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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Tag Archives: Serien

Die Videos von kaptainkristian sind tatsächlich immer sehr gut anschaubar, weil er stets ein interessantes Licht auf eine Serie oder einen Film wirft und uns manchmal durchaus Dinge erzählt, die man nicht unbedingt weiß, diese beleuchteten Dinge aber wunderbar lobhudelt. Schaut dazu bitte mal das Video über die animierte Batman-Serie, es ist großartig.
Hier erzählt er uns, wie “Futurama” nämlich witzig sein konnte, obwohl es wissenschaftlich meistens zumindest recht akkurat war, da sich auch mehrere studierte Leute unter den Autoren befanden und einmal sogar ein eigenes Theorem für eine Folge aufgestellt wurde, für die sie sogar einen Preis gewannen. Ich vermisse “Futurama” auch ein bisschen, aber glücklicherweise kommt da immerhin bald ein augenscheinlich sehr ansprechender Fanfilm ins netz. (via)

Ash-vs-Evil-Dead-Poster[1]

Ich bin so glücklich, ihr habt gar keine Ahnung. “Ash vs. Evil Dead” war nämlich für mich die beste Serie des letzten Jahres und wenn ich mir hier den neuen Trailer zur zweiten Staffel so anschaue, stehen die Chancen nicht schlecht, dass ich das nächstes Jahr auch nochmal behaupten werde. War das etwa Ted Raimi, den ich da sah? Es würde mich nicht wundern.

The second season roars back into action with Ash leaving his beloved Jacksonville and returning to his hometown of Elk Grove, Michigan. There, he confronts Ruby. The former enemies have to form an uneasy alliance as Elk Grove soon becomes the nucleus of evil.

The cast is led by Bruce Campbell (Evil Dead, “Burn Notice”) in the role of Ash Williams; Lucy Lawless (“Salem,” “Spartacus”) as Ruby Knowby, who now possesses the powerful Necronomicon; Ray Santiago (“Touch,” Meet the Fockers) as Pablo Simon Bolivar, Ash’s loyal sidekick dealing with the trauma he suffered in the cabin; and Dana DeLorenzo (A Very Harold & Kumar 3D Christmas) as Kelly Maxwell, who, grief-stricken after the death of her parents, plots revenge against The Evil Dead. Lee Majors (Do You Believe), Ted Raimi (“Xena: Warrior Princess,” Spider-Man), and Michelle Hurd (“Law & Order: SVU”) join the series this year as Brock Williams, Ash’s father; Chet Kaminski, Ash’s childhood best friend; and Linda, Ash’s high school love, respectively.

Lee Majors, ey? Ich dachte, der wäre schon lange tot. Umso besser, dass er es nicht ist, wenn er nun den Vater von Ash verkörpert. Ich bin so heiß drauf, dass ich den Oktober kaum erwarten kann. Es wir wieder ein Fest. Ein Gore Fest! Im Oktober geht’s los! (via)

Sind wir uns echt noch unsicher, dass Rhaegar Targaryen und Lyanna Stark die Eltern von Jon Snow sind? Ich glaube mittlerweile, dass diese Theorie, die schon vor Jahren von Fans aufgestellt wurde, einfach der Wahrheit entspricht, weil vieles andere halt schlichtweg keinen Sinn ergibt.

Nachdem wir nun das geklärt haben: Ist der Mountain jetzt ein Zombie oder ein Roboter? (via)

Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!

Wat?!

Netflix brachte gerade eine Mitteilung raus, da musste ich erstmal ein bisschen stutzen. Sie schreiben nämlich:

Netflix and CBS Studios International today announced a landmark international licensing agreement for the new “Star Trek” television series. Netflix will be the exclusive premiere home of “Star Trek” in 188 countries (excluding the US and Canada). Each episode of the new series will be available globally within 24 hours of its U.S. premiere.

