Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Tag Archives: Science

*Explosionsgeräusch* – Das haut mich gerade ein bisschen weg. Irgendwie nimmt man ja immer an, dass das Weltall schwarz ist, dabei bewegt sich darin Licht, das lediglich auf eine längere Wellenlänge gestreckt wurde. Irgendwann mal war es orange und jetzt ist es halt irgendwo im Infrarotbereich, weswegen es uns schwarz vorkommt.
PBS Space Time erklärt uns hier, wie das sein kann und was es mit der Hintergrundstrahlung des Universums zu tun hat. Und obwohl hier gesagt wird, dass die TARDIS in diesem Umfeld, in dem das Universum orange ist, schaden nehmen könnte, klingt das alles nicht nur plausibel, sondern auch irre spannend! (via)

Man verrottet und sorgt vielleicht dafür, dass andere Lebewesen sich direkt und indirekt von unseren Überresten ernähren. Das ist schön und die Animation zeigt uns nochmal, dass ein Ende auch immer ein Anfang sein kann. Allerdings zeigt uns die Animation auch, dass beim Verwesungsprozess ziemlich viele interessante Substanzen produziert werden, die man doch sicher irgendwie industriell nutzen könnte. Ich meine Leichten gibt es ja irgendwie immer. Da wäre es doch Quatsch die einfach einzubuddeln oder zu verbrennen, wenn man damit doch beispielsweise Kühlschränke betreiben könnte, oder? Man muss da ja auch mal wirtschaftlich denken. (via)

zombies

Wissenschaftler an der Cornell University in den USofA machen entweder etwas mit statistischen Daten oder mit der Verbreitungsrate von Krankheiten. Auf jeden Fall haben sie auf Grundlage des Zensus von 2010 in den USofA eine Simulation erstellt, die zeigt, wie sich welcher Zombievirus verbreiten würde. Man kann auch ein paar Sachen einstellen, aber ich weiß nicht so recht, was ich damit anfangen soll.

Using data from the 2010 U.S. census and the SIR model, an epidemiological tool that can project the progress of actual infectious diseases, the scientists created “large-scale exact stochastic dynamical simulation” of a such an outbreak. Their findings were to be presented Thursday to the august American Physical Society.

Auf jeden Fall startete meine Zombieapokalypse natürlich in Florida, weil da die kaputtesten Leute herumlaufen und das eigentlich gar nicht so abwegig ist. Die gute Nachricht aber ist, dass es gerade 117 Stunden läuft und nur ein bisschen was infiziert ist. Und Florida könnte man ja absprengen oder so. (via)

Milch in Cola zu kippen klingt erstmal eklig, sieht dann aber auch eklig aus. Das Calcium der Milch bindet nämlich die Phosphorsäure der Cola und nimmt dabei noch die Farbstoffe mit, die sich dann am Boden der Flasche als brauner Nebel in einer mehr oder weniger klaren Flüssigkeit. Die Chemie dahinter ist aber nicht wirklich interessant, weil das Calcium sich mit der Phosphorsäure zu Tricalciumphosphat und Wasserstoff verbindet. Es gibt auch eine Formel:

3Ca + 2H3PO4 —> Ca3(PO4)2 + 3H2

Aber da steige ich nicht durch, weil ich Chemie bereits in der 10. Klasse abgewählt habe. Viel eher möchte ich aber trinken, was dabei herauskommt. (via)

If I Die on Mars from Guardian News & Media Ltd on Vimeo.

Dass unsere Zukunft als Menschheit im Weltraum liegt, wissen wir alle (nicht nur Dank “2001: Odyssee im Weltraum”), und dass wir uns langsam mal auf den Weg machen sollten, ist unbestritten. Die Regierungen bzw. die Weltraumagenturen geben sich zwar Mühe, aber wirklich weiter als bis zur ISS kommt man derzeit noch nicht wirklich. Glücklicherweise gibt es aber die NGO “Mars One”, die es sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2024 vier Menschen zum Mars geschickt zu haben. Der Haken ist hierbei nur, dass es leider kein Rückfahrticket gibt.

Trotzdem haben sich über 200’000 Menschen au aller Herren Länder auf das Projekt beworben und ich hatte auch kurz überlegt. Nachdem mir aber bereits auf dem Weg zum Briefkasten die Puste ausging, habe ich mich dann doch lieber dagegen entschieden. Die Doku vom Guardian zeigt jetzt die drei Bewerber Jeremias aus Mosambik, Dina aus dem Irak und den USofA und Ryan aus dem UK, und lässt sie… eigentlich nur über Sex reden. Ja, eigentlich nur das. Okay, dazwischen befinden sich aber auch noch einige andere interessante Brocken.

Three volunteers are on the shortlist to be among four people on the Mars One programme, the first manned space flight to Mars – a one-way trip that’s effectively a suicide mission. A physics student in the UK, a young doctor from Mozambique and an Iraqi-American woman, all happy to sacrifice their futures for a place in history. Why do they want to leave Earth, and who are they leaving behind? As the list of potential Mars explorers is whittled down further on 16 February, meet those competing to be the first to land on the Red Planet.

Jetzt war allerdings schon der 16. Februar, was heißt, dass die Liste der Bewerber weitere auf nur 100 geschrumpft ist. Dina und Jeremias sind leider nicht mehr dabei, aber Ryan ist es noch und er hat noch so einiges von der Produktion des Films zu erzählen.

