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England oder USofA, vermutlich New Zealand
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Tschüss Deutschland, New Zealand here I come!
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Tag Archives: Tiere

maxresdefault Kaffee und Katze: In Budapest gibt es das erste Katzen Café Europas youtubedirekt

Wer in seiner Mittagspause gerne bei einem leckeren Kaffee und dem Schnurren einer Katze entspannt, ist im Katzenkaffee in Budapest wohl echt gut aufgehoben. Dort leben nämlich 13 Katzen, die allein zum Streicheln und Spielen mit den Kunden da sind. Die Idee stammt offenbar aus Japan, ist allerdings auch in Ungarn äußerst beliebt. Vor allem auch der Kommentar der einen Lady, in dem sie sagt, dass sie gerne da hin geht, weil sie nach einem langen Arbeitstag gar nicht dazu kommt, zuhause mit ihren eigenen Katzen zu spielen, ist schon seeeeeehr überzeugend. Also ‘überzeugend’ im Sinne von ‘äußerst fragwürdig’, weil das genau diese Arschlocheinstellung ist, die Tierheime füllt. Idiotenpack ey. Die Idee ist wäre ja ganz cool, wenn der Fokus vielleicht auch darauf läge, dass die Kunden sich so eine Katze adoptierender Weise mit nach Hause nähmen und sie nicht nur als lustiges Inventar betrachten, die einem die Mittagspause noch ein bisschen angenehmer macht.
Wenn ein doofer Hipster so einen Laden in Deutschland eröffnet, weil Katzen ja überall gut funktionieren, kacke ich denen vor die Haustür. Versprochen. (via)

maxresdefault Schlurp, schlurp, schlurp, schlurp, schlurp youtubedirekt

Offenbar ist hier heute Katzentag, aber es ist auch Freitag und da kann man ja mal einer mutigen Katze dabei zuschauen, wie sie ein saugendes Staubsaugerrohr an-, ab- oder beleckt und eben auch manchmal angesaugt wird und völlig panisch ob dieser Zauberei reagiert. Katzen sind so doof. (via)

0 Eine Katze und ihr Faultier youtubedirekt

Faultiere sind vermutlich die menschlichsten Tiere, die es gibt. Sie sind so träge, dass in ihrem Fell Moos, Käfer und Raupen gedeihen, wenn sie mal zum Pinkeln auf den Boden krabbeln, vergessen sie, wie man wieder auf den Baum kommt und werden von wilden Tieren gefressen und wenn sie so an ihrem Ast herumhängen, können sie sich so tief entspannen, dass ihr Herz einfach aufhört zu schlagen. Menschen und Faultiere haben aber noch eine weitere Gemeinsamkeit: Beide mögen Katzen.

Dieses Faultier hier heisst Prince und kann kaum aufhören, seine Freundin Daisy zu knuddeln. Dass die Katze noch beide Augen hat, ist echt ein Wunder und dass sie das überhaupt über sich ergehen lässt, sowieso. Habt ihr mal eine Katze gestreichelt, die das nicht wollte? Bei sowas fliesst normalerweise Blut. (via)

Klar, wenn ich meinen Kopf auf Höhe des Mundes von Ohr zu Ohr öffnen könnte, würde ich Dinge essen, die ungefähr so groß sind, wie ich. Gut, ich würde keine Spinnen und Skorpione essen, aber dass Frösche völlig abgefuckte Tiere sind, wissen wir ja schon lange. Vermutlich gehören besonders auch die Ochsenfrösche zu den größten Psychos des Tierreichs, denn die machen nicht nur nicht vor ihren Artgenossen halt (Kannibalismus ist im Tierreich ja eigentlich nicht so richtig selten), sondern schnappen sich auch mal so einen kleinen Vogel. Oder einen großen. Oder einfach generell alles, was sich irgendwie bewegt. (via)