Das ist ja echt mega cool, weil ich dann nicht wieder in Grauzonen verfallen muss, um das zubekommen, was ich mir schon so lange wünsche! Aber als ob das noch nicht genug ist, schreiben sie weiterhin:

Additionally, all 727 existing episodes of the iconic “Star Trek” television library – including “Star Trek: The Original Series,” “Star Trek: The Next Generation,” “Star Trek: Deep Space Nine,” “Star Trek: Voyager” and “Star Trek: Enterprise” will be available on Netflix around the world by the end of 2016.

Also das ist ja nun noch das Sahnehäubchen, weil ich mich schon ganz lange darüber beschwere, dass “Star Trek” nicht auf Netflix verfügbar ist, weil das einfach genau das wäre, was ich ständig anschauen würde, wenn ich nicht wüsste, was ich anschauen sollte. Langeweile, krank, gerade am basteln, programmieren oder Küche putzen: Star Trek. Das wird so cool. Jemand Lust auf Star Trek & Chill?

Den Rest aus der Pressemitteilung könnt ihr natürlich hier nachlesen, aber mehr Wichtiges steht da eigentlich auch nicht drin.

Der Vimeot Ser Zurik zeigt uns in seinem Zusammenschnitt die eher schöneren Seiten von Westeros, aber eben auch von der Show selbst. Allerdings wissen die Romantiker unter uns, dass Schönheit manchmal auch mit viel Tragik einhergeht, weil man beides ja nur im Kontrast wirklich wahrnimmt. Daher werden hier vielleicht nochmal ein paar alte Wunden aufgerissen, die ihr vielleicht schon als geheilt vermutet habt. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Aber eigentlich auch nicht. (via)

Wenn man, wie ich, mitunter nur schwer einen Zugang zu Animes findet, mag man die, die man halt mag, dann besonders gerne. Und einer dieser Animes, die ich ganz besonders gerne mag, ist eben “One Punch Man”. Die Serie handelt von dem relativ normalen Typen Saitama, der irgendwann beschließt ein Held zu werden. Das ist nicht außergewöhnlich, weil es in der Welt des Animes relativ viele Helden (und auch relativ viele Bedrohungen) gibt. Besonders aber ist, dass er ob seines rigorosen Trainingsprogramms (täglich 100 Liegestütze, 100 Sit Ups, 100 Kniebeuge und 10km joggen) so stark wurde, dass er jeden mit nur einem Schlag besiegen kann. Jeden. Wirklich jeden. Wirklich, wirklich jeden. Ihr fragt euch vielleicht, ob wirklich jeden? Ja, wirklich jeden. Jedenjeden. Immer nur ein Schlag und tot.
Blöderweise sorgt das dafür, dass Saitama nun zwar irgendwie der stärkste Held aller Zeiten ist (in dieser Heldenagentur muss er sich aber erst beweisen, na ja, es ist kompliziert), dafür aber auch der gelangweilste, weil es einfach keine Herausforderungen für ihn gibt. Er freut sich lediglich darüber, dass er vielleicht mal einen Gegner trifft, den er mit nicht nur einem Schlag umhaut, aber die Chancen dafür sind einfach verschwindend gering.

Jedenfalls: “One Punch Man” ist eine unglaublich tolle, witzige, liebevoll gemachte, unterhaltsame Serie mit irren Ideen und so tollen Figuren, dass ich ihn sogar als Banner der Facebook-Fanpage dieses Blogs benutzen musste. Es ist echt toll.

Aber eigentlich wollte ich euch nur erzählen, dass die Serie mit englischer Tonspur am 16. Juli auf Adult Swim erscheint. Oder ihr schaut das einfach völlig lega und easy peasy im Original mit englischen Untertiteln (wie man es sollte) auf der Seite des Produzenten Daisuki.

