Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Tag Archives: Trailer

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich ganz zu Anfang echt so sehr keine Lust auf die Serie hatte. Ich meine, menschenähnliche Tiere als Zeichentrick und dann noch Brojack? Irgendwann sah ich dann, dass es ja gar nicht Brojack sondern BoJack heißt und ich fragte mich, wo ich mich noch so irrte – in allem! Die Serie ist der Hammer! Sie ist luftig locker lustig und es macht Spaß BoJack beim Scheitern zu zuschauen, aber irgendwann haut dir die Serie so derbe in die Fresse, dass es in diesem Emotionenorgan sticht. Das kommt unerwartet und ist erschreckend und in der zweiten Staffel wird es nicht besser, es wird einfach nur schlimmer, weil es trotz der ganzen Optik einfach viel zu realistisch ist. Vermutlich ist es deswegen auch so unerwartet.

Für die dritte Staffel bin ich aber vorbereitet und da wird mich nichts mehr so leicht überraschen. Vermutlich ist das aber Unsinn, weil ich das auch vor der zweiten Staffel sagte. Dafür sieht es hier jetzt aber offen alles furchtbar für BoJack aus, aber eigentlich hoffe ich halt auch nur, dass er endlich mal ein bisschen glücklich wird. Aber vermutlich ist das einfach unmöglich.

Am 22. Juli geht der depressive Strudel auf Netflix weiter. Ich freue mich nicht. (via)

Im ersten Trailer dachte ich ja noch, dass es sich hierbei irgendwie um eine KI handelt, die ausrastet und am Ende vermutlich alle Menschen beseitigen möchte, aber tatsächlich züchten sie sich hier scheinbar einen neuen Menschen, der dann trotzdem zu einem ähnlichen Schluss kommt und Menschen beseitigen möchte. Es ist trotzdem noch okay und ich finde diesen Singsang immer noch sehr unangenehm.

A corporate troubleshooter (Kate Mara) is sent to a remote, top-secret location, where she is to investigate and evaluate a terrifying accident. She learns the event was triggered by a seemingly innocent “human,” who presents a mystery of both infinite promise and incalculable danger.

Neben der zauberhaften Kate Mara werden auch Jennifer Jason Leigh und Paul Giamatti dabei sein. Der Film erscheint dann bei uns als “Das Morgen Projekt” (Ugh) am 24. November in den Kinos. (via)

Auch, nachdem jetzt schon eine Weile verging, seit ich die erste Staffel mal sah, bin ich immer noch überrascht, dass mich das nicht so gecatcht hat. Aber manchmal ist es einfach so. Dabei mag ich den Rami Malek eigentlich und freue mich auch, dass Christian Slater mal wieder was zu tun hat. Inhaltlich ist die Serie ja auch okay, weil ich ja auch “Fight Club” mochte, aber…

About: MR. ROBOT follows Elliot Alderson (Rami Malek), a young cyber-security engineer who becomes involved in the underground hacker group fsociety, after being recruited by their mysterious leader (Christian Slater). Following the events of fsociety’s hack on multi-national company Evil Corp, the second season will explore the consequences of that attack as well as the illusion of control.

Jedenfalls beginnt jetzt am 13. Juli die zweite Staffel, die sich mit den Geschehnissen nach diesem riesigen Hack beschäftigt. Das könnte ja durchaus mal interessant werden. Ich schaue das doch eh, in der Hoffnung, dass ich es irgendwann so sehr mag, wie ich es eigentlich mögen sollte. (via)

Okay, ich muss euch etwas gestehen: Man kann sicher, Dank meines Blogs, vermuten, dass ich total auf Horror- und Science-Fiction-Filme abfahre, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich auch manchmal echt viel Spaß an einer RomCom habe. Und die Filme um Bridget Jones und ihr kaputtes Liebesleben sind einfach herzlich schön. Das kann ich offen zugeben, ohne, dass es mir irgendwie peinlich ist, weil das halt wirklich gute, witzige und unterhaltsame Filme sind. Daher freue ich mich gerade auch ziemlich, dass es da offenbar einen dritten Teil geben wird, in dem sie tatsächlich auch ein Kind bekommen wird. Das Problem ist nur, dass sie nicht weiß, ob es von Colin Firth oder Patrick Dempsey stammt. Vermutlich wären beide keine schlechte Alternative, obwohl es bei ihrem Glück vermutlich eher wieder Hugh Grant gewesen sein wird.
Erstaunlich ist an dem Trailer aber, dass Renée Zellweger von Szene zu Szene unterschiedlich alt aussieht. Aber ey, Bridget Jones! Das ist eine gute Nachricht! Bei uns startet der Film dann am 20. Oktober. (via)

