Am 9. Mai ist wieder Gratis Comic Tag!
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Der neuste Trailer zu “Helen Keller vs. Nightwolves” ist so unglaublich großartig!
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“Call Girl of Cthulhu” ist nicht mal die eigenartigste Inkarnation des Mythos (NSFW)
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Der Fanfilm “Star Trek: Renegades” hat endlich einen Trailer und sieht so toll aus!
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Tag Archives: Games

Man darf aber halt auch nicht vergessen, dass es Lizenzware ist und die ist bekanntlich ja oft nicht soooo gut. Die Gründe liegen eindeutig darin, dass die Entwickler meist schnell ein Spiel auf den Markt werfen müssen, dessen Release-Date mit dem des dazugehörigen Films zusammenfällt. Allerdings gibt es natürlich auch positive Beispiele, wie das ein oder andere “Alien”-Spiel (das jetzt aber auch nicht von irgendeinem Film abhängig war). Aber das hier? Das gefällt mir doch ziemlich gut. Zwar ist es im Grunde nur viel Autofahrerei mit ein bisschen Gekloppe und einem RPG-Ansatz und vermutlich bin ich auch sehr von “Fallout 3″ verwöhnt, aber es kann eben auch durchaus sein, dass es ein gutes Spiel wird. Das weiß man ja eben vorher nie. (via)

(grübelnd) Eigentlich bin ich ja für Plüschtiere schon ein bisschen zu alt. Also zumindest für neue, denn mein grünes Schweinchen darf natürlich immer noch in meinem Bett schlafen. Aber es ist eben auch ein sprechender Elcor aus “Mass Effect” und das allen ist schon ein Grund, dass man sich vielleicht doch mal wieder ein neues Plüschtier anschaffen könnte.

(besserwisserisch) Die Commander Shepards unter uns werden die Elcors natürlich kennen, sind das doch die friedfertigen erscheinenden Aliens, die zwar irgendwie sprechen können, das mit der Betonung aber einfach nicht hinbekommen. Das machen sie untereinander eher über Gerüche, aber damit auch andere Spezies sie verstehen, setzen sie vor jeden Satz die bezweckte Emotion. Wie so ein altes Gedicht.

(erfreut) Und mit $30 im Bioware Shop ist das Kuscheltier auch gar nicht mal so teuer, aber vermutlich braucht man schon irgendwie ein Alibikind, dem man das schenken und später wieder wegnehmen kann. (via)

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Ich hatte nie einen Grund, mir ein 3DS zu holen. Zwar ist der 3D-Kram ziemlich nett und so ein Pokemon-Spiel würde ich mir auch gern nochmal anschauen, aber vermutlich würde mich das total überfordern und wenn Glumanda kein Starter ist, interessiert mich das eigentlich sowieso nicht.
Aber jetzt kommt auch bald, Ende Mai, “Attack on Titan” auf das 3DS und das sieht schon gar nicht so uninteressant aus. An sich bin ich überrascht, wie gut die Grafik auf so einem Handheld momentan sein kann, aber über Häuserdächer zu schwingen, um menschenfressende Riesen zu killen, stelle ich mir auch auf einer kleinen Konsole ganz spaßig vor. Mich wundert nur, dass es das nicht auch auf anderen Systemen geben soll.
Jedenfalls kann man “Attack on Titan: Humanity in Chains”, so der komplette Titel des Spiels, schon Anfang Mai im 3DS Shop vorbestellen. (via)

Ich hatte mir ja irgendwann mal “Deus Ex: Human Revolution” aus der Grabbelkiste gezogen und war davon erstaunlicherweise wirklich sehr angetan. Das Gameplay an sich war doof, weil einem die Skills die Bosskämpfe nicht wirklich erleichterten, aber das ganze drumherum war total super. Die Story, diese irre große Welt und vor allem der Soundtrack, den ich heute noch zum konzentrierten Arbeiten höre, waren die 10 Euro oder so voll wert. Hätte ich mehr ausgegeben, hätte ich mich vermutlich aber doch geärgert, weil das Spiel an manchen Stellen einfach kacke dämlich war.

