Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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“Fireplace For Your Home” – der Trailer zum neusten Geniestreich von Netflix
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“She Makes Comics” will eine Doku über comicschaffende Frauen sein
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Tag Archives: Serien

Irgendwie so, na ja. Weil die Staffel aber schon am 12. April beginnt, bin ich mir auch nicht so sicher, ob das nicht ein absichtliches Versehen war. Ihr wisst ja, wie das läuft. Aber trotzdem: Woohoo, ich freu mich so, zumal ich in den Büchern auch halbwegs da angekommen bin und dann immer sagen kann, welche Szene in den Büchern halt noch besser war, als in der Serie. Wie man das halt so macht.

Jedenfalls wird dann vermutlich auch gleich ein offizieller Trailer kommen. (via)

https://www.youtube.com/channel/UCwmFOfFuvRPI112vR5DNnrA

Was ich von der Comicserie nämlich noch weiß, ist, dass sie ganz, ganz tolle Cover hatte, die man sich direkt alle als moderne Kunst an die Wände hängen könnte. Die Serie macht aber auch immer noch einen sehr netten Eindruck und wenn ihr nochmal den ersten Trailer schauen wollt, guckt mal hier. Ansonsten gucke ich mal nach, wie viele Ausgaben es von der Comicserie gab. (via)

Nachtrag: 29, aufgeteilt in vier Bände! Ich bestell mal und sag dann Bescheid, okay?

Das blöde ist nur, dass es sie bisher nur in Mexiko gibt, weswegen man in den Videos jetzt auch nicht so viel versteht. Aber schaut mal, wie schnieke die sind. Die Goku-Version könnte ich mir ja echt noch vorstellen, wobei man sich bei einem Preis von 400 Pesos pro Paar (das sind ungefähr 25 €) auch einfach alle drei holen könnte. Und hier noch ein Video mit einem Mexikaner, den man zwar nicht versteht, der aber einen Schuh zeigt. (via)

Ich hatte euch davon ja kürzlich schon mal erzählt und hier sind endlich die ersten beiden Folgen der Serie. Die Story dreht sich um ein neues Interface für Spiele, das man sich direkt an den Nacken klemmt, wodurch der Gamer direkt im Spiel ist und irgendwie sein Muskelgedächtnis trainiert, weswegen der die im Spiel erlernten Skills auch in der richtigen Welt anwenden kann. Die Spielegrafiken, na ja, aber die Idee ist super und ich werde die Serie bestimmt weiterverfolgen und die Episoden natürlich immer hier posten. Ich mag das. (via)

Statt einfach nur doofe Lizenzware zu machen, haben sich die verantwortlichen Leute nämlich dazu entschieden, etwas ziemlich spannendes zu entwickeln: Nämlich ein Spiel, in dem man seine Level einfach selbst gestalten kann. Offenbar braucht man da spezielle Bögen zu, aber die kann man sich sicher einfach ausdrucken. Dann malt man in ein dafür vorgesehenes Kästchen das Level, scannt es mit dem Gerät, passt noch ein bisschen was an und kann es direkt spielen. Gerade für Kids ist das sicher eine interessante Alternative, weil es ja auch ein bisschen die Kreativität fördert. Hier mal noch zwei Videos, die das genauer erklären.

ATGameWizard Tutorial from Pixel Press on Vimeo.

Adventure Time Game Wizard App Preview from Pixel Press on Vimeo.

Das Gute ist, dass es das sowohl für iOS als auch für Android gibt. Einfach mal in die entsprechenden Stores schauen, weil das Spiel jetzt schon zur Verfügung steht. (via)

das ist ja wohl mal eine mega coole Sache, die man bitte gerne öfter so tun dürfte. Während AMC die Serie nämlich im Original in den USofA ausstrahlt, kommt sie bei uns mitunter nur ein paar wenige Tage später zu Netflix. Irgendwie hat Netflix da wohl mitproduziert, weswegen die Rechtelage da zu unseren Gunsten steht und wir endlich auch mal bekommen, was wir haben möchten. Ich finde das sehr, sehr gut und würde das gerne öfter so, gerne auch bei anderen Serien, gerne auch bei Serien, die mit Netflix erstmal nix zu tun haben, sehen. Aber hier mal die Synopsis zur Serie, falls ihr davon noch nichts wisst:

BETTER CALL SAUL erzählt eine Vorgeschichte zu Breaking Bad. Der Macher der preisgekrönten Serie, Vince Gilligan, sowie Autor und Produzent Peter Gould sind Co-Showrunner für die erste Staffel. Die Serie spielt 6 Jahre vor den Geschehnissen in Breaking Bad, also bevor Saul Goodman (Bob Odenkirk) Walter White begegnet. Hier treffen wir auf Jimmy McGill – den Mann, aus dem schließlich Saul Goodman wird. Als unbedeutender Anwalt, der kaum über die Runden kommt, sucht er nach seiner wahren Bestimmung. An der Seite von Jimmy – und öfters auch gegen ihn – arbeitet Mike Ehrmantraut (JONATHAN BANKS). Auch diese beliebte Figur wurde erstmals in der Vorgängerserie vorgestellt. Die neue Serie BETTER CALL SAUL verfolgt Jimmys Verwandlung zu einem Strafverteidiger, der seinen Klienten in nichts nachsteht. Vince Gilligan übernahm die Regie der ersten Folge.