Obwohl sie hier vermutlich eher B-Filme heissen würden. Oder 2-Filme, wenn man es mit dem Übersetzen übertreibt, aber das wäre ja Quatsch. Es ist ja nur ein Film, dafür aber vermutlich ein ganz schön großartiger. Apropos Tiger: Der Tiger des Meeres ist ja der Hai (vom Bedrohungs-Beliebtheits-Quotienten her) und genau dieser zieht dem Film nach in den Müggelsee ein. Die ortsansässige Obrigkeit will diesen Umstand natürlich am liebsten wegschweigen oder vertuschen, auf der anderen Seite aber auch keine weiteren Opfer beklagen müssen. Und weil das alles im ruhigeren Teil Berlins spielt, das eigentlich gefühlt eher Brandenburg ist, ist das vermutlich ein Film, bei dem ich mich sehr wohl fühlen könnte.

Schlimm finde ich immer nur die Schauspieler, die denken, sie könnten den berliner (bzw. den brandenburger – sie sind ähnlich, aber nicht gleich) Dialekt kopieren. Meistens klingt das einfach nur ganz schlimm. Janz schlimm, sa-ick dir. Fuichdba.

Ach hier, Synopsis. Oder Rahmenhandlung, wie man es beim deutschen Film nennt:

Friedrichshagen am schönen Müggelsee in Berlin hat ein Problem: Die abgebissene Hand des Bademeisters deutet darauf hin, dass ein Sicherheitsrisiko im Wasser schwimmt. Es wird alles getan, um das Problem zu verdrängen, aber irgendwann ist Schluss mit lustig: Der Hai-Alarm wird ausgerufen!
Ein teuflisches Gemisch aus Intrigen und Zorn, Liebe und Hass, Macht und Städtemarketing entwickelt einen Druck, unter dem der Kessel der Friedrichshagener Zivilisation in einem Inferno des Wahnsinns zu explodieren droht…

Der Film ist von Leander Haußmann und Sven Regener und beinhaltet viele bekannte Schauspieler, die man alle schon mal gesehen hat. Außerdem kommt er bereits am 14.03. ins Kino, weswegen wir den dann zu meinem Geburtstag schauen können. Das wäre doch schön. (via Maik, der noch nichts von meinem Plan weiß, Badeanzüge für Männer, wie sie in den 20ern modern waren, zu rekultivieren, obwohl er ein fester Bestandteil ist.)

Zwei Dinge, gleichermaßen erstaunlich: Elefantenkameras sind total cool. Offenbar werden die auf Elefanten befestigt, die dann damit überall herumlaufen, bis sie etwas schönes entdecken. Das ist vor allem wichtig, wenn man eine frische Tiger-Mutter filmen möchte, wären Menschen zwar nicht wirklich eine Bedrohung, auf jeden Fall aber ein netter Snack für zwischendurch. Quasi so, als würde euch jemand eine Pizza bringen, mit der ihr nicht gerechnet habt.

Außerdem, Tigerbabies! Das sind die allerersten Aufnahmen der Welt, die es von Tigerbabies in der freien Wildnis gibt. Das mag zum einen daran liegen, dass die Tiger fast ausgestorben, aber auch sehr scheu sind. Und er bringt uns diese Bilder wieder? Natürlich die BBC und Kooperation mit ein paar Elefanten.

meistens denkt man ja irgendwie immer, wenn man Tiger sieht, dass das ja auch einfach nur große, gestreifte Katzen sind. Aber wart ihr mal im Tierpark? Also Berliner, und vor allem als Ossi, geht man ja lieber in den Tierpark, als in den Berliner Zoo. Die Wilkatzen dort sind wirklich ungeheuer riesige Tiere, denen man schon ansieht, dass sie dich mit einem Schlag ihrer Pranken umhauen. Außerdem stinken sie bestialisch (höhö). Von wegen Katzen seien reine Tiere.

