Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Tag Archives: Trailer

Dass es eine Serie geben soll, die vor den Ereignissen in “The Walking Dead” spielt, ist schon länger bekannt, dass es aber schon so konkret ist, hatte ich auch nicht auf dem Schirm. Ich hatte da gerade mal mitbekommen, dass die endlich mit dem Casting durch wären, aber nun kommt die Serie schon im Sommer diesen Jahres! Weil AMC aber auch erkannt hat, dass man die Kuh melken muss, solange sie Milch gibt, haben sie auch direkt eine zweite Staffel für nächstes Jahr bestellt.

Ich bin mal gespannt! Obwohl Prequels… na ja. (via Sawe, die das bestimmt unabhängig von der Qualität sowieso anschauen werden.)

Und ich würde wirklich sagen, dass das gar nicht mal so schlecht aussieht. Es ist eben mal kein purer Actionfilm, sondern scheint eher eine Charakterrolle zu sein, die aber wohl auch das ein oder andere Handgemenge mitbringt. Die Tochter wird übrigens von Abigail Breslin gespielt, die auch bal in “Scream Queens” zu seinen sein wird, mal die kleine in “Zombieland” und auch mal die noch kleinere in “Little Miss Sunshine” war.

A teenage girl in the Midwest becomes infected by an outbreak of a disease that slowly turns the infected into cannibalistic zombies. During her transformation, her loving father stays by her side.

Wären das allerdings Zombies aus “The Walking Dead”, wäre das hier wohl eher ein Kurzfilm. Aber ich bin mal gespannt, wie man so ein Drama um Zombies stricken kann. Am 8. Mai soll der Film schon in die Kinos kommen. (via)

Helen Keller ist nämlich, falls ihr das nicht wusstet, eine US-amerikanische Schriftstellerin, die taub und blind war, es durch damals moderne Methoden (wie Zeichensprache und Braille-Schrift) aber trotzdem irgendwie schaffte, sich auszudrücken. Das ist schon ziemlich irre und sogar der deutsche Wiki-Artiel über sie ist da ziemlich aufschlussreich.

Aber dann gibt es halt auch die B-Movie-“Industrie”, die sie dann zu einer Heldin in einem Slasher-Film macht, in dem irgendwelche Wesen ein Dorf terrorisieren, indem sie den Bewohnern den Seh- und Hörsinn stehlen.

Helen-Keller-vs-Nightwolves-Poster[1]

Helen Keller vs Nightwolves tells the shocking story of how a group Nightwolves terrorized a tiny village taking people’s hearing and eye sight… and the one woman who fought back.

Das ist schon ziemlich abgefuckt, aber ey – warum nicht? Ich sah schon wesentlich absurderes und glaube, dass der hier unter gewissen Umständen sogar recht okay sein könnte. Wenn man Abraham Lincoln gegen Vampire ins Feld schicken und Romane von Jane Austen mit Zombies kombinieren kann, dann kann Helen Keller auch etrwas namens Nightwolves mit Messer bekämpfen. Ich bin dabei! (via)

Also mit richtigen LEGO könnt ihr das natürlich sowieso und ihr könnt euch dazu auch noch neue Teile ausdenken, aber in dem Videospiel jetzt, da kann man alle vier Teile der Film-Serie nachspielen. Natürlich gepaart mit dem unvergleichbaren Charme der LEGO-Spiele, aber eben doch auch ziemlich nah dran. Und halt vermutlich auch sehr, sehr jugendfrei, also hofft mal nicht auf eine 1:1-Umsetzung der Toiletten-Szene.

Am 30. Juni wird das Spiel auf nahezu allen aktuellen Systemen veröffentlicht, die es gerade so gibt. (via)

Zuerst fand ich das alles eigenartig, aber nach dem Trailer hier bin ich mir ziemlich sicher, dass das auch wieder ein totaler Erfolg wird, der vermutlich noch schlimmer mit unseren Emotionen spielt, als es “Up” am Anfang und “Toy Story 3″ am Ende taten. Ihr wisst schon, die Müllpresse.
Hier geht es nämlich ausschließlich um Emotionen und vermutlich wird das für uns alle ganz schwer, furchtbar schön und irre traurig. Der Film selbst will dann noch am 1. Oktober 2015 erscheinen, aber bis dahin können wir ja noch 50 mal “More Than A Feeling” von Boston hören.

Vieleicht ist das hier nur ein Anlass, dass ich mir mal wieder einen neuen Trailer zu “Blade Runner” in den Blog klebe. Vielleicht ist es aber auch wegen des interessanten Fakts, dass der Film nochmal in die Kinos kommt, wenn auch nur englische, und ich den gerne auch mal in Deutschland in einem Lichtspielhaus sehen würde. Kann man das eigentlich mal machen? Also, kann das jemand mal machen und mir Bescheid geben? So visuell und musikalisch beeindruckend, wie der Film ist, muss man den vermutlich einfach irgendwann mal in einem Kino gesehen haben. Egal in welcher Fassung. Ridley Scott sagt dazu jedenfalls:

“The Final Cut is my definitive version of Blade Runner, and I’m thrilled that audiences will have the opportunity to enjoy it in the way I intended — on the big screen. This new trailer captures the essence of the film and I hope will inspire a new generation to see Blade Runner when it is re-released.”

