“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Verkehrswesen

Dass wir bald zum Mars fliegen und dort in naher Zukunft permanente Kolonien unterhalten werden, dürfte eigentlich nur eine Frage der Zeit sein. Es ist ein sinnvolles Projekt, bitter nötig und äußerst symbolträchtig, weil es auf der Erde eigentlich nur noch bergab geht und wir langsam mal die intelligentesten von uns absondern und sich untereinander fortpflanzen lassen sollten, in der Hoffnung, dass deren Abkömmlinge das alles besser machen. Wenn man aber über den Bestand der menschlichen Rasse im Weltraum redet, darf man auch nicht die geilen Karren vergessen, mit denen die süßen Pärchen in ein marsianisches Autokino fahren, um sie dann später auf dem Olympus Mons zum wackeln zu bringen (if you know what I mean).

Ob das Fahrzeug, dass die NASA hier bei dem Event namens “Summer of Mars” vorstellte, wirklich zum Mars fliegen wird, ist fraglich, da es eben nur ein Konzept ist und für 2020 gerade mal eine weitere unbemannte Mission geplant ist. Hinzu kommt, dass es zudem auch von Parker Brothers designed wurde, die schon die Light Cycles für “TRON: LEGACY” gesatelteten. Aber ey, es sieht geil aus, erinnert ein bisschen an das MAKO Aus dem ersten “Mass Effect” und dürfte so einge Astronauten-Herzen höher schlagen lassen. (via)

Der Youtuber vexal erklärt uns hier in einem einfachen Step-by-Step-Video, wie man “DOOM” auf einem handelsüblichen Porsche 911 (sowas sollte ja mittlerweile jeder irgendwo ganz hinten in der Küchenschublade herumliegen haben” zum Laufen bekommt. Das Lustige dabei ist nämlich, dass man mit dem Lenkrad die Spielfigur dreht, die Waffen mit der Gangschaltung wählt, mit der Hupe schießt und eben mit dem Gaspedal vorwärts läuft. Es ist großartig und gibt dem Wort “Speedrun” einen völlig neuen Sinn.

Okay, es sei mal dahingestellt, wie realistisch das ist, und es ist auch schade, dass der Toaster keine besondere Rolle spielte, aber genau das würde ich jetzt gerne nochmal mit einem Passagierflugzeug sehen. (via)

Voll geil. Der riesige Betonklotz wiegt geschätzte 15’500t und kann bis zu 3’000t schwere Schiffe 113m hochheben, wodurch sich der Fahrtweg von 3 Stunden auf 40 Minuten verkürzt. Das Teil befindet sich am Drei-Schluchten-Damm am Yangtze und ist einfach irre massiv und ich kann mir echt denken, dass das irgendwann mal spektakulär kaputt gehen wird.
Falls ihr auf sowas steht, aber nicht ganz so weit für eine Besichtigung fahren wollt: In Niederfinow (Brandenburg, nicht weit von Berlin) steht ein wesentlich kleineres Schiffshebewerk, das dafür aber das älteste Deutschlands ist (wiki), das man auch besichtigen kann. Hier gibt es mehr Infos dazu und ich kann euch euch nur dazu raten, dafür mal einen kleinen Umweg zu fahren, weil es halt echt wirklich cool ist. Wenn man sowas mag. Aber wer sollte sowas nicht mögen? (via)

Kennt ihr diese Leute, die sich aus Pappkartons Kostüme bauen, die sie wie Transformers aussehen lassen, und sich dann ab und zu auf den Boden werfen und verrenken, dass die Pappkostüme zu Autos werden? Das hier ist im Prinzip genau das gleiche, nur dass die Pappe hier Stahl ist und der menschliche Teil eben von einem Roboter übernommen wird. Es ist halt ein Transformer, was erwartet ihr?

Er heißt Letrons und wurde von der türkischen Firma Letvision entwickelt, die einen BMW derart umgebaut haben, dass er sich per Fernsteuerung in einen Roboter verwandelt. Fahren kann man darin nicht, aber ferngesteuert kann er recht langsam durch die Gegend rollen, sich aufrichten und Kopf und Arme mitsamt einzelner Finger bewegen. Es ist schon irre cool. Was Michael Bay dazu sagt, ist bisher noch nicht bekannt, aber es wäre ein durchaus netter Kontrahent für den Roboterkampf zwschen den USA und Japan. Wo bleibt denn jetzt der deutsche Teilnehmer? (via)

Dass Marvel und Harley Davidson schon länger zusammenarbeiten ist keine Überraschung, wenn man in letzter Zeit mal einen Comic von ihnen durchgeblättert hat und sich fragte, warum man comiclesende Motorradfahrer für eine mächtige Zielgruppe halten sollte. nun gingen sie zum 75. Geburtstag von Captain America noch einen Schritt weiter und haben ganz viele Motorräder gestaltet, von denen einige tatsächlich ganz schön cool aussehen. In meiner Wahrnehmung sind das vor allem die schlichteren Punisher-Modelle oder die von Black Widow, da die halt am Ende auch eher schwarz sind. Ich stehe nicht so auf knallbunte Karren.

