Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Tag Archives: Skateboards

THE BUCKET BOARD from mac premo on Vimeo.

Mac Premo und Sanford Shapes machen aber nicht nur Skateboards aus Eimern, sondern auch aus allem anderen Müll, der mitunter so anfällt. Das ist nämlich deswegen ein ganz tolles Projekt, weil hier komplett Zeug recycled wird, der andernfalls einfach direkt auf der Müllkippe landen würde.

Do the Green Thing has teamed up with World Wildlife Fund-UK to curate the ‘Everyday Things’ collection: fifteen artists from around the world were asked to repurpose daily objects and show how creativity can lead the way in encouraging people to live a greener lifestyle. When artist Mac Premo was asked to contribute to the collection, he partnered with Sanford Shapes to create skateboard decks made entirely out of material lifted from a dumpster. Mac then made this film which shows the process and inspiration behind the Bucket Board.

Shot and directed by Mac Premo (macpremo.com / @macpremo)
Edited by Ann Lupo (annlupo.com)

Vielleicht sollte ich auch mal wieder beim Brett spazieren fahren. Das Wetter böte sich ja an, mein Skill leider überhaupt nicht. (via Lord Matze, der auch nur Müll in seinen Blog postet. JUST KIDDING! LOVE YA! XOXO)

COURAGE DEAR HEART from Voe on Vimeo.

Vielleicht denkt man beim Skaten nicht direkt an die Werke von Charles Bukwoski. Wenn man das aber in einen Kontext von Freiheit und Selbstbestimmung packt, dann… passt das erst, wenn man sich das Video von den Leuten von Voe anschaut, die eben genau das beides zusammenführten und damit ein wirklich sehr schönes und sehr stimmiges Video schufen.

This video is an homage to skateboarding and the writing of Charles Bukowski. About freedom, individuality and self-determination. In “Courage Dear Heart” we want to unfold two different attitudes towards being free.
“Generally speaking you’re free until you four years old” says Bukowski. This rather pessimistic view on modern society forms a strong contrast to the unfettered and intriguing nature of skateboarding.
We release this video grateful to our friend Szymon and our dedication to skatebording.

Besonders schön ist es aber eben auch, die ganzen Berliner Spots und Sehenwürdigkeiten Berlins in einem schönen Video zu sehen – das ist natürlich klar. (vielen Dank an Sebastian von Voe für den Tipp per Mail)

Mit 600 € ist es zwar nicht unbedingt einer der günstigsten, aber wohl bis dahin doch eine der witzigsten Weisen zu sterben. Das Unfallrisiko ist hier natürlich ziemlich hoch, wenn man so ein Trottel wie ich ist, aber ich wette, dass das irre viel Spaß macht. Und leicht und umweltfreundlich soll es auch noch sein. Vermutlich ist da nur noch laufen eine schlechtere Idee.

Tatsächlich finde ich aber auch das Werbevideo ziemlich ansprechend, das uns nochmal alle nötigen Informationen gibt.

E-GO Electric Skateboard Product Video from YUNEEC on Vimeo.

Aber wie gesagt, 600 € sind doch eine Menge Geld, weil ein einfaches Longboard ja wesentlich weniger kosten kann. Aber da muss man halt noch selbst antreten. Da muss man jetzt wissen, wie viel es einem Wert ist, das nicht mehr tun zu müssen. (Mit Dank an cc, der sich davon einfach zwei holt und das dann als elektronische Gutwetterski weiterverkauft)

Eli Stonberg hat den Sk8erboi Aryeh Kraus uns ein Board mit insgesamt sechs Kameras (an Armen, Beinen, auf dem Helm und am Board) ausgestattet und zeigt uns, wie sich Skaten so aus der jeweiligen Perspektive anfühlt. Sicherlich wird einem dabei recht schnell schwindelig, aber dafür ist es auch ein urst interessantes, optisches Experiment, durch das sich der Vorgang irgendwie wie eine Komplettaufnahme anfühlt. (via Maik, der das mal als Breakdancer nachstellen will)

Eerie ist das Wort, das mir hier direkt einfällt. Denn obwohl man gewisse Assoziationen mit solchen Einrichtungen hat, sieht es hier doch ziemlich friedlich aus, wenn man sich mal das ganze Asbest wegdenkt. Die Sk8erbois Sean Colello und Rob Miceli entführen uns nun in eine dieser Einrichtungen im Staate New York und haben uns neben diesem tollen Video auch noch ein paar echt schnieke Bilder mitgebracht, die ihr auf dem Jenkemmag anschauen könnt.

