“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Science

Wenn Heuschnupfen ist, bin ich ja auch einer von denen, die vor sich hin keuchen und immer genau wissen, wo sich ihr Inhalator befindet. Es ist wirklich nicht schön, äußerst nervig und vor allem unangenehm, wenn man nachts mit einem Gefühl aufwacht, als hätte sich jemand auf den Brustkorb gesetzt. Glücklicherweise hat sich das bei mir in den letzten Jahren soweit verbessert, dass ich das Gerät seit zwei Jahren nicht mehr brauchte, aber die Erinnerung daran ist immer noch absolut und ganz klar vorhanden.
Nun haben die Leute von TED eine sehr handliche Animation gezaubert, die uns die Hintergründe zum Asthma erklärt. Das macht es zwar nicht besser und gibt auch keine wirklichen Tipps, wie man damit besser umgehen kann, aber es entzaubert es doch ein wenig. (via Gilly, mit dem ich auch gerne atemlos durch die Nacht, bis ein neuer Tag erwacht)

Eigentlich sind es sogar weniger als 20 Minuten, weil Bill Wurtz hier beim Urknall (und sogar noch davor) anfängt, uns dann aber alles mit Menschen ziemlich genau erklärt. Dabei ist das so absurd und lustig und absurd lustig, dass ich abwechselnd kicherte und “das kenne ich!” sagen musste. Und tatsächlich kommt Deutschland dabei nicht ganz so scheiße weg, wie sonst immer bei ähnlichen Dingen. Aber eigentlich auch nur, weil vorher auch schon sehr viel Unsinn passiert ist und es einfach nicht aufhört. (via)

Hier stellt uns KQED nämlich Krabben vor, die sich Dank eines natürlichen Klettverschlusses auf der Schale mit allerlei Zeug dekorieren können und es eben auch tun. Überraschenderweise dreht es sich hier aber nur indirekt um die Fortpflanzung, weil es halt dazu dient, sich vor Fressfeinden zu verstecken (aufgefressen pflanzt es sich nicht so gut fort). Fashion for live y’all.

When you live by the seashore, one day you’re in, the next day you’re lunch. So these crabs don the latest in seaweed outerwear and anemone accessories to blend in.

Lustigerweise sehe ich auch öfter Leute in der U-Bahn, die sich scheinbar mit Seegras zu dekorieren scheinen. Das sind aber wirklich keine Krabben. Das sind nur Hipster. (via)

Sein Name ist Kap Te’o-Tafiti und er ist sowas wie der Kulturbotschafter von Hawaii und er zeigt uns hier, wie man halt eine Kokosnuss mit den Zähnen schält. Zum Knacken braucht er natürlich noch eine Machete, aber so ist es auch schon ganz schön cool. Sowieso ist Kap ein ziemlich geiler Typ, wie er auch in einem kurzen TedTalk von 2016 beweist:

Auf dem Kanal der Polynesier gibt es noch viel mehr lustige Videos mit ihm, die man durchaus mal schauen kann, weil man sich hier doch den ein oder anderen Survivalskill aneignen kann. Also theoretisch. Also… man hat dann mal davon gehört und ärgert sich, wenn man es braucht, dass man sich nicht mehr an Details erinnern kann. Wie knacke ich nochmal eine Kokosnuss mit dem Kopf? (via)

Ich mag ja Avocados voll, wobei ich aber auch denke, dass das ein trainierter Geschmack ist, wie beispielsweise Kaffee oder Bier. Früher mochte ich das gar nicht, aber heute ist es durchaus lecker, mit so ein bisschen Salz, Pfeffer, Limettensaft…. okay, nennen wir es Guacamole. Ich mag Guacamole. Und ich mag Faultiere und offenbar haben wir es urzeitlichen Faultieren zu verdanken, dass wir heute Avocados haben. Das gehört zu den Dingen, die ihr in diesem TED-Video von Kenny Coogan mit Animationen von Anton Bogat lernen könnt. Dabei natürlich auch die eingangs erwähnte Frage, warum sie sich eigentlich so langsam bewegen (Spoiler: Weil es geht).

„Sloths spend most of their time eating, resting, or sleeping; in fact, they descend from their treetops canopies just once a week, for a bathroom break. How are these creatures so low energy? Kenny Coogan describes the physical and behavioral adaptations that allow sloths to be so slow.“

(via Maik, der natürlich weiß, wie man ein Kamel mit 3 Höckern nennt.)

