Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Tag Archives: Games

Wenn ein Mitspieler stirbt und man einfach keine Möglichkeit mehr hat ihn irgendwie zu retten, dann ist das einfach total schmerzhaft. Ich habe selbst noch nicht so viel Pen and Paper gespielt, aber das letzte Mal (oh, das wollte ich euch ja noch zeigen – morgen!) ist das leider auch passiert und es war ein ganz fieses Gefühl der Hilflosigkeit. Anders als in dem Film hier war das zwar kein Versehen, aber die Reaktionen waren sicherlich ähnlich.

Six friends meet up for their usual D&D game. Someone dies, someone falls in love, the others keep playing…

Der Film “RPG” stammt von Sadie Rogers, die hier auch die lustig geschminkte Lady spielt. (via)

LEEEEEEROOOOOY JENKINNNNNNS! Ich will gar nicht so genau wissen, wie lange Leeroy Jenkins jetzt her ist, allerdings habe ich es blöderweise gegooglet und kym sagt mir, dass das Video echt 2005 hochgeladen wurde. Das sind 11 Jahre. Das ist wirklich alt für so einen doofen Scherz, aber vermutlich hat es sich auch einfach durch verschiedene MMOs getragen und blieb so am Leben. (via Sascha, der leider auch alt ist)

smart-boy4[1]

Was eigentlich mal ein April-Scherz war, wird jetzt von Hyperkin tatsächlich entwickelt. Und die kennen sich aus, weil sie nämlich mal eine Konsole entwickelten, auf der man Cartridges 6 verschiedener Konsolen (Sega, Game Boy, SNES, diese halt) spielen konnte. Da war ich mal ziemlich heiß drauf, aber dann habe ich mir einfach eine Emulation Station aus einem Raspi gebaut und muss mir nicht die ganzen alten Spiele in die Wohnung stapeln. Ist ja auch nervig eigentlich.

Auf jeden Fall haben sie jetzt den Smart Boy entwickelt, der euer Android-Phone zu einem Game Boy macht, allerdings braucht man natürlich die Module, um die Spiele spielen zu können. An sich finde ich das Gerät tatsächlich interessant, aber weil die App und die Firmware des Geräts Open Source sind, werde ich das alles ein paar Wochen nach Release vermutlich noch interessanter finden. Knickknack.

Man kann es schon für knappe $60 vorbestellen und das sollte man vermutlich auch tun, weil die coolen Geräte bei Hyperkin erfahrungsgemäß schnell vergriffen sind. (via)

evil-social[1]

“Evil Dead 2” ist ja schlichtweg einer der besten Filme dieses Universums. Er ist gruslig, hat einen ganz besonderen Humor und natürlich den begnadeten Bruce Campbell und ist somit einfach ein perfekter Film, den ich vermutlich ungefähr 50 Mal gesehen habe. Vermutlich aber noch öfter. Und ich würde auch wirklich gerne dieses Brettspiel spielen, natürlich als Ash, vielleicht aber auch als lachender Lampenschirm, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt.

Vor allem auf die acht Miniaturen bin ich ja gespannt, aber dazu gibt es leider noch keine Bilder. Genrell gibt es nicht viele Infos, bis auf…

Featuring at least 8 custom figures and art depicting the terrifying and iconic characters, monsters, and locales from the film, the official Evil Dead 2 Board Game is the tabletop experience for Evil Dead 2 fans. 2-6 players will work together in 60–90 minute sessions to gather pages of the Ex-Mortis while trying to survive demon attacks, supernatural events, and avoid turning into evil deadites themselves.

The deluxe edition features exclusive figures of Ash Williams, Deadite Henrietta, and a box based on the Necronomicon Ex-Mortis, the Book of the Dead.

