Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Serien

Und wie jemand, der die Serie völlig naiv das erste Mal anschaute, dachte ich auch hier, dass es lustig wird und nicht traurig und bedrückend und irgendwie deep. Das Video geht doch keine 2.5 Minuten, wie kann das bedrückend sein? So nämlich. (via)

Sicherlich haben wir alle schon mal Helikoptereltern beobachtet. Vielleicht hattet ihr aber auch Pech und hattet selbst mal welche (wie war das so für euch?). In dem ersten Trailer zur neusten “Black Mirror”-Staffel, die dann irgendwann auf Netflix erscheinen soll, sehen wir so eine Mutter, die tierisch verängstigt ist, als sie ihre Tochter mal nicht finden konnte, und sich daraufhin für etwas namens Arkangel entscheidet, das vermutlich das Kind beschützen oder mindestens wiederfinden soll. Das klingt im Trailer natürlich erstmal ganz gut, wird aber sicherlich einen eher düsteren Ausgang nehmen, woraufhin vermutlich auch alles wieder ein bisschen versöhnlich wird, wie es ja schon meistens bei der letzten Staffel war, seit die Serie auf Netflix erscheint. Hoffentlich nicht. Hoffentlich wird alles schlimm.
Gut würde es aber werden, wenn wir ein Veröffentlichungsdatum hätten, aber das haben wir leider nicht. Na ja. (via)

Auf diese Serie bin ich ja echt mega heiß. Ein abgehalfterter Cop, ein entführtes Mädchen in den Fängen eines ekligen Weihnachtsmannkillers und dazu ein imaginäres Pferdewesen (ihres, nicht seins, aber auch irgendwie dann seins), das ihm hilft dieses Mädchen zu finden. Der Comic war super gut und ich erwarte nicht weniger von der Serie.
Am 6. Dezember geht es auf SyFy los. Wenn man in den USofA wohnt. Ansonsten halt… (via)

Habt ihr “Mindhunter” auf Netflix schon gesehen? Solltet ihr! Es handelt im Grunde davon, wie das FBI eine Definition für Serienkiller entwickelte und dabei eben auch einige interviewte. Es scheint ziemlich authentisch zu sein und ist dabei auch sehr faszinierend, wenn auch das Storytelling eher ruhig und langsam ist, was den Figuren genügend Zeit zur Entwicklung gibt. Action gibt es kaum, dafür aber viele Gespräche und sehr gute Dialoge.

Eine der Figuren in der Serie ist Ed Kemper, der eben tatsächlich auch ein Serienkiller war und in der Serie, wie auch in der Realität, interviewt wurde, um seine Motive und sein Denken besser zu verstehen. Dabei war er natürlich sehr gesprächig und auf eine gruselige Art auch nicht unsympathisch. Wie krass gut die Figur in der Serie aber getroffen wurde, seht ihr in dem Video da oben, das die Dialoge der Serie mit Aufnahmen des echten Ed Kemper gegenüberstellt.

Und schaut euch “Mindhunter” an. Es ist sehr gut.

Damals, als es noch 2015 war, wollte Shawn Lebert gerne mit Mance Media eine Fernsehserie zu “Resident Evil” machen. Um das Konzept zu verkaufen, prudzierten sie einen Kurzfilm, der die Stimmung vermitteln und in etwa zeigen sollte, wie sie sich das alles vorstellten. Heraus kam “Dave”, der an sich auch alleine als Kurzfilm sehr gut funktioniert, aber als Serie sicherlich auch nicht schlecht gewesen wäre. Die Stimmung ist toll, die Maske sowieso und die Charaktere passen gut zu der Düsternis des ganzen Settings.

DAVE is a proof of concept short film about Detective James Reinhardt and Samantha Trace, as they arrive on the scene regarding the puzzling death of Reinhardt’s brother, Dave. The investigation leads to results that may just in fact haunt them for the rest of their lives.

