Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten

Tag Archives: Supercut

Es ist natürlich ein bisschen fies, diese merkwürdigen Szenen einfach so ohne Kontext zu zeigen, aber so betrachtet wirkt das schon alles recht dämlich. Andererseits ist es beispielsweise aber für mich auch schwierig, weil ich so ziemlich jede Szene deuten kann und ungefähr weiß, aus was für einer Folge sie stammt, weswegen das für mich nicht so richtig kontextbefreit ist. Dafür kann ich aber sagen, dass diese Szene, in der Crusher Sex mit dem grünen Weltraumgeist auch mit dem Rest der Episode drumherum irgendwie merkwürdig war. (via)

Niemand mag superstarke Überhelden, die einfach alles supergut können und niemals versagen. Das liegt einfach daran, dass es nicht menschlich ist und wir als Zuschauer dann nicht so richtig mit ihnen connecten können. Daher es ist eben offenbar ratsam, sie auch mal ab und zu slapstickmäßig versagen zu lassen, um zu zeigen, dass unter der Maske oder hinter dem gewitzten Lächeln eben doch auch sowas wie ein Mensch steckt. Genau das zeigt uns der Supercut von Robert Jones, in dem Helden einfach lustig versagen. Natürlich wird am Ende irgendwie alles gut. Irgendwann. Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende. (via)

Das Video stammt vom Slashfilm-Autor Cory Taylor, er weiß also, was er da tut, und er zeigt hier wirklich ausschließlich bekannte Kinoschurken in einem sehr tollen Video, unterlegt von Musik der Band Pertubator. Schurken treffen es eben doch immer ein bisschen besser, aber ich schaue Filme auch nur selten zu Ende. (via)

Bekanntlich hat Emma Stone ja diesen scheinbar wichtigen Filmpreis für die beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in “La La Land” bekommen. Das ist schön und sicherlich auch verdient und bestimmt ist das auch ein ganz toller Film, den jeder mal gesehen haben muss. Keine Ahnung, ich gucke Oscar-prämierte Filme immer erst ein paar Jahre später. Einfach aus Prinzip.

Bekannt ist aber auch, dass Emma Stone natürlich auch einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen hat, was ich jetzt in letzter Zeit auch nicht mehr so oft erwähnt habe (es ist schon ziemlich creepy), aber auch unverändert wahr ist. Aber langsam kann sie wirklich mal aufhören Filme mit Ryan Gosling zu drehen. Es ist einfach zu offensichtlich. Sorry Andrew.

Nun hat Burger Fiction, vielleicht einfach so, vielleicht aber auch ob ihres neuen Preises, einen Supercut gebastelt, der uns Emma langsam aber stetig alternd zeigt. (via)

Hey, wisst ihr was? Ich habe immer noch keinen “Harry Potter”-Film komplett geschaut. Natürlich weiß ich, um was es geht, und ich kenne auch Leute, die die Bücher im Regal zu stehen haben, aber irgendwie habe ich genug davon im Internet gesehen, um ungefähr zu wissen, worum es geht. Tolle Filme. Echt. Mit dem ganzen Zaubern und so. Da fühle ich mich total verbunden zu. Vergesst mal nicht die Untertitel einzuschalten, damit ihr auch wisst, worum es geht. (via)

Robert Jones hat sich tanzende Figuren aus Filmen, mit denen wir irgendwie alle auf die ein oder andere Weise sozialisiert wurden, zu einer riesigen Gang Dance Party zusammen geschnitten und lässt sie zu einem sehr typischen 90er-Song tanzen. Alles ist super und ich muss wohl dringend mal wieder “Idle Hands” schauen. So ein großartiger Film.
Aber weil das noch nicht genug ist, hatte er sowas ähnliches schon mal mit eben jenen Filmen, aber mit “Praise you” von Fatboy Slim gemacht.

(via)

Bald ist ja wieder die Oscar-Verleihung, die leider weniger spannend ist, als man uns immer weismachen will. Ich nehme mir auch jedes Jahr vor dafür nicht wach zu bleiben und es klappte bisher immer ganz gut, aber hier und da gibt es eben doch auch echt verdiente Preisträger. Spannend ist da natürlich auch immer der Preis für die beste Kamera (Cinematography) und dieses Jahr sind da “Lion”, “Moonlight”, “Silence”, “La La Land” und “Arrival” nominiert und am 26. Februar wissen wir dann auch, um welchen Film der Supercut von BurgerFiction hier erweitert werden müsste. (via)

Während “Inception” noch dieses laute Dröhnen salonfähig machte und es dann irgendwie jeder Trailer hatte, ist es nun diese eine basslastige, elektronisch anmutende Note, die gegen Ende hin abflacht und dabei leiser wird, um irgendwie dramatische Momente zu signalisieren. Oder so. Vermutlich könnt ihr mit der Beschreibung nicht wirklich viel anfangen, aber wenn ihr das Video gesehen habt, wisst ihr ganz genau, was ich meine. Nachdem das jetzt erkannt ist, bin ich für einen lustigeren Sound, den man fortan in Trailern verwenden sollte. Vielleicht ein Entengeschnatter oder eine lustige Trillerpfeife. (via)

In diesem sehr cleveren Supercut verkloppt der sonst so liebenswürdige Goldschatz Jackie allerlei Kinder. Manche erschießt er auch. Ich liebe es. Vielleicht könnte sich ein Studio dieser Idee annehmen? Ich würde dafür wirklich Geld bezahlen. (via)

Gewalt und klassische Musik haben schon immer sehr gut zusammen gepasst, macht es doch immer wieder Lust auf ein bisschen Ultra-Brutale. Das ist bei John Wick jetzt aber auch kein großer Zufallen, wird hier doch die chirurgische Präzision und die Korrektheit der Action total zelebriert. Deswegen machte der erste Teil ja auch so viel Spaß.
Nun haben die Warner Bros. aus dem ersten Teil einen kleinen Supercut gebastelt, weil sie natürlich auch wissen, dass die beste Werbung für einen zweiten Teil der erste Teil ist.
Bei uns erscheint der Film dann am 16. Februar in den Kinos. Das wird cool. (via)