Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: TED

Es gibt natürlich Mauern, aber es gibt auch DIE Mauer, die sich einst durch Berlin schnitt und nicht nur die Stadt, sondern auch das ganze Land und dessen Bevölkerung teilte. Prinzipiell war und ist davon jeder auf die ein oder andere Art betroffen und auch heute noch ist das alles noch lange nicht vergessen.

In the early hours of August 13, 1961, East German construction workers flanked by soldiers and polic began tearing up streets and erecting barriers throughout the city of Berlin and its surroundings. This night marked the beginning of one of history’s most infamous dividing lines, the Berlin Wall….The wall stabilized East Germany’s economy by preventing its work force from leaving, but tarnished its reputation, becoming a global symbol of Communist repression. …After four decades, Germany was officially reunified in October 1990. And the Soviet Union fell soon after.

In diesem wunderschönen Film von TED erklärt uns der Historiker Konrad H. Jarausch mit Hilfe von Remus and Kiki die Zusammenhänge, die zum Bau führten und welche Konsequenzen er hatte.
Weiterführend kann ich dazu durch aus das Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Berlin empfehlen, das einiges mehr erzählen kann und gleichermaßen bedrückend, aber auch sehr interessant und irgendwie auch schön ist. (via)

Wenn Heuschnupfen ist, bin ich ja auch einer von denen, die vor sich hin keuchen und immer genau wissen, wo sich ihr Inhalator befindet. Es ist wirklich nicht schön, äußerst nervig und vor allem unangenehm, wenn man nachts mit einem Gefühl aufwacht, als hätte sich jemand auf den Brustkorb gesetzt. Glücklicherweise hat sich das bei mir in den letzten Jahren soweit verbessert, dass ich das Gerät seit zwei Jahren nicht mehr brauchte, aber die Erinnerung daran ist immer noch absolut und ganz klar vorhanden.
Nun haben die Leute von TED eine sehr handliche Animation gezaubert, die uns die Hintergründe zum Asthma erklärt. Das macht es zwar nicht besser und gibt auch keine wirklichen Tipps, wie man damit besser umgehen kann, aber es entzaubert es doch ein wenig. (via Gilly, mit dem ich auch gerne atemlos durch die Nacht, bis ein neuer Tag erwacht)

Ich mag ja Avocados voll, wobei ich aber auch denke, dass das ein trainierter Geschmack ist, wie beispielsweise Kaffee oder Bier. Früher mochte ich das gar nicht, aber heute ist es durchaus lecker, mit so ein bisschen Salz, Pfeffer, Limettensaft…. okay, nennen wir es Guacamole. Ich mag Guacamole. Und ich mag Faultiere und offenbar haben wir es urzeitlichen Faultieren zu verdanken, dass wir heute Avocados haben. Das gehört zu den Dingen, die ihr in diesem TED-Video von Kenny Coogan mit Animationen von Anton Bogat lernen könnt. Dabei natürlich auch die eingangs erwähnte Frage, warum sie sich eigentlich so langsam bewegen (Spoiler: Weil es geht).

„Sloths spend most of their time eating, resting, or sleeping; in fact, they descend from their treetops canopies just once a week, for a bathroom break. How are these creatures so low energy? Kenny Coogan describes the physical and behavioral adaptations that allow sloths to be so slow.“

(via Maik, der natürlich weiß, wie man ein Kamel mit 3 Höckern nennt.)

Das ist tatsächlich auch eine Frage, die ich mir schon öfter stellte, weil man ja echt manchmal einfach nicht gehen kann und dann leise vor sich hinleidet. Aber ist das wirklich so schädlich für die Blase und den ganzen anderen Kram, wie uns die Eltern immer gesagt haben? Tatsächlich ja, tatsächlich aber auch nein. Es ist kompliziert, aber man kann es wohl ganz gut mit weichen Drogen verkneifen: Ein bisschen schadet nicht, aber übertreibt es bitte nicht. (via)

Insgesamt wiegt die ISS mehr als 320 Autos und ist so groß, wie ein sechszimmeriges haus, was vermutlich auch das Niveau dieser TED-Animation verdeutlicht. Für Leute, die lieber in Zahlen denken möchten: 109 x 97,9 x 27,5 m mit 910 m³ und 455 t (sagt Wiki). Aber die Animation ist wirklich sehr niedlich und zeigt dann am Ende doch ziemlich gut, was für ein irres Unterfangen das ist. Es zeigt aber eben auch, dass mehrere sehr unterschiedliche Länder eben doch ziemlich gut zusammen arbeiten können, wenn sie denn wollen. Da kann man sich an anderer Stelle ruhig mal ein Beispiel nehmen. (via)

