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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Webcomic

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Natürlich Yoga! Yoga ist übrigens total super. Ich mache zwar kein Yoga, finde aber manche Übungen total super, weil sie die Gelenke entspannen und gut für den Rücken sind. Leute mit Bürojobs wissen glaub ich, wovon ich hier rede.

Jedenfalls ist Yoga auch gut, um seine innere Ruhe zu finden, was sicherlich für Hulk am sinnvollsten ist. Der Sketch hier stammt von Maris Wicks, die auch einen ganz tollen tumblr hat und diesen Comic als Print leider nur auf Conventions verkauft. Allerdings gibt es noch eine Zeichnung mit anderen Superheldensportarten. (via)

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Ganz ehrlich: Ich habe das anfangs nur gelesen, weil genau dieses Bild da so aussah, wie eine Mischung aus Charles Burns (“Die Kolonie”) und Lukas Jüliger (“Vakuum”), was tatsächlich eine ganz schön tolle Mischung wäre. Leider handelt es sich hierbei nicht um jene Mischung, dafür aber um einen ziemlich cleveren Webcomic, der an sich ein bisschen abgefahren ist, aber am Ende sagt man: Also das ist ja ganz schön clever. Versprochen. “The Tunnel” stammt von Ryan Andrews und ist, ich kann es nur nochmal sagen, wirklich ziemlich clever. (via)

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Ingo Römling (bekannt unter anderem als Zeichner für “DIE TOTEN” (erschienen bei Zwerchfell)) und Christopher Tauber (einer der Chefs von Zwerchfell und Autor für “DIE TOTEN”) fanden zusammen und haben sich einen wirklich viel versprechenden Webcomic ausgedacht. Er heisst “Survivor Girl” und sie schreiben darüber:

Das Survivor Girl, auch bekannt als das Final Girl, ist die –meist weibliche- letzte überlebende Person eines Horrorfilms, die, die dem Killer von der Schippe spring oder ihm mit selbiger eins überbrät. In den späten 70ern noch jungfräulich, in den 90ern emanzipiert und schnippisch ist das Survivor Girl mittlerweile aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken und eine der wenigen weiblichen Ikonen des Grusels.
Der Comicstrip SURVIVOR GIRL ist eine parodistische Hommage an den Horrorfilm mit all seinen Subgenres, idiotischen wie spannenden Klischees und dem ihn verhafteten Archetypen – dem Serienkiller, dem Zombie, den Vampiren, Werwölfen, japanischen Rachgeistern… die Liste ist endlos. Gleichzeitig verneigen wir uns damit vor den alten Meistern der blödelnden Veralberung: den üblichen Verdächtigen des MAD Magazins.

Und es sieht wirklich irre gut und irre charmant aus, wie ihr ja schon dem ersten Strip oben entnehmen könnt. Ein zweiter ist auch schon online und ich glaube fest, dass man da ganz dringend mal ein Auge drauf haben sollte.

Hier geht’s zum Überlebensmädchen. (via Sarah Burrini ihrem Twitter)

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Elizabeth Simins war eines von diesen Mädchen, die wir heute alle mögen (und damals auch, aber ich komme auch vom Dorf. Da war man froh, wenn man nicht alleine war), die es damals aber für gewöhnlich schwer hatte. Vor allem vermutlich in den USofA, wo Anderssein schon immer schwierig war.
Sie ist und war eine Zockerin, musste sich aber selbst verleugnen, um von anderen, aber auch von sich selbst, akzeptiert zu werden und jetzt hat sie ihre Geschichte in einen Comic gebannt und tatsächlich findet man sich ziemlich leicht darin wieder, denn ein bisschen ging es mir ja auch immer so. Nur habe ich den Sprung vielleicht etwas früher geschafft, nach dem mir egal war, was andere von mir dachten und es das stellenweise auch heute noch so ist.