Auf der offiziellen Seite zum Spiel gibt es noch nichts zu sehen, außer eines Countdowns, der uns in gut zwei Wochen ein Crowdfunding bei Kickstarter verspricht.
Außerdem wird das Spiel von Space Goat Productions entwickelt, die jetzt eigentlich eher als Comic Publisher bekannt sind. Na dann wollen wir doch mal schauen. Wir hören uns in zwei Wochen wieder. (via)

Der neue Trailer, fresh from the E3, stellt uns endlich mal die Charaktere vor, die wir aber eigentlich auch schon alle kennen, wenn wir die Anime-Serie gesehen haben oder sogar die Mangas gelesen haben. Tatsächlich scheinen die Szenen alle kompletto aus der Serie übernommen worden zu sein, aber das wäre schon ziemlich okay für mich, wenn ich das dann auch so nachspielen kann.
Tatsächlich sieht es aber auch ziemlich imposant aus, was man da so sieht und ich bin mal gespannt, was das fertige Produkt dann so zu bieten hat. In den USofA wird es dann am 30. August auf PS4, Xbox One, PS3, PS Vita und natürlich Steam verfügbar sein und ich denke mal, dass es in dem Dreh auch bei uns erscheinen wird. (via)

pokemon_go_plus_product_image_with_strap[1]

Also es soll genau $34.99 kosten, was für ein Zusatzaccessoire zu einem eh schon kostenlosen Spiel vielleicht recht teuer ist. Vor allem auch, weil sich der Funktionsumfang echt in Grenzen hält: Wenn es blau leuchtet, ist ein Pokémon in der nähe und wenn man dann auf den Button drückt, leuchtet es entweder regenbogenfarben oder rot. Je nach dem, ob man das Pokémon fangen konnte oder nicht. Und das kostet $35. Man kann quasi $35 bezahlen, um sein Telefon ein paar mal seltener aus der Hosentasche zu holen. Ich weiß ja nicht.

Darüber hinaus hat heute ein Betatester des Spiels bei Imgur irgendwo in den Kommentaren ein bisschen aus dem Nähkästchen geplauert. Er darf leider nichts genau es sagen, weil er sonst aus der Beta fliegt und Ärger bekommt, aber er meinte, dass das Spiel wohl nicht so geil ist, wie wir alle hoffen. Es ist halt Ingress, was bedeutet, dass man irgendwo halt Pokémon findet, sie fangen kann und sie dann in irgendwelche Gyms steckt, wo sie dann abhängen. Es ist leider gar nicht so, dass man unterwegs in der Bahn gegen Leute kämpfen kann oder irgendwelche lustigen Aufgaben erfüllen muss. Es ist halt wie Ingress und das ist ja tendenziell eher langweilig und gar nicht wie Pokémon. Aber wie gesagt, das sind Infos, die ich aus dem Kommentarbereich eines Bilderhosters gezogen habe.

Spielen werde ich das dann wohl schon mal, aber vermutlich eher ohne Wearable. Vielleicht dann mit einer günstigen selbstgebauten Alternative. Es braucht eine Taste und drei Lampen, ey. (via)

Ich hatte ja ehrlich gesagt gehofft, dass ein Jason-Spiel eher ein Soloabenteuer wäre, in dem ich auf möglichst kreative Weise an einem See vögelnde Jugendliche töten darf. Ich hatte es mir ein bisschen wie “Manhunt” vorgestellt, falls ihr euch erinnert, wo man für das kreative Töten Extrapunkte bekam. Es war sehr geschmacklos, aber eben auch witzig, wenn man sowas mag. Es war sehr kontrovers.
Auf jeden Fall scheint das Spiel jetzt aber eher ein Multiplayer-Titel zu sein, in dem einer Jason und die anderen verängstigte, offenbar nicht unbedingt an einem See vögelnde Jugendliche spielen.
Ein bisschen witzig finde ich, dass man als Jason offenbar auch immer wieder seine Mutti hören muss, der bei der ganzen Gewalt offenbar einer abgeht. Das wundert mich so gar nicht, aber nett ist auch, dass man scheinbar versuchen kann sich vor Jason zu verstecken und ihn auch auf eine falsche Fährte locken kann.
Das Video hier zeigt eine sehr frühe Alpha-Version, also kann sich durchaus noch einiges ändern. Aber bisher sieht es nach einem lustigen Partyspiel aus. (via)

