Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Tag Archives: Serien

Ich könnte darin wirklich sehr gut sterben. Nicht sofort und nicht wegen eines Schocks, ich würde da einfach einziehen und es nie wieder verlassen. Ich würde einfach mit den Sitzen verwachsen und den ganzen Tag “Star Trek” schauen. Ab und zu könnten Leute vorbei kommen, denen ich dann “Star Trek”-betreffende Streitigkeiten im Internet lösen könnte, weil ich mich ja so gut auskenne. Und irgendwann höre ich dann einfach auf die nächste Episode zu starten, weil ich halt tot bin. Aber ich würde glücklich gestorben sein und ich würde nichts bereuen.

Marc und Jennifer Bell haben sich jedenfalls ein Heimkino gebaut, das sehr stark dem Design der Brücke Enterprise D, oder halt generell der Brücke einer Galaxy Klasse, entlehnt ist, zudem natürlich auch eine echt schnieke Bar gehört. Aber Marc scheint sowieso ein ganz guter Typ zu sein, weil er für seine Angestellten auch immer ein Kino mietet, wenn ein neuer Teil des Franchise erscheint, damit er es mit allen zusammen anschauen kann. Ich könnte leider nie dabei sein, denn ihr wisst schon – die ganze Sache mit dem Verwachsen mit den Sesseln und so. (via)

stranger-things-game

“Stranger Things”, ne? Tolle Serie. Darüber sind sich endlich mal alle im Internet einig. Und weil das alles so toll ist, gibt es natürlich auch hier und da Dinge, mit denen die Leute ihrer Freude um die Serie Ausdruck verleihen. Die Leute um Infamous Quest, namentlich Steven Alexander, James Mulvale und Jon Taylor-Stoll, haben daher nun ein sehr kurzes Adventure gebastelt, das prinzipiell nur eine Szene zeigt. Man läuft durch den Wald, spricht mit den Leuten (als Chief Hopper mit den Officers Powell und Callahan und Mr. Clarke), findet einen Hinweis, etwas passiert und es ist vorbei. Es ist echt niedlich und eine ganz tolle Idee. Schließlich ist es ein Spiel im Stil der Spiele der ’80s, über eine Serie, die in den ’80s spielt.

Herunterladen könnt ihr euch das für Mac, PC und Linux hier und mit um die 15mb ist es auch nicht mal besonders groß. (via)

Ich mochte das Reboot ziemlich gerne, aber hier und da fehlte es eben doch an der ein oder anderen Ecke, um richtig, richtig toll zu sein. Es war halt Akte X, aber es war nicht so richtig besonderes Akte X. Es war okay, aber eben auch trivial. Wenn doch Chris Carter nur mal gewusst hätte, dass er das Intro von Hunden hätte singen lassen müssen, dann wäre vermutlich alles noch ein bisschen besser geworden. (via)

Dirk Gently war das andere Buch (oder die andere Buchserie eher) von Douglas Adams, die er neben “Per Anhalter durch die Galaxis” schrieb und die tatsächlich mindestens genauso wirr war. Ich mochte das alles sehr, sehr, sehr und die BBC wagt sich tatsächlich nochmal an einen neuen Versuch, das in unsere Fernsehkisten zu bringen. Das finde ich tatsächlich auch alles ganz schön toll und der zweite Trailer, der bereits vor ein paar Wochen erschien, macht das alles noch viel aufregender!

Dirk Gently denkt nämlich, dass alles auf eine holistische Weise miteinander verbunden ist, was für den Zuschauer ein bisschen irre wirkt, in seiner Welt aber immer erstaunlich viel Sinn ergibt. Stellt ihn euch wie Sherlock vor, nur lustiger.
Geschrieben wurde das tatsächlich auch von Max Landis, den ich oft für seine Ideen schätze, die er allerdings immer sehr aufgeregt präsentiert, was dann oft ein bisschen aus dem Ruder läuft. Aber er ist ein cleveres Kerlchen und hat diese Ideen hier am Ende auch nicht umgesetzt. Das ist okay.

Die Serie startet dann, wie uns der Trailer verspricht, am 22. Oktober und ich glaube, dass ich das ganz dringend anschauen muss. (via)

Ach kommt! Als ob wir nicht alle wüssten, dass man jene vom Buch der Toten Besessenen nicht nur durch Enthauptung wirklich nachhaltig vernichten könnte. Wir sind hier doch alle Profis und haben die Filme hoffentlich mehrmals gesehen. Daher wissen wir natürlich auch, dass so ein Boomstick durchaus hilfreich sein kann. Dank der Serie wissen wir aber auch, dass man da gerne auch ein bisschen kreativer werden darf. Das ist nämlich nicht nur unterhaltsam, sondern auch… nein, das ist eigentlich nur unterhaltsam.

