… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Tag Archives: Games

Vor vielen Freitagen habe ich euch schon mal von dem Spiel erzählt und seitdem steht es eigentlich auch ohne Veröffentlichungszeitraum auf meinem Steam-Wunschzettel. Aber tatsächlich wird es noch entwickelt und es gibt ein neues Video, das uns einiges vom Gameplay zeigt. Hier sehen wir nämlich Jason, wie er einen von bis zu sieben anderen Spielern verfolgt, ein Beil wirft und eine neue Fähigkeit vorstellt: Das Sprinten. Das erklärt nämlich, warum er seinen potentiellen Opfern immer hart auf den Fersen ist.
Eine Singleplayer-Kampagne soll es nach dem Release, voraussichtlich noch in diesem Quartal, auch geben, aber vor allem hören wir hier auch einen neuen Track der Misfits! Eher in den 80s bekannt gibt es sie heute immer noch und eben jenen Titel, mit dem passenden Namen “Friday the 13th”, der eben auch in diesem Spiel anhörbar sein wird, veröffentlichten sie bereits Mitte letzten Jahres. Trotzdem cool. (via)

Offenbar ist “Gravity Rush 2” ein sehr japanisches Spiel, bei dem man mit seiner Katze die Gravitation ändern muss, um die Level zu bestehen. Das ist an sich erstmal nicht so wichtig, weil der einleitende Kurzfilm dazu vermutlich um einiges besser ist. Hier spielt die Gravitation auch verrückt, aber ich weiß nicht, ob die Katze dran Schuld ist. Auf jeden Fall wird sie davon als erstes in Mitleidenschaft gezogen, bleibt aber natürlich weitestgehend ruhig, während um sie herum die Welt im Chaos versinkt. Wie das Katzen eben so machen. (via Gilly, der das auch eben so macht.)

Alvin Lau (hier als Crusader) und Alexis Loo (hier als Demon Hunter) leben ins Singapur und haben sich eben über jenes Spiel kennengelernt und mögen es offenbar immer noch genug, um es sogar im Fotoshooting für ihre Hochzeit zu thematisieren. Die Requisiten sind natürlich irre, aber auch die am Ende entstandenen Fotos sehen total krass aus. Das schöne ist, dass Leute, die “Diablo III” heute noch so sehr lieben, vermutlich auch einander sehr lange lieben können.
Oben seht ihr das Video zum Shoot, aber auf The Art of Mezame, die das Shooting veranstalteten, findet ihr die Ergebnisse. (via)

Es ist ein bisschen schade, aber wohl einfach der Lauf der Dinge. Im Jahr 2009 wollten nämlich Bottle Rocket, Brash Entertainment und Warner Bros. ein SPiel zu dem beliebten Superhelden veröffentlichten, das nicht nur sehr ambitioniert schien, sondern auch heute noch wirklich sehr, sehr nette Ideen hat. Das Video von Unseen64 erzählt beispielsweise davon, dass eigentlich die ganze Rogue Gallery als Schurken herhalten sollten und natürlich auch der Reverse Flash eine entscheidende Rolle spielt. Dazu sollte es noch Open World werden und sie hatten es sogar geschafft, dass diese hohe Geschwindigkeit für den Spieler spannend und herausfordernd bleibt. Ich hätte das vermutlich sehr gerne gespielt, aber die Entwickler mussten ja leider bereits 2008 pleite gehen und die Entwicklung wurde komplett eingestampft.
Sehr nett ist auch das Prinzip, dass Sidequests die Stadt für den Flash jubeln lassen (mit Statuen und dem Museum), während das Ignorieren oder Versagen die Stadt hässlicher und unwohnlicher werden lässt. Es ist wirklich sehr schade, aber eben auch nur ein Beispiel für gute Ideen, die dann leider doch nichts wurden. (via)

Es ist gerade ein bisschen frisch in meiner Wohnung, weil ich wieder das Küchenfenster aufgelassen habe und mich das bis genau jetzt noch nicht so richtig störte. Aber jedes neue Bewegtbild von “Mass Effect” im Allgemeinen und “Andromeda” im Speziellen lässt mich ja direkt die Hose öffnen. Aber wie gesagt, die Kälte. Da wäre so ein, vielleicht auf die geringste Intensität eingestellter, Flammenwerfer am Handgelenk, wie wir ihn hier in dem Video sehen, ja schon sehr praktisch. Aber vermutlich ist das genau die Art von Sexunfall, von denen man sich am Lagerfeuer oder bei der ersten heimlichen Zigarette auf dem Schulhof erzählt.
Das Raumschiff ist aber tatsächlich sehr hübsch, aber es ist halt auch keine Normandy. Dafür erscheint das Spiel aber tatsächlich schon am 21. März, was nur VIER TAGE NACH MEINEM GEBURTSTAG IST! Scheiße, ich wollte eigentlich wieder in den Urlaub fahren, aber offenbar weiß ich jetzt, dass ich das nicht tun werde. Oder nur ganz kurz. Zwei Tage Ostsee oder so und dann ab in die Nachbargalaxie. (via)

Ich glaube, das ist da erste mal, dass ich wirklich echtes Bewegtbild der Konsole sehe, das nicht irgendwie Werbung oder Wäre-schön-wenn ist. Schade, dass ich dabei noch Jimmy Fallon ertragen muss, den ich mittlerweile wirklich sehr unangenehm finde. Es liegt glaub ich an seiner überschwänglichen Freude über jeden Scheiß und dieses merkwürdige Lachen, das irgendwie unecht wirkt. Egal. Er hat das Nintendo Switch und zeigt uns, dass es offenbar genau das ist, was man uns verkaufen möchte. Für den coolen Part müsst ihr im Video mal zu 5:00 spulen.

