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Tag Archives: weird

licki-brush

Das hier ist nur der Vollständigkeit halber, da ich euch doch erst kürzlich noch von der LICKI Brush erzählte, aber nicht so richtig glauben wollte, dass es sich dabei tatsächlich um ein echtes Produkt handelt. Aber tatsächlich ist das alles ganz genau so, wie ich bereits annahm. Es ist nämlich eine Bürste, die eure Zunge simuliert, dabei aber gleichzeitig beim (simulierten) Ablecken eure Katze bürstet. Das ist wirklich genau so und kann bei Kickstarter mitfinanziert werden, wenn man das möchte. Ob ihr das macht, ist natürlich eure Entscheidung, aber vermutlich muss ich euch dann ein bisschen auslachen, weil es wirklich sehr lächerlich ist.

Auf der Seite zur Kampagne gibt es natürlich noch ein Video, das euch das noch ein bisschen besser erklären will, aber eigentlich ist es ganz genau so, wie ich es eben beschrieb. Das kann man einfach nicht schön reden.

Manchmal weiß ich nicht genau, ob ich nicht statt ‘surreal’ lieber ‘bizarr’ schreiben sollte. Vor allem weiß ich das zum Beispiel auch bei diesem Kurzfilm nicht so genau, weil es halt auch einfach beides ist. Es ist sehr merkwürdig alles, mit einem ganz krudem Humor, sehr absurd und dabei aber auch sehr lustig. Auf eine Art. Auf eine Art, die man hier mittlerweile gewohnt sein sollte, die mir aber viel Spaß bereitet. Wer möchte, sollte das mal alles in Gifs verwandeln.
Der Film selbst stammt von Georgia Kriss, die den bei ihrer Filmhochschule als Abschlussfilm einreichte. (via Herr Seitvertreib, dessen Lieblingshunderasse vermutlich kalter Hund ist.)

Falls euch hier am meisten wundert, dass das Video keinen Ton hat, solltet ihr dringend eure Prioritäten überdenken. Dass es nämlich keinen Ton hat, ist leider einfach so, weil das Original-Facebook-Video leider auch keinen hat, welches ich mir hier aber nicht reinkleben will.
Viel eigenartiger ist einfach die Idee, dass man seine Katze auch ablecken wollen könnte. Sicherlich verstehe ich den Gedanken dahinter, aber ich weiß nicht, ob ich das möchte. Gut, die Katzen scheinen es zu mögen, aber Katzen reiben sich ja auch an Schränken und würden gerne in Kartons wohnen.

Davon ab bin ich mir auch gar nicht so sicher, ob das überhaupt echt ist. Zwar gibt es eine Website zur LickiBrush, aber die sagt auch nicht mehr, als dass es bald eine Kickstarter-Kampagne dazu geben wird. Mehr konnte ich nicht so recht finden, weswegen ich euch dazu raten möchte, eure Begeisterung dafür im Zaum zu halten. Bis das gute Stück als echt verifiziert ist, müsst ihr leider noch mit Fellknäulen zwischen euren Zähnen leben. Aber die Zukunft ist zum Greifen nah! (via)

“It’s finger lickin’ good”, get it? Während alle anderen Fast-Food-Ketten einfach alle Tiere in den Mixer hauen und es Essen nennen, beschränkt sich ja KFC lediglich auf Hühnchen. Jetzt haben sie für den japanischen Markt darüber hinaus auch noch Nagellack entwickelt, der nach Hühnchen schmecken soll und in zwei Varianten auftaucht. Der rote soll Hot & Spicy sein, während der blasse eher der Originalrezeptur entsprecht und funktionieren soll das ganze wie diese bitteren Tropfen, die man Kindern auf die Nägel oder Finger tut, damit sie nicht dran knabbern oder lutschen. Nun ja.

kfc_edible_nail_polish_2[1]

kfc-polish[1]

Lasst uns das bitte mal nicht in Deutschland kultivieren, okay? Ich bin ja schon zufrieden, dass Fast-Food-Ketten hier nicht so den Stand wie in anderen Ländern haben, aber ich glaube das hier würde doch ein bisschen zu weit führen. Es sei denn, es gäbe das in der Geschmacksrichtung Spreewälder Gurke. Das wäre nett. (via)

