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“Infini” – eeeeendlich mal wieder guter Space-Horror!
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Dancing Groot ist in “GTA IV” dann nicht mehr so jugendfrei
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Tag Archives: Videos

Virals, ihr kennt sie. David after dentist und die Keyboardcat und all die anderen lustigen Videos, die sich Millionen von Leuten anschauen, die jeder kennt und irgendwann ungeheuer nervig werden. Manchmal. Vielleicht meistens, aber ganz bestimmt. Denkt ihr, dahinter steckt eine gemeinsame Richtung, wie eine gerichtete Welle, die diese Videos populär werden lässt? Ganz bestimmt nicht! Früher vielleicht, aber heute gibt es ja Buyral. Wie bei WoW-Goldfarmern sitzen da ein paar Straßenkindern in Deckenhöhlen und klicken sich die Finger wund. Nur, dass sie heute nicht kleine Mobs killen und looten, sondern Videos anklicken und viral machen.

Die Firma beteuert natürlich, dass sie jedem die Chance geben möchte, ein großartiges Video zu haben, und davon ausgeht, bald gar keine User mehr zu brauchen, um ein Video bekannt zu machen. Sicherlich ist das alles eine Parodie und auch nicht ernst zu nehmen, aber… wirklich? Ich meine so abwegig ist das ja gar nicht. Oder klingelt da nur wieder mein Verschwörungstheoriemännchen in mir? Der traut sich doch sonst nicht aus seiner Kiste. (via)

Eigentlich habe ich ja erwartet ein video zu sehen, das mir ein bisschen die Spiegel vorhält und mir zeigt, wie gewissenlos und scheiße und dämlich wir mit dem sozialen Netz und seinen Möglichkeiten umgehen. Tatsächlich sehen wir hier aber die Geschichte eines Lebens im Zeitraffer, transportiert von Facebook mit Statusmeldungen, Fotos und Pokes und ich mag das. Nicht zuletzt wegen des Songs, steht doch “Paint it black” von den Rolling Stones mindestens in den Top 10 meiner Playlist mit den besten Songs dieser und aller anderen Welten. In dieser Playlist sind aber auch noch mindestens 50 andere Titel. Nur mal so. (via)

Falls ihr jedenfalls mal ein etwas nachdenklich machenderes Video schauen wollt, dann hüpft doch mal zu Gilly, der da neulich was hatte, in dem in einem fiktiven Szenario Flashmobs, /b/ und diese ganzen sozialen Netzwerke Schuld am Tod mehrere Leute sind. Sehr harter Kram, aber sehr, sehr gut.

Was Herr Seitvertreib mitreissend findet, empfinde ich eher als ziemlich abgefuckt, aber trotzdem, vielleicht auch gerade deswegen, als sehr, sehr cool. Zwei mal sehr, das will was heissen. Das Video stammt von einer japanischen Punk-Rock-/ Nu-Metal-Band und japanischer Punk ist ja sowieso eine sehr spezielle Angelegenheit. Aber nicht nur das Video ist total (okay, nicht nur sehr, sehr, sondern wirklich total!) cool, der Sound geht auch absolut klar, der mich ein bisschen an die Anfangszeit von SOAD erinnert.

Eigentlich hatte ich My Chemical Romance ja als absolute Muschimusik in Erinnerung, zu der Mädchen ihren Körper entdecken und Emos Selbstmord begehen, aber tatsächlich ist der Song hier wirklich sehr brauchbar. Ich bin wirklich sehr positiv überrascht.
Dazu dann noch Grant Morrison (lebende Comiclegende – muss man kennen) als Schurke in einem Video, das anmutet, wie ein japanisches Remake von Mad Max. Sehr gut. Sehr, sehr gut.

