Bei TOK! TOK! FOX! spreche ich mit Sarah und Henrik über Horror in Comics und Horrorcomics und Horror und Comics
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Meine erste Custom Action Figure: Iron-Cyber-Man
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“This War of Mine”, ein Spiel über Opfer eines Krieges, ist jetzt auch für mobile Geräte verfügbar
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TOK! TOK! FOX! Der Comic-Vlogcast mit dem Fuchs… und mir… und anderen… und Comics! Folge1!
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Tag Archives: weird

Vermutlich ist es eines der Internetmemes, die man gerade einfach kennen muss. Der Youtuber Mike Diva hat nämlich aus einer alten Fernsehserie aus den ’80s, die sich natürlich “Special Friends” nannte (oh je), einen Remix gemacht, der mindestens genauso eigenartig ist, wie das Quellmaterial. Oder nein, sagen wir, dass das hier ganz schön cool ist und tierisch abgeht, während die originale Episode der Serie einfach an sich schon irre merkwürdig und absolut surreal ist. Ihr wollt sie sehen? Natürlich wollt ihr sie sehen. Bitteschön

Auf Bandcamp kann man den Track auch kaufen, wo er auch nochmal mindestens doppelt so lang ist, als in dem Video ganz oben.

Es ist alles so eigenartig, ich liebe es. (via)

Es ist völlig abgefuckt, aber auch völlig richtig, was Evan Mann, der den Film verbrochen hat, über ihn sagt:

A space man meets a cave man.

Okay, das war jetzt unspektakulär. Es fühlt sich eher wie ein Film an, der gerne mal “2001: Odyssee im Weltraum” werden wollte, dann aber nur bei Arte ein Publikum fand und irgendwo lief eine Tube Kleber aus, weswegen niemand mehr so richtig wusste, was er da tat. Und es ist irre cool! Ich mag die Effekte und das ganze drumherum, obwohl ich storytechnisch auch irgendwo in der Mitte ausgestiegen bin. Das mit dem Schnorchel, der durch ein Dimensionstor das Abwasser aus der Toilette, in die vorher ein Alien Milch kippte, in das Gesicht des Urmenschen sprudelt, fand ich da sogar noch okay. Danach wurde es ziemlich wild. (via)

… Gerard Jessie von den Philippinen! Herzlichen Glückwunsch!
Aufgestellt hat er den Rekord für etwas namens RecordSetter, was wohl offenbar die Alternative zum Guinessbuch der Rekorde ist, falls da die Idee abgelehnt wurde. Es ist vielleicht ein bisschen absurd, was allerdings nicht heißt, dass die Leute nicht auch stolz auf ihre Leistung sein können.
Allerdings sind das hier auch nur fünf Kerzen, ey. Ich bin mir sicher, dass ihr mehr schafft! Lasst mich bitte nicht an euren Trainingseinheiten teilhaben. Bitte nicht. (via)

sdtorich-top[1]

Jeder, der schon mal etwas länger an einem Rechner saß, hat diese Haltung bereits angenommen: Ellenbogen auf den Tisch, Kopf auf die Hand, und irgendwas mit der anderen Hand machen. Vielleicht scrollen, vielleicht tippen, vielleicht sogar gar nichts. Natürlich ist das eine unglaublich schädliche Haltung und natürlich versucht sich jeder zu ermahnen gerade zu sitzen (spätestens, wenn es mit den unausweichlichen Rückenschmerzen anfängt), aber so ungesund, wie diese Position auch ist, so schnell ist sie eben auch eingenommen.

Und dann war da Japan. In Japan ist es ja durchaus nicht unüblich viel oder gar ungeheuer viel zu arbeiten. Daher kann es auch schon mal passieren, dass man kurz am Arbeitsplatz schläft oder einfach direkt die Nacht da verbringt, um noch mehr arbeiten zu können. Weil das von den Chefs natürlich total gerne gesehen ist, geht es sogar so weit, dass manche so tun als würden sie schlafen, damit andere denken, sie würden so viel arbeiten, dass sie da schlafen müssen. Es ist eben Japan. Da ist das so.

Und dann geschieht es halt, dass künstliche Arme erfunden werden, die quasi gleichzeitiges Nappen und Arbeiten ermöglichen. So absurd das auch aussehen muss, so glaubhaft finde ich es, wenn ihr mir die Seite dazu anschaue, wo ihr übrigens noch weitere Bilder dazu findet. Wenn ich die Seite mittels des Google-Translators richtig interpretiere, kostet das Gerät auch 4970 Yen, was ungefähr 38’000 € sind und bedeutet, dass ich die Seite nicht richtig interpretiere. Aber wer weiß? (via)