Am vergangenen Samstag war Earth Day, was uns prinzipiell nicht nur daran erinnern soll, wie unser Planet heißt, sondern auch, wie schön er eigentlich meistens ist. Zu diesem Zwecke hat die NASA ein sehr tolles Video veröffentlicht, das uns super schöne Aufnahmen unserer blaue Kugel in einer sehr hohen Auflösung zeigt und uns vielleicht daran erinnern lässt, dass man seine alten Farbtöpfe vielleicht nicht im Wald verscharren sollte. Oder irgendwie so. Es ist schön und von der ISS aus sieht man eigentlich auch all die kleinen Umweltsünden und den ganzen Raubbau eigentlich nicht. Ob die da oben nicht noch ein bisschen Platz für mich haben? (Mit Dank an Cloudy!)

Warum? Vermutlich, weil er einfach zu gut sehen konnte und genug davon hatte, wobei ihm einfach nur ein Laser helfen konnte. Ihr kennt diese Augenlaseroperationen? Ungefähr so, allerdings eher die Hinterzimmervariante des kompletten Gegenteils. Am schlimmsten daran ist aber eigentlich das C#, mit dem er das realisiert hat. Das weckt düstere Erinnerungen in mir an meine Ausbildung, in der ich gezwungen war, diesen unspaßigen Quatsch zu benutzen. Kennt ihr coole Programmiersprachen? C# ist ungefähr die Hinterzimmervariante des kompletten Gegenteils davon.

Es tut mir ein bisschen um seinen Gesichtssinn leid, aber eigentlich auch nicht. Ich bewundere aber die Konsequenz, mit der Michael Reeves diesen Unsinn durchgezogen hat. (via)

Mittlerweile müssten wir ja eigentlich alles über das Beamen, den Warp-Antrieb und Replikatoren wissen, was es da so zu wissen gibt. Aber die Mathematik in Star Trek? Ich hatte durchaus auch immer das Gefühl, dass es da noch viel zu ergründen gibt. Hier sitzen nun zwei Leute zusammen, die tatsächlich unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine ist ein Trekkie, wie er im Buche steht (und ein kleiner Besserwisser, aber das liegt wohl einfach an der Rolle im Gespräch) und der andere findet die neuen “Star Trek”-Filme und sogar “Mission Impossible” gut, ist also kein wirklicher Trekkie.

Nun versucht der eine dem anderen das Thema irgendwie nahe zu bringen und es ist tatsächlich interessant! Es wird die Fortpflanzungsperiode der Tribbles ergründet und eben auch, dass es ein Trugschluss ist, dass immer nur die Red Shirts sterben. Außerdem sind die beiden auch irgendwie so knuffig, dass es echt Spaß macht, ihnen zu zuhören. (via)

GMOs, also genetic modified organisms, sind ein ganz heikles Thema. Auf der einen Seite verändert der Mensch seit er Felder bestellt und Tiere domestiziert die Gene von Lebewesen, auf der anderen Seite steht dahinter heutzutage eben der kapitalistische Teufel, der einfach nie satt wird. Es ist ein sehr zweischneidiges Schwert, das uns helfen und die Welt retten könnte, sie aber auch genauso gut noch mehr verkorksen oder gar zerstören könnte. Kurzgesagt erklärt uns genau das an handlichen Beispielen und mit gewohnt schönen Animationen, zeigt uns am Ende aber auch den Silberstreif am Horizont und vermittelt uns ein Gefühl davon, dass eben doch nicht immer alles schlecht ausgehen muss. (via)

Mehr. Die eindeutige Antwort ist mehr. Ihr braucht mehr Schlaf, als ihr bekommt und daran führt einfach kein Weg vorbei. So 7 Stunden wären ziemlich okay, sagt das Video, aber mehr wäre besser, weil zu wenig zu Alzheimer führen könnte. Wir können allerdings wieder eine Elite beneiden, die nämlich mit weitaus weniger Nachtschlaf auskommt, um fit zu sein. Aber dazu gehört vermutlich niemand von uns. (via Maik, der mal eine Nacht durchgemacht hat! Einfach so!)