Erinnert ihr euch noch an “Lights Out”? Das ist der furchtbare Kurzfilm mit den Monstern, die nur monströse Dinge tun, wenn das Licht aus ist und den ich euch aus Gründen der Grausamkeit nochmal hier drunter paste. Nun wird daraus ja auch ein Spielfilm gemacht, was total auf der Hand liegt, eben weil es so effektiv gruselig ist (es ist einfach – Menschen haben einfach von Natur aus Unbehagen vor der Dunkelheit), und der zweite Trailer (hier nochmal der erste) hier macht wirklich nur Spaß, wenn man sich gerne erschreckt. Vermutlich ist es eine Form von Masochismus, aber ich mochte ihn sehr, obwohl mir das alles ganz und gar nicht gefiel.
Am 4. August kommt der Film in unsere Kinos und vielleicht können wir uns eine Packung Erwachsenenwindeln teilen? (via)

Richtig Scheiße. Die Leute fragen mich manchmal, warum ich über Dinge schreibe, die ich doch scheiße finde, aber kann ich wirklich nicht nichts zum neuen “STAR TREK BEYOND”-Trailer sagen? Vermutlich nicht, denn am Ende ist es doch Star Trek und das mag ich ja bekanntlich sehr. Aber dass mit dem Trailer nun Pop-Musik beworben wird, zudem auch noch schlechte Pop-Musik, ist für mich und den unsicheren Teenager in mir schwierig, bin ich doch noch mit der Gewissheit aufgewachsen, dass Star Trek ganz bestimmt nicht poppig und schon gar nicht cool ist. Und jetzt reden die coolen Mädchen auf dem Schulhof über den neuen Rihanna-Song, der da in dem neuen Star-Trek-Trailer (das ist das mit dem süßen Kirk), zu hören war? Ich glaube, das passt irgendwie nicht in meine Wahnehmung.

Aber ich bin auch alt. Aber ich weiß auch, dass Pille der süßere im neuen Star Trek ist. (via)

Also, wow! Es handelt sich hierbei zwar um ein Remake, allerdings kenne ich das Original wirklich gar nicht. Bei Horror-Filmen passiert es allerdings ja öfter mal, dass die Remakes immer ein bisschen krasser und over the top sind, als das Original. Nicht immer zwar, aber durchaus gerne mal. Und wenn ich mir den Trailer so anschaue, könnte das hier wirklich eines dieser Beispiele sein, in denen es im Remake etwas mehr abgeht.

Fuad Ramses (Rusler) and his family have moved from the United States to France, where they run an American diner. Since business is not going too well, Fuad also works night shifts in a museum of ancient Egyptian culture. During these long, lonely nights he is repeatedly drawn to a statue representing the seductive ancient goddess Ishtar (Katz). He becomes more and more allured by the goddess as she speaks to him in visions. Eventually he succumbs to her deadly charms.
After this pivotal night, Fuad begins a new life, in which murder and cannibalism become his daily bread. He starts to prepare a ritual feast to honor his new mistress, a lavish affair dripping with blood, organs, and intestines of human victims. As butchered bodies are heaped upon the Altar of Ishtar, Fuad slowly slips further into madness until he is no more than the goddess’ puppet; and she thirsts for the blood of Fuad’s wife and daughter too…

Kannibalismus kann halt echt noch ziemlich witzig sein und hier gab es schon einige irre Szenen. Ich bin sehr gespannt, allerdings ist für Deutschland, wie auch scheinbar für den Rest der Welt, noch kein Release-Datum bekannt. Dafür gibt es aber eine Facebook-Fanpage, mit der man sich auf dem Laufenden halten lassen kann. (via)

