Bei TOK! TOK! FOX! spreche ich mit Sarah und Henrik über Horror in Comics und Horrorcomics und Horror und Comics
Bei TOK! TOK! FOX! spreche ich mit Sarah und Henrik über Horror in Comics und Horrorcomics und Horror und Comics
Meine erste Custom Action Figure: Iron-Cyber-Man
Meine erste Custom Action Figure: Iron-Cyber-Man
“This War of Mine”, ein Spiel über Opfer eines Krieges, ist jetzt auch für mobile Geräte verfügbar
“This War of Mine”, ein Spiel über Opfer eines Krieges, ist jetzt auch für mobile Geräte verfügbar
TOK! TOK! FOX! Der Comic-Vlogcast mit dem Fuchs… und mir… und anderen… und Comics! Folge1!
TOK! TOK! FOX! Der Comic-Vlogcast mit dem Fuchs… und mir… und anderen… und Comics! Folge1!

Tag Archives: Tiere

Heute ist Montag und wir haben vermutlich alle nicht so richtig Lust. Keine Lust auf Arbeiten, keine Lust auf im Büro herumhängen (oder was auch immer ihr arbeitet oder macht) und eigentlich wollen wir uns alle nur in ein warmes Bett kuscheln und in Ruhe gelassen werden. Ich verstehe das. Jeder versteht das, aber da müssen wir leider durch, wenn wir produktive Teile der Gesellschaft sein wollen.
Und da ist es mir natürlich ein ganz großes Anliegen euch die Zeit ein bisschen angenehmer zu machen. Beispielsweise mit einem kleinen Ferkelchen, das zum ersten Mal auf ein neugeborenes Kätzchen trifft. Interessanterweise verstehen sich die beiden erstaunlich gut und schlafen beide einfach irgendwann ein. Ich glaube, dass wir von den beiden echt noch eine Menge lernen könnten, wenn wir uns darauf einließen. (via)

Okay, sie muss schon ein bisschen verrückt sein, aber so sind Leute halt, die sich mehr oder ehrenamtlich und vor allem aufopfernd engagieren. Lynea Lattanzio jedenfalls führt The Cat House on the Kings und hat in ihrem Leben schon die ein oder andere Katze versorgt, die sonst nirgends gewollt sind. Ziel ist es natürlich sie in liebende Hände weiter zu vermitteln, aber bei der puren Masse an Katzen ist das vermutlich eine Sisyphosarbeit.
Ich würde ja, wenn ich könnte und ein bisschen verantwortungsloser wäre, sofort eine wegadoptieren, aber dazu bin ich vermutlich ein bisschen zu vernünftig. So ohne Balkon und in einer nur für mich okay großen Wohnung ist das einfach alles Unsinn. Am liebsten hätte ich aber sowieso die dicke Katze bei 2:00, aber um sie zu ernähren verdiene ich vermutlich auch einfach nicht genug. (via)

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich es nie für möglich gehalten hätte, aber so kleine, niedliche Nagetiere, deren Hauptbeschäftigung darin besteht, sich Essen in die Backen zu stecken, sind agiler, als ich. Ich weiß noch nicht, was ich mit dieser Erkenntnis anstellen werde, aber vermutlich werde ich so Dinge wie “Hamster sind ja auch doof” oder “Als ob ich das jemals tun müsste” sagen, während mich das ganz heimlich doch ein wenig betrübt. Wenn es doch nur nicht so niedlich wäre. (via)

10921653_414539065390297_1490988992381144426_o[1]

Im Gegensatz zum “Sharknado”, welchem sich dieser Film hier als Tierhorror ja ganz klar zum Vergleich stellen muss, meint es “Tsunambee” wirklich ernst damit. Das sieht nicht sehr selbstironisch aus, was echt ein Nachteil werden könnte. Einerseits macht es das natürlich manchmal auch wieder besonders witzig, aber leichter wird es dadurch nicht. Immerhin ist im Filmtitel von Bienen die Rede, während die Beschreibung von Wespen spricht. Das ist wirklich sehr inkonsequent, liebe Leute von… Cyclopsdome!

As the world ends, a wrath is released that torments man for days. Symbolic in scripture of locusts plaguing man, huge swarms of wasps attack a small rural town at the beginning of a series of apocalyptic events. As a gang tries to leave the city, their escape is cut short by a group of farmers taking the law into their own hands. A local sheriff is the only hope of order left, but options are limited as the groups become tangled trying to escape an attack of biblical proportions. They must now work together to survive as the end of time ensues by setting aside their differences. Or die the death of ages.

