Wer in seiner Mittagspause gerne bei einem leckeren Kaffee und dem Schnurren einer Katze entspannt, ist im Katzenkaffee in Budapest wohl echt gut aufgehoben. Dort leben nämlich 13 Katzen, die allein zum Streicheln und Spielen mit den Kunden da sind. Die Idee stammt offenbar aus Japan, ist allerdings auch in Ungarn äußerst beliebt. Vor allem auch der Kommentar der einen Lady, in dem sie sagt, dass sie gerne da hin geht, weil sie nach einem langen Arbeitstag gar nicht dazu kommt, zuhause mit ihren eigenen Katzen zu spielen, ist schon seeeeeehr überzeugend. Also ‘überzeugend’ im Sinne von ‘äußerst fragwürdig’, weil das genau diese Arschlocheinstellung ist, die Tierheime füllt. Idiotenpack ey. Die Idee ist wäre ja ganz cool, wenn der Fokus vielleicht auch darauf läge, dass die Kunden sich so eine Katze adoptierender Weise mit nach Hause nähmen und sie nicht nur als lustiges Inventar betrachten, die einem die Mittagspause noch ein bisschen angenehmer macht.
Wenn ein doofer Hipster so einen Laden in Deutschland eröffnet, weil Katzen ja überall gut funktionieren, kacke ich denen vor die Haustür. Versprochen. (via)
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