“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Tiere

Tausendfüßler sind ja auch durchaus eklige Tiere, die aber trotzdem von dem ein oder anderen Geschöpft gefressen werden. Daher haben sie Gifte entwickelt, um eben genau das zu verhindern. Nun gibt es aber Lemuren und die sind von Mücken und anderen Parasiten durchaus genervt, weswegen sie ein bisschen an eben jenen Tausendfüßlern herumnagen, wodurch sie Speichel produzieren, um sich dieses Gemisch dann ins Fell zu reiben. Allerdings macht es sie auch ein bissche angetüdelt, wie das mit Giften eben so ist, weswegen das für sie sicherlich nicht der unangenehmste Teil der Körperhygiene ist. (via)

Manchmal halten uns Tiere mit ihrem Verhalten durchaus den Spiegel vor. Seien es Otter, die sich beim Schlafen an den Händen halten, um nicht wegzudriften, oder kleine Äffchen, die lernen mit Werkzeugen umzugehen, um sich Essen zu beschaffen. Manchmal ist es aber eben auch eine Robbe, die sich in Zeitlupe auf dem Wanst herumklopft. Dieser Spiegel zeigt uns dann wohl eher an einem entspannten Samstagnachmittag nach dem dritten Frühstück und der sechsten Folge der Lieblingsserie. So menschlich. (via)

Ich hab keine Ahnung, was hier passiert, aber offenbar hat sich Ahmed Ali hier mit einem Vogel Star angefreundet, der irgendwie vergessen hat, wie man fliegt. Sie sind jetzt Bros und gehen gerne zu Starbucks und zocken zusammen. Männerfreundschaften sind manchmal echt ziemlich einfach. (via)

Okay, Valentinstag war gestern, aber wenn man, wie ich, die Liebe im Herzen trägt, hat man immer Raum für etwas Romantik (und ficken). Hier sehen wir, von David Attenborough kommentiert, nämlich ein paar Tintenfische, wie sie beim Liebesspiel die Farbe wechseln, kurz bevor das Männchen dem Weibchen ein Spermapaket zusteckt, woraufhin das Weibchen kleine Eiersäcke versteckt. Menschen sind eben auch nur etwas weiter entwickelte Tiere mit Fernsehen, aber sonst ist eigentlich alles gleich.

Strange and unusual life inhabits the plankton rich seas of the underwater kelp forests. Watch this short video from BBC natural history series The Blue Planet to see the mating habits of amazing colour changing squid and the weird movements of the aptly named hand fish

Ganz offensichtlich ist das ein Clip aus “The Blue Planet” von BBC Earth und es ist gewohnt schön. (via)

Was wie die Einleitung zu einem doofen Witz klingt, ist vermutlich das Niedlichste, was wir heute sehen werden (ich hab aber auch lange nicht in den Spiegel geschaut… vielleicht ist es ja besser geworden). Das Video stammt nämlich vom Sloth Sanctuary of Costa Rica und zeigt uns ziemlich gesprächige Faultierchen. Niemand weiß, was sie da erzählen, aber vermutlich wollen sie am Kinn gekrault werden, wie es alle niedlichen Tiere wollen.

The Sloth Sanctuary of Costa Rica was officially authorized as a rescue center in 1997. The mission of the Sloth Sanctuary is the rescue, rehabilitation, research and release of sloths with a strong emphasis on conserving the Costa Rican rainforest—preserving the sloths’ habitat.

(via)

Okay, Freunde, ihr müsst jetzt stark sein, weil die Geschichte leider sehr, sehr traurig ist. Cinnamon lebte nämlich 17 Jahre lang im Haushalt eines Ehepaares, bis sie leider starben und die Katze zurückließen. Weil sich aber niemand um sie kümmerte, verwaiste sie und wurde auch von irgendwelchen Arschlochmenschen misshandelt, was dazu führte, dass sie Menschen einfach nicht mehr vertrauen konnte. Nun gibt es aber glücklicherweise Menschen wie Valia Orfanidou, die bei Orphan Pet in Athen arbeitet und es sich zum Ziel machte, der Katze unglaublich viel Liebe entgegen zu bringen, damit sie sich wohl behütet und sicher fühlen kann.

