Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Tiere

Also Drohnenflüge mögen wir ja alle, zeigen sie uns ja Gegenden aus ungewohnten Perspektiven. Das Problem bei Drohnen ist allerdings, dass ihre Akkulaufzeiten (Hehe -Flugzeiten) nicht besonders geil sind und die Dinger halt nach ein paar Minuten schon wieder auftanken müssen. Möwen sind da einfacher. Die müssen nur kurz eine Plastiktüte oder was auch immer sie aus den klebrigen Händen eines Kindes reissen können snacken und schon fliegen sie wütend mehrere Kilometer durch die Gegend. Dafür kann man sie aber nicht steuern und die GoPro findet man auch nur mit etwas Glück wieder. Aber das ist ja okay. Immerhin gut für die Umwelt.

Kjell Robertsen from Norway accidentally discovered a cheap alternative to buying a drone while using a GoPro camera to film seagulls eating bread on his back porch. “On the coast of Norway, Kjell Robertsen uses some bread to get some GoPro close-ups of seagulls.

Ich empfehle euch trotzdem nicht unbedingt, euch einer Möwe zu nähern. Diese Viecher sind biestig. (via)

Jonna Jinton führt uns hier ziemlich eindruchsvoll vor, worum es sich beim Kulning eigentlich handelt. Im Grunde singt sie nämlich schrille, aber irgendwie melodische, Töne, die dann Kühe anlocken. Wikipedia sagt dazu:

Kulning (nur in Schweden; Kauking in Norwegen und Härjedalen-Jämtland) bezeichnet eine dem Jodler oder dem Joik verwandte vokale Technik, die in Schweden und Norwegen, aber auch in Finnland, auf den Almen angewandt wurde zur Kommunikation, um die weidenden Tiere zusammenzurufen, oder um Raubtiere wie Wölfe und Bären abzuschrecken. Das zugehörige Verb ist kula beziehungsweise kauke oder kauka. Da seit dem Mittelalter überwiegend Frauen sich um die Tiere kümmerten, wird die Kulning überwiegend von Frauen ausgeübt.

Tatsächlich ist es auch mein Empfinden, dass man damit lediglich Kühe anlocken kann, da Kühe ja von Natur aus super neugierig sind und sich gerne mal alles aus der Nähe anschauen, was sie merkwürdig oder faszinierend finden. Hier aber noch ein zweites, genauso schönes Video:

Ich finde das alles super und wusste ehrlich nicht, dass es das gibt.

Otter gehören natürlich ins Wasser, das wissen wir alle. Manchmal haben Otter aber keine Eltern, die ihnen das Wasser vorstellen, weswegen sie dann von Menschen gepflegt und in ein Gewässer gelegt werden, damit sie artgerecht leben können. Und dabei quieken sie unglaublich niedlich, bis sie ihr Schicksal akzeptieren und Wasser dann doch ziemlich okay finden.

Im San Diego Zoo hat die Hirschebermutter Mary Kate kürzlich einen Frischling geworfen, der hier in den ersten Aufnahmen ganz tapfer seine neue Welt erkundet. (via)

Barcroft hat das niedliche Meerschweinchen Pim besucht, das an sich ein recht gewöhnliches Meerschweinchen ist, dafür aber einen ziemlich erfolgreichen Instagram-Account betreibt. Vermutlich, weil es super niedlich ist und ganz toll posieren kann, sicherlich aber auch, weil es auffällig haarlos ist. Nicht komplett, aber doch genug, um außergewöhnlich zu sein. Hierbei handelt es sich nämlich um ein skinny pig.

WITH HIS hairless body and pink skin you could mistake this animal for a piglet rather than a rodent. Pim from the southern part of the Netherlands is in fact a Skinny Pig, a type of hairless guinea pig. Skinny pigs are as healthy as ordinary guinea pigs, they just typically only have hair on their muzzles, feet and legs. Today’s Skinny Pig originated with a cross between haired guinea pigs and a hairless lab strain, traditionally bred for laboratory use in dermatology studies.

Und nun wisst ihr auch, woran eure Kosmetik getestet wurde. Diesbezüglich leite ich euch aber gerne weiter zu www.kosmetik-vegan.de, wo die liebe Erbse über Eintopf vegane Kosmetik berichtet.

(via)

Gibraltar gehört geografisch eindeutig zu spanisch, steht aber unter britischer Hoheit und es gibt auch keine Pläne, dass sich das irgendwann mal ändert, hat und hatte die Gegend doch eine sehr hohe strategische Bedeutung. Momentan ist es aber alles relativ friedlich, weswegen man die Gegend ganz gut besuchen kann, was zum Beispiel Johnny Harris von Vox für die Serie “Borders” machte, um dort die einzigen in Europa wildlebenden Affen zu besuchen. Hier erzählt er auch ein bisschen über die Legenden, wie sie da überhaupt hinkamen (vermutlich Piraten) und wie abergläubisch die Briten schon wieder sind (solange die Affen bleiben, bleiben auch die Briten). (via)

Bei den Tieren handelt es sich um ein Muttertier mit ihrem Kalb und gefilmt wurden sie in einem Reservat im Nordosten Kenias. Was die Ursache für die Pigmentstörung ist, weiß man noch nicht, aber es wird Leuzismus (nicht Albinismus) vermutet.

Rumours had circulated of a white giraffe and her baby in the local area of the Ishaqbini conservation, in Garissa County, Kenya, but rangers finally got to see the real thing after a tip off in June, this year. …’While observing the magnificent long necked animal looking at us, I could not help but see the fading reticulates on their skin. It was evident that the colouration, especially on the mother giraffe, was not as conspicuous as the baby.”

Zu Giraffe empfehle ich übrigens einen Rotwein. (via)

Bekannterweise wurde das Internet ja für und vermutlich auch von Katzen erfunden, weswegen es eigentlich nur eine Frage der Zeit war, bis Katzen auch bei Zubereitung von Speisen auf Youtube eine Rolle spielen (und ich bin mir völlig im Klaren darüber, wie man das verstehen kann). Jun Yoshizuki von Juns’s Kitchen bereitet hier beispielsweise auf sehr meditative Weise Tempura Udon Nudeln unter den wachsamen Augen seiner Katzen Kohaku und Nagi zu. Zur Info: Tempura Udon beinhaltet kein Katzenfleisch, in diesem Falle aber vielleicht Katzenhaare. (via)

Das erinnert mich ein bisschen an mich, wie ich auch immer zu verschiedenen Tümpeln krieche, um mir etwas Essbares zu fangen. Manchmal ist es erschreckend, wie menschlich Tiere sein können.
Die Szene hier stammt aus der BBC-Earth-Serie “The Hunt“, natürlich kommentiert von Sir David Attenborough.

This extraordinary species found in Northern Australia is like no other Octopus, and land is no obstacle when hunting for Crabs.

So menschlich. (via)

Sind Corgis überhaupt noch Hunde oder was ist mit denen los? Essen die überhaupt Fleisch oder ernähren sie sich nur von Streicheleinheiten und täglich einem Kinnkrauler? Knurren Corgis? Kacken Corgis überhaupt oder chillen die nur zwischen all den anderen Kuscheltieren, bis man sie durch einen boop auf die snoot aktiviert? Ich verstehe Corgis nicht, aber sie sind zuckersüß. Beispielsweise sehen wir hier den Corgi Zero (voller Name: Zero Marie Hussein Corgibutt), wie er sich bei den heißen Temperaturen (leider nicht bei uns) etwas Abkühlung verschafft. (via)