“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt

Tag Archives: Tiere

Das erinnert mich ein bisschen an mich, wie ich auch immer zu verschiedenen Tümpeln krieche, um mir etwas Essbares zu fangen. Manchmal ist es erschreckend, wie menschlich Tiere sein können.
Die Szene hier stammt aus der BBC-Earth-Serie “The Hunt“, natürlich kommentiert von Sir David Attenborough.

This extraordinary species found in Northern Australia is like no other Octopus, and land is no obstacle when hunting for Crabs.

So menschlich. (via)

Sind Corgis überhaupt noch Hunde oder was ist mit denen los? Essen die überhaupt Fleisch oder ernähren sie sich nur von Streicheleinheiten und täglich einem Kinnkrauler? Knurren Corgis? Kacken Corgis überhaupt oder chillen die nur zwischen all den anderen Kuscheltieren, bis man sie durch einen boop auf die snoot aktiviert? Ich verstehe Corgis nicht, aber sie sind zuckersüß. Beispielsweise sehen wir hier den Corgi Zero (voller Name: Zero Marie Hussein Corgibutt), wie er sich bei den heißen Temperaturen (leider nicht bei uns) etwas Abkühlung verschafft. (via)

Von Fiona hatte ich euch ja schon mal erzählt, weil es so niedlich ist und trotz aller Widrigkeiten heute gesund und munter ist und all die lustigen Dinge tut, die so ein Nilpferdbaby eben so tut. besonders schön ist auch der Song in dem Video. Dieser stammt von Chris Rowlands und erzählt nochmal die ganze Geschichte des possierlichen Tierchens. Es ist ein bisschen, wie mit Knut damals. Nur nicht so inzestuös und hoffentlich nicht ganz so schnell vorbei. (via)

Ihr kennt die Geschichte, selbst, wenn ihr sie noch nie so genau gehört habt. Sie handelt nämlich von Hachikō, der neun Jahre auf sein Herrchen wartete, das leider verstarb und nicht von seinem treuen Gefährten abgeholt werden konnte. Es gab da ja auch diese furchtbar herzzerreißende Episode bei “Futurama”, über die ich eigentlich nicht reden möchte.
Interessant sind aber auch die Umstände, die zu seiner Berühmtheit führten, war seine Loyalität im Vorkriegsjapan doch durchaus gern gesehen. Das und mehr erzählt euch hier Evan Hadfield, Sohn des berühmten Astronauten, in deren Youtube-Serie “Rare Earth“. (via)

Gefilmt im Nordwesten Botswanas versucht hier ein gerade geborenes Elefantenkalb auf seine wackligen Füße zu kommen, was ich aus seiner Warte eigentlich genau so jeden und wirklich jeden Morgen erlebe. Jedes Aufstehen ist wie eine neue Geburt. Wird er es schaffen? Ist er stark genug? Kann er sich den Widrigkeiten der Natur widersetzen? Wenn es jetzt nicht aufsteht, wird es zum Opfer gefräßiger Raubtiere. Ja, ich bin dieser Elefant. Jeden Morgen. (via)

Das war aber ehrlich gesagt kein Versehen, denn Matt Beedle hatte seine GoPro nebst ein paar Fischen abgelegt, damit eben das genau passiert. Und das tat es dann ja offensichtlich auch, gäbe es ansonsten doch weder das oben stehende Video noch diesen dazu passenden Artikel. Eigentlich sieht man auch nur hauptsächlich Kralle, aber der doofe Blick des vom Aussterben bedrohten Symbols der Freiheit entschädigt dann doch sehr. (via)

Ich hätte ja auch so unsagbar gerne eine Katze (ich bin oft einsam), aber ich habe erkannt, dass sowas nicht in mein Leben passt und das wäre ja auch irgendwie unfair. Trotzdem ist es natürlich wichtig zu erwähnen, dass es keine schlechte Idee ist, wenn man sich ein älteres, verlassenes Tier aus dem Heim holt, statt sich ein frisch geschlüpftes zu organisieren. Ältere Tiere sind viel ruhiger, man muss ihnen nichts mehr beibringen und eigentlich wollen sie nur chillen und ein bisschen Liebe. Optimal eigentlich.

