“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Im Halloween-Kurzfilm “SPOOKY CLUB” planen lustige Gestalten den Raub des Schädels von Vincent Price
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Alles am Traier zu “LASERPOPE” ist großartig! ALLES! (NSFW)
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Tag Archives: Serien

Manche Reime sind etwas holprig, aber das ändert ja nichts daran, dass das Video nur 5 Minuten lang ist und uns eigentlich nochmal alles ins Gedächtnis ruft, was wir über die Serie an Wissen abrufbar parat haben sollten. Vor allem natürlich die Highlights, wie das brennende Kind, der schwarze Geist aus der Hexenmumu, die Red Wedding, die Inzest, die Verstümmelungen und natürlich die Erinnerungen an die Brüste von Daenerys, die man hier in dem Video leider nicht sieht. Schade. (via)

Achtung, hier wird es wieder sehr theoretisch: Der youtubische Essayist Will Schoder hat sich nämlich eine Theorie von Dan Harmon (“Community”, “Rick and Morty”) vorgenommen und versucht sie in seinem Video zu erklären. die Theorie besagt, dass so ziemlich jede Geschichte einem bestimmten Muster folgt und auch folgen muss, um von dem Zuschauer als konsistent und komplett betrachtet werden zu können. Es ist ziemlich interessant und passt auf viele Geschichten, die ich bisher so konsumiert habe, aber ich überlege auch angestrengt, ob mir eine Geschichte einfällt, in der das nicht der Fall ist. Vielleicht “Der automatische Detektiv” von A. Lee Martinez, weil der Protagonist da ein Roboter ist und sich eigentlich nicht wirklich entwickelt und einfach nur macht. Aber unter näherer Betrachtung… ach, keine Ahnung. Habt ihr eine Idee? (via)

Nachdem ja “Mythbusters” vor einer Weile beendet wurde, weil Adam Savage und Jamie Hyneman vielleicht doch lieber wieder Filme machen wollte, sind deren Azubis Kari Byron, Grant Imahara und Tori Belecci natürlich arbeitslos, weil sie sonst vermutlich nicht so viel können. Da hatte Netflix natürlich Mitleid und lässt sie mal noch eine Staffel nach bewährtem Prinzip drehen, macht es ein bisschen hipper und nennt das ganze dann “White Rabbit Project” und bekommt vermutlich dafür Unterstützung vom Arbeitsamt für das Anstellen schwervermittelbarer Leute. Keine Ahnung. aber es ishrt schon gewohnt witzig aus, wobei ich echt die Sorge habe, dass sich Tory nun ernsthaft verletzten könnte, wo die Eltern doch jetzt nicht mehr aufpassen.
Am 9. Dezember geht es schon los! (via)

Ich liebe ja “Der Zauberer von Oz” und habe als Zwerg nicht nur die Bücher verschlungen (die ostdeutschen natürlich, dafür aber auch die 500 Fortsetzungen), sondern mittlerweile auch irgendwie alle Neuinterpretationen gesehen oder gelesen. Ich steh drauf und das Material bietet wirklich irre viel Potential für Düsternis. Es gab da mal eine Comicserie namens “No Place Like Home”, wenn ihr da mal Lust drauf habt. Das war wirklich wunderbar abgefuckt.
Nun geht das alles jedenfalls in Serie und handelt von der jungen Polizistin Dorothy und ihrem Polizeihund Toto, die irgendwie Oz retten und Hexen töten müssen.

In the blink of a tornado’s eye, 20-year-old Dorothy Gale and a K9 police dog are swept into a world far removed from our own – a mystical land of competing realms, lethal warriors, dark magic and a bloody battle for supremacy. Starring Vincent D’Onofrio (Daredevil, Jurassic World) as the guileful Wizard and directed by the visionary Tarsem Singh across three European countries, this is Oz completely reimagined – a place where familiar characters show up in fresh, unexpected ways, and where an unsuspecting young woman holds the fate of kingdoms in her hands. And as Dorothy navigates this dangerous world and uncovers her true destiny, we’ll see there’s no place like… Oz.

Es wirkt ein bisschen trashiger als “Grimm”, aber besser als “Once upon a time”, aber ey – ich bin da natürlich sowas von dabei. Am 6. Januar geht es auf NBC los und so blöd das manchmal auch aussieht (dieser CGI-Riese, puh), so gespannt bin ich aber auch. (via)

Der Herr mit der stattlichen Haarpracht heißt nämlich CaptainMeatshield und hat hier nicht nur das Intro zu TNG metallisiert, sondern auch Parts aus den Soundtrack von “First Contact” übernommen, der dieser Tage sein 20-jähriges Jubiläum feierte. Offenbar heißt das, dass ich das letzte Mal mit 10 Jahren im Kino saß und wirklich Spaß hatte (okay, “Nemesis” ist auch geil). Es ist lange her. (via)

