Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Superman

Der junge Superman ist natürlich Clark Kent, aber ihr wisst schon – Keywords und so. Clickclack, moneymoney, famefame.
Tatsächlich ist das hier aber nicht der typische Superman-Kurzfilm, den ihr erwarten würdet, weil er hier in seinem rot-blauen Dress nur ganz kurz zu sehen ist. Der Film spielt nämlich während seiner Jugend, in der er seine Fähigkeiten verheimlichen musste, während er wie jeder andere die Pubertät durchstehen musste. Es ist alles sehr kompliziert und in diesem Film auch sehr bedrückend.

Based on “Sam’s Story” by Jeph Loeb and Tim Sale. Superman and all related characters are owned by DC Comics. Superman Created by Jerry Siegel and Joe Shuster

Der Film zeigt auch ziemlich gut, was ich immer sage, wenn es um Superman geht. Sicherlich kann man ihn als langweiligen Helden betrachten, weil er einfach so übermächtig ist, aber er funktioniert einfach sehr gut auf einer menschlichen Ebene, wenn er die Tragödien des Lebens überwinden muss und beweist, dass er, obwohl er ein Alien ist, menschlicher ist, als so mancher auf der Erde geborener. Er ist eben das Leuchtfeuer der Menschlichkeit, der einfach aus den uns drohenden USA ausgewiesen werden würde, obwohl er eigentlich der beste von uns ist. Starker Film, den Zachariah Smith da gedreht hat. (via)

Es ist doof, weil es wie “Batman V Superman” ist, nur eben mit Katzen. Die Oswald Cobblecat war allerdings ein sehr netter Cameo. (via)

comics

Ihr merkt ja selbst, wie spät ich mit diesem Artikel dran bin. Aber ihr wisst ja, wie das ist: Draußen ist es schön, Arbeit, andere Ausreden dieser Art. Vielleicht hatte ich auch einfach nicht die richtige Lust. So ist es einfach manchmal. Aber heute, heute hatte ich Lust. Also gestern. Also eigentlich die letzten Tage, weil ich dies Artikel nie am Stück schreibe. Ich hoffe, ich habe hier keine Illusionen zerstört. Nun aber zur kurzen Beschreibung, was euch hier in diesem Artikel etwas ausführlicher erwarten wird:

Daredevil #7 – Es ist clever und macht Spaß, aber warum sich niemand daran erinnert, dass Matt Murdock Daredevil ist, wissen wir immer noch nicht.
Daredevil/Punisher #1 – Es ist genau das, was ihr erwartet.
Gwenpool #2 – Ach ja, es ist witzig und trivial.
Midnighter #12 – Ich bin sehr, sehr traurig, dass das bereits die letzte Ausgabe der Serie ist und wir womöglich erstmal keine Fortsetzung bekommen.
Superman: American Alien #7 – Das Finale einer der besten Supermanserien der letzten Jahre. Mit Lobo!
The Flash #52 – Flash geht mit keinem Bang zu Ende, aber das ist okay, weil die Serie wirklich gut war.
The Unbeatable Squirrel-Girl #8 – Beste Comicserie auf dem Markt.
Tokyo Ghost #7 – Es ist tragisch und voller Gewalt. Und macht Spaß.

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2016-05-21-dcuniverserebirth-43ebc[1]

Ganz genau heute erscheint ein Comic mit dem Titel “DC Unvierse: Rebirth #1”. Normalerweise berichte ich ja nicht gesondert über Einzelhefte, aber dieser hier ist schon etwas Besonderes, da das der Startschuss für grundlegende Änderungen bei DC Comics ist, die das bisherige DC-Comic-Universum grundlegend verändern sollen. In den letzten Wochen und Monaten wurde schon einiges an Informationen preisgegeben, es wurde viel gemutmaßt und eigentlich waren auch die Reaktionen von Lesern und Fans sehr vorhersehbar: Die meisten finden es, gelinde gesagt, sehr doof.

Der Sinn von so einem Reboot (man soll es nicht Reboot nennen, sondern Rebirth und da waren die Schöpfer des Comics auch sehr strikt) ist es ja meistens, das ganze Chaos ein wenig durchzurühren, um das ganze für Neuleser ansprechender zu machen, Serien zu beenden, neue zu starten und am Ende noch ein bisschen mehr Geld zu verdienen. Tatsächlich ist gerade der letzte Punkt bei diesem Reboot von DC sehr stark spürbar, aber dazu später mehr.

