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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Smartphone

Der Film ist mehr eine Dokumentation, als wirklich ein Kurzfilm, erzählt es doch die Geschichte von einem gestohlenen Telefon. Anthony Van Der Meer wurde nämlich mal sein iPhone gestohlen, was er verständlicherweise total ärgerlich fand. Allerdings hatte er die Idee, es nochmal geschehen zu lassen, vorher aber Cerberus darauf zu installieren, um mehr über den Dieb zu erfahren. Und tatsächlich funktionierte das auch. Zwar dauerte es mehrere Tage, bis ihm endlich sein Telefon gestohlen wurde, aber endlich bekam er die Gelegenheit, das Leben des Diebes zu dokumentieren, was sogar so weit geht, dass er irgendwann sehr viel Mitleid für die arme Person empfand und sich sogar ein bisschen in ihn verliebte. Aber das war dann auch ziemlich schnell wieder vorbei.

In den Niederlanden werden täglich 300 Anzeigen wegen Handy-Diebstahl aufgenommen. Zusätzlich zum Verlieren eines teuren Gerätes werden dem Dieb auch die Zugriffe auf Fotos, Videos, Emails, Nachrichten und Kontakte gegeben.

Doch welche Person würde ein Handy stehlen? Und wo war möglicherweise Endstation für diese?

Die Kurzdokumentation “Find My Phone” verfolgt das zweite Leben eines gestohlenen Handys durch die Benutzung von Spionagesoftware / Spyware.

Obwohl du die Person hinter dem Diebstahl sehr persönlich und näher kennenlernst, bleibt die Frage offen: Wie gut kann man tatsächlich eine Person kennen, wenn du die Informationen, die auf deren Handy ist, kennst?

Das ist ein sehr, sehr fesselnder Film und die Idee ist absolut großartig. Nach dem Abspann gibt es noch einen kleinen weiteren Moment, der das ganze wieder wesentlich nüchterner wirken lässt, aber bis dahin ist es wirklich ein ziemlich wilder Ritt. (via)

Wäre es nicht total cool, wenn man irgendwie wirklich Bälle schmeißen müsste, um in unserem Lieblings-Mobile-Game auf realistischere Weise Pokémon zu fangen? Es wäre halt echt total cool. Nun haben sich halt die Leute der Useless Duck Company einen Hack ausgedacht, der uns genau das ermöglicht. Es ist nur eben auch total sinnlos und vor allem teuer, weil das Smartphone dabei leider sehr in Mitleidenschaft gezogen wird. Aber das sind jetzt Details, über die man auch später nochmal nachdenken kann. (via)

 vimeodirekt

In dem Video da zeigen sie das anhand eines mehr oder weniger coolen Spiels, wie das ganze funktioniert. Hier ist nämlich das Telefon quasi ein Spielelement, mit dem man mit der Welt interagieren kann. Und allein das ist schon mal mega cool, aber auch der Desktopbetrieb ist irre: Einfach das Telefon an den Monitor halten und schon hat man die geöffnete Website auf dem Telefon unter umgekehrt, Datenübertragung ist auch absolut organisch und sowieso ist das einfach mega cool!

Das Geheimnis ist ein Raster von Punkten, die die Kamera des Telefons, aber nicht das menschliche Auge wahrnimmt, wodurch sich das Telefon (zusätzlich zu den eigenen Sensoren) orientieren kann. Oder um die Großartigkeit nochmal zusammen zu fassen: Alter! (via)

 youtubedirekt

Viele von euch werden das nicht wissen, weil ihr einsam seid und niemand euch liebt, aber die anderen wissen sehr gut, was in Beziehung am meisten nervt: Das Schreiben von kurzen Mitteilungen an die Freundin. Ständig immer diesen Tippen. Und reden. Irgendwie. Keine Ahnung, irgendwie bin ich dafür nicht soziopathisch genug, aber da offenbar Bedarf an dieser App bestand, sind es andere Leute.

Diese App nämlich übernimmt das Hegen eurer Freundin. Wenn ihr also lieber, keine Ahnung, zockt oder mit euren Freunden herum hängt, als eurem Mädchen zu schreiben, übernimmt sie das für euch. Dabei kann man verschiedene WLANs festlegen, damit nicht versehentlich Nachrichten verschickt werden, wenn ihr doch mal mit eurer besseren Hälfte auf dem Sofa herum liegt. Die App gibt es gerade im PlayStore für schmale 1,49 € und wenn sie herausfindet, dass ihr sie nutzt, war das auch wieder rausgeworfenes Geld. (via)

 youtubedirekt

Offenbar soll man damit seinen Home Button schützen können, aber wisst ihr was? Ich glaube das ist Quatsch. Ich wusste nämlich gar nicht, dass mein Home Button in irgendeiner Gefahr schwebt, aber offenbar ist dem ja so. Natürlich kommt das hier aus Japan, aber das ist vermutlich wenig überraschend, und vorgestellt wurde es bei dem diesjährigen Toy Fair und erhältlich sein wird es im Laufe diesen Frühjahrs. Wenn man nicht unbedingt das Original von Bandai braucht, kann man sich allerdings jetzt schon ein paar Knock Offs für schmales Geld bei Amazon ordern. Wie man halt möchte. (via)

