… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Tag Archives: Trailer

Ist das noch eine Parodie oder schon der Punkt, an dem sich Superheldenstories im Kino und Fernsehen selbst überholt haben? Vermutlich kann man das immer besser rückwirkend bewerten, aber ich bin eh schon länger an dem Punkt, dass mir das alles verfilmt nicht mehr so richtig viel Spaß macht. Die Serie hier wirkt im Trailer aber durchaus nett. Sie wird jetzt bestimmt nicht die Welt erschüttern, aber vielleicht kurzweilig doch viel Spaß machen. Vanessa Hudgens spielt hier nämlich Emily Locke, die in einer Firma der Wayne Enterprises eine Stelle annimmt, in der sie für die normale Bevölkerung Schutzmechanismen entwickelt, um sie vor den Gefahren von Metawesenkämpfen zu bewahren. Lest mal:

In a world where humanity must cope with the collateral damage of Super Heroes and Super-Villains, Emily Locke (Vanessa Hudgens) begins her first day as Director of Research & Development for Wayne Security, a subsidiary of Wayne Enterprises that specializes in products that make defenseless bystanders feel a little safer. Full of confidence and big ideas, Emily quickly learns that her expectations far exceed those of her new boss (Alan Tudyk) and officemates, so it will be up to her to lead the team toward their full potential and the realization that you don’t need superpowers to be a hero.

Mit dabei ist auch Alan Tydik, den wir ja eh immer mögen. Und Danny Pudi kennen und mögen wir ja vor allem auch aus “Community”. Tatsächlich versucht sich die Serie auch ein bisschen an Fake-Werbespots, wie wir das schon von “Batman V Superman” kennen.

Es wirkt alles doch recht rund und charmant und ab dem 2. Februar können wir dann mal schauen, ob es wirklich so nett ist. (via)

Während “Inception” noch dieses laute Dröhnen salonfähig machte und es dann irgendwie jeder Trailer hatte, ist es nun diese eine basslastige, elektronisch anmutende Note, die gegen Ende hin abflacht und dabei leiser wird, um irgendwie dramatische Momente zu signalisieren. Oder so. Vermutlich könnt ihr mit der Beschreibung nicht wirklich viel anfangen, aber wenn ihr das Video gesehen habt, wisst ihr ganz genau, was ich meine. Nachdem das jetzt erkannt ist, bin ich für einen lustigeren Sound, den man fortan in Trailern verwenden sollte. Vielleicht ein Entengeschnatter oder eine lustige Trillerpfeife. (via)

“Kuso” scheint ein sehr surrealer Film vom Musiker, Produzenten und Rapper DJ Flying Lotus zu sein, der die Nachwehen eines von einem sehr schlimmen Erdbebens verwüsteten Los Angeles durch Fernsehsendungen erzählt, die die Überlebenden begleiten. Es ist ziemlich abgefahren und was da alles in dem Trailer passiert, verstehe ich auch nicht. Aber die Bilder sind durchaus sehr beeindruckend und abgefuckt – eben wie ich es auch immer mag.
Am 21. Januar feiert der Film auf dem Sundance Film Festival seine Premiere, aber ob der Film jemals in einem deutschen Kino zu sehen sein wird, ist natürlich mehr als fraglich. (via)

Nicht etwa der gute Käse, der ein bisschen müffelt, sondern eher so Scheiblettenkäse, bei dessen Verzehr, außer bei Toast Hawaii, man sich eher schämt. Genau so ist dieser Trailer. Alle ist ein bisschen dümmlich und ich weiß auch nicht, warum sie da Bryan Cranston als Zordon verpflichten mussten. Die Zords sehen vielleicht ganz okay aus, aber als Megazord dann halt auch nicht mehr. Dafür ist Rita Repulsa, gespielt von Elizabeth Banks, ein bisschen hot, weil Elizabeth Banks halt an sich schon hot ist. Ansonsten weiß ich jetzt auch nicht, aber ich überlege schon, was für ein Trinkspiel man aus dem Film machen könnte. Vielleicht muss man immer einen Shot trinken, wenn der Film die Serie ironisch erwähnt? Nur so als erste Idee. Allein wegen der “I’m black”-Sache sollte man schon trinken.

