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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Tiere

Hier stellt uns KQED nämlich Krabben vor, die sich Dank eines natürlichen Klettverschlusses auf der Schale mit allerlei Zeug dekorieren können und es eben auch tun. Überraschenderweise dreht es sich hier aber nur indirekt um die Fortpflanzung, weil es halt dazu dient, sich vor Fressfeinden zu verstecken (aufgefressen pflanzt es sich nicht so gut fort). Fashion for live y’all.

When you live by the seashore, one day you’re in, the next day you’re lunch. So these crabs don the latest in seaweed outerwear and anemone accessories to blend in.

Lustigerweise sehe ich auch öfter Leute in der U-Bahn, die sich scheinbar mit Seegras zu dekorieren scheinen. Das sind aber wirklich keine Krabben. Das sind nur Hipster. (via)

Das nennt sich wohl Bucket View und ist einfach eine GoPro im Eimer, die die trinkenden Tiere (Einverständniserklärung liegt natürlich schriftlich vor) filmt. Ich habe ehrlich gesagt nie darüber nachgedacht, wie Hühner eigentlich trinken, aber nachdem ich das hier sah, dachte ich sowas wie “Ach so trinken die”. Schon komisch, aber offenbar funktioniert das ganz gut. Gefilmt hat das John Wells, der in der texanischen Wüste alternative Energien erforscht und dazu schreibt:

“Everybody loves water in the desert. I was pleasantly surprised during the edit to see that George made an appearance. I know him from all the other rabbits because of the tiny notch in his ear. A burro just happened to come by in time to be included. Ben went against the script and decided to just nudge the bucket. You can lead a steer to water but you can’t make him drink. The swimming bees were rescued.”

Vielen Dank auch für den Hinweis mit den Bienen. (via)

Der Youtuber Deborkader versucht hier gerade seine zehn Katzen so nebeneinander aufzustellen, dass er von ihnen und seinen Socken ein schönes Bild machen und es vermutlich als Weihnachtskarte verschicken kann. Das ist natürlich schwierig, aber keins der Dinge, die ich als wirkliches Problem bezeichnen würde. (via)

Ich mag ja Avocados voll, wobei ich aber auch denke, dass das ein trainierter Geschmack ist, wie beispielsweise Kaffee oder Bier. Früher mochte ich das gar nicht, aber heute ist es durchaus lecker, mit so ein bisschen Salz, Pfeffer, Limettensaft…. okay, nennen wir es Guacamole. Ich mag Guacamole. Und ich mag Faultiere und offenbar haben wir es urzeitlichen Faultieren zu verdanken, dass wir heute Avocados haben. Das gehört zu den Dingen, die ihr in diesem TED-Video von Kenny Coogan mit Animationen von Anton Bogat lernen könnt. Dabei natürlich auch die eingangs erwähnte Frage, warum sie sich eigentlich so langsam bewegen (Spoiler: Weil es geht).

„Sloths spend most of their time eating, resting, or sleeping; in fact, they descend from their treetops canopies just once a week, for a bathroom break. How are these creatures so low energy? Kenny Coogan describes the physical and behavioral adaptations that allow sloths to be so slow.“

(via Maik, der natürlich weiß, wie man ein Kamel mit 3 Höckern nennt.)

Es gibt Tage, da hilft nicht viel, um sie auf ein besseres Niveau zu heben. Da helfen leider auch keine mit Seifenblasen spielenden Waschbären. Aber sie schaden halt auch nicht und es ist schon sehr niedlich. Also auch, wenn das euren Tag nicht verbessert, weil niedliche Internetvideos eben keine ernsthaften Probleme lösen können, solltet ihr das schon gesehen haben. (via)

Tausendfüßler sind ja auch durchaus eklige Tiere, die aber trotzdem von dem ein oder anderen Geschöpft gefressen werden. Daher haben sie Gifte entwickelt, um eben genau das zu verhindern. Nun gibt es aber Lemuren und die sind von Mücken und anderen Parasiten durchaus genervt, weswegen sie ein bisschen an eben jenen Tausendfüßlern herumnagen, wodurch sie Speichel produzieren, um sich dieses Gemisch dann ins Fell zu reiben. Allerdings macht es sie auch ein bissche angetüdelt, wie das mit Giften eben so ist, weswegen das für sie sicherlich nicht der unangenehmste Teil der Körperhygiene ist. (via)

Manchmal halten uns Tiere mit ihrem Verhalten durchaus den Spiegel vor. Seien es Otter, die sich beim Schlafen an den Händen halten, um nicht wegzudriften, oder kleine Äffchen, die lernen mit Werkzeugen umzugehen, um sich Essen zu beschaffen. Manchmal ist es aber eben auch eine Robbe, die sich in Zeitlupe auf dem Wanst herumklopft. Dieser Spiegel zeigt uns dann wohl eher an einem entspannten Samstagnachmittag nach dem dritten Frühstück und der sechsten Folge der Lieblingsserie. So menschlich. (via)

Ich hab keine Ahnung, was hier passiert, aber offenbar hat sich Ahmed Ali hier mit einem Vogel Star angefreundet, der irgendwie vergessen hat, wie man fliegt. Sie sind jetzt Bros und gehen gerne zu Starbucks und zocken zusammen. Männerfreundschaften sind manchmal echt ziemlich einfach. (via)

Okay, Valentinstag war gestern, aber wenn man, wie ich, die Liebe im Herzen trägt, hat man immer Raum für etwas Romantik (und ficken). Hier sehen wir, von David Attenborough kommentiert, nämlich ein paar Tintenfische, wie sie beim Liebesspiel die Farbe wechseln, kurz bevor das Männchen dem Weibchen ein Spermapaket zusteckt, woraufhin das Weibchen kleine Eiersäcke versteckt. Menschen sind eben auch nur etwas weiter entwickelte Tiere mit Fernsehen, aber sonst ist eigentlich alles gleich.

Strange and unusual life inhabits the plankton rich seas of the underwater kelp forests. Watch this short video from BBC natural history series The Blue Planet to see the mating habits of amazing colour changing squid and the weird movements of the aptly named hand fish

Ganz offensichtlich ist das ein Clip aus “The Blue Planet” von BBC Earth und es ist gewohnt schön. (via)

Was wie die Einleitung zu einem doofen Witz klingt, ist vermutlich das Niedlichste, was wir heute sehen werden (ich hab aber auch lange nicht in den Spiegel geschaut… vielleicht ist es ja besser geworden). Das Video stammt nämlich vom Sloth Sanctuary of Costa Rica und zeigt uns ziemlich gesprächige Faultierchen. Niemand weiß, was sie da erzählen, aber vermutlich wollen sie am Kinn gekrault werden, wie es alle niedlichen Tiere wollen.

The Sloth Sanctuary of Costa Rica was officially authorized as a rescue center in 1997. The mission of the Sloth Sanctuary is the rescue, rehabilitation, research and release of sloths with a strong emphasis on conserving the Costa Rican rainforest—preserving the sloths’ habitat.

(via)