“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Tag Archives: Trailer

Irgendwann diesen Sommer soll eine Remastered-Version des Spiels erscheinen und weil das alte dann irgendwie auch niemand mehr braucht, ist die originale Version mitsamt der Erweiterung jetzt gratis! Danke Blizzard! Also schnell auf die dazugehörige Website und den Zergrush vorbereitet.

Müssen wir wirklich nochmal darüber reden, dass Videospiele zu Filmen einfach nur super selten wirklich gut sind? Offensichtlich, denn “Reservoir Dogs” wird nun auch zu einem Videospiel. Das klingt erstmal durchaus interessant, ist auf den zweiten Blick aber irgendwie merkwürdig, denn bis auf die Namen der Figuren und eben den Titel hat das Spiel nicht besonders viel mit dem Film zu tun. Die Figuren sehen alle komplett anders aus und man raubt hier eine Bank, statt eines Juweliers, aus (okay, es gibt mehrere Missionen und eine davon wird sicher auch einen Juwelier betreffen). Dafür ist dieses Zurückspulfeature aber durchaus interessant, aber warum es jetzt dringend etwas mit dem Film zu tun haben musste, weiß auch niemand. Das Spiel erscheint dann am 18. Mai auf Steam und kann dann sicher zu Weihnachten für einen schmalen Taler abgegriffen werden.

Was uns der Trailer nämlich verschwiegen hat, ist, wie Thor zu seiner neuen Frisur kam! Tumblr ist vermutlich schon wieder völlig ausgerastet (ungeprüft), aber glücklicherweise gibt es Leute wie Aldo Jones, eher bekannt für abgefahrene Trailer-Recuts, der der Sache mal auf den Grund gegangen ist. Vermutlich gilt das als Cameo. (via)

Tatsächlich finde ich den Trailer hier noch ein bisschen besser, als den ersten vor einer Weile. Damals wirkte es noch irgendwie ein bisschen zu artsy fartsy, während es hier doch durchaus gehaltvoller aussieht. Sicherlich ist es sehr schön anzuschauen und Jason Momoa als Retter mit Beil ist auch ziemlich cool, aber vor allem bin ich ja gespannt auf Keanu Reeves, der endlich auch mal eine abgefuckte Schurkenrolle spielen darf.

“The story follows Arlen (Waterhouse) as she is unceremoniously dumped in a Texas wasteland fenced off from civilized society. While trying to orient her unforgiving environment, she is captured by a savage band of cannibals and quickly realizes she’ll have to fight her way through her new reality. As Arlen adjusts to life in ‘the bad batch’ she discovers that being good or bad mostly depends on who you’re standing next to.”

Natürlich ist für Deutschland noch immer kein Release bekannt, aber mich würde wundern, wenn der nicht doch irgendwann im Laufe des Jahres in unseren Kinos aufschlägt. (via)

Tatsächlich fühle ich mich dabei überrascht, dass ich mal einen “Thor”-Film ansprechend finde! Das liegt tatsächlich aber auch an Jeff Goldblum und Karl Urban, vor allem aber auch an dem versprochenen “Planet Hulk”-Plot, der hier angedeutet wird. Und ein bisschen auch an dem Helm, der an die Comicvorlage erinnert, obwohl der Thor hier dann schon wieder eine coole Kurzhaarfrisur trägt. Und diese 80s-optik finde ich auch nett, wobe ich schon wieder kotzen könnte, dass hier natürlich auch wieder ein bekannter Song benutzt wird. Aber gut, offenbar macht man das halt gerade einfach so, obwohl es einfach doof ist

In Marvel Studios’ Thor: Ragnarok, Thor is imprisoned on the other side of the universe without his mighty hammer and finds himself in a race against time to get back to Asgard to stop Ragnarok — the destruction of his homeworld and the end of Asgardian civilization — at the hands of an all-powerful new threat, the ruthless Hela. But first he must survive a deadly gladiatorial contest that pits him against his former ally and fellow Avenger — the Incredible Hulk!

Ich finde das nett, sogar sehr nett und am 26. Oktober läuft der Film dann auch bei uns.

Ich mag ja diese Art von Filmen ziemlich gerne, in denen die Story eher in den Hintergrund rückt und es eigentlich nur um die Splattereffekte geht. Das ist schön und einfach und manchmal einfach nötig. Und “Pool Party Massacre” scheint genau diese Art von Film zu sein. Außerdem treten hier auch viele Leute in Badeklamotten auf und das ist ja auch nicht unbedingt schlecht.

Blair Winthorpe, a high-maintenance young socialite, is having a pool party while her parents are out of town. What should have been a relaxing summer day spent tanning for the girls quickly becomes a blood soaked nightmare when an unknown guest crashes the party. He finds a garage full of dangerous toys and gets to work stalking and dismembering them one by one.