Und es gibt sogar zwei Trailer!

Dafür weiß man aber noch nicht so richtig, wann uns dieses herrliche Elend erwarten wird. Die Facebook-Page sagt April 2016, die mega hässliche Website schreit 1996, sagt zum Erscheinungsdatum aber gar nichts. Na ja. (via)

Natürlich ist das alles eine wunderschöne Parodie auf diese ganzen 100-years-of-Videos, aber man kann da bestimmt auch ein bisschen drüber nachdenken. Sind Tiere vielleicht zeitlos schön oder besteht bei ihnen einfach kein Bedarf, sich optisch mit Hilfsmitteln aufzuwerten? Oder sind sie einfach schon immer perfekt? Und was ist das überhaupt für ein Hamster, der 100 Jahre leben kann? Vermutlich hatten sie aber auch gerade nur einen Hamster zur Hand und es ist wirklich nur eine Parodie. (via)

Nein, Lars Ulrich hat sich nicht überraschend gehen lassen, das hier ist wirklich ein Mops, der auf dem Schlagzeug “Enter Sandman” spielt und dabei vor allem mit seiner coolen Brille post. Ich kann euch wirklich nicht sagen, welche Art von ausgefeilter Tricktechnik hier angewendet wurde, aber spätestens, wenn er zusammen mit der Keyboardcat Konzerte gibt, werden wir ja sehen, wie echt das wirklich alles ist. (via)

Ihr habt ja bestimmt noch das Bild vom damaligen hässlichsten Hund vor Augen, der ja leider auch kürzlich starb, bis dahin aber wohl ein äußerst zufriedenes Leben führte. Aber nur, weil es einmal einen hässlichsten Hund der Welt gab, heißt das ja nicht, dass es nicht auch jedes Jahr einen hässlichsten Hund der Welt geben könnte und so stellten sich (also wurden gestellt, so sie denn stehen wollten) wieder ein paar Hunde diesem Contest. Gewonnen hat übrigens ein kleiner, drollige Hund namens Quasi Modo und es ist genau der Hund, bei dem ihr ein bisschen kichern müsst. Ich finde ihn ja jetzt nicht besonders hässlich, nur eher ein bisschen… unvorteilhaft proportioniert. Aber schaut mal das Video, bevor ihr den Link anklickt! (via)

onlinekatzen

Freunde, wir sind hier fertig, denn ich habe endlich gefunden, wofür das Internet eigentlich erschaffen wurde. Ja, okay, Porn, aber ich meine das andere! Katzen!
Ein Tierheim in Utah hat nämlich einen Service eingerichtet, mittels dessen man für zwei Minuten eine Kamera und ein paar Spielzeuge, die sich in einem Katzengehege befinden, steuern kann, um mit den Tieren zu spielen. Natürlich kann man die Tiere dann auch direkt weg adoptieren, was scheinbar schon so einige Leute gemacht haben, weil sich da, als ich das hier schrieb, nur eine Katze im Gehege befand. Und die hatte auch nicht besonders viel Lust auf die Spielzeuge.

Aber vielleicht war es auch gerade Schlafenszeit, was ja bei Katzen auch nicht so selten ist. Die Idee aber: Supercool!

Hier könnt ihr dann mit den Katzis spielen.

tumblr_nnaagyVuHF1t3xw9zo1_1280[1]

Die Seite “Sad Animal Facts” ist genau so, wie sie heißt: Sie zeigt uns tierische Fakten, die, wenn man die Tiere ein bisschen anthropologisiert, ziemlich traurig sind. Dazu die trostlosen Bilder – die Seite ist total toll! Leider gibt es bisher nur ganz wenige Beiträge, aber weil der älteste auch gerade mal zwei Wochen alt ist, denke ich schon, dass da noch einige kommen werden. (via)

tumblr_nmt5pghf551t3xw9zo1_1280[1]

Man könnte auch Oktopoden sagen, aber ich will ja die Leute bei Facebook nicht überfordern. Auf jeden Fall wusste man bis eben nicht, wie genau sich Oktopusse fortbewegen, also wie sie ihre acht Arme koordinieren. Um dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, haben The Hebrew University of Jerusalem und das Weizmann Institute of Science die Bewegungen der tiere studiert und aufgezeichnet und sind zu dem Schluss gekommen: Sie tun es einfach.

Anstatt allerdings alle arme zu koordinieren, bewegen sie einen Arm gezielt und die anderen ziehen einfach nach. Das macht Sinn. Dann können wir dahinter jetzt auch einen Haken setzen. (via)