Es erinnert sehr stark an “Last of Us”, in dem ja auch irgendwelche Pilze die Menschen zu Zombies machten. Auch da lebten die Menschen dann in irgendwelchen militärisch organisierten Lagern und suchten mitunter nach einem Heilmittel und war es da am Ende nicht auch ein Kind, das irgendwie die Lösung dafür in sich trug? Ich bekomme das Ende nicht mehr so richtig zusammen, meine aber, dass es irgendwie so war. Lustigerweise ist das hier aber nicht die Verfilmung dieses Spiels, sondern irgendwas eigenes:

The near future; humanity has been all but destroyed by a mutated fungal disease that eradicates free will and turns its victims into flesh-eating “hungries”. Only a small group of children seem immune to its effects.

At an army base in rural England, this group of unique children are being studied, subjected to cruel experiments by biologist Dr. Caldwell. Despite having been infected with the zombie pathogen that has decimated the world, these children retain normal thoughts and emotions. And while still being subject to the craving for human flesh that marks the disease, these second-generation “hungries” are able to think and feel, making them a vital resource in the search for a cure.

The children attend school lessons daily, guarded by the ever watchful Sergeant Parks. But one little girl, Melanie, stands out from the rest. Melanie is special. She excels in the classroom, is inquisitive, imaginative and loves her favourite teacher Miss Justineau.

When the base falls, Melanie escapes along with Miss Justineau, Sergeant Parks and Dr. Caldwell. Against the backdrop of a blighted Britain, Melanie must discover what she is and ultimately decide both her own future and that of the human race.

Hey, da spielt Glenn Close mit und die macht ja bekanntlich keinen Unsinn (“101 Dalmatiner” war wohl ein Versehen). Im UK will der Film am 23. September erscheinen, für Deutschland ist aber noch kein Release bekannt. (via)

Also Eva Green könnte mir wirklich die furchtbarsten Grausamkeiten der Menschheit ins Ohr säuseln und ich müsste mir immer noch ein Kissen auf den Schoss drücken.
Neulich habe ich auch daran gedacht, dass sie echt ein guter Kandidat für einen weiblichen Doctor Who wäre und sowieso gehe ich davon aus, dass sie noch richtig tolle Sachen machen wird. Eine erste dieser Sachen könnte der die Verfilmung von “Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children” sein, in der sie quasi den Professor X für besondere Kinder spielt und alle in einer Zeitschleife gefangen hält, um sie vor Nazibomben und anderen mutantenartigen Leuten zu beschützen.
Übrigens ist das auch ein Burton-Film nach dem gleichnamigen Buch von Ransom Riggs, der bei uns dann erst am 6. Oktober mit dem Titel “Die Insel der besonderen Kinder” in die Kinos kommt. (via)

Ich mag den Film “Westworld” mit dem irre charismatischen Yul Brynner als Roboterrevolverhelden ja total gerne. Tatsächlich mag ich den Film sogar so gerne, dass ich ihn gerne mal auf DVD besitzen wollte, aber weil ich beim Wühlen in der Restfilmkiste manchmal nicht so konzentriert bin, sitze ich jetzt hier mit der Fortsetzung “Futureworld”, die war auch okay, aber eben nicht sooo gut ist. Leider. Es hat beim Anschauen aber auch länger gedauert, als ich zugeben möchte, bis ich erkannte, dass das ja gar nicht der Film ist, den ich eigentlich haben wollte.
Manchmal ist da echt der Wurm drin.
Oder der Bug, das würde an der Stelle mehr Sinn ergeben.
Manchmal ist da echt der Bug drin.

Auf jeden Fall bringt ja bekanntlich HBO jetzt eine Serie zu dem Stoff, in der die Rolle des Gunslingers aber von Ed Harris übernommen wird. Anthony Hopkins spielt auch noch mit und zusammen mit den Trailer bin ich da echt gespannt. Am Ende sind es halt Roboter im Westernsetting, die auf einmal Bewusstsein erlangen. Was kann man da nicht mögen? (via Daniel, der sich einst vermutlich einfach beide Filme holte, um meine Fehler nicht zu wiederholen)