“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Serien

Produziert von Bioware Also ich weiß auch nicht, woran mich das erinnert. Vermutlich einfach an jedes aktuelle Sci-Fi-Franchise, aber eben nicht an Star Trek, wären da am Ende nicht die paar Töne, die die bekannte Melodie anstimmen. Ich will hier auch gar nicht über die erschreckend futuristische Brücke sprechen, die einfach viel zu modern und riesig aussieht, oder über diese komische Beleuchtung oder diese Aliens, die wieder keiner kennt, oder über keine Ahnung… lasst uns einfach nicht davon reden, dass man es nicht mit “Star Trek” verwechseln könnte, wenn man es nicht wüsste. Lasst uns lieber auch nicht darüber reden, dass das übrigens Klingonen sein sollten, wie es übrigens auch Klingonen im “Star Trek”-Versuch von JJ Abrams sein sollten. Puh.

Lasst uns lieber über Michelle Yeoh reden. Wenn da nicht ein paar coole Wire-Fu-Moves kommen, bin ich neben meiner zu erwartenden Enttäuschung (It’s “Enterprise” all over again!) nämlich auch noch ziemlich traurig.
Die Serie startet dann irgendwann im Laufe des Jahres auf CBS und eben auch auf Netflix und Doug Jones hat vermutlich auch wieder niemand erkannt.

Donnerstag! Morgen kommt “Alien: Covenant” endlich in unsere Kinos und ich bin so unglaublich heiß auf den Film, dass ich jetzt vermutlich nur noch enttäuscht werden kann. Aber das ist okay, das sind wir von aktuellen Filmen ja durchaus gewohnt und es tut eigentlich auch kaum noch weh. Tatsächlich hörte ich sogar, dass Ridley Scott sich die Kritik zu Herzen nahm und es jetzt vielleicht wieder besser werden soll, wenn nicht sogar gut. Ich glaube da fest dran. Und wenn sich Adult Swim schon zu einem Promospot hinreißen lassen, dann habe ich da wirklich sehr große Hoffnungen. Aber es würde wirklich nicht mehr weh tun. Nur noch ein bisschen vielleicht. (via)

Okay, das war ja absehbar und wurde schon lange, lange, lange angekündigt, aber es wird bald “The Defenders” auf Netflix geben, was im Prinzip ein Superheldenkollektiv bestehend aus Daredevil, Jessica Jones, Luke Cage und Iron Fist ist. Das sind eben alle Streetlevel-Helden, die bei Netflix eine Serie bekamen, wobei mir tatsächlich eben erst wieder einfiel, dass es ja Iron Fist gibt. Hat das eigentlich dann doch jemand gesehen? Irgendwie war ich zu der Zeit gerade ziemlich satt, was sowas angeht, und konnte mich einfach nicht dazu durchringen, das wirklich mal anzuschauen. Und seitdem hört man ja auch nichts mehr drüber. Ist es gut? Ist es schlecht? Ist es relevant oder zumindest erträglich? Ich kann es nicht mal raten, müsste es aber vielleicht mal anschauen. An einem einsamen Wochenende.

Jedenfalls gibt es bald “The Defenders”, genauer gesagt am 18. August, und bis dahin werden wir vielleicht auch mal komplett “Come As You Are” von Nirvana gehört haben.

Ich schaue das aber sowieso nur wegen Rosario Dawson.

Vermutlich haben wir aus ganz ähnlichen Gründen Angst vor Asteroiden, weswegen viele Menschen auch religiös sind: Da ist irgendwo ein drohendes Unheil oder etwas, das so gigantisch ist, dass wir nicht verstehen (können), und wir sind von Ehrfurcht erfüllt. Asteroiden sind schon ein durch aus realistisches Weltuntergangsszenario, aber es gibt mittlerweile wirklich ganz gute Früherkennungssysteme und sicherlich auch den ein oder anderen Plan in irgendwelchen Schubladen, wie man das Ende im Notfall abwehren kann. Und wenn nicht, ist das auch okay und ich hoffe auf ein schönes Schauspiel und eine ausufernde WEltuntergangsorgie.

Die Webserie spielt mit genau dieser Angst und schickt einen Astronauten ins Weltall, der uns vor der drohenden Gefahr von Asteroiden beschützen soll. Nur, dass eben sehr, sehr lange genau gar nichts passiert und sein einziger Freund eine KI ist. Die erste Folge der Serie begleitet unseren Astronauten und erzählt uns, wie er erst zu diesem Posten kam und was die Origin der KI ist… bis auf einmal doch ein Asteroid auftaucht!

Blöderweise erschien diese Episode bereits vor 5 Monaten und irgendwie ist es um das Projekt doch recht ruhig geworden. Es ist also fraglich, ob da noch mehr Folgen kommen, allerdings funktioniert diese eine Episode hier auch sehr, sehr gut für sich alleine.