(via)

Meine Skateboardkarriere war ja kurz und schmerzhaft. Tatsächlich schaffte ich es einmal in meinem Leben kurz auf so einem Brett zu stehen und mich genau einmal abzustoßen. Wenige Sekunden später lag ich auch schon mit schmerzendem Hinterteil auf dem Boden, während das Board munter davon rollte. Das war dann auch genau der Augenblick, in dem ich beschloss, meine Skateboardkarriere eher in Videospielen auszuleben, wobei es selbst da eher selten funktionierte.

Das bedeutet aber nicht, dass ich Skateboarden nicht total cool finde. Wenn man das auch nur ansatzweise ein bisschen kann, finde ich das klasse und sogar einfache Bunnyhops finde ich schon beeindruckend, eben deshalb, weil ich es gar nicht kann.

Und wenn dann noch nette Mädels durch Madrid rollen, ja, dann finde ich das auch gut.

http://vimeo.com/14493720] (via)

Ich finde den Song zwar tatsächlich richtig gut, aber der wirkliche Hammer ist einfach das Video dazu. Vor allem das Ende.

Übrigens finde ich ja, dass der gute Philip ein bisschen aussieht, wie der junge Johnny Depp. Zufall? Wahrscheinlich. Aber das dürfte sicher auch meiner weiblichen Leserschaft gefallen und sie davon überzeugen, sich das Video auch mal an zu schauen.

http://www.youtube.com/watch?v=9trPoj9FxHc] (via)

Also ich bin mit Timelapse noch lange nicht durch und wenn da noch eine klassische Oper von Puccini hinzu kommt, stelle ich fest, dass mir das auch noch eine ganze Weile gefallen könnte.
Dieses Video hier zeigt Großstädte, die chris McCourry selbst besucht hat. Das ganze ist auch wirklich stimmnugsvoll und schön anzuschauen. Allerdings überlege ich gerade, woher ich das Stück kenne, also aus welcher Oper das genau stammt? Hat da jemand eine Idee?

http://www.youtube.com/watch?v=g7_mOdi3O5E] (via)

Dass wir in Sachen Bildschirm und Handheld noch lange nicht am Ende sind, dürfte jedem klar sein. aber ich glaube tatsächlich, dass, wenn die Zombieapokalypse noch ein wenig auf sich warten lässt, die Zukunft diesem Video tatsächlich ziemlich ähnlich sein könnte. Vor allem in Sachen Sharing wird sich noch einiges tun, aber ich fände einen durchsichtigen Bildschirm, also einen, den man auch von hinten sehen kann, prinzipiell sehr scheiße.

Warum die Eingabeperepherie aber unbedingt immer Apple sein muss, das weiß ich auch nicht.

http://vimeo.com/3624989] (via)

Was Jim Lo Scalzo da zusammengeschnitten hat, ist zwar nichts weiter als ein Video von verlassenen Minenstädten in den Apalachen, dafür aber wirklich ein sehr stimmungsvolles, zugleich gespenstisch und romantisch anmutendes. Und der song gefällt mir auch wirklich außerordentlich gut.

30 Aug
2010
0

Burnout Galore

http://www.youtube.com/watch?v=Plqx_9PDTz8] (via)

Prinzipiell halte ich gar nichts von Burnouts, weil sie nämlich meistens von Leuten gemacht werden, die nicht wissen, was sie ihren Fahrzeugen damit antun. Ihr glaubt gar nicht, wieviele Zylinderköpfe ich schon durch Motorblöcke habe schlagen sehen, weil da kalte Maschinen angeheizt und verheizt werden. Immer, wenn ich dieses leise, traurige Ploppen höre, weine ich ein bisschen. Weniger um die Maschinen, als um die Menschen und wie sie mit ihrem Krempel umgehen.

Wenn die Fahrzeuge allerdings extra dafür gemacht und die Reifen und Maschinen vorgewärmt wurden, dann ist das natürlich etwas ganz anderes. Dann ist es nämlich cool. Sehr cool.

Außerdem find ich den Song gut.