 youtubedirekt

Prinzipiell ist das ja eine ziemlich toll Idee: Man hat quasi eine Platine, die Dinge vernetzt und kann darauf ein Display un diverse andere Module stecken, die man so braucht. Benötigt man eine bessere Kamera? Rauf damit. Akku zu mager? Ton weg und Akkumodul drauf. Du bist ein Rentner und brauchst diesen ganzen Schnickschnack nicht? Entferne es und tue die Dinge drauf, die du wirklich brauchst. Und anstatt ständig das ganze Telefon zu entsorgen, weil es irgendwie alt geworden ist, tauscht man lediglich das Modul aus, was eigentlich verbessert wurde.

In der Praxis sehe ich da allerdings ein paar Probleme. Die Mikroeletronik, gerade bei Handhelds ist so sehr miteinander verwoben, dass sich das vermutlich nicht so einfach modularisieren lässt. Die Platinen sind ja mittlerweile mehrschichtig und dadurch kann es sein, dass der Soundchip an der einen Seite des Geräts ist, während der Lautsprecher ganz woanders liegt und sich dazwischen noch ein paar Leiterbahnen für den Grafikchip befinden und sowieso ist das alles eher ein riesiger haufen alter Spaghetti, als irgendwie LEGOartig.

Trotzdem habe die Leute zu dem Konzept auch noch eine Aktion geplant, die irgendwie am 29. Oktober starten soll, in dem man immer und immer weider #phoneblok durch die Social Media Kanäle pustet. Eine Seite gibt es auch. Solln’se mal machen, solange ich das neue iPhone bekomme, obwohl ich bei meinem (eigentlich noch gar nicht so ) alten noch nicht mal die Schutzfolie abgeknibbelt habe. (via)

google-glasses

Wisst ihr, wozu die Google Glasses vermutlich als erstes und hauptsächlich benutzt werden? Für Pornos. Sowohl zum Schauen, als auch zum Aufnehmen. Schaut sie euch einfach an. Oder schaut euch die Bilder auf der Seite der Google Glasses an. Ich meine, ist es nicht offensichtlich? Nicht, dass es schlecht ist, aber es ist schon ganz schön eindeutig.

Oder man zeichnet damit Gewalttaten oder Verbrechen auf, die man begeht und dann verkauft man die für teuer Geld. Es gab doch da mal diesen Film, wo Leute Erinnerungen stahlen oder produzierten und diese dann an gelangweilte reiche Menschen verkauften. Es kann aber auch sein, dass ich das nur geträumt habe und das irgendwann mal als Drehbuch verfassen wollte. Jedenfalls so. Aber eigentlich seid ihr ja hier, weil ihr die Specs lesen wollt. Bitteschön:

Fit
Adjustable nosepads and durable frame fits any face. Extra nosepads in two sizes.

Die Brille passt auch auf fette Nasen.

Display
High resolution display is the equivalent of a 25 inch high definition screen from eight feet away.

Darunter kann ich mir jetzt genau gar nichts vorstellen. Aber die Bilder sehen hübsch aus. Vielleicht ist es ja ein bisschen so. Ob man das Gerät so umbauen kann, dass es kostenlose Augenoperationen durchführt?

Camera
Photos – 5 MP
Videos – 720p

Die Fotoqualität ist ungefähr so gut, wie bei meinem letzten, vier Jahre alten, Mobilphon. Ist dafür die Videoqualität schon HD? Weil Porn, ihr wisst schon.

Audio
Bone Conduction Transducer

Ist das dieses, wo meine Schädelknochen den Schall transportieren? Das ist total cool.

Connectivity
Wifi – 802.11b/g
Bluetooth

Wollen wir mal über Strahlungsquellen direkt an unseren Schädeln sprechen oder warten wir da lieber die ersten Langzeitstudien ab, die so in 10 Jahren erscheinen dürften?

Storage
12 GB of usable memory, synced with Google cloud storage. 16 GB Flash total.

Direkt aus dem Kopf ins Internet. Ein Traum für jeden Transhumanisten.

Battery
One full day of typical use. Some features, like Hangouts and video recording, are more battery intensive.

Die Version mit stärkerer Batterie kommt dann mit einem kleinen, konischen Zusatzmodul, das ungefähr auf Stirnhöhe befestigt wird. Wenn jedenfalls zum typischen Gebrauch nicht das Aufzeichnen von Videos gehört, was ist dann der typische Gebrauch für das Gerät? Pornos, ja klar, aber was noch? Und wie sehr W-Lan Energie durch die Gegend strahlt, weiß jeder, der es mal vergessen hat auszuschalten, als er das Haus verliess.

Charger
Included Micro USB cable and charger.
While there are thousands of Micro USB chargers out there, Glass is designed and tested with the included charger in mind. Use it and preserve long and prosperous Glass use.