Aber gut, jetzt gibt es eine Fortsetzung, die wieder in die selbe Kerbe schlägt und wenn ich mir hier so die Blade-Runner-Ästhetik ansehe, werde ich im Schritt schon ein bisschen aufgeregt. Ich melde mich damit dann in 3 Jahren wieder, wenn ich auch diesen Titel aus der Grabbelkiste gezogen habe und euch vermutlich wieder sage, dass es seine 10 Euro total wert war. (via)

Ich mag diese Youtube-Gamer nämlich auch nicht, weil das manchmal ein bisschen unnötig ist. Vor allem, wenn man nach einem Spiel sucht, wegen einer Review oder so, und man dann nur diese Videos findet, die ich nicht so schnell durchskippen kann, wie ich normalerweise Texte querlesen kann. College Humor bringt es mit diesem Sketch aber echt wiedermal auf den Punkt. (via)

Zumindest in dem Trailer für den Kurzfilm sehen wir “Star Wars”, “Star Trek” und “Halo”, aber auch “Mass Effect” soll noch, mindestens in Form von Mark Meer, der ja die englische Stimme von Commander Shepard ist (davon lebt der glaub ich gerade), irgendwie auftreten. Allerdings soll das Projekt noch mit einer IndieGoGo-Kampagne gesponsert werden, allerdings wird es vermutlich schwierig, weil Copyright und so. Aber die Idee ist irre und ich möchte das bitte gerne sehen. Bitte, bitte. (Auch, wenn ich mit “Jedes Sci-Fi-Franchise” ein bisschen übertrieben habe.) (via)

Das ist eine alte Weisheit und ich weiß nicht mehr, von wem sie stammt. Dass es aber eine wahre Weisheit ist, zeigt euch das Video hier, in dem der Youtuber videogamedunkey einfach möglichst viele Mods aktiviert, wovon viele totaler Unsinn sind (Thomas die Lokomotive als Drachen, Laserschwerter, Werwolfhorden und Dinge, die ich gar nicht beschreiben kann), bis das Spiel nahezu unspielbar wird. Nahezu. (via)

Beat’em Ups sind ja nicht so meinst, weil mich die Spiele einfach nicht lange genug fesseln. Aber Mortal Kombat ist schon ein bisschen witzig, so unnötig brutal, wie es doch ist. Wenn man auf sowas steht, hat man damit bestimmt eine Menge Spaß, wenn sich einem da aber der Magen umdreht, dann sollte man das schon vorher wissen und sich bestenfalls nicht mal das Video hier anschauen. Die Fatalities sind eben, wie gesagt, doch wirklich unnötig brutal, aber genau das macht ja manchmal auch Spaß.
Jedenfalls hat IGN mal alle Fatalities und X-Rays (hauptsächlich Knochenbrüche) zusammengeschnitten, damit wir das Spiel, das am 14. April rauskommt, nicht mehr kaufen müssen. (via)

Kaum gibt es von etwas genug, gibt es Remixe. Das liegt vermutlich einfach in der Natur der Sache und weil die Leute von Beat Down Boogie zu dem bekannten in der CMV-Szene gehören, bin ich auch froh, dass sie die ersten zu sein scheinen, die jetzt hier sowas machen. Ich finde nämlich auch ziemlich gut, dass sie “Borderlands” als erstes Projekt auswählten, weil diese Spieleserie ja doch einige sehr nette Kostümideen liefert. (via)

Eigentlich nicht und eigentlich poste ich hier grundsätzlich keinen Weaponsporn. Als Pazifist kann ich das einfach nicht mit mir vereinbaren. Aber ich bin auch Gamer und stehe total auf fiktive Gewalt (ja, das ist gut vereinbar) und da finde ich diese Kurzdoku von Stuart Brown nämlich total super. Er erzählt hier nämlich nicht nur, wie es überhaupt in der echten Welt zur Minigun kam, sondern vor allem auch, welche Bedeutung sie für gewöhnlich in Videospielen hat.

Auf meine erste traf ich auch in “DOOM 2″ und wenn da nochmal eine ähnliche Kurzdoku über Kettensägen kommt, würde ich wieder “DOOM 2″ nennen. (via)