Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Web 2.0

nolikesyet[1]

Vielleicht schreckt es euch ein wenig ab, wenn ihr euch da mit eurem Instagram-Account anmelden müsst, aber das ist es wirklich total wert, weil ihr dadurch nämlich nicht nur die Möglichkeit bekommt, diese ungeliebten, also mit Bilder mit 0 Likes, Bilder zu herzen, sondern auch die ungeliebten Bilder eurer Freunde und sogar von euch selbst sehen könnt. Das zeichnet ein wirklich gutes Bild irgendwie. Von euch, von eurer Stilsicherheit und eben auch davon, ob ihr dann nicht mal doch das ein oder ander Bild aus der Versenkung holt.

Ich habe übrigens keine ungemochten Bilder (Lüge). Aber schaut es euch doch am besten mal selbst an. (via)

Ich glaube so ziemlich jeder hat schonmal den ein oder anderen Satz umgeschrieben, etwas harmloser gemacht, nur um sich nicht die Blöße zu geben, zu zeigen, dass man doch irgendwie, na ja… Gefühle und so Kram.
Oder einfach nur, weil man sich viel cooler darstellen will, als man es eigentlich nötig hat. Mein Ratschlag für euch: Ihr braucht euch nicht für cooler verkaufen, als ihr seid. Ihr seid nämlich nicht cool. Immerhin hängt ihr im Internet herum.

Coole Leute können nämlich keinen Spaß haben. So ist zumindest meine Theorie.

Übrigens hat das mit der MD-Fanseite wunderbar geklappt. Das ist cool und macht Spaß. Soviel zu meiner Theorie.

Album Reminder ist eine von diesen Websites, ohne die man eigentlich nicht mehr leben kann, wenn man sie einmal benutzt hat. Vermute ich zumindest.

Prinzipiell habt ihr hier eigentlich nur die Möglichkeit, eure Lieblingsmusiker und -bands einzutragen und per Mail sowie auch per personalisiertem RSS-Feed über die neuen Alben der zuvor gewählten Musiker informiert zu werden. Natürlich auch praktischer Weise mit Amazonlink zum Artikeln.

Auch praktisch ist, dass ihr da direkt eure Last.fm-Liste importieren könnt, was die Sache ja doch ungemein vereinfacht.

Mein Problem ist jetzt eigentlich nur noch, dass meine Musiker und Bands (nicht im Bild enthalten, weil hier geklaut) entweder viel zu selten Alben machen oder schon alle tot sind und deswegen keine Alben mehr machen, denn mein RSS-Feed ist erschreckend leer. Na ja. Trotzdem eine sehr coole Idee.

26 Aug
2010
9

FUCK YEAH!

Aufgrund aktueller Entwicklungen kann es durchaus sein, dass die folgenden Beiträge etwas gute Laune versprühen, was vielleicht auch ein bisschen daran liegt, dass ich sie tanzend und mit Dauergrinsen schreibe.

Denn ich habe nämlich Gillys Handy-Blogparade gewonnen – Fuck yeah! Endlich komme ich auch im Web 2.0 an, kann auch unterwegs lustige Tweets schreiben (und muss sie mir nicht mehr merken, bis sich ein Rechner in Reichweite befindet), kann auch unterwegs mal nach dem Weg suchen (und muss mir keine hässlichen Karten mehr zeichnen), kann beim DVD-Dealer schauen, ob der Film auch das hält, was er verspricht (und kann endlich aufhören schlechte Filme anzuhäufen) und bin hipper als die hippen iPhone-Leute. Fuck Yeah! 😀

Mein Dank geht natürlich an Gilly für die Chance überhaupt ein HTC zu gewinnen und natürlich auch an Fortuna, dass das mit dem Gewinnen überhaupt geklappt hat!

Aber auch an die vielen netten Leute, die mir schon auf verschiedenen Wegen gratuliert haben. Danke! 😀

Ich habe hier ein ganz, ganz tolles Video für euch, in dem die Regeln für das Verhalten in Facebook im Stil eines 50er Jahre Lehrfilms erklärt werden. Das tolle ist nicht, dass man das auf so gut wie jedes dieser Netzwerke anwenden kann, sondern auch, dass die Qualität des Films wirklich erschreckend gut ist, zumal die Requisiten echt klasse sind. Vor allem der Computer. Bitte mal anschauen, weil euch eine kleine Unterrichtung in Sachen Benehmen würde auch nicht schaden würde. 😉

http://www.youtube.com/watch?v=iROYzrm5SBM] (via)

Eigentlich habe ich mich dagegen immer zuwehren versucht, aber neugierig war ich ja auch schon immer und gestern Abend dachte ich, warum eigentlich nicht? Warum nicht einfach mal dieses Twitterdings probieren? Also hab ich mich kurzerhand angemeldet, mir mehr oder weniger selbst (eher weniger) ein einfaches Design zusammengeschustert und mal geschaut, wer da auch so ist. Bruce Campbell habe ich scon gefunden und den Gouvernator auch. Beide stalke ich jetzt, ebenso, wie natürlich die Piratenpartei. Jetzt muss ich mal schauen, wie ich mit den ganzen Kommandos klarkomme, aber ich denke, dass mir das schon morgen in Hand und Fuss Knochen und Sehnen (ich bin heute nicht so sprichwortfit) ganz gut von der Hand gehen wird. Mal schauen.

Wenn ihr mich auch stalken wollt, dann könnt ihr das ganz einfach hier tun. Wie ich das in Kombination mit meinem Blog nutzen kann und werde, muss ich noch herausfinden. Ob nun als Ergänzung oder ganz anders. Natürlich besteht ja auch die Chance, dass mich das nächste Woche schon total langweilt. Bis dahin find ich es aber mindestens interessant. Das Wort “following” einzudeutschen klingt aber trotzdem irgendwie komisch.