Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Tiere

Barcroft hat das niedliche Meerschweinchen Pim besucht, das an sich ein recht gewöhnliches Meerschweinchen ist, dafür aber einen ziemlich erfolgreichen Instagram-Account betreibt. Vermutlich, weil es super niedlich ist und ganz toll posieren kann, sicherlich aber auch, weil es auffällig haarlos ist. Nicht komplett, aber doch genug, um außergewöhnlich zu sein. Hierbei handelt es sich nämlich um ein skinny pig.

WITH HIS hairless body and pink skin you could mistake this animal for a piglet rather than a rodent. Pim from the southern part of the Netherlands is in fact a Skinny Pig, a type of hairless guinea pig. Skinny pigs are as healthy as ordinary guinea pigs, they just typically only have hair on their muzzles, feet and legs. Today’s Skinny Pig originated with a cross between haired guinea pigs and a hairless lab strain, traditionally bred for laboratory use in dermatology studies.

Und nun wisst ihr auch, woran eure Kosmetik getestet wurde. Diesbezüglich leite ich euch aber gerne weiter zu www.kosmetik-vegan.de, wo die liebe Erbse über Eintopf vegane Kosmetik berichtet.

(via)

Gibraltar gehört geografisch eindeutig zu spanisch, steht aber unter britischer Hoheit und es gibt auch keine Pläne, dass sich das irgendwann mal ändert, hat und hatte die Gegend doch eine sehr hohe strategische Bedeutung. Momentan ist es aber alles relativ friedlich, weswegen man die Gegend ganz gut besuchen kann, was zum Beispiel Johnny Harris von Vox für die Serie “Borders” machte, um dort die einzigen in Europa wildlebenden Affen zu besuchen. Hier erzählt er auch ein bisschen über die Legenden, wie sie da überhaupt hinkamen (vermutlich Piraten) und wie abergläubisch die Briten schon wieder sind (solange die Affen bleiben, bleiben auch die Briten). (via)

Bei den Tieren handelt es sich um ein Muttertier mit ihrem Kalb und gefilmt wurden sie in einem Reservat im Nordosten Kenias. Was die Ursache für die Pigmentstörung ist, weiß man noch nicht, aber es wird Leuzismus (nicht Albinismus) vermutet.

Rumours had circulated of a white giraffe and her baby in the local area of the Ishaqbini conservation, in Garissa County, Kenya, but rangers finally got to see the real thing after a tip off in June, this year. …’While observing the magnificent long necked animal looking at us, I could not help but see the fading reticulates on their skin. It was evident that the colouration, especially on the mother giraffe, was not as conspicuous as the baby.”

Zu Giraffe empfehle ich übrigens einen Rotwein. (via)

Bekannterweise wurde das Internet ja für und vermutlich auch von Katzen erfunden, weswegen es eigentlich nur eine Frage der Zeit war, bis Katzen auch bei Zubereitung von Speisen auf Youtube eine Rolle spielen (und ich bin mir völlig im Klaren darüber, wie man das verstehen kann). Jun Yoshizuki von Juns’s Kitchen bereitet hier beispielsweise auf sehr meditative Weise Tempura Udon Nudeln unter den wachsamen Augen seiner Katzen Kohaku und Nagi zu. Zur Info: Tempura Udon beinhaltet kein Katzenfleisch, in diesem Falle aber vielleicht Katzenhaare. (via)

Das erinnert mich ein bisschen an mich, wie ich auch immer zu verschiedenen Tümpeln krieche, um mir etwas Essbares zu fangen. Manchmal ist es erschreckend, wie menschlich Tiere sein können.
Die Szene hier stammt aus der BBC-Earth-Serie “The Hunt“, natürlich kommentiert von Sir David Attenborough.

This extraordinary species found in Northern Australia is like no other Octopus, and land is no obstacle when hunting for Crabs.

So menschlich. (via)

Sind Corgis überhaupt noch Hunde oder was ist mit denen los? Essen die überhaupt Fleisch oder ernähren sie sich nur von Streicheleinheiten und täglich einem Kinnkrauler? Knurren Corgis? Kacken Corgis überhaupt oder chillen die nur zwischen all den anderen Kuscheltieren, bis man sie durch einen boop auf die snoot aktiviert? Ich verstehe Corgis nicht, aber sie sind zuckersüß. Beispielsweise sehen wir hier den Corgi Zero (voller Name: Zero Marie Hussein Corgibutt), wie er sich bei den heißen Temperaturen (leider nicht bei uns) etwas Abkühlung verschafft. (via)

Von Fiona hatte ich euch ja schon mal erzählt, weil es so niedlich ist und trotz aller Widrigkeiten heute gesund und munter ist und all die lustigen Dinge tut, die so ein Nilpferdbaby eben so tut. besonders schön ist auch der Song in dem Video. Dieser stammt von Chris Rowlands und erzählt nochmal die ganze Geschichte des possierlichen Tierchens. Es ist ein bisschen, wie mit Knut damals. Nur nicht so inzestuös und hoffentlich nicht ganz so schnell vorbei. (via)

Ihr kennt die Geschichte, selbst, wenn ihr sie noch nie so genau gehört habt. Sie handelt nämlich von Hachikō, der neun Jahre auf sein Herrchen wartete, das leider verstarb und nicht von seinem treuen Gefährten abgeholt werden konnte. Es gab da ja auch diese furchtbar herzzerreißende Episode bei “Futurama”, über die ich eigentlich nicht reden möchte.
Interessant sind aber auch die Umstände, die zu seiner Berühmtheit führten, war seine Loyalität im Vorkriegsjapan doch durchaus gern gesehen. Das und mehr erzählt euch hier Evan Hadfield, Sohn des berühmten Astronauten, in deren Youtube-Serie “Rare Earth“. (via)

Gefilmt im Nordwesten Botswanas versucht hier ein gerade geborenes Elefantenkalb auf seine wackligen Füße zu kommen, was ich aus seiner Warte eigentlich genau so jeden und wirklich jeden Morgen erlebe. Jedes Aufstehen ist wie eine neue Geburt. Wird er es schaffen? Ist er stark genug? Kann er sich den Widrigkeiten der Natur widersetzen? Wenn es jetzt nicht aufsteht, wird es zum Opfer gefräßiger Raubtiere. Ja, ich bin dieser Elefant. Jeden Morgen. (via)

Das war aber ehrlich gesagt kein Versehen, denn Matt Beedle hatte seine GoPro nebst ein paar Fischen abgelegt, damit eben das genau passiert. Und das tat es dann ja offensichtlich auch, gäbe es ansonsten doch weder das oben stehende Video noch diesen dazu passenden Artikel. Eigentlich sieht man auch nur hauptsächlich Kralle, aber der doofe Blick des vom Aussterben bedrohten Symbols der Freiheit entschädigt dann doch sehr. (via)