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Tag Archives: Serien

Das ist… merkwürdig. Sehr merkwürdig. So merkwürdig, dass ich das Video selbst nicht so richtig verstanden habe, obwohl da schon einige sehr absurde Szenen dabei sind, die man aber nicht direkt versteht, so man denn nicht gerade das Intro von “Pokémon” auswendig kann. Aber diese Side-by-Side-Comparison hier – ich musste wirklich so sehr lachen. So sehr, dass ich mich dabei ein bisschen schämte, aber lasst euch euch gesagt sein, dass Trevor hier einfach die beste Wahl war, um Ash zu spielen.

Diese Neuinterpretation stammt von Merfish und mir wurde gerade bewusst, dass die Serie echt aus dem Jahr 1997 stammt (wobei ich die erste aktive Pokémon-Erinnerung eher so um 2000 habe). (via)

Also wenn Lucy Lawless sogar sagt, dass das ein “jolly splatter-fest” wird, dann ist das für mich Grund genug, der Serie mal eine Chance zu geben. Ach, was tue ich überhaupt so? Ich bin total gehyped und könnte es in meiner kleinen, traurigen Welt einfach nicht etragen, wenn das alles schlecht und seinen Vorschusslorbeeren einfach nicht gerecht wird. Aber ich habe wirklich sehr, sehr großes Vertrauen darin, weil ich denke, dass niemand an dem Projekt beteiligt wäre, wenn es nicht mindestens mega gut würde. Okay, Bruce Campbell vermutlich schon, weil der jeden Scheiß macht, und Lucy Lawless sicher auch, weil sie ja auch gerne im Fernsehen zu sehen ist und es längere Zeit schon nicht war, aber Robert Tapert, Mit-Produzent der Filme, der muss doch ein paar Ansprüche haben.

Aber ey, dieser eine Deadite! Der sieht so gut aus, dass ich eigentlich von der Großartigkeit der Serie überzeugt bin. Und selbst wenn das alles Kacke würde, bin ich mittlerweile an einem Punkt angelangt, dass ich mich einfach so lange belüge, bis ich glaube, dass die Serie voll supi sei. (via)

Okay, die Serie ist wirklich eines meiner Guilty Pleasures, wobei mir neulich mal jemand sagte, dass es das eigentlich gar nicht wirklich gibt. Es gibt eben nur Pleasures, weil man Dinge entweder mag oder nicht und sich dafür nicht schämen sollte.
Okay, die Serie ist also eines meiner Pleasures, aber sie ist schon doof manchmal. Das weiß ich selbst. Die zweite Staffel scheint sich natürlich wieder um gar außergewöhnliche Schurken zu drehen, obwohl ich diesem Typen da in der ersten Staffel einfach nicht abnahm, dass er wirklich der Joker ist. Das wäre mir zu einfach. Ansonsten schauen wir doch einfach mal, wie es ab dem 21. September hier weitergeht. (via)

Dann habe ich mich jetzt doch dazu hinreissen lassen, den Trailer als groovy zu bezeichnen. Wusstet ihr übrigens, dass Groovy darüber hinaus momentan auch meine Lieblingsprogrammiersprache ist? Es ist wie Java, nur cool, um nicht zu sagen… groovy.
Übrigens zeigte ich euch ja neulich das Poster zu der Serie und na ja… ich habe mir eigentlich sofort nach dem Veröffentlichen des Beitrags das japanische “Army of Darkness”-Poster in den USofA als viel zu teuren Print bestellt. Weil fuck it, es bringt ja nix irgendwas ewig zu wollen und sich dann zu ärgern, dass man es sich nicht schon früher gekauft hat. Diese Weisheit dürft ihr euch gern zu Herzen nehmen, sofern euch das jetzt nicht gerade zu einem Urlaub in Manila inspiriert.

Darüberhinaus startet die Serie natürlich am 31. Oktober auf dem US-Fernsehsender STARZ, unserem neuen Lieblings-US-Sender. (via)

Ash-vs-Evil-Dead-Poster[1]

Ich war neulich auf Flohmärkten unterwegs und fand auf einem tatsächlich einen Händler, der da Filmposter verschacherte, darunter auch total viele japanische. Fast hätte ich mir das japanische Poster von “Terminator” mitgenommen, weil ich das japanische “Star Wars”-Poster ein bisschen zu langweilig fand. Allerdings fiel mir ein, dass ich schon immer, immer, IMMER das japanische Filmposter von “Army of Darkness”, ganz stilecht mit Campbell-Suppendose, besitzen wollte, allerdings hatte er das nicht mehr, was mich frustrierte und mich ohne Poster von dannen ziehen liess. Allerdings würde ich mir das Poster von “Ash vs. Evil Dead” genauso gerne in meine Wohnung hängen.

“Ash vs. Evil Dead” is the long-awaited follow-up to the classic horror film franchise The Evil Dead and will premiere on STARZ October 31, 2015. The 10-episode first season of the half-hour series is executive produced by Sam Raimi, Rob Tapert, Bruce Campbell, the original filmmakers of the franchise, and Craig DiGregorio, who serves as executive producer and showrunner.
Campbell is reprising his role as Ash, the stock boy, aging lothario, and chainsaw-handed monster hunter who has spent the last 30 years avoiding responsibility, maturity, and the terrors of the Evil Dead. When a Deadite plague threatens to destroy all of mankind, Ash is finally forced to face his demons – personal and literal. Destiny, it turns out, has no plans to release the unlikely hero from its “Evil” grip.
The cast is led by Bruce Campbell (Evil Dead, “Burn Notice”) in the role of Ash Williams; Lucy Lawless (“Salem,” “Spartacus”) as Ruby, a mysterious figure who believes Ash is the cause of the Evil outbreaks; Ray Santiago (“Touch,” Meet the Fockers) as Pablo Simon Bolivar, an idealistic immigrant who becomes Ash’s loyal sidekick; Dana DeLorenzo (A Very Harold & Kumar 3D Christmas) as Kelly Maxwell, a moody wild child trying to outrun her past; and Jill Marie Jones (“Sleepy Hollow”) as Amanda Fisher, a disgraced Michigan State Trooper set to find our anti-hero Ash and prove his responsibility in the grisly murder of her partner.

