“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!

Tag Archives: weird

Gestern erst als richtiges Wort in einer Überschrift benutzt und heute wird euch hier erklärt, wie man es eigentlich richtig ausspricht. Ja, das passt schon irgendwie so. Nur noch ein bisschen creepiger, merkwürdiger, unangenehmer. ( ͡° ͜ʖ ͡°)

Irgendwie ist es sehr, sehr, sehr, sehr merkwürdig und total uncanny, aber es ist auch total beruhigend und schön und irgendwie auch wichtig. Außerdem ist das ein wirklich beachtlicher Po. Komischerweise fühle ich mich jetzt besser, aber auch ein bisschen ausgecreept. Gut gemacht, Kirsten Lepore. (via)

Ich war zu alt, um die Teletubbies unironisch gut zu finden, aber ich war alt genug, um die Absurdität der ganzen Sache zu erkennen. Mittlerweile ist das Kind in der Sonne vermutlich schon dreifache, alleinerziehende Mutter und die zwei der vier Teletubbies sind unter mysteriösen Umständen verschwunden. Aber da spricht man nicht drüber. Niemand möchte genaueres darüber wissen. (via Doktor Katze, der sein freak nie off hatte)

Es ist so herrlich absurd, dass es einfach großartig ist. Eigentlich zeigt uns das alles nur einen ganz normalen, langweiligen Tag eines langweiligen Mannes mit einem langweiligen Leben und einem langweiligen Bürojob. Im Detail ist das alles aber irgendwie doch absurder und irgendwie fremd. Da wohnt ein Monster unter dem Bett, er trägt Helm und Kondom zur Arbeit, Popcorn kommt aus der Kaffeemaschine und Kaffee aus dem Toaster und irgendwie sind das nur ein paar der Eigenartigkeiten, die euch hier erwarten.
Es ist so super in all seiner Merkwürdigkeit, ich kann es gar nicht richtig greifen, aber ich hätte gerne eine Frau, die mich genau so verabschiedet. Darauf kann man schon neidisch sein. (via)

Es ist ja durchaus auch hin und wieder eine gute Idee, dass man sich mal dem ganzen Unsinn aussetzt, der da im Internet eine Plattform für sich beansprucht. Das kann die AfD sein, dass können Verschwörungstheorien sein, das können aber auch einfach Leute sein, die ihre bescheuerte Wahrnehmung nicht unter Kontrolle haben und dahinter irgendwie mehr vermuten, als ihre eigene Blödheit. Ungefähr das ist der Mandela-Effekt.

Dieser beschreibt nämlich die “Tatsache”, dass Dinge irgendwie anders sind, als man sie in Erinnerung hatte. der Name geht dabei auf den Umstand zurück, dass viele Leute glauben zu wissen, dass Nelson Mandela 1991 im Gefängnis starb und dann ganz überrascht waren, als er 2013 zum zweiten Mal starb. Das geht aber noch viel weiter. Es gibt nämlich sogar Leute, die geschriebene Wörter oder Songtexte anders in Erinnerung hatten, als sie wirklich sind, und dahinter vermuten, dass wir uns zwischen zwei Realitäten bewegen und diese Änderungen Rückstände in unserer Realität hinterlassen. Diese Leute gehen nämlich davon aus, dass sie nicht bekloppt sind und dass ihr Erinnerungsvermögen komplett fehlerfrei arbeitet.

Nun hat sich der Youtubechannel Internet Comment Etiquette with Erik der Sache auf einer unglaublich lustige Weise angenommen, die eigentlich darin endet, dass er alle Leute beleidigt. Und das ist vermutlich die einzige Art und Weise, wie man sich damit auseinandersetzen sollte. (via)

