich ganz so, obwohl ich da die Firma doch ein bissche unerwartet finde. Das ist aber eigentlich auch nur ein Detail, das sich leicht vernachlässigen lässt. In einem Beitrag bei USA Today erzählt Moe Durand, der Sprecher von Lexus:

Through the combination of design, technology and imagination…
SLIDE is a perfect example of the amazing things that can be achieved.
The Lexus Hoverboard uses magnetic levitation to achieve amazing frictionless movement.
Liquid nitrogen cooled superconductors and permanent magnets combine to allow Lexus to create the impossible.
Wrapped in a design that is uniquely Lexus, the Hoverboard features the iconic Lexus spindle grille signature shape, using materials found in the luxury car brand, from the high tech to the natural bamboo.

Scheinbar funktioniert das Gerät jetzt also nur in einer höchst kontrollierten Umgebung, weil es vermutlich auch Unmengen an Energie benötigt. Aber gut, damit kann ich erstmal leben, weil doch hoffentlich auch die Energierevolution vor der Tür steht, die uns große Mengen an sauberer Energie und leistungsfähige Akkus bringen soll. Dafür wird es wirklich mal langsam Zeit.

Mehr ist zu dem Hoverboard noch nicht bekannt, aber das Jahr, in dem das mehr als relevant ist, ist ja auch noch nicht vorbei. Vermutlich wird da in den nächsten Monaten noch mehr zu kommen, wobei ich mir eigentlich recht sicher bin, dass ich das so mit ähnlicher Technik schon mal irgendwie gesehen habe. Aber ich beschwer mich nicht. Ich will das einfach nur haben. (via)

John Oliver schafft es nämlich immer wieder und die schwierigsten und unangenehmsten Themen auf eine Art näher zubringen, die nicht nur unterhaltsam, sondern meistens auch ziemlich witzig ist, ohne dabei aber den Fokus auf die Wichtigkeit der Sache zu verlieren. Dieses Mal hat er sich des Themas des Umgangs mit Frauen im Internet angenommen und wenn er uns am Anfang auf die Aussage, dass das ja eigentlich kein so großes Problem darstellt, für unseren weißen Penis gratuliert, ist schon mal mindestens großartig!

Und es ist wirklich erschreckend, was man manchmal so mitbekommt. Irgendeine Frau sagt etwas, was irgendwelchen Leuten gegen den Strich geht, und sie wird dann in aller Ausführlichkeit mit Vergewaltigung und/oder Mord bedroht. Hier in dem Video wird auch kurz der Ausschnitt eines Videos von Anita Sarkeesian gezeigt, die ja wirklich sehr polarsiert und kein angenehmer oder wenigstens (in meinen Augen) ehrlicher Mensch ist, aber ihr dann über mehrere Absätze zu beschreiben, was man ihr antun möchte? Das ist abgefuckt. Das ist wirklich, wirklich abgefuckt. Und leider ist das eben nicht nur in den USofA so, das zieht sich leider wirklich durch das ganze Internet.
Sicherlich ist es ein gern herangezogenes Argument, dass man sich nicht im Internet äußern sollte, wenn man die Reaktionen nicht vertragen kann, aber… puh. Ich bekam ja auch schon eher unangenehme Mails von Wegwerf-Mail-Adressen und es ist auch recht gut an mir abgeperlt, weil es auch nicht ansatzweise so schlimm war (okay, zwei Morddrohungen, aber pfft) und ich das nicht so richtig ernst nehmen konnte, aber es gibt ja Leute, die sich da wirklich viel Mühe geben.

Richtig krass wird das Video dann aber, wenn es um Revenge Porn geht, aber da ist die gesetzliche Lage, zumindest laut Hinterkopfhalbwissen, ja irgendwie anders. Aber trotzdem – das Thema ist da und dieses “dann schalte den Computer halt aus und ignoriere das” ist grenzenlos dumm.

Auf der anderen Seite ist ein gewisses Maß an Medienkompetenz aber natürlich auch wichtig. (via Gilly, der hier auch keinen Platz für einen lustigen Spruch sieht.)

Wir alle mögen ja Sterne. Vermutlich auch, weil sie schön anzuschauen sind, bestimmt aber eher, weil um irgendeinen ein Planet kreisen muss, wo ein paar coole Aliens wohnen. Vorzugsweise natürlich Sklavinnen vom Orion, aber ich würde mich auch auf Twi’leks einlassen. Alles cool.
Das Google-Experiment “100’000 Stars” zeigt uns jetzt ein paar dieser Sterne, nämlich sogar knappe 120’000, mit vielen Erklärungen und vielen schönen Animationen. (via)