Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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“Fireplace For Your Home” – der Trailer zum neusten Geniestreich von Netflix
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“She Makes Comics” will eine Doku über comicschaffende Frauen sein
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Tag Archives: Trailer

Ein bisschen beunruhigt es mich ja, weil ich eigentlich vorhatte, den Film nicht zu mögen, weil das Franchise einfach mal wieder ganz, ganz neu gemacht werden müsste. Zeitreisen sie Dank wäre das ja auch nicht so schwer, weil der andere Kram ja seine Gültigkeit behalten könnte. Aber hier so ein gealterter T-800 ist dann wirklich schon sehr, sehr komisch. Allerdings macht der Trailer, oder viel mehr der Spot, den sie in der Halbzeitpause vom Super Bowl (da geht es wohl um American Football) ausstrahlen wollen, einen wirklich guten Eindruck. Am 1. Juli wissen wir dann Bescheid. (via)

Da Ding ist nämlich, dass die Sowjetunion ja in den 50ern das Paradies war und es dort einfach keine Verbrechen gab. Es gab sie einfach nicht, weswegen der Sohn des Freundes von Tom Hardy auch nicht ermordet wurde sondern vermutlich einfach so gestorben ist. Natürlich ist das Unsinn.

A politically-charged serial killer thriller set in 1953 Soviet Russia, CHILD 44 chronicles the crisis of conscience for secret police agent Leo Demidov (Tom Hardy), who loses status, power and home when he refuses to denounce his own wife, Raisa (Noomi Rapace), as a traitor. Exiled from Moscow to a grim provincial outpost, Leo and Raisa join forces with General Mikhail Nesterov (Gary Oldman) to track down a serial killer who preys on young boys. Their quest for justice threatens a system-wide cover-up enforced by Leo’s psychopathic rival Vasili (Joel Kinnaman), who insists “There is no crime in Paradise.”

An sich glaub ich, dass der sehr, sehr spannend sein und vielleicht sogar so ein Film sein könnte, den man nur alle zehn Jahre einmal schauen kann, weil er so packend ist. Mein Problem ist aber nur der russische Akzent. Ich mein, der Film spielt doch in Russland. Es ist ja nicht so, dass sie da alle englisch sprechen und daher den Akzent haben. Wenn die doch alle Russisch sprechen, hätte man sie doch auch akzentfrei sprechen lassen können, oder? Es ist ja nicht so, dass ich Deutsch mit deutschem Akzent spreche. Vielleicht macht das den Film doch ein bisschen kaputt. (via)

Was aussieht wie ein retro-futuristischer Film in einer postapokalyptischen Zukunft, spielt ratsächlich irgendwann im Jahre 1997 und ist ganz herrlich bunt, trashig, abgefahren, toll, bunt, trashig, abgefahren und toll! Also schaut euch mal im Trailer an, wie gut der Film darin aussieht! Dieses Jahr wird der Film auf dem Sundance Film Festival aufgeführt und vermutlich muss ich mir auch eine Kreissäge an die Hand schrauben, wenn der Film dann nicht zeitnah auf einem digitalen Medium erscheint.

It’s 1997. In a ruined post-apocalyptic world, the orphaned Kid survives on his own through drought-ridden nuclear winter, traversing the Wasteland on his BMX, scavenging for scraps to trade for a scant supply of water. When his perpetually chipper, pink-haired new best friend Apple is kidnapped by a minion of evil overlord Zeus, the Kid summons the courage of his comic book hero and prepares to deliver turbocharged justice to Zeus, his buzzsaw-handed sidekick Skeletron, and their vicious masked army.