Und ich bin wirklich froh, dass er kein so trauriger Kerl ist, wie es in dem Film manchmal scheint. Aber wie sein Opa da ein zitterndes Kinn bekam, ist schon wirklich irre süß. Hoffentlich gewinnt er und hoffentlich gewinnt er nicht. (via Gilly, der sich auch mal auf den Weg zum Mars machte, leider falsch abbog und endlich wieder in Berlin landete.)

Aufklärung, Freunde! Mein Aufklärungsunterricht war ja entsprechend langweilig und unspektakulär, eben weil man in dem Alter ja auch glaubt schon alles zu wissen. Das mag vielleicht sogar so sein, aber die Details lernt man dann eben auch erst später, meistens per learning by doing.

Zum Beispiel Anal-Verkehr. Die drei netten Ladies hier, von denen eine bereits solche Szenen drehte, sind eben Pornodarstellerinnen und klären hier darüber auf, wie man sich darauf am besten vorbereitet. Das ist zwischen dem ganzen Gekicher sogar ein bisschen interessant. Das ganze ist Teil eines Youtube-Kanals, der schlicht webcams heißt, und eben viel mit Pornodarstellerinnen macht, nur eben ohne Porn. Zum Beispiel rantet in einem Video jemand namens Lisa Ann über den Unterschied zwischen Hure und Darstellerin, was ein echt interessanter Standpunkt ist. In einem anderen Video erklärt dann jemand namens Karmen Karma, wie sie bläst, aber das ist dann schon ein bisschen pornös. Also dieser Channel, der ist wirklich interessant. (via)

Vielleicht sind Tomaten das adäquate Mittel, um einen Läufer während des Laufens mit der nötigen Energie zu versorgen. Ich weiß solche Dinge nicht, weil ich lieber auf dem Sofa herumliege und meine Tomaten lieber in Form von Ketchup auf den Pommes esse.
Das Gerät heißt jedenfalls Tomatan, stammt von der Firma Meiwa Denki und macht genau das, was ich versprach: Beladen mit sechs mittelgroßen Tomaten schiebt es dem Träger in regelmäßigen Abständen Tomaten in den Mund. Vielleicht sollte man dazu sagen, dass die Firma Kagome das Gerät kürzlich vorstellte und dass sie eine Firma ist, die Gemüsesäfte produziert.

die Firma Meiwa Denki ist eher für Musikinstrumente bekannt und der Designer, Nobumichi Tosa sagte dazu “We used about 100 tomatoes to complete this machine. We focused mostly on its visual design”. Das hat funktioniert, würde ich sagen. (via)

Nennt man eine Familie von Schwertwalen vielleicht Rudel? Oder gar Herde? Herde klingt gut. Auf jeden Fall wendet eine Herde Schwertwale hier eine Taktik an, die wirklich ungeheuer ausgeklügelt ist. Sie produzieren nämlich zu mehrt Wellen, die sie auf Eisschollen lenken, auf denen Seehunde sitzen, um diese von eben jenen zu spülen. Anschließend müssten sie sie eigentlich nur an der Schwanzflosse in die Tiefe ziehen, um sie zu ertränken, aber der eine Wal da steht offenbar drauf, noch ein bisschen mit seinem Opfer zu spielen, bis es so erschöpft ist, dass das schnappen nach dem Seehund eher dem Pflücken eines Apfels gleich kommt.

Okay, das ist Natur, das muss so sein, das hat sich bewährt und macht auch Sinn und wenn man mal einen Seehund hat Pinguine jagen sehen, weiß man, dass auch die irgendwas ziemlich brutal töten. Aber abgefuckt ist es trotzdem.

Explosionen auf der Sonne! Fuck yeah!
Aber das hat auch einen Hintergrund, denn das Video markiert das fünfte Jubiläum des Solar Dynamics Observatory der NASA, womit sie halt Explosionen auf der Sonne beobachtet. Astroirgendwasse haben schon echt coole Jobs. Die NASA schreibt dazu:

February 11, 2015 marks five years in space for NASA’s Solar Dynamics Observatory, which provides incredibly detailed images of the whole sun 24 hours a day. Capturing an image more than once per second, SDO has provided an unprecedentedly clear picture of how massive explosions on the sun grow and erupt ever since its launch on Feb. 11, 2010. The imagery is also captivating, allowing one to watch the constant ballet of solar material through the sun’s atmosphere, the corona.

Cooler wird es heute vermutlich nicht mehr. (via)

Natürlich benötigen wir das Beamen von allen Star-Trek-Technologien am dringendsten. Im Gegensatz zum Vorbild löst der 3D-Drucker Scotty das zu transportierende Objekt aber nicht etwa in seine Bestandteile auf, merkt sie die Positionen der Teilchen im Musterpuffer und überträgt den Strom aus diesen Teilchen zum Zielwort, wo das Objekt wieder zusammengesetzt wird, sondern zerstört einfach Schichtweise das Objekt, fotografiert es und sendet die Daten an einen anderen 3D-Drucker, der das Objekt dann erneut druckt. So sind lebende Wesen natürlich nicht übertragbar und so richtig komplex sollte es auch nicht sein und sowieso ist es keine 1:1-Kopie, aber von der Idee her ist es wirklich nicht.

Hoffentlich kommt jetzt niemand auf die Idee das für das Beamen ähnlich umzusetzen. Am Ende laufen dann Millionen von schlechteren Kopien herum, während die Originale zu Wurst verarbeitet werden oder so. Kann sich noch jemand an Thomas Riker erinnern? Ungefähr so. (via)