Wie großartig sieht das denn bitte aus? SyFy haut hier einen wirklich irre guten Grindhouse-Trailer zu etwas raus, das man sonst nur irgendwo teuer im Internet als Import bestellen kann, das sie uns hier aber als Serie präsentieren. Es ist natürlich totaler Unsinn, das ist klar, aber offenbar super lustiger Unsinn mit viel Blut, hübschen Mädchen und einem letzten guten Cop, der das alles so wenig versteht, wie wir es verstehen würden.

“Los Angeles in the near future: where water is as scarce as oil, and climate change keeps the temperature at a cool 115 in the shade. It’s a place where crime is so rampant that only the worst violence is punished, and where Arthur Bailey — the city’s last good cop — runs afoul of the dirtiest and meanest underground car rally in the world: Blood Drive. The master of ceremonies is a vaudevillian nightmare, the drivers are homicidal deviants, and the cars run on human blood. Buckle Up, Lube Up and prepare for everything you know about Cable Television to Blow up!”

Am 14. Juni geht es schon los und ich befürchte ein bisschen, dass es weniger gut wird, als uns hier versprochen wird. Aber diese Sorgen sind recht marginal. Ich bin echt so sehr gespannt, ob das wirklich so abgefuckt ist, wie es hier aussieht. Hoffentlich. Hoffentlich ist das, was wir hier sahen, noch lange nicht das beste. (via)

Okay, der Titel der Serie hat es ja eigentlich schon verraten, aber um nochmal sicherzugehen: “PokéLARP” handelt von drei Leuten, die Pokémon spielen, aber in echt. Natürlich ist das nicht echt, sondern nur eine unterhaltsame Serie, dafür ist es in seiner Absurdität aber super lustig. Vor allem, weil der, der Pikachu spielen muss, so richtig und gar keine Lust darauf hat.
Blöderweise gibt es aber nur die eine Folge und wir werden nie erfahren, ob Pikachu das 100. Level erreicht oder ob Brick wirklich der allerbeste wird, wie keiner vor ihm war. Aber diese eine Folge ist ziemlich super. (via)

Was ich an “Game of Thrones” ja besonders mag, sind die Brüste und die Gewalt. Ich bin da ehrlich. Die politischen Intrigen, die eigenartigen und ganz gut gezeichneten Charaktere und die schönen Aufnahmen sind natürlich auch cool, aber die Brüste und die Gewalt machen schon echt viel Spaß. Jetzt wundert es mich allerdings doch sehr, dass noch niemand auf die Idee kam “Seven Nation Army” von den White Stripes mit der Serie zu verwursten, sind es doch eben auch 7 Königreiche, die da um den ein oder anderen Thron fechten.
Wie auch immer: Die Serie geht irgendwann weiter, allerdings nicht so richtig bald. Bis dahin können wir ja noch recht gute Musik hören, die irgendwann zu merkwürdig-nerviger Fussballmusik abominiert wurde. (via)

Was irgendwann mal anfing, wie ein persönliches Drama voll absurder Komik, ist ja nun eher ein äußerst sozialkritisches Drama um die Umstände der privatisierten Gefängnisse in den USA. Das ist auch richtig so, weil das ganz schlimm ist und uns auch bevorsteht und wir da echt dringend ein Gespür für brauchen.
Davon ab beginnt dieser erste Blick auf de fünfte Staffel genau da, wo die vierte endete, allerdings wissen wir jetzt nicht, wen der Schuss trifft, wenn denn überhaupt jemand getroffen wird. Sehr ärgerlich, aber durchaus verständlich. Ab dem 9. Juni wissen wir dann aber mehr, wenn die Staffel kompletto auf Netflix verfügbar ist. (via)

Auf dem Monsterpalooza Festival in Pasadena hat tested Andrew Freeman von Immortal Masks getroffen, um mit ihm ein bisschen über die Gestaltung der wirklich absurd ekelhaften Masken von Ren & Stimpy zu sprechen. Offenbar hat er die lediglich innerhalb einer Woche komplett gebaut und die Zähne! Die Haare! Alles ist herrlich eklig, ich liebe sie!

Es gibt auch noch mehr Bilder, die ihr alle mit ein bisschen Kotze im Mund genießen könnt:

Mittlerweile müssten wir ja eigentlich alles über das Beamen, den Warp-Antrieb und Replikatoren wissen, was es da so zu wissen gibt. Aber die Mathematik in Star Trek? Ich hatte durchaus auch immer das Gefühl, dass es da noch viel zu ergründen gibt. Hier sitzen nun zwei Leute zusammen, die tatsächlich unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine ist ein Trekkie, wie er im Buche steht (und ein kleiner Besserwisser, aber das liegt wohl einfach an der Rolle im Gespräch) und der andere findet die neuen “Star Trek”-Filme und sogar “Mission Impossible” gut, ist also kein wirklicher Trekkie.

Nun versucht der eine dem anderen das Thema irgendwie nahe zu bringen und es ist tatsächlich interessant! Es wird die Fortpflanzungsperiode der Tribbles ergründet und eben auch, dass es ein Trugschluss ist, dass immer nur die Red Shirts sterben. Außerdem sind die beiden auch irgendwie so knuffig, dass es echt Spaß macht, ihnen zu zuhören. (via)