Mit “Rings” kehrt das Brunnenmädchen Samara endlich in unsere Albträume zurück
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Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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Tag Archives: Tiere

Es ist ungefähr so cool wie das Spektrum im Technikmuseum in Berlin, weil da nämlich auch alles zum Mitmachen gedacht ist. Es ist nur ein bisschen schwierig, weil da oft Kinder sind und die Bälger offenbar denken, dass das alles nur für sie ist. Und umso weiter man in die Ausstellung dringt, desto überreizter sind die Kids und vergessen einfach alle Manieren und stoßen einen dann auch schon mal gerne von den Exponaten und Experimenten weg. Das ist ziemlich scheiße, aber wenn man gerne Kinder zum heulen bringt, ist auch das auf eine gewisse Art unterhaltsam.

Dominic Wilcox hat nun für die britische Versicherung More Than eine Kunstausstellung bzw. ein Museum gebaut, das speziell für Hunde ist. Es gibt Bilder, die im für Hunde sichtbaren Farbspektrum gemalt und auf Hundehöhe aufgehangen wurden, es gibt ein Bällebad, das an eine Futterschüssel erinnert, und es gibt sogar einen Fahrtwindsimulator. Es ist schon sehr, sehr niedlich. Auf Slate gibt es dazu noch einige ganz herrlich gestellte Bilder, aber die Ausstellung ist leider auch schon wieder vorbei, war sie doch nur für zwei Tage geöffnet. Und halt in London. (via)

Ich mochte das Reboot ziemlich gerne, aber hier und da fehlte es eben doch an der ein oder anderen Ecke, um richtig, richtig toll zu sein. Es war halt Akte X, aber es war nicht so richtig besonderes Akte X. Es war okay, aber eben auch trivial. Wenn doch Chris Carter nur mal gewusst hätte, dass er das Intro von Hunden hätte singen lassen müssen, dann wäre vermutlich alles noch ein bisschen besser geworden. (via)

Vermutlich ist es eine neue Spezies, aber da ist man sich auch unsicher. Man ist sich einig, dass es sich nicht um ein Spinnennest handelt und das ist ja schon mal eine gute Nachricht. Auf jeden Fall kann ich euch beruhigen – man hörte auch noch ein paar Tage später von den Wissenschaftlern, die sich das Dings auf das Schiff holten. Wir befinden uns also nicht in einem Horrorfilmszenario und niemand starb. Oder sie haben das gut vertuscht.

This unidentified purple orb stumped our scientists onboard. After sampling, it began to unfold to reveal two distinct lobes. This could possibly be a new species of nudibranch.

It could possibly take years for scientists to definitively determine whether it’s a newly discovered species!

Ein Nudibranch, von dem das Zitat spricht, ist im Deutschen ein Nacktkiemer und prinzipiell sowas wie eine Schnecke. Das wäre ziemlich irre, weil es schon sehr spacy aussieht.
Tatsächlich nehme ich von dem Video aber mit, dass es wohl ziemlich viel Spaß macht Unterwasserroboter zu bedienen und neue Spezies zu entdecken. Vielleicht könnte das ja mein neues Hobby werden…?
Unterwegs waren hier die Forscher der E/V Nautilus expedition für das Ocean Exploration Trust. (via)

Das ist eine ziemlich gruselige, aber auch ziemlich schöne Begegnung, denn Berggorillas können ziemlich brutale Viecher werden, wenn sie sich bedroht fühlen. Gerade die Silberrücken können ja ein sehr territoriales Verhalten an den Tag legen. Aber offenbar sind graue Haare und ein schwarzes Shirt der Trick, der Gorillas friedlich stimmt und auch dafür sorgt, dass einem so ein Affe mal die Zunge ins Ohr steckt.

We had extraordinary luck on day one and spent a beautiful hour with the Habinyanja group on the edge of a clearing where adult gorillas were eating (they are vegetarians) eating almost exclusively wild celery. The young gorillas were, of course, playing. Fantastic photographic opps! We were in and out of the forest in about 5 hours. Day 2 had us tracking the Rushegura group and trackers took us into a completely different section of the forest. Here we were in a dense canopy and with tracker determination found the troop in a little more than an hour. The group was in a rest period after probably having been feeding all night. We observed up close and personal babies nursing and youth playing in the presence of the silverback that was incredibly heartwarming. So much caring and love among these creatures. We were back to our vehicle, basking in a wildlife encounter high in about 3 ½ hours. Mission accomplished!! Imagine our surprise and absolute amazement when we woke up the next morning to find that the Rushegura group had traveled for three hours and tracked us!! The rest….you already know.

