“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Science

Bei den Tieren handelt es sich um ein Muttertier mit ihrem Kalb und gefilmt wurden sie in einem Reservat im Nordosten Kenias. Was die Ursache für die Pigmentstörung ist, weiß man noch nicht, aber es wird Leuzismus (nicht Albinismus) vermutet.

Rumours had circulated of a white giraffe and her baby in the local area of the Ishaqbini conservation, in Garissa County, Kenya, but rangers finally got to see the real thing after a tip off in June, this year. …’While observing the magnificent long necked animal looking at us, I could not help but see the fading reticulates on their skin. It was evident that the colouration, especially on the mother giraffe, was not as conspicuous as the baby.”

Zu Giraffe empfehle ich übrigens einen Rotwein. (via)

Es hat etwas ziemlich eigenartig Angenehmes, wenn Astronauten um die Erde kreisen und uns all diese Städte zeigen und vorstellen und ein wenig darüber reden. Es ist beruhigend und schön, aber auch etwas befremdlich, wenn man genauer darüber nachdenkt. Aber es ist auch ein bisschen traurig, weil diese Welt zwar wunderschön ist, aber echt gehörige Probleme hat. (via)

Yeah, ich bin kein Ingenieur geworden (fast, aber auch nicht wirklich fast), also ist meine Aussage über den Aggregatzustand von Ameisenkolonien jetzt nicht wirklich ernst zu nehmen. Allerdings untersuchen Wissenschaftler Hu lab der Georgia Tech das Verhalten dieser Kolonien, wenn sie beispielsweise geflutet werden, da sie sich dann zusammenschließen und wie eine Masse wirken, während sich die Masse unter Zugkraft wie eine zähe Flüssigkeit verhält. Es ist sehr merkwürdig, aber auch ein bisschen cool.
They’re not just an animal, they’re a material. And that’s got engineers interested.

Red imported fire ants (solenopsis invicta) are native to South America and an invasive species in the United States. One of the adaptations that makes them so hardy is that they can build large structures by linking their bodies together. This is how they form rafts that can float during floods. When they’re aggregated together, fire ants can be seen as a material and the Hu lab at Georgia Tech has been testing that material for years.

Ich würde aber gern nochmal über die goldene Ameise sprechen. Aber eigentlich nicht. Vermutlich war das nur für das Raster-Elektronen-Mikroskop. (via)

Es gibt natürlich Mauern, aber es gibt auch DIE Mauer, die sich einst durch Berlin schnitt und nicht nur die Stadt, sondern auch das ganze Land und dessen Bevölkerung teilte. Prinzipiell war und ist davon jeder auf die ein oder andere Art betroffen und auch heute noch ist das alles noch lange nicht vergessen.

In the early hours of August 13, 1961, East German construction workers flanked by soldiers and polic began tearing up streets and erecting barriers throughout the city of Berlin and its surroundings. This night marked the beginning of one of history’s most infamous dividing lines, the Berlin Wall….The wall stabilized East Germany’s economy by preventing its work force from leaving, but tarnished its reputation, becoming a global symbol of Communist repression. …After four decades, Germany was officially reunified in October 1990. And the Soviet Union fell soon after.

In diesem wunderschönen Film von TED erklärt uns der Historiker Konrad H. Jarausch mit Hilfe von Remus and Kiki die Zusammenhänge, die zum Bau führten und welche Konsequenzen er hatte.
Weiterführend kann ich dazu durch aus das Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Berlin empfehlen, das einiges mehr erzählen kann und gleichermaßen bedrückend, aber auch sehr interessant und irgendwie auch schön ist. (via)

Okay, ich bin raus. Ich habe zwar einige Bücher, Romane und Wikipedia-Artikel über schwarze Löcher und sowas gelesen und fand das alles spannend und faszinierend, aber ab dem Moment, wo kurzgesagt mir erzählt, dass das Universum ein Hologramm sein könnte, war ich ein bisschen raus. Die Theorie kenne ich natürlich und finde sie auch sehr interessant, aber so ziemlich danach wird das alles doch ein bisschen schwierig greifbar.
Allerdings habe ich während des Videos auch eher darüber nachgedacht ob schwarze Löcher vielleicht ein gutes Speichermedium wären, wenn sie doch die Zeit überdauern und vielleicht alles irgendwie verlustfrei sichern können. Das wäre cool, aber vielleicht auch ein bisschen unpraktikabel, wenn ich das gerne in meinem MP3-Player hätte. Vor allem, weil ich dann die ganze Welt in meinem MP3-Player abspeichern könnte. (via)

Viel interessanter ist daran aber, dass eine Ameise vermutlich nicht sterben würde. Im Grunde hat es mit der Größe eines Organismus, und daher auch mit seiner Oberfläche und seinem Volumen zu tun. Die Antwort ist relativ interessant, spannender ist aber irgendwie noch, dass es so kleine Tiere gibt, für die Luft eher eine gelartige Substanz ist, durch die sie eher schwimmen müssen, um sich fortzubewegen. (via)

Stäbchen rein, Elter sein. Eigentlich ist es ganz einfach, einen Menschen zu bauen, was aber auch nru an der super guten Usability liegt, da das meiste ohne unser Zutun geschieht. Exurb1a erklärt uns hier allerdings auf eine sehr angenehme und witzige Art, wie ein Mensch ent- und woraus er besteht. So viel Kram, aber das wichtigste ist wohl wirklich innerhalb von knappen 7.5 Minuten aufgezählt, benannt und erklärt.

Das erinnert mich ein bisschen an mich, wie ich auch immer zu verschiedenen Tümpeln krieche, um mir etwas Essbares zu fangen. Manchmal ist es erschreckend, wie menschlich Tiere sein können.
Die Szene hier stammt aus der BBC-Earth-Serie “The Hunt“, natürlich kommentiert von Sir David Attenborough.

This extraordinary species found in Northern Australia is like no other Octopus, and land is no obstacle when hunting for Crabs.

So menschlich. (via)

Passenderweise handelt es sich bei dem Song nämlich auch um “The Great Gig in the Sky”, was tatsächlich ein ziemlich guter Soundtrack für den Weltuntergang ist. Einerseits ist es natürlich ziemlich erschreckend, was uns der Discovery Channel hier zeigt, andererseits ist es aber auch ziemlich interessant und tatsächlich auf eine morbide Art auch recht beruhigend, dass dann doch alles ziemlich schnell geht. Jemand Lust auf eine Weltuntergangsparty? (via)

Vor allem ist cut ja dafür bekannt, dass sie uns die Schönheitsideale verschiedener Länder der letzten 100 Jahre vorstellten. Nun sind ihnen offenbar die Länder ausgegangen und sie machen andere Dinge mit der 100, wie hier beispielsweise eben 100 Leute darüber erzählen lassen, was sie so anmacht. Das ist mitunter weniger überraschend, zeigt aber auch ganz gut, dass es eben sehr viel gibt, was Leute an einem ansprechend finden können und was man vielleicht gar nicht so auf dem Schirm hat.
Und ihr so? (via)