Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Webserie

Ich glaube, die Serie handelt vom Erwachsenwerden, aber das sage ich auch nur so, weil im Zweifelsfall irgendwie alles vom Erwachsenwerden handelt. Tatsächlich handelt sie aber von Roboterdoubles, die beliebter sind, als das Original (Episode 1), den Absurditäten des ÖPNV (Episode 2), einer Dämonenjägerin ohne Aufstiegschancen (Episode 3), einem wichtigen Mitbewohnermeeting in Zeiten der Zombieapokalypse (Episode 4) und einem Portal in eine bessere Welt im Kühlschrank (Episode 5).

Es ist ziemlich unfair, wie ich das so einfach in einem Satz zusammengefasst habe, weil es nämlich alles absurd herrlich und mitunter auch ziemlich ernüchternd ist. Es ist toll.

Ich würde aber gerne nochmal, irgendwann gesondert und am liebsten mit einem professionellen Roboteringenieur, auf so ein Roboterdouble zusprechen kommen. Also… wann?

Leider ist nicht klar oder bekannt, ob das nochmal weitergeht, allerdings wurden alle fünf Folgen erst kürzlich veröffentlicht. Vermutlich dauert das alles also noch eine Weile.

Netflix-Style.

Ihr kennt die Geschichte, selbst, wenn ihr sie noch nie so genau gehört habt. Sie handelt nämlich von Hachikō, der neun Jahre auf sein Herrchen wartete, das leider verstarb und nicht von seinem treuen Gefährten abgeholt werden konnte. Es gab da ja auch diese furchtbar herzzerreißende Episode bei “Futurama”, über die ich eigentlich nicht reden möchte.
Interessant sind aber auch die Umstände, die zu seiner Berühmtheit führten, war seine Loyalität im Vorkriegsjapan doch durchaus gern gesehen. Das und mehr erzählt euch hier Evan Hadfield, Sohn des berühmten Astronauten, in deren Youtube-Serie “Rare Earth“. (via)

Diese Serie basiert tatsächlich auf einem Webcomic und hat über $500’000 auf Kickstarter gesammelt, um realisiert zu werden. Interessanterweise auch mit Doug Jones als Roboter, dessen Gesicht man irgendwie so gut wie nie in Filmen zu sehen scheint.

In this fictional 1930s, it is not liquor that is outlawed but instead the continued production of highly sentient robots known as automatons. They live among us as an underclass of social outcasts, victims of human prejudice and strict laws that govern their existence. Automata follows New York private detective Sam Regal and his automaton partner Carl Swangee as they work together to solve the crime and understand each other in this dystopian America.

Das Setting klingt schon mal total interessant und optisch macht das alles ja ganz offensichtlich auch so einiges her. Allerdings ist es total fraglich, wann, wie und wo wir das zu sehen bekommen. Aktuell gibt es nämlich fünf 10-12 Minuten lange Episoden, die erstmal nur alle an die Unterstützer der Kampagne ausgespielt wurden. Sicherlich wird es irgendwie seinen Weg ins allgemeine Internet finden, aber bis es soweit ist, muss man sich wohl erstmal mit dem Trailer und dem Webcomic begnügen. (via)

Hier, falls jemand fragt: Ich war Fan der ersten Stunde. Aber die zweite Folge ist auch schon wieder ganz toll. Erschienen ist sie natürlich bereits am Freitag, wie das noch ein paar Freitage so weitergehen wird, und handelt davon, wie die Mädels darüber sinnieren, wie sie am besten das Geldinstitut des Dorfes ausrauben könnten. Es ist ziemlich süß und durchaus quirky, macht aber total viel Spaß. Und vergesst mal nicht drüben bei Twitter vorbei zu schauen, weil es da noch so irre viel Bonusmaterial gibt.

(Vorher: Folge 1)

Ich muss gestehen, dass ich funk, ein Online-Angebot für Jugendliche des ZDF, nie so richtig auf dem Schirm hatte. Vermutlich, weil ich auch einfach schon älter als die Zielgruppe von 14-29 bin. Nun arbeitet aber meine liebe Mika (sie kann ganz toll zeichnen und bringt immer leckeren Wein mit) an “Girl Cave”, einer von funk produzierten Webserie, mit, weswegen das alles in meinen Fokus geriet.

Ich bin ehrlich, das hätte mir schon gereicht, um euch davon zu erzählen, aber nachdem ich jetzt die erste Folge sah, bin ich tatsächlich gehooked (sagen das die Kids heutzutage so?). Die Story handelt nämlich von drei 16-jährigen Freundinnen Julija, Caro und Zada, ihrem Leben in der Kleinstadt (man könnte es auch Dorf nennen), ihrer durchaus spürbaren Außenseiterrolle in der Schule und dem plötzlichen Tod von Julijas abwesender Mutter, die ihr ein geheimnisvolles Buch hinterlässt.
Sicherlich wirkt die Schauspielerei der Mädels hier und da etwas ungelenk, aber tatsächlich ist das auch genau Teil des Charmes der echt herzlichen Produktion. Ich mag hier echt vor allem die Szene, in der Julijas Vater ihr die Nachricht überbringt (es hat eine gewisse Absurdität), das alles mit dem trockenen Notar und der Beerdigungsstalker ist auch eine echt lustige Idee.

Shit, ich bleib dran.

