“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Stop-Motion

Die Optik des Films ist echt der Hammer und alles ist ganz zauberhaft, aber der ziemlich krasse Twist (get it? Twist?) gegen Mitte des kurzen Films ist echt ein ziemlicher Hammer. Alles, was ihr da noch braucht, ist eigentlich ein Making-Of-Video, das euch zeigt, wie aufwändig und clever das eigentlich alles gedreht wurde. Bitteschön!

„In a typical fifties diner a gangly teenager tries to rock and roll with the prettiest girl on the dance floor, but is opposed by an importunate cool dude and a stammering jukebox.“

(via Maik, der für einen Milchshake auch schon mal $5 ausgeben würde, wenn es ein richtig guter Milchshake wäre.)

Ich liebe Stop Motion noch immer so sehr, wie an dem Tag, als ich zum ersten mal “Sindbads siebente Reise” sah und Phil Tippett ist natürlich ein der ganz großen dieser Kunst und vor allem auch des Creature Designs im Allgemeinen. Er arbeitete an Filmen wie “Star Wars” und “RoboCop” mit und war in “Jurassic Park” verantwortlich für die Dinosaurier, wo er ja leider etwas versagte. Aber da kommt es vermutlich darauf an, wen man fragt.
In dieser kurzen Dokumentation von Great Big Story erzählt er ein bisschen über sich und seine Arbeit, vor allem aber auch von seinem Herzensprojekt “Mad God”, an dem er über 30 Jahre lang arbeitete. Den Film kann man tatsächlich schon in zwei Teilen bestellen und anschauen und irgendwo soll es auch eine BluRay davon geben, aber die konnte ich leider nirgends finden. Dafür gibt es aber einen coolen Teaser dazu:

Wenn auf einer Welt Hühner zur dominanten Spezies wurden, kann die Frage, ob Huhn oder Ei zuerst da waren, schon mal zu einem blutigen Krieg führen (wobei da vermutlich auch wirtschaftliche Aspekte eine Rolle spielten, aber damit müssen sich eher Historiker auseinandersetzen. Wer bin ich schon, das zu hinterfragen? Bestimmt kein Huhn.) Um diese Auseinandersetzung aber zu beenden, dachte sich ein Wissenschaftler in diesem Kurzfilm eine Methode aus, um die Frage ein für alle mal zu klären und natürlich ist die Antwort nicht so einfach, wie man es sich manchmal wünscht, dafür aber auch ein bisschen traurig und ein bisschen cool. (via)

Devon Spittle hat seine Frau Abbey beim Wassermeloneessen und dem Ertragen der Konsequenzen gefilmt. Aber ich kann euch beruhigen, es geht alles gut aus und am Ende kann Abbey ganz wahrheitsgemäß aus einem der großartigsten Filme zitieren, dass sie eine Wassermelone getragen hat. (via)

Es hat etwas meditatives, wie der Youtube-User Bart van Dijk hier den LEGO Todesstern baut und mit kleinen Animationen, sogar noch mit Soundschnipseln aus den Filmen, zum Leben erweckt. Und selbst das Ding zu bauen, ist bestimmt schon eine Heidenarbeit, das dann aber noch so hübsch zu animieren – da muss man ja irre werden. Oder man macht einfach nichts anderes, weil er einen ganzen Kanal voll von solchen Videos hat, die qualitativ alle ziemlich genau so sind. (via)

Es ist ein Stop-Motion-Kurzfilm und nüchtern betrachtet, ist daran nichts NSFW. Aber nicht ganz so nüchtern ist das halt alles irgendwie ziemlich gory und eklig und voller merkwürdiger Figuren, die mitunter aus echten menschlichen Körperteilen bestehen. Keine Ahnung. Echt, keine Ahnung. Die will ich auch gar nicht haben, weil ich nicht absehen kann, welche Abgründe sich da vor mir auftun würden, wenn ich mich näher damit auseinandersetze.

Bobby Yeah is a BAFTA-nominated stop motion animated short film written, directed and animated by Robert Morgan. It was made independently and completed in 2011. It has screened at numerous international film festivals, including The Sundance Film Festival.

Vielleicht ist das aber auch nur wieder ein Musikvideo von TOOL. Überraschen würde mich auch das nicht.

Stellt euch vor, dass die Rezipienten der Raumsonde Voyager von uns nicht nur durch Entfernung, sondern durch Zeit getrennt sind. Natürlich wird die Voyager, wenn wir uns nicht doch gerade in der originalen “Star Trek”-Zeitlinie befinden, nicht zur Erde zurückkehren, aber der Gedanke ist doch ziemlich nett, dass sich eine zukünftige Gesellschaft eines Tages an die Errungenschaften der Erdenbürger erinnern wird.
Der Kurzfilm von Loïc Magar und Roman Veiga spinnt diese Idee auf eine sehr niedliche Weise in einer Kombination aus CGI und Stop Motion zu Ende und ist dabei wirklich sehr süß und ganz toll gemacht. (via)

Vor ein paar Tagen zeigte ich euch noch den wirklich coolen ersten Teil der Toy-Animation, das uns auf sehr clevere Weise die neuen Spielzeuge zu “Star Wars” in einer recht netten und unterhaltsamen Geschichte vorstellt. Nun geht die Story weiter und wir sehen nochmal ein paar der Figuren aus dem ersten Teil, aber eben auch neue Spielzeuge. Da wirken die Funko Pop! Figuren mitunter ein bisschen fehlplatziert, aber das ist schon auf absurde Weise ziemlich lustig. (via Daniel, der immer noch an seinem Einhorn-Stormtrooper-Outfit schnitzt)

Wenn ich mir manchmal ein Teilchen vom Bäcker hole und ein bisschen gierig bin, weil ich schon wieder total unterzuckert bin, dann kann es durchaus schon mal passieren, dass ich ein Stück des schützenden Papiers mitesse. Ich glaube, das ist auch okay so, weil man es beim Kauen ja fast nicht bemerkt. Das ist mit diesen Videos allerdings nicht gemeint, weil hier nämlich die Agentur yelldesign aus Melbourne wirklich Modelle von Nahrungsmitteln aus Papier baute und sie in Stop Motion dann irgendwie kochte. Irgendwie. Glücklicherweise nicht so richtig realistisch, dafür aber ziemlich schön und hübsch bunt. Und obwohl es Papier ist, sieht es tatsächlich doch auch irgendwie lecker aus. Oben seht ihr schon mal Penne with Meatballs und es folgt Paper Ramen

Fush & Chips

und ein Banana Split.

In ihrem Vimeo-Account findet ihr darüber hinaus natürlich auch noch andere sehr, sehr schöne Animationen. (via)

Reden wir nicht über die Erzählstimme, sie klingt leider sehr unmotiviert und schon fast gelangweilt, wie sie hier erzählt, dass immer mehr Gesichtsausdrücke für Stop-Motion-Filme 3D-gedruckt werden. Das finde ich in Gänze tatsächlich ziemlich interessant, weil der Zauber der Stop-Motion-Animation ja sicherlich auch in der Beschränktheit der Möglichkeiten liegt, die sie mit dem inflationären drucken ja irgendwie umgehen. Ich weiß nicht, ob ich den Trend mag. Zwar sind die Filme ja irgendwie alle schön, das ist klar, aber am Ende könnte man sich die Arbeit ja auch sparen und einfach eine schöne Animation machen. Gut, damit geht zwar das sehr positiv behaftete Marketingwort Stop Motion flöten, aber mehrere zehntausend gedruckte Gesichtsausdrücke sind halt auch irgendwie absurd. (via)