Saban’s Power Rangers follows five ordinary high school kids who must become something extraordinary when they learn that their small town of Angel Grove – and the world – is on the verge of being obliterated by an alien threats. Chosen by destiny, our heroes quickly discover that they are the only ones who can save the planet. But to do so they will have to overcome their real-life issues and band together as the Power Rangers before it is too late.

Bei uns erscheint der Film dann am 23. März. (via)

Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen guten Wolverine-Film gesehen und die meisten, in denen er auftrat, waren auch nicht besonders gut. Aber der Trailer zum neuen “Logan” sieht tatsächlich ziemlich nett aus. Ich hegte die Sorge, dass das Kind vor allem nervig sein könnte, wie es Kinder in Filmen eben meistens so sind, aber ich finde sie hier doch ziemlich cool und angenehm verkorkst. Dass Sir Patrick hier aber auch schon wieder so alt aussieht, vermutlich eher ob der guten Maske, bereitet mir für die Zukunft dann aber doch mehr Sorgen, als schlechte Kinderschauspieler.
Bei uns erscheint der Film dann am 2. März.

So langsam werden die Filmproduktionen von Netflix dann doch immer interessanter. Vermutlich liegt das aber auch an Captain James T. Odenkirk, der zwar irgendwie immer eine ähnliche Figur spielt, dafür aber eine sehr charmante. Hier ist er eben Texter für Grußkarten, während ein neuer, der Freundinnentag, erfunden wurde, und irgendwo kommt dann noch ein Mord dazu.

In the Netflix original film, Girlfriend’s Day, director Michael Paul Stephenson (The American Scream) invites you to experience a clever and quirky story about love, loss and the worst place to get a paper cut. Meet Ray Wentworth (Bob Odenkirk), once a king of the wordsmith world, and now a down-on-his-luck romance card writer. In an effort to recapture the feelings that once made him the greatest, he gets entangled in a web of murder and deceit as writers vie to create the perfect card for a newly crowned holiday: Girlfriend’s Day.

Es wirkt alles durchaus angenehm absurd und erinnert natürlich total stark an “Better Call Saul”, halt wegen der Figur. Klar. Aber ich hatte schon schlimmere Valentinstagspläne, als da diesen Film hier anzuschauen. (via)

Vor vielen Freitagen habe ich euch schon mal von dem Spiel erzählt und seitdem steht es eigentlich auch ohne Veröffentlichungszeitraum auf meinem Steam-Wunschzettel. Aber tatsächlich wird es noch entwickelt und es gibt ein neues Video, das uns einiges vom Gameplay zeigt. Hier sehen wir nämlich Jason, wie er einen von bis zu sieben anderen Spielern verfolgt, ein Beil wirft und eine neue Fähigkeit vorstellt: Das Sprinten. Das erklärt nämlich, warum er seinen potentiellen Opfern immer hart auf den Fersen ist.
Eine Singleplayer-Kampagne soll es nach dem Release, voraussichtlich noch in diesem Quartal, auch geben, aber vor allem hören wir hier auch einen neuen Track der Misfits! Eher in den 80s bekannt gibt es sie heute immer noch und eben jenen Titel, mit dem passenden Namen “Friday the 13th”, der eben auch in diesem Spiel anhörbar sein wird, veröffentlichten sie bereits Mitte letzten Jahres. Trotzdem cool. (via)

Zombiekomödien sind zwar sehr 200er, aber irgendwie halt immer noch durchaus witzig. In der neuen Netflix-Serie “Santa Clarita Diet” wird Drew Barrymore nämlich einen Zombie spielen, der zwar seine kognitiven Fähigkeiten behalten hat, aber trotzdem einen unstillbaren Hunger auf rohes Fleisch verspürt. Es erinnert ein bisschen (sehr) an “iZombie” (mehr an die Serie als an den Comic), sieht dabei aber trotzdem sehr charmant aus, was sicherlich auch an Timothy Olyphant liegt. Oh und Nathan Fillion spielt auch mit.

