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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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In “Sky Sharks” können nur Vietnamsoldaten-Zombies die Nazis und ihre fliegenden Haie besiegen
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Tag Archives: Serien

Ich glaube, es war JRR Tolkien, der sagte, dass die Geschichte vom Herr Der Ringe in so einer fremdartigen Welt spielt, dass wir sie mit unserem menschlichen Verstand gar nicht begreifen können, und seine Version mit den Orks und Elfen und Menschen nur der Versuch ist, die Geschehnisse in ein Universum zu heben, das wir begreifen können. Vielleicht sagte das aber auch George Lucas über Star Wars. Vielleicht habe ich es mir aber auch nur mal irgendwann ausgedacht und es irgendjemandem zugeschrieben. Aber es würde Sinn machen, denn auch das Spiel um den Thron ist nur eine elaboriertere Variante des Überlebens des Stärkeren und gerade auch Schimmelpilze machen miteinander gerne mal kurzen Prozess, verdrängen sich, erobern sich und versuchen der Stärkste auf dem Joghurt zu sein.
Das Originalvideo stammt tatsächlich von Ramin Djawadi, hat aber einen ganz anderen Soundtrack. (via Doktor Katze, dessen Lieblingsschimmelfarbe blau ist.)

Ich weiß ja nicht genau, wie es da um euch steht, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass ihr ein Ventil braucht, um euch ein bisschen darüber auszulassen. Natürlich erinnere ich mich daran, was ich bei Remakes immer propagiere: Wir müssen dem eine Chance geben, eine Modernisierung ist nicht zwangsläufig eine Verschlechterung und nur weil es anders ist, ist es nicht scheiße. Aber ich sage auch immer, dass nicht alles zu jeder Zeit funktioniert. MacGyver könnte so eine Sache sein, die prima in den 80s (und in den 90s Deutschlands) funktionierte, aber heute einfach nicht mehr. Das weiß ich nicht.

Aber wisst ihr, was ich an MacGyver immer mochte? Es war sein Anspruch, seine Gegner mit seinem Verstand zu besiegen und nicht zwangsläufig mit Gewalt. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass er, weil er so clever ist, eine Bombe baut und seine Gegner einfach damit umbringt. Bei dem Trailer hier sah ich aber ein gutes Dutzend Leute sterben (grob geschätzt), was ich dann gelinde gesagt nicht so gut finde.

Ja, NewGyver, du bist clever und hast ein ganz freches Grinsen und eine freshe Frisur, die im Wind sicher total gut kommt, aber du hinterlässt auch einen Berg an Leichen (und leeren Conditioner-Flaschen) auf deinem Weg.

Aber gut, eigentlich wollte ich euch die Chance zum ventilieren geben. Euch stört das Trollface-Lachen am meisten, oder? (via)

Eigentlich handelt die Serie natürlich von einem Journalisten (oder Blogger oder Podcaster, irgendsowas), der Menschen interviewt, die von Aliens entführt wurden und werden. Bis er schließlich auch entführt wird. Allerdings sind die Aliens so arschlochig und zynisch (auf eine witzige Weise), dass sie vermutlich die eigentlichen Stars dieser Serie werden. Den Trailer finde ich wirklich charmant und lustig und ich weiß gar nicht so genau, woran mich das gerade erinnert. Ich will MST3K sagen, aber irgendwie ja auch nicht. Ich weiß nicht.
Auf jeden Fall startet die Serie im Oktober auf dem US-Sender TBS. (via)

“Star Trek” gehört einfach ins Fernsehen, das sind wir uns vermutlich einig. Die Filme sind mitunter ziemlich gut, manchmal aber auch richtig schlecht und in letzter Zeit leider eher letzteres, aber das Universum wurde am Ende dann eben doch durch die Serien aufgespannt.
Nun soll die Serie anfangs noch nach dem sechsten Teil spielen, also genau zu der Zeit, nachdem die Klingonen und die Föderation endlich Frieden schlossen (“Star Trek VI”, einer der besten!) und die Geschichte einer völlig neuen Crew verfolgen. Geil. Sehr, sehr geil. Später soll es dann andere Epochen der Historie verfolgen, aber das ist auch alles nur Hörensagen, zu dem ich gerade keine Quellen parat habe. Ich bin jedenfalls so gespannt, weil ich mir einfach klassisches Star Trek ohne Bullshit zurückwünsche, mit Charakterstudien und moralischen Fragen, mit echten Helden in schwierigen Situationen. Es ist eine Chance und ich bin gewillt höchst positiv an die Sache heranzugehen.