Oben seht ihr mal ein Panel, weil ich euch nicht zu viel davon verraten, sondern euch lieber direkt rüber auf den vierteiligen Comic schicken möchte. Keine Sorge, der ist auch nicht lang. (via)

Ich überlegte gerade recht angestrengt, woher ich Jen Lee nochmal kenne. Mir fiel es aber nicht ein. Irgendwie ist das aber auch gar nicht so wichtig, soll es hier doch um ihren wirklich wunderschönen, animierten Webcomic gehen, der sich irgendwie um zwei Freunde und einen dreiäugigen Hund dreht. Was da genau abgeht, weiß man leidern och nicht, weil der Comic gerade erst angefangen hat, dass es aber echt schön anzuschauen sein wird, sieht man ja schon jetzt. Animierte Webcomics – ich hoffe, das setzt sich durch. (via)

Erinnert ihr euch noch an diese total coole TNG-Episode, wo eine Sonde, die um einen leblosen Planeten schwirrte, unseren Picard scannte und ihn ins Koma warf und er dann quasi in Gedanken ein ganzes Leben der Wesen durchlebte, die auf diesem Planeten beheimatet waren, und dann am Ende Flöte spielen konnte? Natürlich erinnert ihr euch, ist das doch eine der besten Folgen der ganzen Serie. Eigentlich nicht nur der ganzen Serie, sondern eigentlich auch aller Serien, wenn wir mal ehrlich sind.
Das Problem mit Serien aus der Zeit ist aber leider, dass sie sich nur unglaublich selten, und wenn dann nur ganz subtil, selbst referenzierten, sofern es nicht gerade eine Doppelfolge war, was auch viel zu selten vorkam.
Trotzdem wollte Morgan Gendel, Autor dieser Episode, diese irgendwie fortsetzen. Weil Picard aber leider nun schon eine Weile im Ruhestand, davor aber Ritter, ist, muss das eben in Comicform geschehen.
Auf TrekMovie.com werden also zweiwöchentlich neue Teile dieser Geschichte veröffentlich. Die erste Ausgabe ist schon da, die zweite erscheint am 23. April. DA sind wir dabei, oder? (via)

An Batman ist ja ungefähr gar nichts niedlich oder drollig. Vermutlich nahm genau das (oder vielleicht doch etwas anderes – ich weiß es nicht) der Zeichner Jon Morris zum Anlass, um mal die niedliche, kindliche Seite des dunklen Ritters in kleinen Comicstrips zu zeigen, die er meistens nur so zum Spaß, manchmal aber auch aus Charitygründen, zeichnet und komplett in seinem tumblr veröffentlicht. Dabei gibt es auch echt niedliche Crossover mit Star Wars oder auch mit Harry Potter oder einfach auch nur unsagbar niedlich.. Auf jeden Fall ist es toll und echt einen Klick wert. Oder zwanzig. Aber leider nicht genug. (via)

Herausgeber: Zwerchfell
Veröffentlicht: 01.07.2011
Künstler: Sarah Burrini
Art: Quadratisches Hardcover
Seiten: 96
Sprache: deutsch
Preis: 14,00 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Mit einem grummeligen Elefanten, einem gutmütigen Pony, einem soziopathischem Pilz und einer möglicherweise verrückten Comiczeichnerin teilt man sich doch immer gern den Vierer.
Rating: Das ist deutsche Comickultur in Hochform!

Kaufbar bei Dawanda (da auch individualisierbar) oder Amazon (Partnerlink) und mit der wohl ausführlichsten Leseprobe seit immer im Blog des Webcomics.

Sarah schickte mir die gebundene Ausgabe ihres Comics bereits letztes Jahr, vielleicht auch aufgrund eines Artikels über ihren Webcomic, hauptsächlich aber, weil ich da eine Review drüber schreiben wollte. Lange wusste ich aber nicht, was ich da genau drüber schreiben sollte. Dass ich es ganz toll und herrlich und wunderbar finde, ist klar, wie ich das aber in passende Worte verpacke nicht. Jetzt aber habe ich sie jedenfalls endlich und wie sie lauten könnt ihr in folgender Nichtreview nachlesen.

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Gezeichnet hat das jemand namens Mike und Mike malt Comics, meistens so zwei mal die Woche. das da oben allerdings, das ist die überzeugenste Geschichte um Supes Herkunft, die ich jemals las. (via)

Blogbot 0.3a: Ich lernte dank meiner ausgiebigen Studien im Internet, dass Menschen Katzen mögen. Daher dürfte dieser Comic relevant für Ihre Interessen sein. (Quelle)