Sheila and Joel, a married couple, are real estate agents in Santa Clarita, California. When Sheila dies, their lives take a dark turn.

Ich glaube, das wird sehr, sehr nett. Am 3. Februar ist die Serie dann kompletto auf Los Netflixo (keine Ahnung, was das eben von mir sollte) anschaubar sein. (via)

Ich hab ja sogar angefangen die Mangas zu lesen, weil ich den Anime wirklich sehr genossen habe. Allerdings war der Manga echt in genau der gleichen Geschwindigkeit, wie die Serie, mit den selben Geschichten, den selben Zeichnungen… es war sehr ermüdend und ich habe das dann nach 5 Ausgaben oder so auch wieder sein lassen, weil ich da vermutlich einfach nichts Neues gelernt hätte. Aber ich mochte die Story halt echt sehr gerne.

Im Grunde handelt es ja, falls ihr es nicht wisst, von einer Welt, die ich ungefähr im europäischen Mittelalter befindet. In dieser welt gibt es eine Stadt, die ringweise durch sehr, sehr hohe Mauern in verschieden Bezirke aufgeteilt ist, die jetzt aber auch von menschenfressenden Titanen belästigt wird. Und da gibt es halt Leute, die diese Titanen jagen und töten und natürlich ist alles noch ein bisschen mysteriöser und komplizierter, aber sehr unterhaltsam, weil eigentlich alle sympathischen Figuren sterben.

Nun gibt es, vermutlich ab April, endlich eine zweite Staffel, nachdem die erste bereits 2013 ausgestrahlt wurde. Ich bin sehr gespannt, weil die Titanen jetzt ja offenbar doch die Guten sind? Mal schauen! (via)

Kannibalismus ist im Horrorgenre immer ein bisschen schwierig, weil es ein Thema ist, bei dem der gesunde (nach westlichen Werten erzogene und nicht unbedingt mit einem Flugzeug in den Anden verunglückte) Mensch ein gewisses Unbehagen empfindet. Deswegen funktionieren Zombies und deswegen ist auch ein gutes Thema für den Horrorfilm, aber sowas endet meist in witzigem und/oder geschmacklosem Trash. Daher bin ich so irre gespannt auf “RAW”, der nicht nur ein ganz tolles Poster, sondern auch schon zwei super tolle Trailer hat, die uns hier schon mal richtig tolle Bilder präsentieren.

Everyone in Justine’s family is a vet. And a vegetarian. At sixteen she’s a brilliant student starting out at veterinary school where she experiences a decadent, merciless and dangerously seductive world. Desperate to fit in, she strays from her family principles and eats raw meat for the first time. Justine will soon face the terrible and unexpected consequences as her true self begins to emerge.

Veterinär UND Vegetarier! Das finde ich an sich schon interessant, aber vor allem auch, wie sehr das Vegetarische in dem Film thematisiert werden wird, während ihre Ausbildung vermutlich mehr das Vehikel ist, das die Story antreibt bzw. umschreibt. Egal. Ich bin von der Optik schon mal sehr, sehr angetan. Gedreht hat den Film Julia Ducournau und andere Namen, die in dem Film auftreten, die ich aber nicht kenne, lauten zum Beispiel Garance Marillier Ella Rumpf, Rabah Nait Oufella, Laurent Lucas, Joana Preiss, Bouli Lanners und Marion Vernoux.

Der Film ist das Debutwerk von Julia Ducournau und hat auch schon einige Preise abgeräumt. In den USofA will er am 10. März starten, aber für Deutschland ist leider, leider, leider noch kein Release bekannt. Schade. Ich habe doch gelesen, dass bei dem Film tatsächlich einige Leute in Ohnmacht fielen. Echt, sehr schade. (via)