Abandoned at 17, after losing everything and being abused and mistreated, Cinnamon came to us angry, confused and full of hatred. And while we thought that her days were counted, she didn’t just survive, against all odds, she thrived. …We thought we had given her a “home” to spend her final days, and for months we believed that this was all we could do. But Cinnamon wanted more from life, and she got it. She is too old, and too fragile to be put for adoption, so this will be her home, for the time she has left. Beside, home is where the heart is, and her heart is finally with us, even if it took her six months to surrender.

Keine Ahnung, wer hier schon wieder Zwiebeln schneidet, aber auf jeden Fall gibt es ein Happy End! Cinnamon lässt sich streicheln und ist glücklich, schnurrt und mauzt und frisst und spielt. Okay, mit ihren 17 Jahren wird sie jetzt auch nicht mehr so richtig lange leben, dafür wird sie aber glücklich und geliebt sterben. Und damit hat sie mehr Glück, als die meisten von uns. (via)

Das gehört vermutlich genau zu den Dingen, die ihr an einem Montag gebrauchen könnt: Eine niedliche, die drei kleine Ferkel babysittet und dabei sichtlich Spaß hat und sich auch so einiges gefallen lässt. Das Video stammt von Edgar’s Mission, einer Nonprofiteinrichtung, die Tiere aufnimmt und sich um sie kümmert. Und weil sie wissen, dass wir das alle so niedlich finden, haben sie auch noch ein zweites Video hochgeladen.

(via)

27 Jan
2017
2

Corgicopter

Ein Corgi mit Propellehut im Wind. Ich weiß genau, dass ihr das ihr das gerade jetzt gebrauchen könnt, weil die Welt gerade von Tag zu Tag absurder wird. Aber fürchtet euch nicht, denn solange es Dinge wie diese gibt, kann die Welt doch gar nicht so kaputt sein. (via)

Das beste, an diesem ganzen Social Media und dem einfachen Einstellen von Inhalten ins Internet ist nicht etwa, dass jeder Idiot seinen Scheiß im Netz publizieren kann, sondern dass auch Tierparks und Zoos ihren Inhalt publizieren können. Ja, ja, Zoos, bin ich auch kein Freund von, aber sie haben mitunter ihren Sinn und wenn man sich wegdenkt, wie viele hundert Kilometer so ein Elefant gerne täglich laufen würde, geht es den Tieren da ja auch nicht so richtig schlecht. Manchen geht es sogar gut. Tatsächlich geht es manchen sogar besser, als in der freien Wildbahn, aber darüber will ich mich gar nicht auslassen, weil ich dafür den Tierpark in Berlin zu sehr mag. Den Zoo allerdings nicht.

Der Zoo von Oregon hat jetzt seine niedlichen Tiere gefilmt, wie sie im ersten Schnee des Jahres spielen und so schlecht kann so ein Tag ja gar nicht sein, wenn man einen niedlichen Otter hat im Schnee tollen sehen. Eisbären, Robben und Elefanten sind natürlich auch niedlich. Alle Tiere sind niedlich (außer Pandas).

Ich hasse Pandas. Ihr seid Bären! Benehmt euch gefälligst auch so! (via)

Sind viele Katzen eine Herde? Vielleicht eine Familie? Das ist vermutlich genau das Wissen, das man googlen und im Small Talk auf Parties anbringen kann. Vielleicht ist es auch ein Rudel.
Auf jeden Fall ist das hier natürlich Katzenfutterwerbung, allerdings ziemlich clevere. Denn wer schon mal eine Katze füttern mussdurfte, weiß, dass Katzen genau die Geräusche kennen, die Futter bedeuten. Allerdings wissen Leute, die schon mal eine Katze füttern mussdurfte auch, dass Katzen gerne alles zerstören, was wedelt, blinkt, funkelt, leuchtet, baumelt oder einfach existiert. Aber das ist okay. Wir lieben sie ja mehr als die schönen Dekorationen, die wir irgendwann mal gerne besaßen. (via)