Die Serie startet dann bereits im Januar 2017 auf CBS und wir können uns schon mal die Kommandopins polieren und, wer kann, einen Vollbart stehen lassen. (via Seriesly Awesome, die schon das Riker-typische auf einem Stuhl Platznehmen üben)

Ich habe dazu jetzt hier und da einiges gelesen und man ist sich eigentlich einig, dass das ziemlicher Unsinn ist. Es ist eben das gleiche Rezept, das damals schon bei den Filmen funktionierte, weil Filme auf diese Art in den 80ern und 90ern eben total gut funktionierten: Viel Action, karikierte Figuren, ein ungleiches Paar, bisschen Krimi und hier und da ein Funken Sozialkritik. Aber bloß nicht zu viel. Die Filme waren, für ihre Zeit, natürlich ziemlich unterhaltsam und damals mochte man Mel Gibson in Hollywood auch noch ganz gerne, aber heute? Da braucht man schon ein bisschen mehr Tiefe, sonst passiert noch ein vierter “Rush Hour” oder so.

Aber ich muss euch sagen: Der Trailer macht mir total viel Spaß. Klar ist das alles ein bisschen kitschig und völlig übertrieben, mitunter sogar sehr unrealistisch und klischeehaft. Sie haben sogar dieses Geschnatter vor dem Polizeichef übernommen und auch, wenn ich den Damon Wayans nicht so richtig gerne sehe, ist da einfach genau das, was ich von einer “Lethal Weapon”-Serie erwarten würde. Viel Spaß und oberflächliche Unterhaltung und ohne, dass es weh tut, wenn es doch mal etwas tiefgründiger wird.

Grief-stricken after the loss of his young wife and unborn child, ex-Navy SEAL-turned-detective MARTIN RIGGS (Clayne Crawford, “Rectify”) moves to California to “start over” at the LAPD. He’s paired up with ROGER MURTAUGH (Emmy Award nominee Damon Wayans, Sr., “My Wife and Kids,” “In Living Color”), who’s just coming back to the job after a near-fatal heart attack. Riggs’ penchant for diving headfirst into the line of fire immediately clashes with Murtaugh’s prudent, by-the-book technique. It’s clear from the moment they meet, this partnership could be lethal.

Hach, hach, so ein ungleiches Paar! Na ob die nicht am Ende doch irgendwie Freunde werden? Wer weiß, wer weiß!

But during their first case together, Riggs drags Murtaugh on a high-speed chase culminating inside the Long Beach Grand Prix and into a seaport shootout with drug dealers – and despite his protests, the older cop feels more alive than he has in years. Meanwhile, Riggs gets a glimpse of why Murtaugh is so determined to get home safely at the end of each day – he’s got a family and a newborn baby of his own. By the time their investigation ends, Riggs realizes he may have found something worth living for – a partner and friend like Murtaugh. And even Murtaugh figures this arrangement might just work out after all. If only Riggs doesn’t get them killed first…

Da musste ich mir jetzt echt schon ein Tränchen verdrücken, obwohl ich mich noch gar nicht an die Figuren gebunden habe!

Klar, man kann das von vornherein total doof finden, aber es ist eben “Letah Weapon” als Serie! Da wird es wöchentlich eine hübsche Explosion geben und jemanden, der “Das geht doch gar nicht…” vor dem Fernseher sagen wird.
Und bei der Szene mit dem Bus musste ich tatsächlich lachen, aber das ist vermutlich ein tiefsitzendes Problem meinerseits. Die Serie will jedenfalls diesen Herbst auf FOX starten. Okay!

Außerdem: Kevin Rahm als Low Budget James Spader. (via)

Die gesamte erste Staffel war eigentlich eine moderne Version von “Fight Club”. Das ist eigentlich okay, aber die Parallelen waren dann doch ein bisschen sehr krass offensichtlich. Zwar war das Thema ein etwas anderes, aber am Ende war das Ziel schon der Zusammenbruch der Zivilisation und die Schädigung der Superreichen, durchgeführt von einem Außenseitercharakter, der sich einen viel stärkeren Charakter eingebildet hat. Oh, Spoiler. Na ja, ihr solltet das mittlerweile eh gesehen haben oder zumindest wissen.

