Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Trailer

Sicherlich könnte man auch eine Nacht lang russische Dashcam-Videos auf Youtube bingen, dass es das aber als Film kuratiert ins Kino schaffen kann finde ich dann doch äußerst interessant. Oscilloscope Laboratories sieht das selbst irgendwo zwischen “Jackass” und “Faces of Death” und ich finde den Vergleich tatsächlich gar nicht so abwegig, wissen wir doch mittlerweile alle, dass auf russischen Straßen scheinbar der pure Abfuck herrscht.

A mosaic of asphalt adventures, landscape photography, and some of the craziest shit you’ve ever seen, Dmitrii Kalashnikov’s THE ROAD MOVIE is a stunning compilation of video footage shot exclusively via the deluge of dashboard cameras that populate Russian roads. The epitome of a you-have- to-see- it-to- believe-it documentary, THE ROAD MOVIE captures a wide range of spectacles through the windshield—including a comet crashing down to Earth, an epic forest fire, and no shortage of angry motorists taking road rage to wholly new and unexpected levels—all accompanied by bemused commentary from unseen and often stoic drivers and passengers.

Es ist so absurd, was die Leute da ertragen und eben auch anstellen. Vermutlich sind hier auch oft Drogen verschiedenster Art im Spiel. Da finde ich den Panzer in der Waschanlage tatsächlich noch wesentlich versöhnlicher als den Typen, der auf das Auto schießt. Der Waldbrand hat allerdings auch viel Schönes.
Der Film kommt im Januar in die US-Kinos, aber hier vermute ich eher einen Release direkt auf DVD. Oder in Snippets auf Youtube, aber die gibt es ja eigentlich schon.

Interessantes Konzept auf jeden Fall. In dem Film, für den sie offenbar das Getreidefeld aus “Interstellar” und die Musik aus “Alien: Covenant” recycleten, müssen die Bewohner einer Farm unglaublich leise sein, weil jedes Geräusch gefährliche Wesen anlockt, die dann Kratzer in Wänden hinterlassen. Oder so.

Gedreht wurde der Film von John Krasinski, der hier auch neben seiner Frau Emily Blunt auftritt, während er blöderweise von Michael Bay produziert wurde. Aber das muss ja nichts heißen, weil ich hier eigentlich nicht so viele Explosionen erwarte. Eine vielleicht. Höchstens zwei.

In den USofA kommt der Film im April in die Kinos, bei uns dann erst am 10. Mai. Aber das ist okay, weil ich den eh viel lieber alleine im Dunkeln zuhause sehen möchte (kann jemand vorbei kommen?) (via)

Großartig, hehe. Aber tatsächlich sieht es super cool aus. Aber was will man von der Verfilmung eines Videospiels, in dem es darum geht, dass riesige Viecher Städte zerstören, auch anderes erwarten? Dazu halt The Rock und auch noch Jeffrey Dean Morgan! Ich bin da sowas von dabei.
Die Story um den Tierpfleger, der sich um seinen Freund George den Affen sorgt, wirkt dabei auch gar nicht so doof. Gut, wir müssen hier keinen Meilenstein der Filmgeschichte erwarten, aber… das wird bestimmt herrlich doofcool.

In den USofA startet der Film am 20. April (420 blaze it), in Deutschland aber leider erst am 10. Mai. (via)

Klar, der Film stammt von Guillermo del Toro und handelt von einem Fischmenschen, der irgendwann Anfang der 60er in einem Labor in den USofA untersucht wird. Die Parallelen sind auf jeden Fall da, aber auch im Detail vorhanden. Denn offenbar mag dieser Fischmensch hier, wie auch schon Abe vor (bzw. nach) ihm, Eier sehr gerne. Sicherlich ließe sich das auch als Sequel zu “Creature from the Black Lagoon” von ’54 werten (wieso gab es da eigentlich nie Remakes?), aber von mir aus kann man auch gerne alles in ein Universum tun.
Jedenfalls würde ich das wirklich gerne als Origin für Abe Sapien aus “Hellboy” werten, aber ich warte da doch lieber noch auf mehr Details, wenn man den Film dann auch mal anschauen konnte. In den USofA kann man das bereits diesen Dezember, bei uns aber leider erst ab dem 15. Februar.

