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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Tag Archives: Tiere

“Adelotypa annulifera” heißt natürlich irgendwas anderes, aber das weiß ich auch nicht so genau, weil ich im Gymniasium Russisch statt Latein wählte und das dann auch die ganzen sieben Jahre (ich hatte noch 13 Schuljahre) durchzog. Aber das ist auch völlig egal, weil der Etymologe Phil Torres und der Biologe Aaron Pomerantz hier in dem Video nämlich eine ganz außergewöhnliche Art des Zusammenlebens des Schmetterlings mit Ameisen beschreiben, die so vorher noch nie jemand gesehen hat.
Als Larven leben die Schmetterlinge nämlich symbiotisch mit den Ameisen zusammen. Sie werden von ihnen gepflegt und irgendwie produzieren sie Essen für die Ameisen. Vermutlich essen sie ihren Kot, weil das in der Natur ja immer irgendwie der Fall ist. Darauf gehen sie in dem Video aber leider nicht genauer ein.
Wenn die Larven dann zu Faltern werden, werden sie auch zu den undankbaren Aarschlöchern, weil sie die Ameisen tatsächlich davon abhalten zu ihrer Futterquelle zu gelangen. Sie tarnen sich sogar als Ameisen und versperren ihnen einfach den weg, wodurch sie offenbar zu Parasiten werden.

Uncool, Adelotypa annulifera, echt uncool. (via)

Es hat natürlich ausschließlich ästhetische Gründe und verändert auf keinste Weise die Funktion eures Schweinches. Allerdings gefährdet es auch nicht die Garantie und ist eigentlich recht nutzlos, aber so ist das ja immer bei rein optischen Mods. Dennoch zeigt uns jemand namens Gray von der Vale Head Farm in Stourbridge, England, wie man relativ einfach den Ringelschwanz eines Schweinches entringeln kann.

Neulich haben sie noch einem Geparden eine GoPro auf den Rücken geschnallt und ihn durch die Gegend rennen lassen, heute machen sie das mit einem kleinen Baby-Nashorn. Aber es frisst nur und macht eben Dinge, die Baby-Nashörner so tun, was wiederum auch meistens fressen ist. Aber das ist auch vollkommen okay, denn das Video stammt aus dem Care for Wild Africa Rhino Sanctuary in Südafrika, wo Nashörner landen, wenn sie nicht gerade wegen ihrer Nasenhörner umgebracht werden. Von daher ist es sehr, sehr gut, dass es diese typischen Nashorndinge tut, auch wenn es nur fressen ist. (via)

Selsbt die GoPro hat ihre Probleme damit, bei dieser hohen Geschwindigkeit, von um die 93 km/h, ordentlich aufzuzeichnen. Aber ebenso wie die Pfleger hier in dem Video bin ich auch ziemlich erstaunt, dass der Körper sich zwar biegt, wie man es von dem Tier erwarten würde, der Kopf dabei aber relativ starr auf einer Höhe bleibt. Das macht für so einen Jäger sicherlich Sinn, ist aber trotzdem ziemlich beachtlich.

Aufgezeichnet wurde das Video im Cincinnati Zoo & Botanical Garden und herhalten musste die Gepardin Savannah, was nur der zweit blödeste Name für einen Geparden ist. Der blödeste wäre wohl Geparda. Oder der coolste. (via)

Blattschneiderameisen heißen übrigens Blattschneiderameisen, weil sie Ameisen sind, die professionell Blätter zerschneiden. Manchmal ist es ganz einfach. Dass sie das gut können, ist auch ziemlich klar, weil es sonst ja ziemlicher Unsinn wäre, sie so zu nennen. Weil manche Blätter nun aber auch ein bisschen dicker als andere sind und die Tiere da kaum Unterschiede anstellen, kann man auch davon ausgehen, dass ihre Kieferzangen auch dementsprechend stark sind. Bitte schön. Ich habe euch das nun sehr unwissenschaftlich erklärt und ihr bräuchtet eigentlich kein Video dazu.

Nun gibt es aber die Trottel von Brave Wilderniss, die gerne Mut mit Dummheit verwechseln, und sich unnötig gefährlichen Situationen aussetzen. Das ist auf eine Art ganz unterhaltsam, wenn man gerne der Evolution beim Wirken zuschaut (das Überleben des weniger dümmeren), ist aber hauptsächlich echt so eine Sache, zu der man gerne sagt, dass die Kids das nicht zuhause nachmachen sollen.

Trotzdem: Ganz schön krass, so eine Blattschneiderameise. Ich würde gerne mal sehen, wie sie sich einen Bau aus Menschenfleisch anlegen. (via)

Macht euch nichts vor. Sie treffen sich nicht seit 15 Millionen Jahren und spielen wirklich Stein-Schere-Papier, weil es Scheren ja noch gar nicht so lange gibt. Viel mehr verfolgen sie die Methode des simplen Kinderspiels, um den Bestand ihrer Gattung zu sichen. Wie immer geht es also nur um’s Ficken. Entschuldigung. Das war nicht sehr wissenschaftlich. Aber das ist halt Biologie und auch ein bisschen Evolutionstheorie, da geht es immer um’s Ficken.