Sorry, für den Clickbait übrigens, aber ihr wusstet vorher halt auch wirklich nicht, dass ihr den Film unbedingt sehen wolltet, oder? (via)

Ihr kennt diese Schilder, die uns sagen, dass ein Geschäft geöffnet ist oder sie über Internet verfügen, die lustig blinken und irgendwie ganz herrlich trashig sind. Sicherlich habt ihr auch schon mal Bilder in dem Stil gesehen, aber einen ganzen Trailer? Das ist sogar für mich neu. Das hat aber der Youtuber Neonardo gebastelt und gibt uns somit einen Grund, dass wir uns den Trailer noch ein weiteres Mal anschauen können. (via)

Normalerweise soll man ja keine Spiele vorbestellen, weil die Entwickler dann versucht sind nur halbfertige Produkte abzuliefern. Allerdings ist das hier ja etwas anderes, da “Homeworld” über 15 Jahre alt und die Fortsetzung nur etwas jünger ist. Außerdem waren das ganz, ganz tolle Spiele, die mir ein so richtig episches Weltraumflair brachten. Ihr wollt also epische Schlachten im Weltraum mit Kreuzern und kleinen Jets und ganz viel awesome? Dann ist “Homeworld” vermutlich euer Ding. Dafür ist die Story relativ dünn, aber eben auch an der Stelle nicht so richtig wichtig. es ist eben ein reinrassiges Strategiespiel.

Jedenfalls gibt es jetzt “Homeworld remastered” und soll am 25. Februar veröffentlicht werden. Und wenn ihr da die CE kauft (Amazon Partnerlink), gibt es noch eine Statue eines Mutterschiffs oben drauf. Oder ihr schaut direkt bei Steam vorbei und holt euch das ganze Paket für 27 Euro. Die alten Versionen der beiden Spiele sind neben den beiden remastered Versionen übrigens auch mit dabei und restauriert sind da natürlich vor allem die Grafiken, aber auch die Cutscenes und die Sprachausgabe. Ich glaub, ich muss das haben. Ohne Mutterschiff. (via)

das ist ja wohl mal eine mega coole Sache, die man bitte gerne öfter so tun dürfte. Während AMC die Serie nämlich im Original in den USofA ausstrahlt, kommt sie bei uns mitunter nur ein paar wenige Tage später zu Netflix. Irgendwie hat Netflix da wohl mitproduziert, weswegen die Rechtelage da zu unseren Gunsten steht und wir endlich auch mal bekommen, was wir haben möchten. Ich finde das sehr, sehr gut und würde das gerne öfter so, gerne auch bei anderen Serien, gerne auch bei Serien, die mit Netflix erstmal nix zu tun haben, sehen. Aber hier mal die Synopsis zur Serie, falls ihr davon noch nichts wisst:

BETTER CALL SAUL erzählt eine Vorgeschichte zu Breaking Bad. Der Macher der preisgekrönten Serie, Vince Gilligan, sowie Autor und Produzent Peter Gould sind Co-Showrunner für die erste Staffel. Die Serie spielt 6 Jahre vor den Geschehnissen in Breaking Bad, also bevor Saul Goodman (Bob Odenkirk) Walter White begegnet. Hier treffen wir auf Jimmy McGill – den Mann, aus dem schließlich Saul Goodman wird. Als unbedeutender Anwalt, der kaum über die Runden kommt, sucht er nach seiner wahren Bestimmung. An der Seite von Jimmy – und öfters auch gegen ihn – arbeitet Mike Ehrmantraut (JONATHAN BANKS). Auch diese beliebte Figur wurde erstmals in der Vorgängerserie vorgestellt. Die neue Serie BETTER CALL SAUL verfolgt Jimmys Verwandlung zu einem Strafverteidiger, der seinen Klienten in nichts nachsteht. Vince Gilligan übernahm die Regie der ersten Folge.

Am 11. Februar 2015 werden also die ersten beiden Folgen der Serie ab 00:01 Uhr auf dme Portal zur Verfügung stehen. Die Folgen 3-8 gibt es dann immer dienstags ab 8 Uhr. Find ich mega, weil ich dann einen RSS-Feed löschen kann, der mir das ganz genau so eingerichtet hätte. Wenn ihr versteht.

