Und dann entwickelte ein Typ eine Roboter-Zunge, mit der er seine liebsten Animefiguren ableckt
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Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
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“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
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“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte
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Tag Archives: Tiere

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Tiere, die lustige und erwartete Geräusche machen, zusammen kommen, um etwas Sinnvolles zu schaffen. In diesem Fall brachte sie der Youtuber Insane Cherry zusammen und ließ sie “Where Is My Mind” von den Pixies singen. Natürlich ist das, ihr werdet es vermutlich erraten haben, nur ein cleverer Zusammenschnitt mit etwas Manipulation der Geräusche, weil manche der Videos so alt sind, dass einige der Tiere vermutlich nicht mehr am Leben sind. (via)

Kürzlich erst hatte ich ein Video für euch, das davon zeugte, wie sich jemand mit einem Pinguin anfreundete, und jetzt habe ich den Beweis dafür, wonach ihr alle so trachtet: Seppo Laamanen hat sich nämlich mit einem Otter namens Iivari anfreunden können, indem er dem hungernden Tier 2011 mit Würmern und Fisch fütterte. ES ist also möglich, allerdings kann ich nicht empfehlen Tiere hungern zu lassen, um sich dann mit ihnen anzufreunden. So funktioniert das glaub ich nicht. (via)

Kennt ihr noch das Mädchen, das vor laufender Kamera weinte, weil sie so gerne Katzen umarmt? Das bin ich. Nur ohne weinen, weil ich innerlich ein bisschen tot bin und keine extremen Gefühle mehr empfinden kann. Wie übrigens auch Katzen selbst. Sie tun immer so niedlich, dabei ist das alles nur Zufall und unsere Projektion auf ein Fellknäul, dem wir mehr emotionalen Tiefgang zusprechen, als sie tatsächlich in der Lage sind zu haben. Katzen sind eiskalte Killer und alles was sie tun dient dem Training oder dem Schärfen der Sinne. Andererseits kann ich mir auch durchaus vorstellen, dass eine sehr, sehr hoch entwickelte Alienrasse sich gerne einen kleinen, knuddeligen Rambo (nicht den aus dem ersten, eher so ab dem zweiten Teil) hält, der angespannt durch die sehr, sehr hoch entwickelte Alienwohnung läuft und Dinge erschießt, was die sehr, sehr hoch entwickelte Alienrasse total knuffig findet. Oder was sie da halt so empfinden, weil ihr Emotionsspektrum in diesem Gedankenspiel natürlich auch wesentlich ausgeprägter sein müsste, als das eines handelsüblichen Rambos.

They’re cute, they’re lovable, and judging by the 26 billion views on over 2 million YouTube videos of them, one thing is certain: cats are very entertaining. But their strange feline behaviors, both amusing and baffling, leave many of us asking: Why do cats do that? Tony Buffington explains the science behind some of your cat’s strangest behaviors.

Jedenfalls würde ich deswegen gut zu eine Katze passen. Und sie sind auch so knuffig! (via Gilly, der jetzt vermutlich ein ernstes Gespräch mit mir führen würde.)

Das ist nicht etwa, weil er kaputt ist und umgetauscht werden muss oder vielleicht versehentlich das falsche Erdbeer-Kalmar-Weibchen in der Tiefseedisko angesprochen hat, sondern hat natürlich darwinsche Gründe, weil er eben in der Tiefsee lebt und gerne Dinge essen würde, aber selbst nicht zu den Dingen gehören möchte, die gegessen werden. Es ist ziemlich irre, weil die Natur an sich ja eher zu einer Symmetrie tendiert, hier aber die Augen unterschiedliche Aufgaben erledigen müssen. Beim Erdbeer-Kalmar (Histioteuthis heteropsis, leider ohne Wiki-Artikel) ist das alles ein bisschen anders. Aber diese Tintenfische und alles sind sowieso coole Tiere.

