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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Star Wars

Während dieses “Star Wars”, das ihr heute schon fast fanatisch verehrt, heutzutage fester Bestandteil der Popkultur ist, die sich aber gerade in einem Wandel befindet, dessen Ziel vermutlich nicht von jedem Hardocre-Fan begrüßt wird, war es 1978 noch irgendwelcher Scheiß für irgendwelche Nerds. Zwar war es super erfolgreich und wurde 18 Monate gezeigt, mit dem Erfolg rechnete aber niemand, so dass man auch eher Gutscheine für Actionfiguren verkaufte, während man heute alte Figuren von letzten Film in der Grabbelkiste findet.

Allerdings war es offenbar auch eine spannende Zeit, weil niemand so genau wusste, was man mit dem Franchise anfangen kann. Während George Lucas noch am zweiten Teil tüftelte, wollte er aber nicht, dass das in Vergessenheit gerät und erlaubte es einem Fernsehsender ein Holiday Special zu produzieren. Mit dem Cast. Und mit schlechten Witzen. Und alle waren an Bord, außer eben George Lucas selbst, der sich daraufhin schwor, jede Kopie des Films zu finden und zu vernichten, während sich die Darsteller selbst einfach gar nicht an die Produktion des Films erinnern möchten. Gemeint ist übrigens dieser hier:

Ich habe es nur ein bisschen durchgeklickt und es ist wirklich so schlecht. Ich kann verstehen, dass George danach sagte, er wolle lieber alles über seinen Tisch gehen lassen, aber ich kann auch verstehend, dass diese ganze Legends-Sache für Fans sehr unangenehm ist. Seid lieber froh, dass ihr keine Trekkies seid. Da ist wirklich nichts heilig. (via)

Was man wissen muss und vermutlich auch tut, ist, dass Konzeptzeichnungen mitunter nicht unbedingt dem fertigen Film entsprechen. Es sind halt Konzepte in Form von Zeichnungen, also quasi Zeichnungen, die ein Konzept darstellen. Zu einem Film. Ihr versteht schon.
Ralph McQuarrie hatte sich nun damals zusammen mit George Lucas dieses “The Star Wars” ausgedacht, das noch ganz anders daher kam, als dieses “Star Wars”, das ihr kennt und liebt. In jenem “The Star Wars” hatten beispielsweise auch die Storm Trooper Lichtschwerter, Darth Vader war irgendwie creepiger und Han Solo war im Grunde Chewbacca (das ist dieser Bär).

Die DAVE School hat nun einen Fantrailer nach diesen Zeichnungen entwickelt und… offenbar wurde vieles dann für diese “Flash Gordon”-Verfilmung benutzt. (via)

Der neue Star Wars kommt ja jetzt schon diese Woche in die Kinos und weil ich arbeiten musste, war ich leider nicht bei der Pressevorführung, kenne dafür aber Leute, die da waren und die alle superdupermegabegeistert sind. Tatsächlich soll der Film sogar so gut sein, dass ich sogar mal wieder einen “Star Wars” leiden könnte. Und diese Leute kennen mich ganz gut, also bin ich wirklich sehr gespannt.

Kylo Ren channels 1984 era Kevin Bacon and teaches you to never hide your dark side in Forceloose!

Weil wir aber alle nicht bei der PV waren und noch bis zum regulären Start warten müssen, dürfen wir uns nun also noch ein bisschen mit Fanfilmen begnügen. Aber das ist ja auch okay. (via)

Leider ist mir das ein bisschen egal und es hypt mich echt gar nicht, was vermutlich vor allem daran liegt, dass mein Kopf mitsamt Bronchien voller Rote ist (Carepakete bitte an die im Impressum hinterlegte Adresse), aber auch, weil der Trailer halt jede Erwartung erfüllt. Die Kriegswerkzeuge sind irgendwie alle noch größer und bedrohlicher, Ray macht irgendwelchen Jedikram, vermutlich stirbt Prinzessin Leia in diesem Teil (oho!) und es gibt wieder niedliche Viecher, die lustige Geräusche machen. Feuer ist wohl auch irgendwie ein Thema, aber das zieht sich als Motiv ja durch die ganze Familiengeschichte der Skywalkers.

Wie geht es euch so mit dem Trailer? Ich bin etwas unterwältigt, aber “Star Wars” triggert mich an sich auch nicht so sehr. Seid ihr glücklich? Wie oft habt ihr euch den Trailer schon angeschaut und wie oft habt ihr euch dazu angefasst?

Bei uns kommt der Film dann passend zum Weihnachtsgeschäft am 14. Dezember in die Kinos. Bin gespannt.