Am 11. Februar 2015 werden also die ersten beiden Folgen der Serie ab 00:01 Uhr auf dme Portal zur Verfügung stehen. Die Folgen 3-8 gibt es dann immer dienstags ab 8 Uhr. Find ich mega, weil ich dann einen RSS-Feed löschen kann, der mir das ganz genau so eingerichtet hätte. Wenn ihr versteht.

Ich wollte noch irgendwas über einen Weltuntergangskult in die Überschrift schreiben, aber vermutlich hättet ihr dann etwas ganz anderes erwartet. Zwar geht es um einen solchen Kult, allerdings viel mehr darum, wie die Mädels aus diesem Kult nach vielen, vielen Jahren in ihrem Bunker nach New York gebracht werden, um dort fortan zu leben. Und es ist eine Comedy. Das muss man vielleicht noch dazu sagen.

Erdacht wurde das von Tina Fey und Robert Carlock, erstere spielte bei “30 Rock” mit, zweiterer war da Showrunner, und ziemlich genau so fühlt sich das auch an. Ich mag die Heiterkeit und kann mir sehr gut vorstellen, das mal an einem Wochenende durchzuschauen, um mich dann zu ärgern, dass ich wieder nichts geschafft habe. Ab dem 6. März können wir das dann marathonen, weswegen wir dann eigentlich schon am 7. März über die letzte Folge reden und das alles mit “Eve und der letzte Gentleman” vergleichen können. (via)

Von Haphead hatte ich euch ja schon mal vor einer ganzen weile erzählt, allerdings war das Schicksal dessen noch ziemlich unsicher. Jetzt habe ich gute Nachrichten für euch: Die Serie wird sein und wird gewesen sein! Tatsächlich werden die ersten Folgen schon am Donnerstag online gestellt (vermutlich im YT-Channel) werden und höchstwahrscheinlich werden die Folgen auch hier landen, zumal ich das Konzept dahinter mega interessant finde:

Ten years from now, a new haptic peripheral makes videogames so immersive that people learn skills just by playing. Maxine makes less than minimum wage at the factory where they make them, so she decides to become an unofficial beta tester by stealing one for herself. At home, her favorite rabbit-ninja game gets a whole lot more punishing, with the haptic feedback loop beating lethal skills into her muscle memory. Which is good: she needs to level up quick once her employer discovers her on-the-job theft.

Luckily, she’s not alone. There are other hapheads out there, with a variety of game-trained abilities. But while some of them are kindreds, one of them brings death….

Allerdings. Lernspiele waren ja noch nie so richtig der Knüller, weil aus den ganzen Guitar Heroes ja beispielsweise auch keine guten Gitarristen geworden sind und diese Mathe-Spiele irgendwie auch nichts brachten. Und die Wii hat ja auch nicht den Gesundheits-Boom ausgelöst, wie alle hofften. Obwohl Bowling da schon Spaß macht. Mehr als echten Bowling. (via)

Es geht nämlich schon am 8. Februar weiter und wie uns der Trailer verrät, ist da eigentlich immer noch alles beim Alten: Die Leute wollen überleben und töten dabei Zombies. Warum sollte man ein funktionierendes Prinzip auch ändern?

After the tragic events of the mid-season finale–as well as losing the possibility of a cure in Washington, DC–Rick Grimes’ band of survivors find themselves on the road, surviving day to day and trying to hold on to their shredded humanity and dwindling hope.
Stripped of security and without a direction for the future, some of the group near their breaking point, some find themselves hardened and cold and some just try to grasp on to what little they have left.
Though they are still breathing, the line between Rick’s group and the dead is starting to blur.

Außerdem wurde die Serie auch schon um eine sechste Staffel erneuert, von daher heißt es auch nächstes Jahr wieder: Überleben und Zombies töten. Aber ich beschwere mich nicht. Nicht mehr, weil die Charaktere über die Jahre ja immer weniger dumm wurden. (via)

Meine Beziehung zu “The Strain” ist echt eher durchwachsen. Auf der einen Seite ist es richtig fies mit guten Effekten und mit weniger doofen Leuten, als in vergleichbaren Serien. Und irgendwie ist die Story ja doch äußerst spannend und die Wendungen sind zahlreich. Aber dann ist die Serie eben manchmal doch doof und die Figuren sind auch doof und machen nichtmal mit Emotionen erklärbare Dinge und irgendwie schüttelt man auch sehr oft den Kopf, weil alles oft sehr eigenartig ist und ich manchmal auch den Faden verloren habe.
Sagen wir einfach, es ist eines meiner guilty pleasures. Und im Sommer geht die zweite Staffel los und wie wir mich ja mittlerweile kennen, schaue ich die ja doch wieder. Vor allem auch, weil New York hier offenbar total vor die Hunde gegangen ist. (via)