Außerdem hörte ich etwas von einer Fischmenschen-Menschen-Sexszene. Nun ja. (via)

Diese VHS-Trailer sind meistens nicht besonders gut. Man weiß, was sie meinen, aber die Umsetzung ist dann auch eher so mittel und im Grunde nur dieser komische Effekt, den man hat, wenn man eine Videokassette zu oft angeschaut hat (ihr kennt das ja gar nicht mehr… aber ihr kennt auch keine Welt ohne Internetporn).
Diesen hier finde ich allerdings super und ich glaube, es liegt hauütsächlich an der Musk und an den Standbildern, wenn die Darsteller vorgestellt werden. Das ist so herrlich doof, wie eine Actionserie im Fernsehen der 90er.
Bei uns erscheint der Film übrigens am 16. November in den Kinos. Keine Ahnung. Ja, nein, ich denke nein. (via)

Deutsche Filme gibt es auf Netflix ja einige, allerdings wird “Dark” der erste sein, der eigens für Netflix produziert wurde und eben aus Deutschland stammt. Irgendwas mit Zeitreise und toten Kindern, also im Grunde “Back to the Future”, aber düsterer.
Was mich jetzt allerdings irritiert, ist die Synchro. Klingt das irgendwie komisch? Irgendwas passt da nicht, aber ich kann nicht so richtig den Finger drauflegen.
Auf jeden Fall sind die Bilder super schön und ich bin ein bisschen gespannt, was hier gezaubert wurde. Der Film erscheint dann bereits am 1. Dezember international auf Netflix. (via)

Irgendwie gehört dieser Trailer hier natürlich hin, aber ich ignoriere diesen Film einfach so absurd krass, dass ich ganz vergessen hatte, dass es dazu ja schon den finalen Trailer gab. Und er ist natürlich recht bescheuert, weil eine Justice League ohne Green Lantern einfach keine richtige Justice League ist. Superman, okay, aber der wird vermutlich zwangsläufig auftauchen (zumal Henry Cavill im Cast genannt wird). Dann das Kostüm und die Haarfarbe von Flash, Ben Affleck und als Schurken erstmal Steppenwolf hernehmen? Wie super langweilig.

Jason Momoa ist als Aquaman allerdings perfekt und der Cyborg sieht auch ganz in Ordnung aus. Am 16. November kommt der dann schon in unsere Kinos. Nächste Woche. Okay.

Von dem Film hatte ich vor einer kleinen Ewigkeit schon mal gehört, aber einfach vergessen, euch davon zu erzählen. Das ist ein bisschen ärgerlich, aber weil es jetzt nochmal einen neuen Trailer gibt, kann ich das einfach ohne schlechtes Gewissen nachholen. Hier wird nämlich Matt Damon (und viele andere Leute auch) geschrumpft, um Probleme wie die Überbevölkerung des Planeten zu lösen. Ich weiß noch nicht, ob Matt Damon hier auch schon wieder gerettet werden muss, aber hier mal die Synopse:

Downsizing imagines what might happen if, as a solution to over-population, Norwegian scientists discover how to shrink humans to five inches tall and propose a 200-year global transition from big to small. People soon realize how much further money goes in a miniaturized world, and with the promise of a better life, everyman Paul Safranek (Matt Damon) and wife Audrey (Kristen Wiig) decide to abandon their stressed lives in Omaha in order to get small and move to a new downsized community — a choice that triggers life-changing adventures.

Das liest sich alles wirklich ganz wunderbar und neben Matt Damon sehen wir hier auch noch Leute wie Kristen Wiig, Christoph Waltz, Laura Dern, Alec Baldwin, Jason Sudeikis, Neil Patrick Harris und Udo Kier. In Deutschland startet der Film erst am 18. Januar, in den USofA aber schon ein bisschen früher. (via)

Ich hatte da ja doch ein bisschen was erwartet, weil Netflix-Serien ja prinzipiell mindestens gut sind, allerdings sieht das hier doch alles sehr nach Standard aus. Es wirkt schon spannend und so, aber haut mich jetzt auch nicht wirklich um. Aber vielleicht ist das sogar gar nicht so schlecht, sind deutsche Filme und Serien ja oft sehr verkopft, weswegen ein bisschen Trivialität vielleicht wirklich helfen würde, um das alles mal etwas lockerer werden zu lassen. Aber hey, wir schauen das doch eh. Und so schlecht ist die Idee von einem zeitreisenden Killer ja nun auch nicht.

The disappearance of two kids in the German small-town of Winden opens abysses that turn the concept of time on its head. The question is not who has kidnapped the children…but when.

Am 1. Dezember geht’s los.

“I TURNT MYSELF INTO A PICKLE MORTY! I’M PICKLE DIIIIIICK!”
Was habt ihr eigentlich erwartet? Klar wird auch das zu einer Porn Parody, allerdings zu einer gar nicht so offensichtlich doofen. Es sieht mitunter sogar ziemlich witzig aus und die Wortspiele, also, die sind wirklich gar nicht schlecht. Okay, es ist weird, dass Morty von einer Frau gespielt wird und es macht mir auch ein bisschen Angst, aber viel eher überlege ich gerade, ob ich wirklich Pornhub verlinken sollte und will. Aber ihr seid ja nicht doof, ihr findet das schon selbst, denn bekanntlich gehören “Rick and Morty”-Fans ja zu den intelligentesten Menschen dieses Planeten. Zumindest laut “Rick and Morty”-Fans. (via)