“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Erinnert ihr euch noch an “Skyrim”? Es ist einfach nicht tot zu kriegen, was auch einfach an dem purem Umfang des Spiels liegt, zum Teil aber auch der Modfreundlichkeit geschuldet ist. Nun hat jemand mit dem Steam-Namen TheDarkRyze noch eine Immersionsschippe drauf gelegt und den NPCs eigene Leben verpasst, die natürlich auch voller Liebe und Verrat sind. Das Tolle? Man kann selbst mitspielen, Freundschaften aufbauen oder zerstören und eben auch heiraten. Er schreibt zum Beispiel:

In short: NPCs in the mentioned locations use social interactions (quests) such as flirting, complimenting, insulting, embarrassing (etc) to interact with each other.
They try pursue romantic partners and insult those who they feel disgusted by. They try to make friends and introduce themselves to those that do not know them.
The best part is that YOU can insult them too! Or flirt with them, or ask them to marry you, you choose!

Manipulate them, destroy their relationships or help them build one, or just wait and see what the end result will be without interfering.

As it was previously mentioned, these NPCs determine what relations they want with others keeping in mind their race, sex, sexual orientation and attractiveness. Afterwards try to reach their goal, this goal might be marriage, dating, being allies or becoming enemies.

NPCs can perform up to 10 different social actions to reach their goals such as flirting, complimenting, offering gifts, insulting, etc….

Each social action is a quest that is launched by each NPC in order to reach their goal.

The Player may also perform most of those interactions

This mod also allows you to build your “drama” stories either by playing the mod or by editing it using the Creation Kit

Das ganze entstand auch nicht einfach so, sondern als Master Thesis, um zu zeigen, ob NPCs automatisch interessante Geschichten generieren können, an denen ein Spieler Freude hat.
Weil das alles natürlich super aufwändig ist, funktioniert das auch nur an zwei Orten im Spiel, nachdem ihr euch die Mod installiert habt. Ihr bekommt sie natürlich bei Steam, aber noch viel natürlicher auch im Nexus.

Ich bin mit dem Spiel leider viel zu durch, aber ich finde die Idee großartig. Vielleicht lässt sich im Nexus ja noch ein Swimming-Pool finden, dessen Leiter man entfernen könnte. (via)

Es ist nämlich tatsächlich so, dass der Youtuber Imanex das erste “Portal” durchgespielt hat, ohne die Maus zu bewegen. Ich hätte mir sowas, gerade bei dem Spiel, echt nicht vorstellen können, aber ich fühle mich mit dem Wissen, dass es das gibt, irgendwie kompletter. Und das ist schön. Aber eben auch völlig absurd, weil man doch die Portal eben mit der Maus positionieren muss. Es ist so abgefuckt.

Aber das zeigt eben auch sein Können. Er kennt nicht nur die Maps erstaunlich gut, sondern benutzt vor allem auch die Portale, um sich und damit auch die Blickrichtung so auszurichten, dass es ihm nützt. Es ist irre, wie bekloppt cool das ist. Lustigerweise braucht er dafür (mit etwas Raffung hier und da) auch keine 40 Minuten, während ich ungefähr 15 Jahre brauchte, um das Spiel mit Maus durchzuspielen. (via)

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich da ungefähr angefangen zu studieren, bezog meine erste eigene Wohnung, hatte eine feste Freundin, lernte das Leben in Berlin schätzen und war mal 19 und mal 20. Eigentlich gar keine so schlechte Zeit und wenn ich mir dieses Video von Simon Peterson so anschaue, umhüllt mich auch ein ganz wohliges Gefühl der Nostalgie, erinnere ich mich doch daran, wie Justin Timberlake sexy back brachte, wie Videospiele irgendwie krasser wurden und Filme sich irgendwie noch ausprobierten. Irre. Aber irgendwie auch friedlich und eigentlich ganz schön. Alles war so bunt und weichgezeichnet und so gar nicht in HD.

Das ist übrigens alles elf Jahre her. (via)

Natürlich hat Judith Holofernes (warum nannte sie sich eigentlich nie Yolofernes?) auch mich als Heldin durch meine Jugend begleitet. Während die Band gerade eher ruht, ist sie natürlich auch als Soloheldin unterwegs und haut hier und da einen tollen Song nach dem anderen raus. Der hier hat es mir aber ganz offensichtlich besonders angetan. Wir bekommen im Video unglaublich viele schöne Anlehnungen an Videospiele, die wir alle liebten und lieben, es ist ganz zauberhafte Pixelart und inhaltlich trifft es auch einen ziemlich bekannten Nerv, wenn man sich irgendwie in jemanden verguckt hat, der so grundsätzlich anders ist. Aber darüber will ich lieber nicht reden. Ich will lieber nochmal “Monkey Island” spielen.