Wer Lust hat, kann sich auf grimrasputinisdead.com noch weiter in dieser Welt austoben. Ich kann euch da leider nicht besonders gut weiterhelfen, weil ich gerade mal den Usernamen herausfinden konnte. Er lautet Dave. Das dauerte nur 30 Minuten (Zahl nach unten korrigiert, damit es weniger peinlich ist). (via)

Neulich hat ja die neuste Staffel dieser Serie angefangen, die irgendwie gar nicht mal so gut ist. Also sowohl Staffel als auch Serie. Aber ich schaue es eben trotzdem, weil ich mitunter nicht besonders clever bin, ich Jeffrey Dean Morgan offenbar gerne genug mag und mich immer freue, wenn da Leute sterben.

Aber eine Parodie der Sesamstraße zu dieser Serie? Klar, es geht um Kekse, irgendwie um Kannibalismus und alles ist irgendwie niedlich abgefuckt und ich weiß echt nicht, ob hier Kinder noch die Zielgruppe sein sollen. Vermutlich nicht. Vermutlich sind es infantile Nerds, die aus irgendwelchen Gründen Serien schauen, die sie eigentlich nicht so richtig leiden können. (via)

Ich hatte da ja doch ein bisschen was erwartet, weil Netflix-Serien ja prinzipiell mindestens gut sind, allerdings sieht das hier doch alles sehr nach Standard aus. Es wirkt schon spannend und so, aber haut mich jetzt auch nicht wirklich um. Aber vielleicht ist das sogar gar nicht so schlecht, sind deutsche Filme und Serien ja oft sehr verkopft, weswegen ein bisschen Trivialität vielleicht wirklich helfen würde, um das alles mal etwas lockerer werden zu lassen. Aber hey, wir schauen das doch eh. Und so schlecht ist die Idee von einem zeitreisenden Killer ja nun auch nicht.

The disappearance of two kids in the German small-town of Winden opens abysses that turn the concept of time on its head. The question is not who has kidnapped the children…but when.

Am 1. Dezember geht’s los.

Es ist natürlich ein bisschen fies, diese merkwürdigen Szenen einfach so ohne Kontext zu zeigen, aber so betrachtet wirkt das schon alles recht dämlich. Andererseits ist es beispielsweise aber für mich auch schwierig, weil ich so ziemlich jede Szene deuten kann und ungefähr weiß, aus was für einer Folge sie stammt, weswegen das für mich nicht so richtig kontextbefreit ist. Dafür kann ich aber sagen, dass diese Szene, in der Crusher Sex mit dem grünen Weltraumgeist auch mit dem Rest der Episode drumherum irgendwie merkwürdig war. (via)

“I TURNT MYSELF INTO A PICKLE MORTY! I’M PICKLE DIIIIIICK!”
Was habt ihr eigentlich erwartet? Klar wird auch das zu einer Porn Parody, allerdings zu einer gar nicht so offensichtlich doofen. Es sieht mitunter sogar ziemlich witzig aus und die Wortspiele, also, die sind wirklich gar nicht schlecht. Okay, es ist weird, dass Morty von einer Frau gespielt wird und es macht mir auch ein bisschen Angst, aber viel eher überlege ich gerade, ob ich wirklich Pornhub verlinken sollte und will. Aber ihr seid ja nicht doof, ihr findet das schon selbst, denn bekanntlich gehören “Rick and Morty”-Fans ja zu den intelligentesten Menschen dieses Planeten. Zumindest laut “Rick and Morty”-Fans. (via)

Zuzüglich zum Trailer hat Netflix und nun auch endlich mal ein Releasedatum spendiert. Die Serie wird nun nämlich am 17. November kompletto bei dem Streamingservice erscheinen und wenn ich mir den Trailer hier so anschaue, erwarte ich ziemlich viel Action und Selbstjustiz. Das ist okay, kann aber sicherlich auch ziemlich schief gehen, wenn es einfach nur stupides Geballer und unreflektierte Rache ist. Aber gut, wir sehen hier ja auch Karen Page, die ja bisher immer die Moralkeule schwang. Ach, ich weiß doch auch nicht…