“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Superhelden

Niemand mag superstarke Überhelden, die einfach alles supergut können und niemals versagen. Das liegt einfach daran, dass es nicht menschlich ist und wir als Zuschauer dann nicht so richtig mit ihnen connecten können. Daher es ist eben offenbar ratsam, sie auch mal ab und zu slapstickmäßig versagen zu lassen, um zu zeigen, dass unter der Maske oder hinter dem gewitzten Lächeln eben doch auch sowas wie ein Mensch steckt. Genau das zeigt uns der Supercut von Robert Jones, in dem Helden einfach lustig versagen. Natürlich wird am Ende irgendwie alles gut. Irgendwann. Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende. (via)

Die Filmproduktionen, vor allem im Sci-Fi-Bereich, von Netflix waren bisher nur so mittel gut. “Spectre” war im Grunde ziemlich okay, aber “ARQ” war ziemlicher Quatsch. Allerdings haben sie ja noch viel mehr produziert und ich habe bei weitem nicht alles gesehen, weil mich auch nicht alles interessiert. Mit “iBoy” dringen sie jetzt noch weiter ins Superheldengenre vor und tatsächlich sieht das, obwohl die Prämisse ziemlich komisch ist, ziemlich interessant aus.

Tom is an average teenager whose world is turned on its head when a violent encounter with local thugs leaves fragments of his shattered smartphone embedded in his brain. He wakes from a coma to discover that returning to normal teenage life is impossible because he has developed a strange set of superpowers. With these new powers he sets out to seek revenge on the gang, who also assaulted his best friend Lucy.

Ich würde gerne behaupten, dass Maisie Williams den Film nochmal aufwertet, aber ich kenne sie ja jetzt auch nur aus “Game of Thrones”. Dass der Held hier aber irgendwie Fähigkeiten eines Smartphones bekommt, ist sicherlich ein Zeichen unserer Zeit und eine nette Idee, aber ey, das kann auch ziemlich schief gehen. Aber ich schaue das ja eh. Und zwar dann ab dem 27. Januar. (via)

Achtung: Hier wird es mega theoretisch, dafür aber auch mega interessant. Patrick (H) Willems erklärt uns hier nämlich, warum die Superheldenfilme von Marvel irgendwie immer alle so ausgewaschen und farblich eher anspruchslos aussehen. Tatsächlich liegt es nämlich nicht an den Kameras, sondern viel mehr an dem das Film-Universum umspannende Konzept, dass alles (auch mit gleichen Kameras gedreht werden soll, okay, aber auch) das gleiche Farbkonzept erhalten soll, wodurch das Schwarz auf der Strecke bleibt und die anderen Farben dadurch keinen Kontrast haben und einfach blass wirken. Er zeigt uns aber auch, wie es besser aussehen könnte und es das dann tatsächlich auch tut. Das ist vermutlich auch der Grund, warum der erste “Iron Man” für mich heute irgendwie doof aussieht und ich auch der Meinung bin, dass “Doctor Strange” nicht wirklich gut altern wird. (via)

Niemand hat hier Zwiebeln geschnitten, als ich diesen Kurzfilm schaute. Hier erzählt nämlich ein Vater seinem Sohn eine Gute-Nacht-Geschichte und erklärt ihm dabei, dass das Leben manchmal ganz schön blöd ist und das alles nicht immer so läuft, wie man es sich wünscht. Es ist wirklich sehr, sehr traurig, hat am Ende aber einen Twist, der… okay, der Twist macht alles noch trauriger. Ist das alles ein Elend heute, ey.

Josh Dallas, Emily Bett Rickards, Tom Cavanagh and Christian Michael Cooper. Directed by Jeff Cassidy.

Ich glaube, die Leute kennt man alle? Der Vater ist doch aus “Once Upon A Time” und der Schurke ist der Typ aus der Serie “Flash”. (via)

Die Leute von Wired haben eine ganz tolle Stop-Motion-Animation (bei sowas schlägt mein Herz ja immer ein bisschen höher) gebastelt, in der sie die aktuelle Lage der Superheldenfilme in den Kinos analysieren und erklären. Comicverfilmungen gibt es tatsächlich viele und schon ziemlich lange, aber momentan leben wir offenbar in einer Zeit, in der das Kino damit ein bisschen überschwemmt wird. Allerdings mag ich an dem Video hier die Aussage von Steven Spielberg, der sagt, dass auch das irgendwann vorbei sein wird, wie es mit den Western-Filmen ja ebenso der Fall war. Mittlerweile würde es mich gar nicht mal so sehr stören, wenn es ein paar weniger Superheldenfilme wären (und das von mir) weil manche halt wirklich nicht besonders gut sind. (via)