Es ist eben auch ein bisschen perfekt, dass da Groovy auf dem Nummernschild steht und dass die Serie am 31. Oktober auf STARZ premiert. Als hätten die das geplant!
Aber natürlich komme ich dabei auch nicht umhin euch nochmal den Trailer zu zeigen, weil der natürlich einfach… nnnnghh! Ich will das! (via)

In diesme Trailer sehen wir dann auch mehr von Pedro Pascal, der aus diversen Gründen hier meistens eine Sonnenbrille trägt. Wichtiger zu erwähnen ist allerdings, dass die Serie dann bereits am 28. August auf eure Netflix empfangenden Geräte ausgeliefert werden wird – komplett! Deswegen mag ich Netflix übrigens ziemlich gerne und weil ich dann nicht mehr aufstehen muss, um die nächste Episode anzuschalten, wobei mich Netflix dann nach ein paar Folgen fragt, ob ich noch da sei. JA NETFLIX! ICH BIN NOCH WACH! Ich habe nur einfach mein Leben nicht unter Kontrolle! Bitte verurteile mich nicht und spiel einfach immer weiter.

Es war sozusagen ein Disco Hit, was ja nochmal was anderes ist, als ein Hit in jeder Disco, was auch nur die älteren unter uns wissen, weil das heute ja vermutlich Club heißt. Oder ganz anders, aber ich komme bei der Jugendsprache auch nicht mehr richtig mit und mache mich lieber drüber lustig. Alpha-Kevin, der ich ja manchmal bin.
Jedenfalls stammt der Song von der Universal Robot Band (geiler Name ey) und es gibt zu denen sogar einen Wikipedia-Artikel, allerdings steht da nicht besonders viel und ich konnte nicht mal herausfinden, wie erfolgreich genau der Song war. Also vermutlich nicht besonders.

Aber das Video ey! DAS VIDEO! (via)

Kein Bock mehr auf fancy Überschriften, ey. Sowieso sollte ey viel öfter in geschriebener Form benutzt werden, aber dafür sind sich die Leute ja immer ein bisschen zu schick. Dabei steckt das ey in so vielen Worten, die gern so benutzt werden: Lobhudeley, Eyerkocher, Weyhnachten, Krampf im Beyn, Beyndehautentzündung (das sind alles die alten Schreibweisen, falls ihr euch noch erinnert). Deswegen: Für mehr ey.

Und dieses Fanintro mit der Musik und dem Style von “True Detective” und Bildern aus “Star Wars” ist wirklich ziemlich cool, ey. Ich habe jetzt die zweite Staffel der Serie noch nicht mal angefangen, weil das ja eher sowas ist, das man gern mal an einem Wochenende durchmarathonen könnte, aber ist das irgendwie gut? Hat das jemand gesehen und kann mir sagen, ob das mit der ersten Staffel mithalten kann? (via)

Ich kann echt kaum im Worte fassen, wie sehr ich mich auf eine neue Muppet Show freue. Ich bleibe ja gerne mal auf die alte hängen, wenn ich sie nachts im Fernsehen entdecke, aber ich weiß nicht mal so genau, wo sie eigentlich läuft. Aber sie ist super und vermutlich habe ich das als Kind einfach alles nicht so richtig verstanden.
Mit der neuen wird das vermutlich besser und bis zum 22. September ist es ja auch nicht mehr so richtig lang hin. (via)

ned-flanders-metal-band[1]

Und sie gehen mit dem Wortspiel wirklich ziemlich weit, wenn man sich mal das Bandfoto anschaut. Aber gut, ich kannte auch mal eine Oi-Band namens Arthur and the Spooners, wo der Sänger sich immer wie Arthur Spooner aus “King of Queens” und der Rest der Band sich als Paketauslieferer verkleidete. Aber die waren nicht so gut. Die hier sind zumindest auch musikalisch ziemlich gut.

Myself and our drummer (Bled Ned) were in line at a grocery store, entertaining ourselves by coming up with really cutesy names for really hardcore, brutal bands,” [lead singer Head Ned] says. “The name Okilly Dokilly came up and was very funny to us. We ran with it. I contacted a few friends (Red Ned, Thread Ned, and Stead Ned), and here we are. Most of us have played in other bands around our hometown…This is definitely the heaviest sounding project any of us Neds have done.

sie kommen auch alle aus Phoenix, Arizona, USofA, wo sie demnächst auch ihr erstes Konzert geben werden. Bis dahin kann man sich aber beispielsweise auch deren FB-Fanpage anschauen oder sie sich ein bisschen auf bandcamp anhören. Oder eben hier, weil ich euch das hier einbinde. Bitteschön.

Bekannt ist allerdings nicht, ob sie alle Linkshänder sind oder ob sie vielleicht auch mal einen Countrytrack einspielen werden. (via)