Es gibt nämlich orange, blaue und gelbe Vertreter der männliches Version des Gemeinen Seitenfleckleguans, die zwar der selben Spezies angehören, aber eben doch unterschiedlich erscheinen.

Male side-blotched lizards have more than one way to get the girl. Orange males are bullies. Yellows are sneaks. Blues team up with a buddy to protect their territories. Who wins? It depends – on a genetic game of roshambo.

Tatsächlich ist der blaue auch altruistisch. Das wird hier so in einem Nebensatz erzählt, ist aber tatsächlich ein ziemlich dickes Ding, weil selbst Darwin Altruismus ausschloss.
Auf jeden Fall schlägt die eine Farbe eine andere und wird von der dritten geschlagen und am Ende sind es die Weibchen, die entscheiden, wer gewinnt. Und es ist immer die am wenigsten in der Population vertretene Farbe. Und genau wegen dieses Mechanismus hat sich diese Spezies seit 15 Millionen Jahren nicht weiter entwickelt. Keine Farbe ist verschwunden und Farbmischungen funktionieren auf diese Weise auch nicht. Es gibt also leider keine grünen. Vielleicht gab es mal rote, aber das weiß man jetzt auch nicht mehr.
Jedenfalls: Keine Ahnung. Das ist einfach an sich alles ganz schön abgefahren. (via)

Die BBC weiß nämlich alles, kommt aber nicht so richtig hinterher, das alles in ansprechende und interessante Filme zu verpacken. Aber ich finde gut, dass sie den Anspruch überhaupt noch haben.
Jedenfalls erklären sie uns hier, warum Eulen so irre leise sind, was sie zu so guten Raubvögeln macht. Gut, vielleicht ist es ein bisschen blöd, sie unter anderem auch gegen eine Taube antreten zu lassen, die vor Aufregung und vermutlich Lampenfieber beim Fliegen gackert, aber gegen so einen Falken sieht die Eule auch immer noch sehr, sehr gut aus. Okay, die sind jetzt auch auf Geschwindigkeit getrimmt. So ein Huhn hätte ich in dem Vergleich noch witzig gefunden. (via)

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Tiere, die lustige und erwartete Geräusche machen, zusammen kommen, um etwas Sinnvolles zu schaffen. In diesem Fall brachte sie der Youtuber Insane Cherry zusammen und ließ sie “Where Is My Mind” von den Pixies singen. Natürlich ist das, ihr werdet es vermutlich erraten haben, nur ein cleverer Zusammenschnitt mit etwas Manipulation der Geräusche, weil manche der Videos so alt sind, dass einige der Tiere vermutlich nicht mehr am Leben sind. (via)

Kürzlich erst hatte ich ein Video für euch, das davon zeugte, wie sich jemand mit einem Pinguin anfreundete, und jetzt habe ich den Beweis dafür, wonach ihr alle so trachtet: Seppo Laamanen hat sich nämlich mit einem Otter namens Iivari anfreunden können, indem er dem hungernden Tier 2011 mit Würmern und Fisch fütterte. ES ist also möglich, allerdings kann ich nicht empfehlen Tiere hungern zu lassen, um sich dann mit ihnen anzufreunden. So funktioniert das glaub ich nicht. (via)

Kennt ihr noch das Mädchen, das vor laufender Kamera weinte, weil sie so gerne Katzen umarmt? Das bin ich. Nur ohne weinen, weil ich innerlich ein bisschen tot bin und keine extremen Gefühle mehr empfinden kann. Wie übrigens auch Katzen selbst. Sie tun immer so niedlich, dabei ist das alles nur Zufall und unsere Projektion auf ein Fellknäul, dem wir mehr emotionalen Tiefgang zusprechen, als sie tatsächlich in der Lage sind zu haben. Katzen sind eiskalte Killer und alles was sie tun dient dem Training oder dem Schärfen der Sinne. Andererseits kann ich mir auch durchaus vorstellen, dass eine sehr, sehr hoch entwickelte Alienrasse sich gerne einen kleinen, knuddeligen Rambo (nicht den aus dem ersten, eher so ab dem zweiten Teil) hält, der angespannt durch die sehr, sehr hoch entwickelte Alienwohnung läuft und Dinge erschießt, was die sehr, sehr hoch entwickelte Alienrasse total knuffig findet. Oder was sie da halt so empfinden, weil ihr Emotionsspektrum in diesem Gedankenspiel natürlich auch wesentlich ausgeprägter sein müsste, als das eines handelsüblichen Rambos.

They’re cute, they’re lovable, and judging by the 26 billion views on over 2 million YouTube videos of them, one thing is certain: cats are very entertaining. But their strange feline behaviors, both amusing and baffling, leave many of us asking: Why do cats do that? Tony Buffington explains the science behind some of your cat’s strangest behaviors.

Jedenfalls würde ich deswegen gut zu eine Katze passen. Und sie sind auch so knuffig! (via Gilly, der jetzt vermutlich ein ernstes Gespräch mit mir führen würde.)