Ich hab euch die Modelle mal alle in ein Imgur-Album gelegt.

marvel harley

Auf den Seiten von Marvel kann man auch für das beste Modell abstimmen und es dann tatsächlich auch gewinnen! Allerdings leider nur, wenn man in Australien oder Neuseeland lebt. Den Heimatländern von sowohl Marvel als auch Harley und Davidson. (via)

Es ist natürlich Unsinn, weil wir ja alle aus dieser Dokumentation, “The Fast and The Furious: Tokyo Drift”, wissen, dass das Driften auf irgendwelchen Bergen erfunden wurde, weil sie da schnell hoch, aber nicht so gerne abstürzen wollten.
Trotzdem ist das Driften durch die japanischen Wälder gerade auch in diesem Video von SC FILMS PRODUCTION, gedreht Regisseur Yosuke Suga, äußerst ansehnlich.

Main Driver/ Akinobu Satsukawa from A-BO-MOON Naoki Nakamura from BURST Mitsuyoshi Nishio from Otokichi-family

Und gerade auch die bunten Autos sind dazu mega cool! (via Maik, der das nicht so sieht)

Ich mag ja die Stelle, in der Dr. David Logan erzählt, dass sich Autos leider viel schneller als Menschen entwickelt haben und wir deswegen so schlechte Überlebenschancen in Autos haben.
Tatsächlich ist das Projekt aber ein sehr interessant, eben weil Graham so gestaltet wurde, dass er diese schweren Autounfälle überleben kann. Daher sieht er vielleicht auch so aus, als hätte er schon ein paar hinter sich, aber das macht alles Sinn, wie die Leute in den Videos erklären. Das Projekt ist eine sehr schöne Zusammenarbeit aus der Transportation Accident Commission of Victoria (Australien), dem Trauma-Chirurg Dr. Christian Kenfield, dem Crash-Experten Dr. David Logan und der Künstlerin Patricia Piccinnini. Auf der dazu passenden Website bekommt ihr noch ein paar Infos mehr, wenn ihr mögt. (via)

Es nennt sich Lehrvideo und ihr kennt das Prinzip: Man schaut es und lernt etwas. Diese Methode habt ihr sicher bereits in der Schule kennen gelernt, spätestens aber in den Aufbauseminaren, falls ihr mal eure Fahrerlaubnis abgeben musstest. Hier wird niemand verurteilt.
Nun sind diese Videos aber meistens doof und langweilig und wollen auf der einen Seite realistisch sein, auf der anderen aber die möglichst schlimmsten Konsequenzen darstellen und das funktioniert halt alles einfach irgendwie nicht. Aber es ist ziemlich okay, wenn Strichmännchen auf möglichst brutale Weise sterben. Dann ist es wenigstens unterhaltsam und vielleicht bleibt ja etwas beim Betrachten hängen. Ein Arm oder so. (via)

Es ist ziemlich beeindruckend zu sehen, wie hier ein riesiges Kreuzfahrtschiff im Zeitraffer langsam Form annimmt, um dann mit Feuerwerk vom Stapel zu Laufen. Gebaut wird hier nämlich die AIDAprima, das neue Flagschiff der AIDA, im Koyagi Plant of Mitsubishi Heavy Industries in Nagasaki in Japan. Kreuzfahrten sind persönlich vermutlich nicht so meins, aber wenn man da ständig neue und große Schiffe bauen muss, finden das entsprechend viele andere Leute anscheinend ziemlich unterhaltsam. (via)

Donuts sind dieses fettige Teiggebäck, die ob des Fetts eben sehr köstlich sind, sich aber auch direkt in den Arterien ablagern, wohingegen Donuts auch mit einem Auto driftend gezogene Kreise sind, was am besten mit einem Fahrzeug mit Heckantrieb funktioniert. Noch besser funktioniert es, wenn sich der Motor im Heck des Fahrzeugs befindet, damit ordentlich Gewicht auf der Achse liegt, aber erfahrene Fahrer (sogenannte Erfahrener) kommen auch mit einem Motor in der Front klar, wie man hier am Besipiel des Nissan 370Z NISMO sieht. Übrigens ist das auch eines der Autos, die ich gerne Nnngghh-Autos nennen, weil das eben das Geräusch ist, das ich von mir gebe, wenn ich so eines sehe.

Neulich war jedenfalls internationaler Donut-Day und Nissan hat uns hier mal gezeigt, wie man das alles überhaupt erst richtig macht. Nämlich mit Donuts. (via)