Natur ey. Immer wieder verrückt. (via)

Es war mir durchaus klar, dass man mit Bart mehr Pussy abbekommt, aber das hier ist ja nun wirklich absurd. Und nachdem ich das offensichtlichste aller Wortspiele brachte, frage ich mich doch, was hier los ist. Liegt es vielleicht daran, dass sich im Bart tendenziell mehr Talk bindet, was die Katzen ansprechend finden? Ich habe keine Ahnung, aber es ist niedlich und erinnert mich daran, dass ich wirklich, wirklich gerne wieder eine Katze hätte. Den Bart dazu habe ich schon. (via)

Wir reden hier von dem Hund und nicht von dem, was ihr wieder denkt. Allerdings reden wir hier auch von wirklichen Nazis. Also wie man sie halt kennt, diese meckernd umherlaufenden, verwirrt erscheinenden, menschenartigen Wesen, die gerne anderen Leuten die Schuld an ihrer eigenen Misere geben. Mops-Hunde (ich lasse mich da zu keinem Wortspiel hinreißen!) sind eigentlich genau das Gegenteil von Nazis, weil sie niedlich sind und vermutlich keinem etwas antun können. Genau das wusste auch die Freundin des Typen mit dem herrlichen schottischen Akzent hier im Video, weswegen er ihren Hund zum Nazi umerzieht, weil das einfach das Unniedlichste ist, das ihm einfiel.

Und wenn ich mir so manch einen Nazi anschaue (ich komme ja original aus Brandenburg, daher kenne ich auch viele verschiedene Variationen eines Nazis), muss ich sagen, dass so ein niedlicher Mops dem genauen Gegenteil eines Nazis ziemlich nahe kommt.

Aber bitte erzieht eure Haustiere jetzt nicht zu Nazis. Das hier ist nur Unsinn und vermutlich eine gute Idee, wie man so im Allgemeinen mit der Thematik umgehen sollte: Sich drüber lustig machen. (via)

Ich glaube Enten wollen gerne das Internettier des Jahres 2016 werden, nachdem es ja immer schon Katzen, Otter, Faultiere und Giraffen waren. Ich fände das durchaus okay, weil Enten mitunter schon niedlich sein können, wenn man ihnen nicht gerade in den Schnabel schaut oder über ihre Fortpflanzung nachdenkt (Korkenzieherpenis).
Aber sonst sind sie niedlich und an ihrem niedlichen Beispiel hat Animals Australia ein paar Weisheiten verdeutlich, die uns das Leben verschönern könnten, wenn es denn immer alles so einfach wäre. (via)

Der Wakaleo Animal Channel hat ein ziemlich interessantes Video geschaffen, indem sie verschiedenste Tiere auf eine Glasscheibe bugsierten und sie von unten filmten. Und in dieser Pose sieht man ja Tiere auch meistens nur, wenn sie tot sind oder sich einem unterwerfen.

This was a thrilling video to shoot as we’d never seen a lot of these animals from this perspective before. Most of the animals were well behaved except for a couple who ‘went potty’ when they felt the need. These shots didn’t really suit the flow of the video but they made nice outtakes!

Diese Outtakes finde ich aber leider gerade auch nicht. (via)

Man kann natürlich sagen, dass BBC Earth Unplugged hier mit einer Zeitlupenkamera und einer Fliegenklatsche Tiere quält, die Wahrheit ist aber, dass sie einfach nie eine Chance hatten, weil ihnen Fliegen in Sachen Wahrnehmung einfach überlegen sind. Das liegt vor allem natürlich an den Facettenaugen, aber eigentlich wollt ihr doch auch nur sehen, wie jemand volle Kanne mit einer Fliegenklatsche auf ein Spiegelei schlägt. (via)

Der Pinguin Jinjin lebt eigentlich ein Magellanpinguin aus Patagonien, unternimmt aber jedes Jahr eine unglaubliche Reise, um seinen Retter in Brazilien zu besuchen. Nach einer Ölverschmutzung fand der sich im Ruhestand befindende Maurer Joao Pereira de Souza den ölverschmutzten Pinguin und reinigte ihn, woraufhin er ihn wohl als sein Herrchen akzeptierte. Es ist ziemlich merkwürdig, sind doch Pinguine nicht unbedingt dafür bekannt, so eine Bindung zu einem Menschen aufzubauen. Aber er tat es und er akzeptiert kein anderes Tier neben sich, denn Joao berichtet:

When he returns he’s so happy to see me. ..he comes up to my neck and hoots. …He’s jealous for me…He doesn’t let any dog or cat near me or else he goes after them and pecks. …I never saw a critter get so attached. ….You can let him go wherever you want, but he’ll come right back.

Das ist ganz schön cool und vermutlich DIE Gelegenheit, um Pinguine zu domestizieren. Ich weiß nicht, ob das so gut ist, aber falls man Vögel eher nervig und Fische eher langweilig findet, ist das bestimmt eine gute Alternative. (via)