Trotzdem sieht das Ding so aus, als ob es nicht wirklich gut in der Hand liegt (vermutlich erfinden Drittanbieter da irgendwelche Prothesen) und so richtig angenehm sehen die Controller auch nicht aus aus. So klein und fitzelig irgendwie, keine Ahnung. Vermutlich muss man das wirklich mal in der Hand gehalten haben. Das Display finde ich im Handheldmodus etwas klein, weil das schon auch als E-Reader interessant gewesen wäre. Aber gut, ich will auch ein eierlegendes Honigwollmilchschwein (ich bin schlecht mit Sprichwörtern).

Sehen können wir hier das neue “Zelda: Breath of the Wild” und ich würde gerne sagen, dass ich darauf gespannt bin, aber ich spielte halt noch nie ein Zelda. (via)

“Büro ist Krieg” sagte einst einer der ganz Weisen, aber das Büro auch der Horror sein kann, musste er nicht erwähnen. Das wissen wir alle. Allerdings ist dies hier kein Spiel darüber, dass Bürojobs traurig und trist sind oder sein sollen. Viel mehr handelt es sich hier tatsächlich um ein echtes Horrorbüro mit all dem Schrecken, der sich in einer ganz zauberhaften Pixelgrafik darstellen lassen kann. Vermutlich werden hier viele verschiedene Rottöne benutzt werden, vor allem mag ich aber jetzt schon die Musik.
Momentan liegt das Spiel noch bei Steam Greenlight herum, aber es ist sicher nur eine Frage der Zeit, bis es da veröffentlicht wird. (via)

Ganz ehrlich: 2016 war nicht das Jahr, in dem ich besonders viel spielte. “Fallout 4” war dabei, das war cool, aber beendete habe ich das nicht. Dafür spielte ich aber “Remember Me”, das ich mal günstig in einem Steam Sale zog, aber das ist auch schon von 2013, hat allerdings ziemlich viel Spaß gemacht. Ich mochte das Design und die Story und dass es so schnell vorbei war. Wie auch diese remastered Version von “Grim Fandango” und die ist immerhin von 2015. Ich habe dieses Jahr wirklich nicht so viel gespielt und ich erkenne die meisten Spiele in dem Video nicht. Ist das dieses alt werden? Was ist das für ein Shooter, der so futuristisch aussieht? Ist der gut? Ist der im Sale? Ist dieses Video vom Malcom Klock vielleicht als Wunschliste zu betrachten? (via)

Ich bin so unglaublich unsicher! Einerseits finde ich das (oder den?) Nintendo Switch sehr spannend, weil es gleichzeitig Konsole und Handheld ist und dabei trotzdem gute Grafik liefert (liefern können soll), andererseits weiß ich nicht, ob mich Konsolen überhaupt noch genug interessieren und weil jede Medaille drei Seiten hat, habe ich sowieso nicht genügend Zeit zum Zocken.
Aber dieses “Seasons of Heaven”, das wohl auf einem gleichnamigen Buch basiert, sieht wirklich ganz zauberhaft aus. Offenbar folgt die Story einem Jungen und seinem Mops, wie sie eine fantastische Welt erkunden. Wenn mir beim Spielen auf dem Handheld aber die Hände einschlafen (hallo PSP), interessiert mich diese Welt dann aber doch nicht genug.
Das Spiel erscheint dann wohl mit der, dem oder ditt Switch im Frühjahr nächsten Jahres. (via)

Man sollte eigentlich meinen, dass es mittlerweile keine neuen Spiele mehr für den originalen Game Boy geben sollte und irgendwie ist das ja auch korrekt. Denn bei diesem “Akira”-Spiel handelt es sich viel mehr um eine unfertige Version, die irgendwann mal angefangen wurde zu entwickeln, aber dann ziemlich schnell fallen gelassen wurde. Wenn ich das so sehe, kann ich mir auch vorstellen warum (es sieht echt unangenehm aus), aber zu irgendeinem Zeitpunkt hatte Nintendo mal eine Lizenz und offenbar nichts veröffentlicht? Vermutlich ist das sogar besser so, obwohl es vermutlich sehr nette Pixelmonster gegeben hätte.
Jedenfalls konnte Patricks Scott Patterson, hier spielend zu hören, vier verschiedene Versionen mit unterschädlichen Entwicklungsständen bekommen, wovon er die beste Version in dem Video vorstellt.
Die Musik ist echt schlimm, der Wechsel zwischen Plattformer und Irgendwie-Rennspiel ist aber durchaus nett. (via)