“Kuso” scheint ein sehr surrealer Film vom Musiker, Produzenten und Rapper DJ Flying Lotus zu sein, der die Nachwehen eines von einem sehr schlimmen Erdbebens verwüsteten Los Angeles durch Fernsehsendungen erzählt, die die Überlebenden begleiten. Es ist ziemlich abgefahren und was da alles in dem Trailer passiert, verstehe ich auch nicht. Aber die Bilder sind durchaus sehr beeindruckend und abgefuckt – eben wie ich es auch immer mag.
Am 21. Januar feiert der Film auf dem Sundance Film Festival seine Premiere, aber ob der Film jemals in einem deutschen Kino zu sehen sein wird, ist natürlich mehr als fraglich. (via)

Wow, also… wenn ihr ein Problem mit explodierenden Penissen haben (es sind wirklich viele), habe ich ganz bestimmt kein Problem damit, wenn ihr an dieser Stelle einfach irgendeine andere Seite im Internet öffnet. Vielleicht was über Serien? Oder was mit Katzen und Reiseberichten? Oder vielleicht was mit Einhörnern? Niedliche Webcomics sind ja auch immer gut und über vegane Kosmetik weiß man auch viel zu wenig. Da fehlt eigentlich nur noch was mit Design in dieser Aufzählung. Oder wie hier, aber anders?

Wenn ihr allerdings explodierende Penisse sehen möchtet, seid ihr hier genau richtig. (via)

Vor 50 Internetjahren (vielleicht vorletzete Woche oder so) stellte ich euch ja den “Pen-Pineapple-Apple-Pen”-Song vor, der so absurd war, dass es mich wundert, dass ich nicht noch öfter davon hörte. Nun gibt es jedenfalls “Death Note”, eine Anime-Serie um ein Notizbuch, in das man Namen von Leuten eintragen kann, die dann sterben (? – mir wurde das schon öfter empfohlen meistens so zusammen gefasst), und in eben jenem Anime gibt es diesen gruseligen Typen, der eben jenen Song singt. Es wird einfach nicht besser. (via)

laserpope

Es ist vor allem NSFW, wenn ihr im Vatikan arbeitet, weil das Ding hier vermutlich einfach pure Blasphemie ist. Ich kann euch nichts davon verraten, weil ich euch sonst einfach alles nacherzählen würde, aber ich verspreche euch, dass ihr lange nicht sowas krass cooles wie das hier gesehen habt.

Part Pope – Part Machine – All Laser !

Das Ganze ist offenbar das Abschlussprojekt von Lukas Rinker und Henrik Gieselmann der Hochschule Mainz und jetzt weiß ich auch nicht. Kickstarter, Indiegogo oder start next? Man möge sich da mal bitte kümmern, so Laserpope will. (via we laser that)

“Das macht bestimmt langfristig Krebs” dachte ich, wie vermutlich auch jeder andere, als ich die Videos hier sah. Macht es aber (vermutlich) nicht, weil hier Proteine verwendet werden, die das Wasser zum Leuchten bringen. Man schreibt:

The secret is in the ReLumes (the bioluminescent fuel) which makes the water light up. We make the ReLumes with natural bioluminescent proteins, so they are non-toxic and do not stain. Each blast of water from the SplashLight will glow and make your target glow for up to a few minutes. Drench one target in glowing water, or hit as many targets as you can.

Somit können Kinder also ganz natürlich und ungiftig wie die Matratze eines überraschend günstigen Hotels unter Schwarzlicht aussehen, was vermutlich genau der Traum eines jeden Elters ist. Ein zweites Video erklärt uns, wie das genau funktioniert, aber tatsächlich ist es nicht so kompliziert.

Mit den Nachfülltabletten fielen mir noch einige lustige Anwendungsfälle ein, die aber hauptsächlich auch auf dem Sperma-Vergleich basieren. Ich kann aber natürlich auch durchaus verstehen, warum Kindern das Spaß macht, aber spätestens, wenn die Kinder so 13 sind, zielen sie sich mit der leuchtenden Suppe doch eh nur ins Gesicht und auf den Schritt. Jeder würde das tun. Jeder.

Mit knappen $25 ist das Einsteigerset aber preislich durchaus okay, allerdings verschicken sie es gerade nur innerhalb der USofA, wo Sexualitäten in der Öffentlichkeit unangemessen, aber Waffen voll cool sind – so ganz nebenbei. (via)