Moon Film hat zum 50-jährigen Jubiläum von “Batman: The Movie” mit Adam West und Burt Ward (war die erste Comicverfilmung wirklich eine Parodie auf Comics und Comicverfilmungen?) einen Supercut mit allen seither erschienenen Comicverfilmungen gebastelt und mit knappen 100 Stück sind das wirklich gar nicht so viele. Okay, eigentlich sind es zu viele, weil einige wirklich scheiße waren (alle mit Tom Cruise und die meisten mit Batman), aber schön ist, dass hier nicht nur Superheldenfilme erwähnt werden. Nicht so schön ist aber, dass man genau diese Szene aus “The Amazing Spider-Man 2” nehmen musste, die am meisten weh tut. Genau diese Szene. Alte Wunden. (via)

Ed Wood, seines Zeichens faszinierende Persönlichkeit und vermutlich schlechtester Regisseur der Welt (weil sein Film “Plan 9 From Outer Space” als schlechtester Film aller Zeiten gilt), aber stets mit großen Ambitionen, ist schon ein… verdammt, jetzt habe ich alles, was ich sagen wollte, schon in Nebensätze verpackt. Schreiben, wie Ed Wood Filme macht. Hier lernt ihr noch was.
Auf jeden Fall hätte er mit den Superhelden vermutlich irre viel Spaß gehabt und noch einige miese Filme aus ihnen gemacht. Um das zu verdeutlichen hat der Youtuber Darth Blender verschiedenste Filme aus den 30s, 40s und 50s zusammen geschnitten, um daraus eine Ed-Wood-Version vom “Civil War” zu bastelnt. Es passt alles ziemlich gut zusammen. (via)

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Der Titel des Films lautet eigentlich “Safety: In Danger out of Doors”, aber ich möchte ihn lieber “Wie Safety Woman 1978 die Menschheit rettete” nennen, denn das ist es, was sie hier tut. Miss Karen Kingsley, “youthful, gifted, attractive and a successful freelance architect”, findet auch in ihrer Freizeit Platz, um Schülerlotsin zu sein. Doch eines Tages wird sie von Aliens entführt (ich hoffe es sind Aliens, denn sonst hab ich den Part nicht verstanden) und zur Safety Woman gemacht, die fortan in ihrer Freizeit mit Superheldenkräften Kindern in brenzligen Situationen hilft und damit vermutlich eine ganze Generation vor beispielsweise dem Ertrinken bewahrt hat. Danke Safety Woman! Ohne dich gäbe es heute niemanden von uns.
Besonders schön ist auch die Geste, die heute fast als eine schmutzige verstanden werden könnte. Aber vermutlich hat das, ob des glänzenden Overalls, sowieso niemand wahrgenommen.
Es ist schon ganz schön weird, aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass Lynda Carter bereits 1975 etwas ziemlich ähnliches als Wonder Woman gemacht hat und “The Incredible Hulk” mit Lou Ferrigno im selben Jahr startete. (via)

Man spricht es “Zaschitniki” aus und es bedeutet ungefähr “Beschützer”. Der Film spielt allerdings in einer alternativen Sowjetunion und verfolgt eine Gruppe begabter Leute aus verschiedenen Satellitenstaaten, welche diese SU vor allerlei übernatürlichen Gefahren beschützen sollen. Hier mal ein Bild, das euch die Charaktere nochmal genauer vorstellt.

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Okay, ein leichtbekleidetes Mädchen, ein Typ mit Schwertern und einer, der irgendwie dämlich grinst. Aber ein Werbär mit Minigun? Alter! Das ist nicht nur irre cool, das ist vor allem irre russisch und dadurch nochmal ein bisschen extra cool. Über die Produktion ist außer diese Seite mit weiteren Bildern (von der auh das da oben stammt) und einem Instagram-Account auch nur bekannt, dass es irgendwann 2016 rauskommen soll. Wann genau und ob irgendwie in Deutschland? Keine Ahnung. Vielleicht. Irgendwie. Auf jeden Fall sieht es jetzt schon mal besser aus, als der letzte “Fantastic Four”, aber das ist leider wirklich nicht besonders schwer.

Der Trailer macht allerdings ganz schön viel Spaß und ich bin echt gespannt, wie so ein Superheldenfilm aus einem ganz anderen Kulturkreis so sein könnte. (via)

Ich finde gut, dass sie so kurz sind, weil man seine Zeit dann nicht mit unnötigem Geschwurbel verschwenden muss, aber trotzdem genügend Stichworte bekommt, um mich auf Parties anzusprechen. Aber es ist halt ein bisschen doof, dass sie dabei nur sehr, sehr oberflächlich bleiben und auch nur die jeweils modernste Version der Helden vorstellen und eigentlich gar nichts weiter sagen, als dass sie cool sind. Hier, Dings, voll cool, rettet die Welt oder das Universum oder den Stadtteil und kann das voll gut.
Aber es ist nett.

Mittlerweile sind es auch so gefühlte hundert Videos und es werden immer mehr. Aber Marvel hat ja auch so um die dreitausend Helden, wenn man die X-Men nicht mitzählt.

In der passenden Liste auf dem passenden YT-Kanal könnt ihr dann die anderen Videos alle anschauen. (via)