Das hat mich ehrlich gesagt, obwohl ich die Staffel auch so ziemlich am Stück durchgeschaut habe, nicht so richtig angemacht. Wie es halt manchmal ist. Jetzt wird es aber mit der zweiten Staffel ein bisschen interessanter, befasst sie sich doch nämlich mit den Konsequenzen der ersten Staffel. Das könnte ziemlich gut werden, musste “Fight Club” da doch leider aufhören (hat eigentlich jemand den Sequel-Comic gelesen? War der gut?).

Mr. Robot follows Elliot Alderson (Rami Malek), a young cyber-security engineer who becomes involved in the underground hacker group fsociety, after being recruited by their mysterious leader (Christian Slater). Following the events of fsociety’s hack on multi-national company Evil Corp, the second season will explore the consequences of that attack as well as the illusion of control.

Okay, die Synopsis erzählt nochmal genau das, was ich eben schrieb. Da hätte man sich echt besser vorbereiten können. Ansonsten startet die Staffel am 13. Juli 2016. (via)

Boom, Flashback ins Jahr 2001, als überall dieser Song lief und wir ihn langsam aber sich begannen zu hassen. Mittlerweile bereitet er uns sicherlich so etwas wie ein wohliges Gefühl, erinnert er uns eben an damals, als überall dieser Sing lief und wir ihn eigentlich ja nicht so richtig hassten, weil er echt nicht so schlecht ist. Wie “Blue” von Eiffel 65, obwohl der richtig scheiße ist.

Jedenfalls brachte hier Mylo the Cat Gonzo und Kermit durch cleveres Editieren von Videos zum Singen. (via)

Ich hatte ja durchaus die Ahnung, dass es alles ziemlich erwachsen und ernst wird. Ähnlich wie dieses “Knights of Sydonia”, was auch bei Netflix herumliegt und von ihnen produziert wird, aber leider so ernst ist, dass man mitunter nicht versteht, was da überhaupt abgeht. In dem neusten Trailer hier ist das aber mitunter leider doch sehr aufgeregt und kreischig, was ich mitunter ja ein bisschen nervig und abturnend finde. Aber gut, das muss man jetzt vermutlich auch erstmal genauer betrachten, um zu sagen, wie es kommt.

Wann es kommt, kann ich euch hingegen genau sagen: Nämlich am 10. Juni kompletto auf Netflix. Und am Ende geht es halt doch um einen riesigen Weltraumroboter – wie schlecht kann das also sein? (via)

Es ist schon erstaunlich, wie schlecht es allen in der vierten Staffel zu gehen scheint, aber genauso erstaunlich finde ich auch, dass ich nur wenige wirklich sympathisch finde. Okay, manche sind okay, aber das sind alles Nebenfiguren und abhängen würde ich mit ihnen auch nicht wollen. Mit Poussey vielleicht, die ist ganz cool.
Am Ende der dritten Staffel fand ich es ja krass, wie realistisch die Serie auf einmal wurde. Bisher machte da ja jeder irgendwie sein eigenes Ding und es war fraglich, ob es in US-Gefängnissen wirklich so abgeht. Jetzt wohnen da auf einmal 100 Insassen mehr und das Essen ist schlecht und scheinbar werden auch die Leibchen eher braun.
Ich bin gespannt. Ich bin sehr, sehr gespannt, wie schlimm das noch alles wird. Am 17. Juni wird die komplette Staffel dann auf Netflix verfügbar sein. (via)

Den Comic fand ich in der ersten Ausgabe durchaus nett, aber so richtig hat es mich auch nicht gepackt, dass ich da noch die zweite Ausgabe lesen wollte. Es geht halt auch nur wieder um einen Typen, der von Dämonen geplagt wird, in seine Heimatstadt zurückkehrt und der Sache auf den Grund geht, wo ihn aber auch niemand leiden kann. Es klingt wie ein Mix aus Dingen, die man irgendwie aus jüngster Vergangenheit zuhauf kennt und genauso fühlte es sich auch an. Aber es war ganz nett gezeichnet. Aber ich weiß auch nicht mehr von wem.
Jedenfalls findet Cinemax, die das ausstrahlen wollen, das alles so gut, dass sie direkt noch eine zweite 10-folgige Staffel bestellten, während die erste noch gar nicht lief. Diese startet nämlich am 3. Juni, eben auf Cinemax. Habt ihr eigentlich auch langsam genug von Comicverfilmungen und so? Ich schon. (via)