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comic haul april 2016

Ihr merkt es ja selbst: Dieser Artikel hat irre lange auf sich warten lassen. Das liegt aber einfach daran, dass mir da eine re:publica dazwischen kam, zu der ich weder wirklich lesen noch schreiben konnte. Viel tragischer ist aber, dass dieser Haul, wenn man es so nennen kann, einfach total umfangreich und groß war. Das war ein Versehen, aber ich wollte dann doch nichts wieder zurücklegen und habe zähneknirschend eine große Anzahl hart verdienter Credits auf den Ladentisch gelegt. Nein, so eigentlich auch nicht, denn schließlich ist das immer noch ein Hobby und jeglicher Druck, der da entsteht, kommt von mir und wenn ich es nicht wollte, würde ich es nicht tun. So einfach ist das. Und ich bereue nichts und Nudeln kann man ja auch mal vier mal die Woche essen.
Dafür habe ich ein paar neue Comics entdeckt, alte werden fortgeführt, ganz alte enden langsam und eigentlich ist doch alles ganz schön toll. Und wie immer hier eine kleine Zusammenfassung, um euch die Lesearbeit zu ersparen (ACHTUNG; SPOILER! ÜBERALL!):

Daredevil #6: Elektra und Daredevil sind in einem Comic immer eine spannende Kombination.
Dark Knight III: The Master Race #4: Zu viele Supermenschen sind gar nicht super, für einen Comic ist es aber okay.
Divinity II #1: Russische Kosmonauten werden zu gottgleichen Wesen featuring Putin. Das klingt nach Spaß, ist es auch!
Faith #4: Das finale einer Serie mit toller Idee und ziemlich okayer Umsetzung.
The Flash #50: Beim Flash bin ich leider nicht objektiv. Im Großen und Ganzen mag ich ihn so.
Huck #6: Das Finale einer typischen Serie von Mark Millar.
Karnak #3: Soll’n ditt?
Sex Criminals #15: Beste. Comicserie. Der. Welt.
Superman: American Alien #6: Dass es gerade Max Landis ist, der frischen Wind in die Figur des Superman bringt ist… wenig überraschend. Aber toll.
The Unbeatable Squirrel Girl #7: Choose your own adventure! Aber nicht schummeln (Eisner, ick hör die trapsen)
Tokyo Ghost #6: Typischer Remender-Comic. Ein bisschen anspruchsvoll, aber wenn man sich drauf einlässt, ziemlich cool.

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Das fühlt sich doch alles schon viel mehr nach dem an, was wir so kennen. Vor allem, weil Batman und Superman hier Freunde sind, wie es sich gehört, und sich nicht irgendwie anzukacken scheinen. Aber ich habe den eigentlichen Film halt auch immer noch nicht gesehen, obwohl ich mich mittlerweile vermutlich schon nahezu komplett habe spoilern lassen. Na ja, wie es halt eben immer so ist.
Dieses wunderbare Mashup-Video stammt von AdeelOfSteel, der hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet hat. (via)

Ich habe ja den Film noch immer nicht gesehen, aber Arschochblogger mit ihren Arschlochblogs haben mir schon ein paar Kernelemente der Story in ihren bescheuerten Überschriften gespoilert. Es ist ein bisschen ärgerlich, aber vermutlich in diesem Internet heutzutage auch nicht anders zu erwarten. Aber eigentlich ist es mir gerade in dem Fall auch ziemlich egal, weil ich gar keinen Antrieb habe, den Film im Kino zu schauen.

Ein Rom-Com-Schnitt des Trailers ist aber eine wirklich sehr schöne Idee, weil es ja jetzt auch nicht so weit hergeholt ist. (via)

Zack Snyder hat gesagt, dass das V kein VS ist, weil die ja alle nicht so richtig gegeneinander sind, sondern nur ein bisschen. Offenbar gilt das auch für die Parodie von Jimmy Kimmel hier, die uns nicht nur zeigt, dass Trailermashups jetzt offenbar auch im Fernsehen angekommen sind, sondern auch, wie der Film vielleicht ein bisschen charmanter wirken könnte. Aber ich habe ihn auch noch nicht gesehen, also sollte ich darüber vermutlich noch kein Urteil fällen. Aber er ist bestimmt nicht so gut. (via)

Processed with VSCO with f2 preset

Es war ein bisschen chaotisch, denn eigentlich war ich auch erst am 17.03. Comics kaufen, was ja ein Donnerstag war. Bis dahin war ich nämlich noch im Urlaub und dann war mein Geburstag und sowieso komme ich gerade nicht so richtig in Schwung… na ja jedenfalls befinden sich diese Comics jetzt schon gut zwei Wochen in meinem Besitz und ich wollte trotzdem noch etwas drüber schreiben. Für alle, die das lieber in kurz lesen wollen, wie immer ein TL;DR:
“Huck” #5 ist ziemlich okay, ein bisschen wendungsreich, aber echt unterhaltsam.
“Limbo” #5 ist schlichtweg wunderschön und dazu immer noch total clever und super.
“Turncoat” #1 hat mich einfach nicht angemacht, ist aber bestimmt echt nett.
“Spider-Gwen” #6 ist einfach irre trivial.
“Superman: American Alien” #5 macht total viel Spaß.

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Vor einer Weile zeigte ich euch bereits ein Video, das die Entwicklung Batmans in Film und Fernsehen thematisierte und nun kann ich euch das dazu passende Video zu Superman zeigen. Erstaunlich ist, dass die meisten Superman-Filme tatsächlich animiert und darüber hinaus mitunter auch echt gut waren. Gerade die der letzten Jahre waren echt so viel besser, als dieser unsägliche “Man of Steel” oder gar dieser “Superman Returns”, der ja wirklich noch schlechter war. (via)