Vielleicht müsste ich mal wieder in den Tierpark. (via)

Manchmal ist die Natur eigenartig. Eigentlich meistens und vor allem, wenn ich einen Artikel darüber schreiben kann, der mit “Nature you so…” beginnt. Hier zum Beispiel siehtm an den 46mm großen südafrikanischen Kurzkopffrosch, der richtig aber eigentlich Breviceps namaquensis heisst. Seine Freunde nennen ihn allerdings einfach Sissy. allerdings hat er auch nicht viele, was vor allem daran liegt, dass er jeden, der ihm zu Nahe kommt, mit diesem furchterregendem Schrei begegnet. Irre. Da platzt mir fast das Trommelfell, während mein herz sich vor Panik in der Brusthöhle windet. Bei Wiki findet man noch mehr Infos über dieses Höllentier, während ihr euch allerdings wirklich mal diese Bildergalerie hier anschauen solltet. Dort hat Dean Boshoff, der auch das Video aufnahm, noch ein paar Bilder dieses gruseligen Untiers hochgeladen. (via)

Und das hat wirklich viel Schönes, so auf eine Clockwork-Orange-Weise, bei der aber leider ein bisschen Ludwig van fehlt. Bei den Käfern handelt es sich um die Spezies “Dermestes haemarrhoidalis” die vom britischen Naturkundemuseum verwendet werden, um Leichen von dem lästigen Fleisch zu befreien, damit man die Skelette schön ausstellen kann. Säure würde den Job auch erledigen, allerdings zerstört diese oft die Knochen, sodass ein Ausstellen meist nicht mehr möglich ist.

Und man kann arbeitslosen Käfern so noch einen Job geben. Jeder gewinnt. Okay, außer vielleicht die Vögel, aber wir können uns ja einreden, dass die von alleine gestorben sind. Das “Natural History Museum” bietet dazu noch eine Webcam an, bei der man den Käfern beim Livefressen zuschauen kann. Allerdings benötigt das den Windows Media Player, den ich hier (und auch sonst) nicht installiert habe. (via)

Seelöwen kennt ihr ja – die sind wie Robben oder vermutlich das gleiche und wenn sie erwachsen sind, dann Walrösser beim NDR. Irgendwie so. Auf jeden Fall sind sie am Land zwar recht träge, mitunter aber auch recht geschickt, im Wasser aber schnelle und brutale Killer. Brutal im Sinne von Hostel, falls ihr euch an die Szene mit der Bohrmaschine im ersten Teil erinnert, wo der Typ auch einfach hätte weglaufen können. Der Sadist hat es ihm ja erlaubt, nachdem er ihm durch den Oberschenkelknochen bohrte.

Ungefähr so jagen Seelöwen ihre Robben OPFER, was eben einerseits, aus Goregründen, ganz schön cool ist, auf der anderen Seite aber auch total abgefuckt. Wie die Natur eben manchmal so ist. (via)

Leider ist der Honig aber nicht so hell strahlend, wie das Original, weswegen die Imker befürchten, dass er nicht gekauft wird, während die Fabrik in einer offziellen Stellungnahme erklärt, dass die Abfallcontainer ja luftdicht verschlossen sind. Bienen sind aber nicht dumm, suchen und tänzeln dann ihren Buddies die Location des leckeren Stoffs vor. (Das nur, weil es total cool ist, dass Bienen tanzend miteinander reden. Wie ich. Aber ich kann nur ein paar Wörter, wie “Du” und “Ich” und “Booga-Booga”, tanzend darstellen.)
Der Farbe Honig jedenfalls, man weiß ja auch gar nicht, was mit dem so los ist, könnten die Bienen den vielleicht nicht mögen, können die Züchter den natürlich nicht verkaufen (Lebensmittelrecht ey) und sowieso ist das viel zu neu und abgefahren für ein klassisches Produkt.

Eigentlich.

Ich finde das ausgesprochen cool und würde gerne wissen, ob der überhaupt schädlich ist oder sein kann, stammt er doch auch aus der Lebensmittelproduktion. Und vor allem auch, warum die Bienen da so drauf abgehen und das besser finden, als Blumen.

Und ob das vielleicht helfen kann, sie zu retten, weil tanzend kommunizierende Wesen einfach total rettwürdig sind. (via)