Ich weiß gar nicht, wozu die Russen Internet haben, wenn sie nicht gerade lustige Dashcam-Videos produzieren oder irgendwelche Game-Server terrorisieren. Natürlich um Videos wie diese hier zu produzieren! Hier hat sich nämlich Kramer’s Media zusammengefunden, um einen sehr großen Teil aus “Terminator 2” (nämlich fast eine Stunde) in “GTA V” nachzustellen. Das ist echt super beachtlich und mitunter erstaunlich gut gelungen. Manchmal ist es erschreckend schlecht, auf eine lustige Art, aber da stößt das Spiel vermutlich einfach an seine Grenze. (via)

Eigentlich musste ich nur mal wieder den Shepard-Song hören, fand dabei aber eine Perle, die völlig an mir vorbei ging! Harbinger, der super fiese Reaper aus “Mass Effect”, singt hier nämlich auf “Gangnam Style” von Psy und alle ist irgendwie merkwürdig großartig.
Ich vermisse das alte “Mass Effect” doch irgendwie sehr. Weniger das alles, als irgendwie die vielen Gefühle beim Durchspielen.

Gut, es ist nicht der “Commander Shepard”-Song zu den ersten drei Teilen von “Mass Effect”, aber “Andromeda” ist ja auch nicht so richtig “Mass Effect”, also passt das wohl irgendwie. Nein, das ist hart, der Song ist nämlich gewohnt gut, wie eigentlich viele der Songs von Miracle of Sound. Aber “Commander Shepard” war halt wesentlich catchier.

Wie eben auch “Mass Effect”. Ich schreib mal eine Review.

Während die einen Comic Cons besuchen und alle Cosplays in ein Video packen, waren die Leute von Beat Down Boogie da und haben all die richtig feinen “Mass Effect”-Kostüme in ein Video gebannt. Und es ist wirklich irre cool. Natürlich sehen wir hier total viele N7, aber eben auch ein paar Salarianer, Turianer und sogar einen Vorta! Es ist ziemlich irre, was die Leute in dem Bereich drauf haben. Da sind Mark Meer (die englische Stimme von Shepard) und Rana McAnear (Das Model für Samara) echt nur sehr hübsches Beiwerk. (via)

Ich kann mich noch erinnern, wie auf einmal das allererste “Tomb Raider” auf dem Schulhof herumgereicht wurde. Es war eines dieser Spiele, das irgendwie jeder hatte, von dem aber niemand je eine Verpackung gesehen hatte. Es war großartig. Nicht nur, weil es meine hormontränkte Fantasie anregte (ich war wohl vielleicht irgendwas um die 12), sondern auch, weil es ein wirklich gutes Spiel war. Wir müssen uns aber ganz dringend daran erinnern, dass das alles zu einer Zeit stattfand, als Nude Patches tendenziell eher sehr traurig waren.

Auf jeden Fall hat Xproger nun einen Emulator für den Browser geschrieben, in dem man das erste Level des Spiels spielen kann. Gut, man kann nicht wirklich sterben und diese eine Fledermaus war bei mir eher unsterblich und es endet auch einfach direkt nach dem Level, aber allein die Tatsache, dass es funktioniert (und der Kopfsprung ebenso) ist schon sehr, sehr beeindruckend. (via)

Müssen wir wirklich nochmal darüber reden, dass Videospiele zu Filmen einfach nur super selten wirklich gut sind? Offensichtlich, denn “Reservoir Dogs” wird nun auch zu einem Videospiel. Das klingt erstmal durchaus interessant, ist auf den zweiten Blick aber irgendwie merkwürdig, denn bis auf die Namen der Figuren und eben den Titel hat das Spiel nicht besonders viel mit dem Film zu tun. Die Figuren sehen alle komplett anders aus und man raubt hier eine Bank, statt eines Juweliers, aus (okay, es gibt mehrere Missionen und eine davon wird sicher auch einen Juwelier betreffen). Dafür ist dieses Zurückspulfeature aber durchaus interessant, aber warum es jetzt dringend etwas mit dem Film zu tun haben musste, weiß auch niemand. Das Spiel erscheint dann am 18. Mai auf Steam und kann dann sicher zu Weihnachten für einen schmalen Taler abgegriffen werden.