Es ist ziemlich clever von allen Beteiligten, “Black Mirror”, eine Serie über die düsteren Aspekte der immer digitaler werdenden Gesellschaft, auf genau diese Weise zu promoten. Diese kurze Episode, dieser Kurfilm, dieses Commercial, dieses Was auch immer zeigt uns nämlich eine Welt, in der die Leute die schönen Dinge missachten, um sich Netflix direkt in ihre Augen projizieren zu lassen und sagt uns damit, dass wir weniger netflixen und mehr rausgehen sollten? Vermutlich. Das Abo läuft ja auch weiter, wenn wir das nicht anschauen.
Dieser kurze Spot gehört somit übrigens zu den besseren Episoden der neuen und dritten Staffel, obwohl die auch nur manchmal nicht so gut, aber auch nie wirklich schlecht war. Die ersten beiden waren halt besser.

Außerdem ist jetzt “Star Trek: Deep Space Nine” auf Netflix. Ich bin schon bei Folge 12. (via)

Wenn man mal bedenkt, wie alt “Skyrim” jetzt eigentlich ist, nämlich tatsächlich schon ziemlich genau 5 Jahre (da macht der Re-Release tatsächlich Sinn), ist es echt erstaunlich, wie gut der Youtuber UpIsNotJump das Ding hier hinbekommen hat. Er hat nämlich tatsächlich einen ganzen Haufen Mods installiert, um das alles irgendwie wie “Game of Thrones” aussehen zu lassen. Und wer weiß, wie zickig das Spiel mit sehr vielen Mods werden kann, wird das hier wirklich zu schätzen wissen. Und wie gut das wirklich geworden ist, sieht man natürlich auch noch am ehesten in einem direkten Vergleich mit dem originalen Trailer:

Ist “Skyrim” eigentlich heute noch spielbar oder wird man eher enttäuscht sein, auch wenn man da bereits knappe 200 Stunden verbuchen konnte? (via)

OH ICH FREU MICH SCHON SO, wenn Star Trek dann endlich auf Netflix landet und ich nicht mehr rausgehen muss, weil ich das Universum von meinem Sofa aus neu erkunden kann.
Nun hat JogWheel erst kürzlich einen Voyager-Marathon durchgezogen und festgestellt, dass die Crew der Voyager sehr, sehr, SEHR oft die Wortgruppe “Some kind of…” benutzt, oder alternativ auch gerne mal “… of some kind”, was zwar anders, aber genauso dämlich ist, weil er hier sagt, dass das Schreiben für Faule ist. Das mag durchaus sein, ergibt am Ende aber ein Video, bei dem ich erschreckend oft die einzelnen Episoden erkenne. Das ist ein bisschen gruselig. (via)

“Lose yourself” hätte durchaus auch gepasst, geht es doch darum, Chancen zu nutzen, was ja auch irgendwie eine der nicht ganz unzähligen Erwerbsregeln der Ferengi ist (obwohl sie eher als Vorschläge zu betrachten sind). Aber solange man Quark sagen lassen kann, dass seine Moogie die Kleidung ausziehen soll, ist das wohl auch so sehr in Ordnung. (via)

“The Expanse” hatte ich vor einigen Monaten mal durchgeschaut und es. Ist. Der. Hammer! Es ist riesig groß, düster, abgefuckt, politisch und kann nach der ersten Staffel bereits in der Kategorie “Battlestar Galactica” mitspielen. Dabei hat “The Expanse” aber noch weitaus mehr Charaktere und eine tatsächlich noch wesentlich komplexere Story, da hier alles irgendwie politisch motiviert ist. In der Serie ist es nämlich so, dass die Menschheit neben der Erde auch den Mond, den Mars und den Asteroidengürtel, neben einigen anderen Außenposten, besiedelt hat. Nun ist die Erde aber überbevölkert und auf Rohstoffe angewiesen, der Mars ist aber so autonom, dass er sich für unabhängig erklärt hat und die Leute im Asteroidengürtel sind eh mega am Arsch, weil sie unter echt miesen Bedingungen Rohstoffe abbauen müssen. Nun hat der Mars aber auch eine nicht unerhebliche militärische Macht und zwischen den beiden Planeten schwelt ein Konflikt, während die Belter auch langsam revoltieren. Und dazu kommt dann noch eine Widerstandsgruppe, die diesen Konflikt weiter anheizt und irgendwann kommt noch [SPOILER] dazu. Der Hammer. Es ist zwar nicht ganz so komplex wie “Game of Thrones”, von den Figuren und Intrigen her, aber es ist nahe dran und dabei eben im Weltraum. Der Hammer. Es ist gerad auf Netflix und ihr solltet das schauen, wenn ihr mal wieder Bock auf eine Space Opera habt. Außerdem ist Thomas Jane hier irre gut.

Und jetzt bekommt das alles noch eine zweite Staffel, die am 02. Februar startet. Ich bin ganz aufgeregt! (via)