Es sieht ein bisschen nach “Second Life” aus, was okay ist, weil “Second Life” ja irgendwie auch okay war. Damals. Heute sieht es ein bisschen komisch aus und ich bin mir auch gar nicht sicher, ob es “Second Life” überhaupt noch gibt.
Jedenfalls probieren hier Jeri Ryan, Levar Burton und Karl Urban dieses neue “Star Trek – Bridge Crew” aus, in dem man zu viert mit VR die Enterprise steuern kann und natürlich finden sie das alles ganz toll, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es das wirklich ist. Aber ich werde das vorerst auch nicht überprüfen können, weil die Chance relativ gering ist, dass ich mir mal so ein komplexes VR-System zulege und die Chance, dass ich dann zufällig auch noch drei Freunde habe, die ein komplexes und kompatibles VR-System besitzen, haben werde, noch wesentlich geringer ist. Wie es halt ist. Vielleicht kaufe ich mir einfach auch ein System mit 4 Brillen und hoffe, dass die Freunde dann von alleine kommen. Erscheinen wird es ja für Vive, Rift und PlayStation VR. (via)

Für Fallout kommen nochmal ganz schön viele Addons, wie ein Vergnügungspark und allerlei Dinge, die es schon in Mods gab (Weapons- und Armor Racks!), abrea uch eine PC Version von “Fallout Shelter”, was ja ein ziemlich nettes, aber durchaus auch kurzweiliges App-Spiel war, und darüber hinaus noch eine Version von “Fallout Shelter” für “Fallout 4”. Es ist ziemlich nett.
Allerdings bringen sie auch eine neue Version von “Skyrim” für die beiden großen Konsolen heraus, die dann schöner ist und Mods unterstützt, weswegen man eigentlich auch mal über die Anschaffung eines Gaming-PCs nachdenken kann, wo es das alles halt schon länger gibt. Dann noch ein Steamlink dazu und dann ist es ja auch fast, als würde man auf einer Konsole spielen, so ohne Hose vor dem Fernseher lümmelnd.
Nichtsdestotrotz finde ich sehr gut, dass sie “Fallout 4” noch ein bisschen mehr Leben hineinbringen wollen, weil das nämlich genau das ist, was mir ein bisschen fehlt. Es ist zwar alles irgendwie riesig und man kann total viel machen, aber irgendwie kommt es mir dann doch so vor, als würde alles in seinen geregelten Bahnen laufen. Gerade, was die Begleiter angeht, die man dann einfach durchspielt, in die Ecke stellt, und mit einem anderen weiter spielt. Das ist alles ein bisschen dünn und in meiner momentanen Situation doch ein bisschen zu realistisch. Deswegen mag ich übrigens Dogmeat am liebsten. Es ist nur ein Hund. Aber ein niedlicher.

“Die Siedler von Catan” ist leider ein sehr, sehr gutes Brettspiel, das viel zu viel Spaß macht, aber sicherlich auch schon den ein oder anderen Streit ausgelöst hat. Im Gegensatz zu Monopoly ist nach einer Runde Catan aber nicht die ganze Stimmung im Eimer und man kann sich durchaus auch wieder vertragen.
Nun hat Great Big Story ein kleines Videoportrait über ihn und seine Söhne, die als Spieletester herhalten müssen, gedreht und es ist wirklich schön zu sehen, wer die Köpfe hinter diesem Brettspiel sind, das mir schon so viel Freude bereitet hat.
Ganz toll ist übrigens auch die “Star Trek”-Version von Catan, obwohl es dafür leider nicht die erste Erweiterung gibt, mit der Catan erst richtig, richtig gut wird. (via)