Gerüchte gab es ja schon lange und so schlecht, wie die alten beiden Filme waren, hat das Reboot eigentlich niemanden wirklich interessiert. Aber jetzt haut 20th Century Fox einfach mal einen Trailer raus, der doch ein bisschen für das Franchise hoffen lässt. Natürlich ist alles anders, vieles fremd und manches sicher auch falsch, aber wirklich schlecht sieht das hier alles wirklich nicht aus. Lest mal:

FANTASTIC FOUR, a contemporary re-imagining of Marvel’s original and longest-running superhero team, centers on four young outsiders who teleport to an alternate and dangerous universe, which alters their physical form in shocking ways. Their lives irrevocably upended, the team must learn to harness their daunting new abilities and work together to save Earth from a former friend turned enemy.

So langsam müssen wir ja keine Angst mehr davor haben, wenn Ursprungsmaterial verändert wird, dass es als Film funktioniert, von daher könnte das wirklich mindestens okay werden. Sicherlich ist Vorsicht angebracht, aber ey – einen Versuch ist es wert.

Bereits am 7.08. kommt der Film in die Kinos, wo er dann vermutlich auch “FANT4STIC” heißen wird. Auch gut.

Das ist wirklich mal eine clevere Idee, wofür der Film auch schon mit Preisen, zum Beispiel in Cannes, beschenkt wurde.

After a date and seemingly innocent sexual encounter, 19-year-old Jay is left with an inescapable sense that someone, or something is following her. Jay and her friends team up to try and find ways escape the traumatising horrors that are always right behind them.

Ich bekam echt schon beim Trailer den puren Grusel, weil das selbst hier schon ziemlich gut gemacht ist. Vermutlich ist das Monster, oder was die arme Jay da jagt, der Typ, mit dem sie eingangs sexualisierte, aber bis dahin wird das alles vermutlich ein ziemlich wilder Ritt. Interessant find ich vor allem, dass es normalerweise in klassischen Horrorfilmen (eigentlich meine ich Slasher-Movies) ja gerade die Sex habenden Leute sind, die ziemlich blutig sterben. Und ich bin mal gespannt, ob wir den Film dann als klassisch oder modern einstufen können.

Am 27. Februar kommt der Film dann in die englischen Kinos und vielleicht auch irgendwann zu uns. (via)

Ich wollte noch irgendwas über einen Weltuntergangskult in die Überschrift schreiben, aber vermutlich hättet ihr dann etwas ganz anderes erwartet. Zwar geht es um einen solchen Kult, allerdings viel mehr darum, wie die Mädels aus diesem Kult nach vielen, vielen Jahren in ihrem Bunker nach New York gebracht werden, um dort fortan zu leben. Und es ist eine Comedy. Das muss man vielleicht noch dazu sagen.

Erdacht wurde das von Tina Fey und Robert Carlock, erstere spielte bei “30 Rock” mit, zweiterer war da Showrunner, und ziemlich genau so fühlt sich das auch an. Ich mag die Heiterkeit und kann mir sehr gut vorstellen, das mal an einem Wochenende durchzuschauen, um mich dann zu ärgern, dass ich wieder nichts geschafft habe. Ab dem 6. März können wir das dann marathonen, weswegen wir dann eigentlich schon am 7. März über die letzte Folge reden und das alles mit “Eve und der letzte Gentleman” vergleichen können. (via)

Klar brauchen auch mal die alten “Star Wars”-Teile mal einen modernisierten Trailer, wobei gerade bei dem hier jetzt auch alles ein bisschen neu zusammengeschnitten wurde, um es wie den Trailer von “The Avengers: Age of Ultron” wirken zu lassen. So richtig klar wird das aber auch erst am Ende. Dafür wird aber gerade dadurch relativ gut deutlich, wie moderne Trailer eigentlich funktionieren. (via)