Das Video da oben ist relativ kurz, darum gibt es hier noch ein wesentlich ausführlicheres. (via)

Sagt man das beim Skateboarding so? Ich weiß das natürlich, aber ich will ja nur testen, ob ihr auch so coole, hippe Kids wie ich seid. Wer nämlich so ein hippes, cooles Kid wie ich ist, ist die Bengal-Katze Boomer, dessen Herrchen es schaffte, ihm eben jenes Anstoßen (der Test ist noch nicht vorbei) auf dem Skatebrett beizubringen. Das kommt allerdings nicht von ungefähr, handelt es sich bei diesem Herrchen doch um Robert Dollwet, der halt ein professioneller Tiertrainer ist. Sehr professionell. (via)

Das einzige, was Rend Pandas so machen, ist eigentlich nur niedlich sein. Das können sie halt auch total gut, wie so Tiere halt sind, die in ihrer Evolution nie einem Fressfeind begegneten.
Auf jeden Fall sehen wir Kesari hier sein Gehege erkunden und Dinge fressen, aber wir dürfen nicht vergessen, warum er wirklich in den Symbio Wildlife Park in Sydney gebracht wurde: Zum Ficken. Er ist nämlich dort, weil Kesari sich mit dem anderen Red Panda im Park, Pabu, paaren soll. Das klappt bestimmt! (via)

Für diesen Kurzfilm haben 44 Studenten der Media Design School 30 Tiere animiert, die sie auf mitunter wirklich kuriose und clevere Weise sterben lassen. Es ist alles sehr unterschiedlich, aber toll gemacht und ich mag voll, dass die Namen und ungefähr auch die Todesursache mit dem selben Buchstaben beginnen, wie das Tier selbst. Klar, das macht Sinn, ist das doch eine Geschichte, die ein Vater Opossum seinen Kind Opossums vorliest, die das natürlich auch total niedlich kommentieren.
Aber, helft mir mal kurz… Ich komme irgendwie nicht auf 30 tote Tiere. (via Maik, der fortan vorsichtiger durch die Welt gehen wird.)

“Adelotypa annulifera” heißt natürlich irgendwas anderes, aber das weiß ich auch nicht so genau, weil ich im Gymniasium Russisch statt Latein wählte und das dann auch die ganzen sieben Jahre (ich hatte noch 13 Schuljahre) durchzog. Aber das ist auch völlig egal, weil der Etymologe Phil Torres und der Biologe Aaron Pomerantz hier in dem Video nämlich eine ganz außergewöhnliche Art des Zusammenlebens des Schmetterlings mit Ameisen beschreiben, die so vorher noch nie jemand gesehen hat.
Als Larven leben die Schmetterlinge nämlich symbiotisch mit den Ameisen zusammen. Sie werden von ihnen gepflegt und irgendwie produzieren sie Essen für die Ameisen. Vermutlich essen sie ihren Kot, weil das in der Natur ja immer irgendwie der Fall ist. Darauf gehen sie in dem Video aber leider nicht genauer ein.
Wenn die Larven dann zu Faltern werden, werden sie auch zu den undankbaren Aarschlöchern, weil sie die Ameisen tatsächlich davon abhalten zu ihrer Futterquelle zu gelangen. Sie tarnen sich sogar als Ameisen und versperren ihnen einfach den weg, wodurch sie offenbar zu Parasiten werden.

Uncool, Adelotypa annulifera, echt uncool. (via)

Es hat natürlich ausschließlich ästhetische Gründe und verändert auf keinste Weise die Funktion eures Schweinches. Allerdings gefährdet es auch nicht die Garantie und ist eigentlich recht nutzlos, aber so ist das ja immer bei rein optischen Mods. Dennoch zeigt uns jemand namens Gray von der Vale Head Farm in Stourbridge, England, wie man relativ einfach den Ringelschwanz eines Schweinches entringeln kann.

Neulich haben sie noch einem Geparden eine GoPro auf den Rücken geschnallt und ihn durch die Gegend rennen lassen, heute machen sie das mit einem kleinen Baby-Nashorn. Aber es frisst nur und macht eben Dinge, die Baby-Nashörner so tun, was wiederum auch meistens fressen ist. Aber das ist auch vollkommen okay, denn das Video stammt aus dem Care for Wild Africa Rhino Sanctuary in Südafrika, wo Nashörner landen, wenn sie nicht gerade wegen ihrer Nasenhörner umgebracht werden. Von daher ist es sehr, sehr gut, dass es diese typischen Nashorndinge tut, auch wenn es nur fressen ist. (via)