Der Film soll irgendwann dieses Jahr erscheinen, aber vermutlich direkt auf DVD und bei uns dann höchstens als Import. Wir werden ihn also alle vermutlich niemals sehen, aber der Trailer ist schon mal wirklich sehr schnieke. (via)

Dieses bekloppte Phänomen des Dabs, das eigentlich schon tot war, bevor es richtig Fahrt aufnahm, hab ich auch nie so richtig verstanden. Aber das ist okay, man wird halt auch älter. Wie übrigens auch der Doctor, weswegen da offensichtlich ein neues, unverbrauchtes Gesicht her muss, weil Peter Capaldi schon wieder keine Lust hat und hiermit seine finale Staffel einläuten wird. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass das alles nichts war. Es war lange, klar, aber da war auch so viel Pause zwischen den Staffeln, dass man sich gar nicht richtig auf die Figur einlassen konnte und mir das alles irgendwie auch total egal war. Lief echt super für die Serie. Total großartig.
Am 15. April geht es dann jedenfalls weiter. (via)

Tatsächlich spielt da im Hintergrund “Take Me Home, Country Roads” von John Denver und das ist tatsächlich ziemlich merkwürdig, aber auf eine sehr passende Art. Interessanter finde ich aber, dass wir hier tatsächlich etwas von Dr. Shaw, den Charakter von Noomi Rapace, erfahren, die im vorherigen Film ja irgendwie auf dem Planeten zurückbleiben musste.
Ansonsten gibt es nicht viel Neues, aber der Film kommt ja auch schon am 18. Mai in unsere Kinos. Ich freue mich doch gar sehr. (via)

Ich mag ja die Guardians durchaus gerne und ich mag auch, was mittlerweile aus ihnen geworden ist, weil das doch alles mehr in die Richtung des MCUs ging. Aber das ist okay, da sind sie ja auch cool. Aber wen ich ja richtig mag, ist Thanos! Das ist wohl einer der großartigsten (und größenwahnsinnigsten) Schurken des Marvel-Universums.
Jetzt bringt Telltale eine Serie, quasi ein Videospiel, dazu heraus, in dem unsere Entscheidungen wirklich Einfluss besitzen sollen. Gut, das versprach man uns auch bei “Game of Thrones”, aber dem war ja dann auch nicht wirklich so. Es war cool und alles, aber am Ende war es doch eher ein animiertes Buch, als wirklich ein Spiel.

Marvel’s Guardians of the Galaxy: The Telltale Series is a brand new story of the universe’s unlikeliest heroes: Star-Lord, Gamora, Drax, Rocket, and Groot. In the wake of an epic battle, the Guardians discover an artifact of unspeakable power. Each of them has a reason to desire this relic, as does a ruthless enemy who is the last of her kind, and who will stop at nothing to tear it from their hands.
From Earth to the Milano to Knowhere and beyond, and set to the beat of awesome music, you wear the rocket-powered boots of Star-Lord in an original Guardians adventure, where your decisions and actions drive the story you experience.

Die erste von fünf Episoden soll dann am 18. April erscheinen und der nächste Steam Sale ist ja dann auch nicht mehr so weit. (via)

Ungelogen, “Planescape: Torment” ist eins der tollsten Spiele überhaupt. Es ist ein Rollenspiel, aber mit so viel philosophischen Auswüchsen, dass man eigentlich mehr Dialoge verfolgt, als tatsächlich irgendwie kämpft oder Items sammelt. Dabei hat man so unterschiedliche und spaßige Charaktere, dass man komplett in diese Welt eintaucht und irgendwie vergisst den Charakter entsprechend zu leveln und dann in den seltenen Kämpfen total abstinkt. Ein großartiges Spiel.

Im Spiel übernimmt der Spieler die Kontrolle eines rätselhaften, namenlosen Charakters, der zu Beginn in einer Leichenhalle wieder zu Bewusstsein kommt, ohne Erinnerung an seine Identität oder seine Vergangenheit. Bald gesellt sich ein schwebender, sprechender Totenschädel namens Morte zu ihm, der von nun an jedem seiner Schritte folgt, und dabei nicht der einzige ungewöhnliche Charakter bleibt, den man auf seiner Reise durch die Ebenen trifft. Planescape: Torment unterscheidet sich von ähnlichen Computer-Rollenspielen wie beispielsweise die Baldur’s-Gate-Reihe durch seinen Schwerpunkt auf Dialoge und Handlung, wohingegen die Bedeutung von Kämpfen in den Hintergrund rückt. Das Spiel wird auch heute noch als ein Paradebeispiel des Geschichtenerzählens im Rahmen eines Computerspiels gewertet. Im Spiel behandelte Themengebiete erstrecken sich von der Bedeutung von Namen bis hin zur zentralen Frage „Was kann das Wesen eines Menschen ändern?“

Das sagt Wikipedia dazu und das ist auch das, was ich noch so im Hinterkopf habe, weil es einfach schon wieder tausend Jahre her ist, dass ich das mal spielte. Offenbar gibt es auch noch einen spirituellen Nachfolger des Spiels namens “Torment: Tides of Numenera”, das 2013 veröffentlich wurde. Das wusste ich auch nicht, kostet bei Steam aber immer noch knappe 45 Euro.

Was die “Planescape Torment: Enhanced Edition” kosten wird, weiß ich auch nicht, aber sie soll am 11. April für PC, Mac, Linux, iOS und Android erscheinen und eigentlich genau dem Original entsprechen. Nur halt in besserer Grafik, einfach spielbar und mit ein paar Usabilityverbesserungen. Ich bin echt so sehr gespannt. Das Spiel würde ich mir nämlich echt nochmal antun. (via)