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Diese TED-Ed-Animation erklärt uns, dass Vitamine prinzipiell die Superhelden unseres Körpers sind. Schließlich wehren helfen sie dabei Schädlinge abzuwehren, halten die Zellen jung und unterstützen Enzyme dabei, überhaupt erstmal Nahrung zu verdauen.
Besonders nett ist hier der Pirat, ist das doch in der Form eine lange ausgestorbene Berufsgruppe, die für gewöhnlich nur eher wenig Vitamine zu sich nahm und dann an so Sachen wie Skorbut litt. Das ist übrigens eine Krankheit, vor der ich auch von Zeit zu Zeit mal Angst bekomme und dann, ob meiner mitunter doch recht einseitigen Ernährung, kiloweise Obst und Gemüse essen muss. Na ja. (via)

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Ja weil das unter die Haut gestochen wird, werdet ihr jetzt klugscheißern. Aber was da genau passiert, wusste ich nämlich auch nicht. Offenbar feiern Zelle nda eine Party und sind dann so komatös, dass die dann einfach da bleiben und nicht mehr weggehen. Und dann sterben sie und ihre kleinen Skelette sind dann die Tattoofarbe. Irgendwie so, wenn man das ein bisschen romantisiert. Aber eigentlich ganz anders, weil ich ja auch kein Wissenschaftler bin. (via)

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Also deren Leben ist wirklich komplex, wenn man bedenkt, wie doof so eine einzelne Ameise eigentlich ist, während sie zusammen ziemlich erfolgreiche kleine Biester sind. Das dürfte jeder wissen, der in einer Erdgeschosswohnung wohnt und öfter mal Essen fallen lässt.
Die Animation hier erklärt uns eben nicht nur, wie sie miteinander kommunizieren und warum das cool ist, sondern auch, was wir daraus für zukünftige Anwendungen, wie beispielsweise kleine, autonome Robotergruppen, lernen können. Ameisen ey. (via)

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“The caterpillar is a headbanging zombie bodyguard, defending the offspring of the creature that killed it” ist schon mal mein Lieblingszitat aus dem Talk, in dem Ed Yong darüber spricht, was Parasiten eigentlich so treiben. Offenbar passt nämlich auch ein mindestens 50cm langer Wurm in eine Schabe und Toxoplasmose ist sowieso der Überknüller, vor allem, wenn die Ergebnisse stimmen, die man mit Menschen gesammelt hat, die davon befallen sind.

Irre ist aber auch die Wespe, die ein ganz besonderes Gift in eine Kakerlake injiziert. Das lähmt oder tötet nicht, sondern nimmt der Kakerlake einfach den Willen wegzulaufen, wodurch die Wespe sie dann wie einen Hund an der Leine in ihr Nest führen kann, wo sie dann Eier in sie legt, die zu Wespenlarven heranwachsen und die Kakerlake von innen auffressen. Irre ey.

Ansonsten ist das Video ein bisschen sehr grafisch und enthält auch NSA-Analogien, ist dabei aber witzig und verstörend zugleich. Genau perfekt also. (via)

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“We are all made of stars” sang ja schon Moby und recht hat er. Dieser TED-Ed hier erklärt uns nämlich, wie sich die Atome nach dem Urknall formten und warum die Erde nicht auch aus Helium und Wasserstoff besteht, wie eben die Sonne. Natürlich ist das reichlich oberflächlich, aber eben auch mega interessant und ein ziemlich gutes Mittel, um diese Zusammenhänge zu verstehen. Die Frage ist nur, ob sich dann die instabileren Elemente, die wir heute künstlich erschaffen, später von selbst bilden würden, wenn das Universum lange genug lebte? Und was, wenn diese stabileren Elemente dafür sorgen, dass das Universum quasi stagniert? Heisst das dann, dass das Universum stirbt, wie ich es neulich in einer anderen Doku lernte? Da hiess es in etwa (ich weiß leider nicht, ob ich die hier brachte, aber ich schaue viel von dem Kram), dass das Universum aufhört zu ‘leben’, wenn keine neuen Sterne mehr geboren werden können. Vermutlich muss ich kurz darüber nachdenken, mich dann sehr, sehr dumm und unfähig fühlen und über den Grund meiner Existenz im Universum nachdenken und zu dem Schluss kommen, dass es in 20 Milliarden Jahren keinen mehr interessiert hat, dass ich die Packung Kekse eben ganz alleine auf aß. (via)