The campus is a pretty huge area made up of about 10 abandoned buildings and 4 buildings that are still functioning. Psych patients roam around the complex and so do cops. Most of the abandoned buildings are pretty boarded up so you can’t get in, but the thing that’s so sick is all the buildings are connected with underground tunnels, so if you can find a way into one, you can access them all. The nurses used these tunnels to deliver food and supplies to the patients all over the center. It’s surprisingly untouched. You will still find office supplies, files, photos, machinery, and other artifacts.

Once we found our way into the tunnels, we quickly learned it was a giant maze: Loads of dead ends, stairs going up and down, and puddles so big you have to use cinder blocks as stepping stones. The reason we called the project ‘The Search For BLDG.40′ is because the first room in the video that Rob skates was the hardest to get to.

Ich steh auf solchen Kram, obwohl ich für sowas viel zu viel Angst vor rostigen Nägeln hätte. (via)

Sorry, dass ich das so direkt formulieren muss, aber ihr habt es halt auch gar nicht so drauf, wie die Katze Didga hier. Ich hatte den flauschigen Kollegen schon mal hier, wo sie uns auch ein paar coole Moves zeigte und jetzt ist sie endlich wieder da mit einem neuen Skatervideo, dass das von Tony Hawk neulich aussehen lässt, wie stümperhaftes Schulhofposieren, wie wir das damals alle gemacht haben.
Hier zeigt sie sogar einen Drop in, wilde Verfolgungsszenen und kreischende Fans, wie sich das für einen Pro-Skater halt so gehört.

Katze müsste man sein. (via)

Vielleicht könnt ihr meine Überraschung damals, als Kind oder kleiner Jugendlicher, verstehen, als ich herausfand, dass Tony Hawk ja wirklich ein bekannter Skater und nicht nur eine Videospielefigur ist. Aber ich war halt auch sehr jung und ging nicht so oft raus.
Auf jeden Fall ist er heute 46 und skatet hier zu Remixen von The Dead Kennedys und Primus, die wirklich ganz schön klasse sind, wie eben auch das Video ziemlich gut geschnitten ist. Hier mit den fehlerhaften Versuchen und den darauf folgenden erfolgreichen und so. Da gibt es bestimmt Fachbegriffe für. (via)

 youtubedirekt

Ihr kennt ja diese Regel, dass in SloMo alles irgendwie cooler ist, was ja auch die Filmindustrie schon lange erkannt hat. Das ist allein dadurch schon praktisch, weil man die typischen 90 Filmminuten mit weniger Material füllen kann und dadurch ja irgendwo spart.
Auf jeden Fall Skateboardtricks in SloMo – ein Fest für die Augen. Gelernt habe ich dadurch aber trotzdem nichts. (via)

 youtubedirekt

Vermutlich wird jetzt niemand sagen “Aaaaach, so geht das also richtig?!”, aber es ist trotzdem eine ziemlich irre perspektive, bei der mir im Vollbildmodus auch ein bisschen schwindelig wird.
Der Fahrer hier heisst Dean-Paul Denniston, der eine GoPro unter das Board schraubte, um uns seine Tricks mal in der Perspektive zu zeigen. Das ist schon echt ganz schön cool. (via)

 youtubedirekt

Tatsächlich ist Didget ein so guter Skater, dass Tony Hawk schon überlegt, ob er sich nicht lieber Tony Cat nennen sollte. Ich würde das begrüßen, zumal es auch werbetechnisch dann einige interessante Ideen gäbe. Zum Beispiel könnte man eine Katze trainieren, die dann durch die Gegend skatet und bessere Tricks kann, als so mancher Nicht-Katzen-Skater… Irgendwie so.

Auf jeden Fall ist das hier echt irre, zumal ich mal hörte, dass Katzen mega schwer dressierbar sind und die hier, ey, die skatet! Bessere Skate-Videos wird es hier nie wieder geben (außer diese Longboard-Ladies machen nochmal was). (via)