Nun gibt es die Furkids. Das ist ein Tierheim in den USofA und diese haben natürlich auch Katzen. Aber auch Hunde. Vor allem geht es hier aber um Katzen und alle sind toll und wollen adoptiert werden und um das zu schaffen, braucht man nämlich keinen teuren Werbespot (oder so ein Wind… puste… Wobbel… Männchen), sondern nur sehr viel Herz und einen super sympathischen Typen, der das Anliegen vorbringt. Ich will sie alle adoptieren und den Sprecher gleich mit!

Aber es gibt natürlich auch in Deutschland herrenlose Tiere, die ein Zuhause suchen. Ich mag ja vor allem die Seite Tierheimhelden total gerne, die Daten aus verschiedenen Heimen sammelt und gut filterbar ausliefert. Da findet man dann schon irgendwie ein passendes Tier, falls man gerade auf der Suche ist.

Dominyk Lever war ein bisschen in Ohio unterwegs und wollte gerade an einem kleinen Bach angeln, als er einfach so von drei Waschbärenbabies adoptiert wurde. So schnell kann es gehen, obwohl wir das ja schon von berühmten und reichen Leuten kennen, die auch ständig Kinder adoptieren.
ES ist auch einfach so niedlich, weil sie ihn vermutlich deswegen in ihr Herz schlossen, weil er so bärtig ist und sie an einen Waschbären erinnert. Ein bisschen traurig aber ist, dass sie vermutlich verwaist und mutterlos sind.

Three baby raccoons befriend a fisherman at a creek in Wooster, Ohio. The extremely playful critters crawled on top of the man and followed him around. Encounters between wild raccoons and humans are common throughout the United States, but what makes this scene heartbreaking is the possibility that baby raccoons are orphans. A second fisherman who came upon the scene not only fed the raccoons a dead fish, but built them a shelter near where they were found.

Dafür haben sie jetzt aber eine schicke Hütte, in der sie WG-artig hausen können. Und das alles hat nur eine Mutter gekostet. (via)

Es gibt Tage, da muss man sich vielleicht einfach nochmal ein Babynilpferd beim Schwimmen anschauen, um zu erkennen, dass die Welt eigentlich gar nicht so schlimm ist, solange Babynilpferde ausgelassen schwimmen gehen können. Neulich zeigte ich euch ja schon, wie es Fiona alleine versucht, aber hier ist sie endlich mit ihrer Mutter Bibi im wohligen Nass.

“Fiona and Bibi are making progress getting used to each other in the big outdoor pool. The hippo care team is taking things slowly and keeping these interactions short. There’s no set schedule for when they’ll be out together, but you might be one of the lucky visitors who happens to be here when that happens.”

(via)

Wenn man über Nilpferde spricht, dann natürlich auch über ihr scheinbar angeborenes Talent zu tauchen. Okay, man spricht auch drüber, wie unglaublich gefährlich sie sind und dass man einen weiten Bogen um sie machen sollte und dass vermutlich jährlich mehr Menschen von Hippos umgebracht werden, als von Lottogewinnen, aber man erwähnt eben auch, dass sie super tauchen können. Das müssen sie allerdings üben und die kleine Fiona zeigt uns hier, wie das zum Beispiel geht. Glücklicherweise hat der Zoo von Cincinnati das nochmal für uns untertitelt.

Fiona, Cincinnati Zoo & Botanical Garden’s famous four-month-old hippo calf, has started to explore the outdoor habitat at Hippo Cove after hours. She is not yet ready for her public debut but is getting comfortable in the outdoor environment is a step in the right direction.

Nächstes Jahr bekommt sie dann ihre eigene Achterbahn, damit das auch alles artgerecht bleibt. (via)