Noch eigentlicher wollte ich nämlich nur mal wieder diese Serie ins Gespräch bringen. (via)

Jürgen Kaiser, den man an dieser Stelle ruhig The Man nennen kann, hat wirklich beachtliches geleistet. Nachdem er einst schon mal einen Stop-Motion-Kurzfilm zu “Star Trek: Enterprise” (das nicht ganz so coole “Star Trek”) gebastelt hat, den ich leider so gar nicht mitbekam (“Der Zeitspiegel”, den ihr euch hier anschauen könnt), hat er nun einen einstündigen Stop-Motion-Kurzfilm veröffentlicht, an dem er wohl mehrere Jahre entwickelte und 37 Freiwillige, darunter Synchronsprecher, Programmierer und 3D Artists, mitarbeiteten. Und ey, ein “Star Trek”-Kurzfilm (!) in Stop-Motion (!) aus Deutschland (!)? Das hätte von mir aus auch dieses NewTrek behandeln können, dass ich das irre cool finde.

Nach dem ersten Teil „Der Zeitspiegel“ kehrt die Crew der Enterprise unter Captain Jonathan Archer in eine Realität zurück, die nicht auf der ihnen bekannten Zeitlinie verläuft. In „Der Anfang vom Ende“ kämpfen die Spezies der zukünftigen Föderation gegen eine kybernetische Lebensform, die alles organische Leben vernichten will. Eine zerstörerische Kraft greift das Universum an. Der Feind ist stark und verfolgt sein Ziel auf nicht ersichtliche Weise. Die Crew mit Trip und T’Pol erhält Hilfe aus der Zukunft. Eine bisher unbekannte Art der Kommunikation ermöglicht eine Verbindung durch Raum, Zeit und Vertrauensbarrieren.

Lustigerweise sehen die Schurken aus wie Terminator-Actionfiguren, aber ich muss dazu sagen, dass ich den Film bisher leider nur kurz schauen konnte. Wenn ich mal etwas mehr Zeit finde, könnte das ein wirklich nettes Abendprogramm werden, denn ich bin mir sicher, dass The Man hier mindestens literweise Herzblut investiert haben wird, um es möglichst großartig werden zu lassen. (via)

Das ist nicht etwa nur ein sehr talentierter Stimmenimitator, sondern tatsächlich der echte big bad motherfucker! HBO hat nämlich echt und ohne Quatsch Samuel L. Jackson, der selbst behauptet, dass Mace Windu gar nicht tot ist, sondern sich nur versteckt, dazu verpflichtet, die Geschehnisse in “Game of Thrones” auf seine eigene, unverwechselbare Art nachzuerzählen. Offenbar gibt es in diesem Internet tatsächlich noch Dinge, die mich überraschen können, wobei ich weniger von der Existenz dieses Videos überrascht bin, als viel mehr darüber, dass ich gewollt hätte, dass es das gibt, wenn ich geahnt hätte, dass es das geben könnte. Es ist kompliziert. (via)

Erst war es “Jon Snow: King in the North“, dann war es “Tyrion Lannister: The Hand of the Queen” und dann war es eine Reihe unglaublich schöner Tribute-Videos zu Doctor Who, die David Garuchava von The Garo Studios da gebastelt hat. Als ich dann gestern durch seinen Account stöberte, fand ich eben auch noch ein ganz tolles, in dem er unserer Drachenmutti auf eine Weise huldigt, wie es einer Königin gebührt.

Wir kennen jetzt halt auch nur sieben Staffeln mit insgesamt 178 Folgen und weil das halt alles keine Soap ist, wissen wir halt nicht, was da in den Phasen geschah, in denen halt nichts besonderes geschah. Das ist wie, wenn euch euer Schatz am Abend fragt, wie euer Tag so war und ihr sagt “na ja, normal”, weil halt wirklich einfach nichts passiert ist. Dienst nach Vorschrift, keine besonderen Vorkommnisse. Es ist ein bisschen unangenehm, weil man einfach nichts erzählen kann, aber wenn es halt einfach so ist, dann ist das halt einfach so.
Der Youtuber Gazorra hat uns nun eine dieser langweiligen Phasen aus Picards Leben zusammengschnitten, in denen halt einfach nicht passiert. Es ist so langweilig, dass er sogar ein Buch lesen muss. Wie furchtbar. (via)