In dieser Featurette kommen nicht nur Bruce Campbell, sondern auch ein paar Fans zu Wort und wollen uns Dinge erklären, die wir alle schon wissen. Das ist Teil der DVD-Veröffentlichung der Serie, allerdings dauert es leider noch eine Weile, bis die Staffel zu uns nach Deutschland kommt. (via)

Also er spielt eine Mischung aus sich selbst und aus den Charakteren, die er so in seinen Filmen gespielt hat, während er er selbst war. Es ist ein bisschen kompliziert und der Teaser da oben hilft auch nicht so richtig weiter, weil JCVD da lediglich Pop Tarts in der Mikrowelle zubereitet, mit einem Segway durch die Gegend fährt und in einem Magazin über Max Landis liest. Es ist merkwürdig.

If you need to eliminate a political rival, debilitate a multinational corporation, or overthrow an entire government—and you need it done with the utmost secrecy—there’s only one person to turn to: one of the most internationally recognizable movie stars in the history of film. Jean-Claude Van Johnson stars Jean-Claude Van Damme (JCVD) playing “Jean-Claude Van Johnson,” a global martial arts and film sensation…and, operating under the simple alias of “Johnson,” the most dangerous undercover private contractor in the world. Lucky for the world’s bad guys, he’s been retired for years…unlucky for them, a chance encounter with a lost love is about to bring him back to the game…and this time, he’ll be deadlier than ever. Probably.

Ein bisschen fühlt es sich aber tatsächlich nach dem Film “JCVD” an, der wirklich auch ziemlich gut war. Und wenn der Stil ein bisschen ähnlich ist, könnte das durchaus unterhaltsam sein. Und mit Gekloppe.
Der Pilot ist bereits seit Freitag auf Amazon Prime anschaubar, aber es ist scheinbar noch nicht sicher, wann da eine Serie kommen wird. Schiebt mir das bitte jemand auf Netflix? (via)

Wir haben lange nicht mehr über “Gravity Falls” gesprochen, aber tatsächlich hatte ich das nach der zweiten Staffel auch gar nicht mehr so richtig auf dem Schirm, die ich dann jetzt aber auch nicht so richtig komplett sah. Warum eigentlich? Vermutlich, weil ich dumm bin.
Auf jeden Fall mochte ich das immer sehr und dieser Pilot hier ist ein wirklich schönes Stück. Das ist alles noch so ganz anders, aber doch vertraut, es zeigt tatsächlich auch ein bisschen eine anders umgesetzt Episode, aber irgendwie… es ist gut, dass die eigentliche Serie dann einen etwas anderen Weg gegangen ist.

In den Anmerkungen spricht das Video davon, dass man es sich lieber auf der richtigen Seite (Login: RETURNBACKWARDS Passwort: TOTHEPASTAGAINTHREE) anschauen sollte, aber das funktionierte bei mir zum Beispiel auch nicht. Dafür findet man dort eine kleine Einleitung zu dem Video und einen Geheimcode, wie man sie ja in der Serie auch gerne mal fand. (via)

Das vorweg: Ich habe keine Ahnung von Typographie, aber ich weiß, was schön aussieht. Und die Schönheit des Intros zu “Stranger Things” habe sogar ich erkennen können. Wie das da wächst und ineinander gleitet und ein bisschen pulsiert, fühlte sich echt gut an (sorrynotsorry).
Nun hat sich Christophe Haubursin von vox (nicht unserem) etwas näher damit auseinandergesetzt und konnte sogar Michelle Dougherty von Imaginary Forces erreichen, die tatsächlich für die Gestaltung zuständig war, und sie ein bisschen zu den Inspirationen befragen. Ich mag diese kleinen Ausflüge in den Kunstkrempel, mit denen ich so gar nichts am Hut habe. Nun wird aber weiter programmiert. (via)

Es wird uns hier als Teaser zu einer kommenden Animationsserie zu “Firefly” verkauft, aber es ist alles nur eine feiste Lüge und das tut weh. Das tut im Herzen weh, weil die Serie einfach viel zu früh starb. Aber diese Argumentation habt ihr hier und vermutlich auch überall sonst schon ziemlich oft gelesen. Aber schaut doch nur, wie schön das ist! Mal und Inara knutschen! Wash! Nein! Wow, alte Wunden heilen halt doch nie so richtig.
Verbrochen hat das Stephen Byrne, der das einfach nur so gemacht hat, aber einfach auch ziemlich viel Geld bekommen würde, hätte er die Erlaubnis sowas zu produzieren. (via)

Eine der schwierigsten Reisen hatte wohl Jaime Lannister hinter sich, der einst, als kleiner Junge in der Königswache seinen König erschlagen musste, seither einen sehr schlechten Ruf mit sich herum trägt, glücklicherweise von seiner Schwester getröstet wurde und das ist lediglich das, was vor der Serie mit ihm geschah. Eine Hand später ist er ein ziemlich zerrütteter Charakter, dem eine Kurzhaarfrisur wirklich besser steht, dem man aber trotzdem immer noch nicht seinen Rücken zuwenden sollte.
Passend in Szene gesetzt wurde das natürlich wieder von David Garuchava von The Garo Studios, der ähnliches schon für Ned Stark, Daenerys Targaryen und Tyrion Lannister produzierte, aber auch schon den Doctor versorgte. (via)