Ich hätte ja auf Laden per Induktion getippt, weil das total cool und futuristisch ist. Ansonsten freue ich mich schon auf die Menschen, die mit zu kurzen USB-Kabeln und zu großen Ladepacks kämpfen. Das wird ein Spaß. Sammelt schon mal Steine, dass wir etwas zum Werfen haben.

Compatibility
Any Bluetooth-capable phone.
The MyGlass companion app requires Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich) or higher. MyGlass enables GPS and SMS messaging.

Meine Brille kann SMS!

Wir wissen ja, dass das Smartphon sich nur deshalb so gut durchgesetzt hat, damit irgendwer immer weiß, wann wir wo sind. Das mag wie eine halbgare Verschwörungstheorie klingen, ist aber gar nicht so abwegig. Wenn wir jetzt aber noch ein Gerät bekommen, damit irgendwer immer weiß, wann wir wo sind und was wir sehen, ist die Sache mit dem großen Bruder oder der Versklavung durch die Maschinen vermutlich gar nicht mehr so weit. Ein bisschen sorgsamer sollte man mit solcher Technik vielleicht umgehen, aber scheiße ey. Ich hätte gerne Google Glasses. Ich würde sie auch immer mit Alufolie umwickeln. (via)

Jetzt ist ja auch bald schon wieder Halloween, was bedeutet, dass es hier wieder einige wirklich tolle Kostüme zusehen geben wird. Hier und überall und manchmal auch auf der Straße, in Clubs und auf Parties. Natürlich kann man sich sehr viel Mühe geben, das längerfristig planen, basteln und nähen, oder man klaut einfach, wenn man zu viel Kohle hat, die Idee von dem Typen mit den zwei iPads, bei dem man dann durch den Körper schauen konnte.
Der selbe Typ hat das jetzt als App gebastelt, damit man sich das Telefon hinter das Shirt stecken kann, damit dieses quasi animiert wird. Die Idee ist ziemlich cool, das aber als Kostüm zu benutzen wäre ein bisschen arm. Na ja. Dafür kann man damit aber bestimmt allerlei lustigen Unsinn anstellen und ein paar Leute verstören. (via)

Ich hatte davon die Tage schon mal was gelesen, das aber ignoriert, weil ich nicht so richtig glauben konnte, dass es das tatsächlich schon gibt und das nicht nur so eine Idee ist, die man irgendwann bald in naher Zukunft dann so mal umgesetzt haben wird, wenn da nicht gerade die ein oder andere Apokalypse bzw. der dritte Weltkrieg dazwischen kommt. Ihr wisst schon, wie diese Sache mit der Kolonisierung des Weltraums oder die Alternative zu Erdöl.
Jetzt habe ich aber dieses Video gesehen und bin echt ein wenig überwältigt. Ich meine, schaut es euch an! Tasten! Und dann wieder keine und dann wieder doch!

Die Firma Tactus Technology hat das nämlich erfunden:

Tactus Technology this week demoed Tactile Layer, a product that uses haptics, or a touch-based interface, to make patterns or shapes rise and recede on a regular touchscreen.

The company says its panel, which it displayed on a prototype Android tablet at this week’s Society for Information Display showcase in Boston, is “the world’s first deformable tactile surface.”

The layer is flat and transparent and wouldn’t add any thickness to a gadget since it would replace a layer that already exists, Tactus says.

Und ich freue mich darauf, das zu haben, weil es mir ganz ohne Tasten, obwohl ich mich schon ein bisschen dran gewöhnt habe, doch etwas schwer fällt, mit Tasten so ein Gerät aber einfach wesentlich schwerer und mitunter größer wäre. Da wäre das hier echt das haptische Paradies. (via)

Smartphones sind ja recht komplexe und auch komplizierte Geräte, sagt man zumindest. Wir, ihr und ich, haben damit sicher keine Probleme, da wir ja doch auch irgendwie recht technikaffine Leute sind, die solche Sachen eher als Herausforderung, denn als Hindernis sehen. Allerdings gibt es eben auch Leute, die damit so ihre Porbleme haben, weswegen es halt diese Produkttester gibt, die schauen, ob das Gerät gut bedienbar ist.

Das macht offenbar auch Sony Ericsson.

Allerdings sind deren Produkttester jetzt keine normalen Menschen, sondern schon Leute, von denen man zumindest den Klischees nach annimmt, dass sie in Sachen Smartphones keine Sonne sehen, darunter eben Guidos (diese, die am Strand ihren Körper stählen), Surfer (hier nennt man sie auch Kiffer), kleine Menschen (junge auch) und Models (natürlich).

Tatsächlich finde ich diese kurzen Spots, die eigentlich nur das Sony Ericsson Xperia X10 bewerben sollen, scheiße nochmal verdammt genial. Ich musste bei jedem mehrmals lachen, nicht abfällig, eher teilhabend. Vor allem bei den Guidos. Großartig. Hier mal alle:

Product Testing Institute – Guidos

Product Testing Institute – Surfers

Product Testing Institute – Toddlers

Product Testing Institute – Models