Das gibt es nämlich. Es gibt diesen Drang in Menschen Make-Up essen zu wollen und vermutlich ist das an sich auch recht ungefährlich, aber eben vermutlich auch recht kostspielig. Und eben ein bisschen merkwürdig. Aber das ist schon okay, denk ich.
Auf jeden Fall hat Jennifer Juniper Stratford das Thema in ein Musikvideo gebannt, das mindestens genauso eigenartig ist und ich weiß wirklich nicht, was ich dazu sagen soll. Aber ich bezahle halt auch im Kino gern mal 10 Euro für erhitzten Mais, von daher sollte ich wohl als letztes darüber urteilen, was andere Leute so essen. (via)

Ich weiß nicht, ob es wirklich so viel Sinn macht, dass Rinder auch eine Abschlussfeier bekommen, wenn das doch vermutlich eher durch einen Veterinär geschieht. Allerdings wäre das auch eine ziemlich gute Tierschutzpropaganda, wenn der junge da beispielsweise weint, weil er zu Steak wird. Das war auch der Moment, wo mich das alles ein bisschen an “Battle Royale” erinnerte, wohingegen das mit Kühen weitaus weniger Sinn gemacht hätte. Ich weiß ja auch nicht. (via Herr Seitvertreib, der in seiner Freizeit liebend gerne umgeschubste Kühe aufrichtet)

Werbung ist schon manchmal eigenartig. Meistens ist die aus Japan am Eigenartigsten, aber diese hier stammt scheinbar aus den USofA und… okay. Da sprechen Kothaufen, die ein riesiger Po in eine Kloschlüssel gekloschüsselt hat. Und das Toilettenpapier wird auch von einer Person gespielt und später sogar noch der Po, der mir am meisten angst macht.
Irgendjemand muss doch die Idee gehabt und gesagt haben, dass das eine so gute Idee ist, dass er sie unbedingt jemandem vorstellen muss, der dazu auch noch okay gesagt hat. Genau das macht mir irgendwie Sorgen, allerdings ist das immer noch besser, als in den Wald kackende Bären als Maskottchen zu benutzen.

Es war sozusagen ein Disco Hit, was ja nochmal was anderes ist, als ein Hit in jeder Disco, was auch nur die älteren unter uns wissen, weil das heute ja vermutlich Club heißt. Oder ganz anders, aber ich komme bei der Jugendsprache auch nicht mehr richtig mit und mache mich lieber drüber lustig. Alpha-Kevin, der ich ja manchmal bin.
Jedenfalls stammt der Song von der Universal Robot Band (geiler Name ey) und es gibt zu denen sogar einen Wikipedia-Artikel, allerdings steht da nicht besonders viel und ich konnte nicht mal herausfinden, wie erfolgreich genau der Song war. Also vermutlich nicht besonders.

Aber das Video ey! DAS VIDEO! (via)

Ich mag ja “Der Zauberer von Oz” an sich sehr, sehr gerne und habe das auch in den verschiedensten Iterationen konsumiert. Aber das hier? Das ist wirklich abgefuckt. Mit der Ästhetik eines Windows-Bildschirmschoners aus den 90ern ist es vor allem merkwürdig und das eigenartigste daran ist vielleicht nicht mal die Drohne Toto.
Das Werk stammt übrigens von Vince Collins, der vor einiger Zeit bereits “Malice in Wonderland” verbrochen hat, was mindestens genauso merkwürdig war, allerdings auf eine ganz, ganz andere Weise. Ich mag es ja, wenn Leute ihrem Wahnsinn auf verschiedenste Weise Auslauf geben können. Manchmal macht es mir etwas Angst, aber meistens mag ich es. (via)

handicorn_1[1]

Seid jetzt bitte nicht so. Das ist eine niedliche Idee für Kinder, damit sie vielleicht ihre Fingerfertigkeit trainieren können, um später virtuose Geigenspieler zu werden, oder um ihre Fantasie anzuregen, um später hochbegabte Künstler zu werden. Oder es trainiert die Hand-Augen-Koordination, was sie später zu exzellenten Chirurgen zu machen.

Wahrscheinlicher ist aber wirklich, dass das irgendein abgefahrenes Sex-Ding ist.

Yawn. Look at your boring old hand! It’s so practical with its opposable digit and prehensile-ness, but it lacks a certain… MAGIC! You need Handicorn! Handicorn will transform your former fist into the ultimate unicorn. It’s a set of five soft vinyl finger puppets (four hooves and a unicorn head) that slip on easily and then, WOW! The hooves are 2″, head is 2-1/2″. Your hand is going to look majestic posed on a rainbow! Does not include glitter.

Allein, weil das keine Kinderhand auf dem Foto ist.

handicorn-frolic[1]

Für knappe $6 ist das aber immer noch ein recht günstiges Sextoy. Wenn ihr allerdings eher auf dunkelfellige Pferde steht, gibt es das auch als normales Pony, aber das macht es eigentlich auch nicht besser. Und über diese Hufe möchte ich lieber auch nicht reden.