Und das könnt ihr auch! Auf dem YT-Kanal zur Serie erscheint nämlich noch die nächsten sieben Freitage jeweils eine neue Folge, während auf einem dazu passenden Tumblr alle Social-Media-Aktivitäten gesammelt werden. Beispielsweise wird es auch zu jeder Folge Artworks bekannter Zeichnerinnen (hier zum Beispiel von der hochgeschätzten Sarah Burrini) geben und jede Folge bekommt eine eigene Spotify-Playlist. Eben das volle Programm. Vielleicht gibt es auch einen WhatsApp-Newsletter, aber um das zu wissen bin ich wirklich zu alt.

Und nun erstmal sicherheitshalber einen Gute-Laune-Keks.

Vermutlich haben wir aus ganz ähnlichen Gründen Angst vor Asteroiden, weswegen viele Menschen auch religiös sind: Da ist irgendwo ein drohendes Unheil oder etwas, das so gigantisch ist, dass wir nicht verstehen (können), und wir sind von Ehrfurcht erfüllt. Asteroiden sind schon ein durch aus realistisches Weltuntergangsszenario, aber es gibt mittlerweile wirklich ganz gute Früherkennungssysteme und sicherlich auch den ein oder anderen Plan in irgendwelchen Schubladen, wie man das Ende im Notfall abwehren kann. Und wenn nicht, ist das auch okay und ich hoffe auf ein schönes Schauspiel und eine ausufernde WEltuntergangsorgie.

Die Webserie spielt mit genau dieser Angst und schickt einen Astronauten ins Weltall, der uns vor der drohenden Gefahr von Asteroiden beschützen soll. Nur, dass eben sehr, sehr lange genau gar nichts passiert und sein einziger Freund eine KI ist. Die erste Folge der Serie begleitet unseren Astronauten und erzählt uns, wie er erst zu diesem Posten kam und was die Origin der KI ist… bis auf einmal doch ein Asteroid auftaucht!

Blöderweise erschien diese Episode bereits vor 5 Monaten und irgendwie ist es um das Projekt doch recht ruhig geworden. Es ist also fraglich, ob da noch mehr Folgen kommen, allerdings funktioniert diese eine Episode hier auch sehr, sehr gut für sich alleine.

Was das genau soll und was das für ein Krieg ist, will uns Richard Boylan, der übrigens auch Designer bei “Mass Effect: Andromeda” ist, nicht verraten, damit sich da jeder seine eigene Meinung bilden kann. Aber es ist ziemlich schnieke und mit dem Soundtrack Robert Slump auch ziemlich eindrucksvoll. Diese ganze Rotoskopie erinnert natürlich volles Rohr an “Take on me” von A-ha, abre das war ja noch nie besonders schlimm.

Das ganze ist auch als Serie geplant, allerdings mit nicht so festen Veröffentlichungszeiträumen. Dafür sollen die Folgen aber alle unterschiedliche Stile haben, was auch immer eine ziemlich gute Idee ist. Bis dahin können wir aber im Chor “” singen. “Taaank meeee oooon!”. (via)

Die ersten beiden Folgen waren ja durchaus sehr gut, aber mit der dritten kann ich dann auch wieder etwas anfangen, tritt hier doch Hässlon Oak (andere haben ihn damals vermutlich Gary genannt) gegen die Elite Four an, die mächtigsten Trainer in Kanto. Tatsächlich sind die Kämpfe hier auch wieder total schön animiert, wenn auch leider nur ganz kurz angerissen, aber das ist schon okay, für so eine kleine Webserie. Allerdings verstärkt es trotzdem meinen Wunsch, das ganze mal auf eine erwachsenere Ebene zu heben und vielleicht ernster und düsterer werden zu lassen. Das wäre cool, ist aber vermutlich mit der CI der Marke nicht so richtig verbindbar. Aber ey, alles cool, alles gut.

Neulich dachte ich noch, dass das eher so um die Weihnachtszeit veröffentlicht wird, aber das war wohl doof, denn es sind schon zwei Folgen online. Die sind dafür aber auch ziemlich gut. Gerade bei der ersten mag ich diesen Wechsel von der Videospielegrafik hin zum Anime doch ziemlich gerne und ich finde nämlich auch richtig gut, dass das Pikachu darin diese quiekenden Geräusche macht, wie damals in den Spielen. Das ist toll.

Die zweite Folge spiel wohl irgendwie im X/Y-Universum, aber das hab ich auch nicht mehr gespielt. Aber diese Detektiv-Geschichte ist trotzdem ziemlich nett. Im offiziellen YT-Channel erfahrt ihr dann schneller von den neuen Episoden. (via)

Ich weiß nicht, wie viel Scheiß dabei ist, aber wie ich das so verstanden habe, nur wenig. Vor einer Weile haben nämlich die Leute von MegaBots die japanische Firma Suidobashy Heavy Industies zu einem Kampf der Mechas herausgefordert und wie es aussieht, wird dieses Duell tatsächlich stattfinden, während eine Youtube-Webserie das Erschaffen des Robots der amerikanischen Seite verfolgt und dokumentiert. Fuck yes!

Team USA is BACK and it’s getting ready to take on Team Japan in the world’s first Giant Robot Duel! Subscribe to this channel to see the Duel, and watch as MegaBots prepares for the Giant Robot Duel by: destructively testing the Mk2, working with specialists like Howe & Howe Technologies and IHMC Robotics, studying human physiology and combat techniques, testing ludicrously large and powerful giant robot weapons, and generally designing, building, and testing the world’s largest (16 ft tall), heaviest (10-ton), and most expensive ($2.5M) sports combat robot.

Das Spektakel beginnt im dazu passenden YT-Channel am 28. September und der Trailer verspricht echt schon Einiges. Ich würde ihn Timber Wolf nennen. (via)