Was der Eclectic Method halt immer so macht und dieses Mal wirkt es auch wesentlich unaufgeregter und irgendwie erkennbarer, als es bei den letzten Songs der Fall war. Dafür ist das hier aber nicht so kopfnickbar, aber eben auch schön, wenn auch erstaunlich kurz. Oder wie Jonny es selbst schreibt:

This song is made using only sounds from the 8 Star Wars Movies, no added sugars or samples.

Ob ich was mit “Star Trek” haben kann? Ich frag mal.

Wow. In seiner Bescheuertheit ist das so lustig, dass ich jetzt nicht weiß, ob es an mir liegt oder ob das wirklich einen gewissen Charme hat. Vermutlich liegt es an mir. Bitte sagt mir, dass es nicht an mir liegt. Wow. (wow)

Ich glaube, ich habe euch schon mal von ASMR erzählt. Es steht für Autonomous Sensory Meridian Response und ist im Prinzip eine Form der Meditation, bei der euch angenehme Geräusche Gänsehaut auf der Wirbelsäule bereiten. Es ist durchaus nett, funktioniert manchmal ganz gut, aber man sollte keinem davon erzählen, weil es irgendwie doch ganz schön merkwürdig ist, wenn man sich anhört, wie ein Mädchen mit säuselnder Stimme auf einer Haarbürste herumzupft.
Mit Kylo Ren ist das vielleicht vertretbarer und er führt uns hier ja auch durchaus nette Geräusche vor. Natürlich auch das beruhigende Brummen eines Lichtschwerts, aber auch Rasierschaum. Okay. (via)

Es ist so großartig, weil es eben nicht die wirklichen Filme zeigt, sondern alles, was irgendwie damit zu tun hat und in seiner Zeit vielleicht ganz cool war, heute aber auf eine ganz charmante Weise völlig absurd wirkt. Wir reden hier über Aerobik, Fan-Filme, merkwürdige Interviews – es ist ein Sammelsurium von Star-Wars-Großartigkeit.

A humorous archival journey thru the last 40 years of the Star Wars phenomenon just in time for the 40th anniversary of A New Hope. We hope everyone will enjoy it…from the biggest fan to someone who’s never even seen a Star Wars movie.

Also nehmt euch heute mal den Abend frei, öffnet ein oder zwei Flaschen Wein und lernt Genuss. (via)

Es ist ja bekannt, dass “Star Wars”, neben vielen anderen Dingen mit hohem Nerdfaktor, reine Männerdinge sind. Neuerdings ist offenbar übrigens auch der deutsche Fußball ein Männerding, weil Frauen da, obwohl sie ungleich erfolgreicher sind als die Männer, nicht mal in der Funktion eines unparteiischen Schiedsrichters willkommen sind. Das aber nur nebenbei. Manche Dinge sind Männerdinge, andere Dinge sind Frauendinge. Und wer das vermischt oder diese Grenzen aufheben will, ist entweder ein Hippie oder verrückt oder womöglich ein verrückter Hippie.
Allerdings stoßen neuerdings immer mehr Frauen in diese männlichen Gefilde vor und nun ist natürlich auch Star Wars dran. Das ist so neu, dass das tatsächlich erst seit dem Erscheinen des ersten Films im Jahr 1977 geschieht und das sind ja gerade mal 40 Jahre. Da kann man jetzt noch nicht von einem Trend, sondern wirklich nur von einem Phänomen reden, das so vermutlich keinen Bestand haben wird. Männer fangen doch auch nicht an, auf einmal zu kochen, zu putzen oder über Gefühle zu reden. So ein Unsinn alles.

Ohne Quatsch dabei fände ich die Doku aber tatsächlich auch interessant. Gefilmt wurde sie dieses Jahr auf der Star Wars Celebration in Orlando, wo im Prinzip Frauen über ihren Bezug zu “Star Wars” sprechen. Wie richtige Menschen, die Dinge mögen – irre. Auf der dazu passenden Seite gibt es noch mehr Infos und der Film soll im Sommer nächsten Jahres erscheinen. (via)

“Star Wars” ist ja bekanntlich eher die Geschichte einer Familie, die das ganze Universum kaputt macht. Nun gibt es aber in so einem Universum, so weit, weit entfernt es auch sein möchte, noch andere Leute. Soldaten, klar, irgendwelche Rebellen, Senatoren – das übliche Zeug. Aber eben auch irgendwelche Farmer, die nicht direkt am politischen Prozess beteiligt werden, sind natürlich von dessen Konsequenzen betroffen. Und weil sie auf all das eh keinen Einfluss nehmen können, ist es alles business as usual. Davon handelt dieser Kurzfilm von Thomas R. Wood. (via)