Übrigens wird gerade auch an einer Fortsetzung gearbeitet, bei der auch Harrison Ford mitspielen soll. Aber das muss vielleicht auch nicht sein. (via)

Ich frage mich nur, wer das dann schauen soll, weil Fernsehserien über das PlayStation Network zu verbreiten ist dann eben doch ziemlich bescheuert. Vielleicht kann man dann davon ausgehen, dass alle Fans der Serie irgendwie auf die eine oder andere Weise Raubkopierer sind, wobei ich da natürlich nichts unterstellen möchte. Vielleicht gibt es ja auch Leute, die genau das Konzept total super finden.

Apropos super: Ich mag es, dass die Serie vielleicht noch ein bisschen komplexer ist, als es die Comics waren, die übrigens auch total super sind. Aber das mit der Droge ist mir alles neu, könnte aber vermutlich echt gut funktionieren. Ich bin da wirklich sehr gespannt drauf, weil ich natürlich die Distribution von Serien über das PSN für total clever halte. Beste Idee seit immer. (via)

Viele meckern immer, dass auf einmal alles dark und gritty ist, aber bei dem Trailer zu “Daredevil” hier, finde ich das richtig gut. Eben weil es so ist, weil es passt und weil es trotzdem irgendwie in das MCU passt. Irgendwie. Und ich habe da auch ein bisschen was gesehen, das vielleicht auf Bullseye hindeutet, was cool wäre, wenn sie dann diese eine Storyline aus “Daredevil: End of Days” umsetzten, aber davon kann man vermutlich nur träumen. Ansonsten ist ja auch der Kingpin ein immer gern gesehener Schurke. Und weil das alles in New York spielt und Spider-Man ja jetzt auch filmisch wieder zu Marvel gehört, gibt es da bestimmt auch mal ein kleines Crossover.

Die Serie startet dann am 10. April auf Netflix, was bedeutet, dass sie am 10. April komplett auf Netflix zu sehen sein wird.

OKay, das lässt sich jetzt vielleicht auch so lesen, als handle es sich hier um eine Dokumentation. Sicherlich ist die Thematik recht interessant, denn scheinbar gab es in den Jahren 1932/33 eine große Hungersnot in der Urkaine, weswegen viele Leute zu Kannibalen wurden. Bei Wikipedia gibt es einen recht interessanten Artikel dazu, weil scheinbar umstritten ist, ob es durch Missernten oder durch die Zwangskollektivierung dazu kam, oder ob Stalin das nicht verursachte, um den rebellischen Willen der Ukrainer zu brechen. Jedenfalls nennen sie das da Holodomor und ist da offenbar so gegenwärtig, wie bei uns der Mauerbau.

Jedenfalls ist das genau der Stoff für Horrorfilme, weil es da, und das ist vermutlich dann jetzt der fiktive Teil, einen ganz schlimmen Kannibalen gab. Seine Geschichte wollen jetzt ein paar US-Studenten erforschen und alles ist sehr wie “Blair Witch Project”, nur eben in wirklich gruselig.

GHOUL follows three Americans who travel to the Ukraine to investigate how cannibalism swept through the country during the notorious famine of 1932. After being led deep into the vast Ukrainian forest for an interview with the last known survivor of the cannibalism epidemic, they are plagued with a series of unexplainable supernatural encounters and come face to face with the evil spirit of Andrei Chikatilo, who was born in the Soviet Union and was the most violent serial killer and cannibal of all time.

Find ich gut. Am 20. März kommt er in ein paar Kinos, aber vermutlich ist das eher so ein Direct-to-DVD-Film. (via)

Der erste Trailer hatte zwar schon viel versprochen, aber nicht wirklich viel gezeigt. Aber im zweiten Trailer sieht der Film schon echt ganz schön cool aus. Besonders toll finde ich ja, dass es, trotz der ganzen fantasievollen Elemente, ein originales Skript hat und mal nicht von einem Comic oder einem Buch abstammt.

From Disney comes two-time Oscar® winner Brad Bird’s “Tomorrowland,” a riveting mystery adventure starring Academy Award® winner George Clooney. Bound by a shared destiny, former boy-genius Frank (Clooney), jaded by disillusionment, and Casey (Britt Robertson), a bright, optimistic teen bursting with scientific curiosity, embark on a danger-filled mission to unearth the secrets of an enigmatic place somewhere in time and space known only as “Tomorrowland.” What they must do there changes the world—and them—forever.
Featuring a screenplay by “Lost” writer and co-creator Damon Lindelof and Brad Bird, from a story by Lindelof & Bird & Jeff Jensen, “Tomorrowland” promises to take audiences on a thrill ride of nonstop adventures through new dimensions that have only been dreamed of.
The film also stars Hugh Laurie as brilliant scientist David Nix, Raffey Cassidy, Tim McGraw, Judy Greer, Kathryn Hahn, Keegan-Michael Key and Thomas Robinson.

Am 22. Mai 2015 soll der Film schon in den Kinos anlaufen und ich habe das Gefühl, dass man da marketingtechnisch echt ein bisschen mehr machen könnte. Allerdings sind da ja auch gerade noch andere Filme in der Pipe, die vermutlich mehr Aufmerksamkeit brauchen oder wollen. Aber der hier, den sollten wir im Auge behalten. (via)