Japan? Japan. Natürlich Japan. Wo auch sonst sollte die Robotertechnik schon so weit entwickelt sein, dass sie uns die lästige Arbeit des Animefigurenableckens abnimmt. Jetzt ist aber die Animefigur in dieser Situation nicht zwingend notwendig, leckt die Zunge doch prinzipiell alles ab, was man ihr vor die nicht vorhandene Nase setzt, allerdings benutzt er es halt in diesem Beispiel und irgendwie gehört es sich wohl einfach so. Einigen wir uns auf Kunst? (via)

Offenbar ist es nämlich so, dass Seegurken auch für aquatische Jäger eher unangenehm sind, weswegen sie nicht so gerne gegessen werden. Aber wisst ihr, wer gerne gegessen wird? Der Pearlfish. Für uns sieht er jetzt nicht so köstlich aus, für Unterwasser jagende Tiere aber vermutlich schon. Weil Höhlen nun aber auch Mangelware sind, versteckt sich dieser Pealfish gerne im Endloch einer Seegurke. Und dann chillt er da ein bisschen, bis ihm langweilig ist, und lädt sich noch ein paar Freunde und Familie ein, weil so eine gemütliche Körperhöhle ja zu mehr auch viel schöner ist.

Und jetzt ratet mal, wie der Pearlfish auf deutsch genannt wird: Eingeweidefisch. Genau deswegen. Das weiß auch die Wikipedia.

Jedenfalls habe ich nun keinen Grund mehr mich darüber zu beklagen, dass ich meine Wohnung manchmal ein bisschen zu klein finde und ich so einen Balkon auch ganz nett fände. Man kann es immer schlimmer treffen.

Bei 0:35 sieht man so eine Seegurke übrigens auch mal kacken, wenn das so euer Ding ist. (via)

Vermutlich ist es eines der Internetmemes, die man gerade einfach kennen muss. Der Youtuber Mike Diva hat nämlich aus einer alten Fernsehserie aus den ’80s, die sich natürlich “Special Friends” nannte (oh je), einen Remix gemacht, der mindestens genauso eigenartig ist, wie das Quellmaterial. Oder nein, sagen wir, dass das hier ganz schön cool ist und tierisch abgeht, während die originale Episode der Serie einfach an sich schon irre merkwürdig und absolut surreal ist. Ihr wollt sie sehen? Natürlich wollt ihr sie sehen. Bitteschön

Auf Bandcamp kann man den Track auch kaufen, wo er auch nochmal mindestens doppelt so lang ist, als in dem Video ganz oben.

Es ist alles so eigenartig, ich liebe es. (via)

Es ist völlig abgefuckt, aber auch völlig richtig, was Evan Mann, der den Film verbrochen hat, über ihn sagt:

A space man meets a cave man.

Okay, das war jetzt unspektakulär. Es fühlt sich eher wie ein Film an, der gerne mal “2001: Odyssee im Weltraum” werden wollte, dann aber nur bei Arte ein Publikum fand und irgendwo lief eine Tube Kleber aus, weswegen niemand mehr so richtig wusste, was er da tat. Und es ist irre cool! Ich mag die Effekte und das ganze drumherum, obwohl ich storytechnisch auch irgendwo in der Mitte ausgestiegen bin. Das mit dem Schnorchel, der durch ein Dimensionstor das Abwasser aus der Toilette, in die vorher ein Alien Milch kippte, in das Gesicht des Urmenschen sprudelt, fand ich da sogar noch okay. Danach wurde es ziemlich wild. (via)

… Gerard Jessie von den Philippinen! Herzlichen Glückwunsch!
Aufgestellt hat er den Rekord für etwas namens RecordSetter, was wohl offenbar die Alternative zum Guinessbuch der Rekorde ist, falls da die Idee abgelehnt wurde. Es ist vielleicht ein bisschen absurd, was allerdings nicht heißt, dass die Leute nicht auch stolz auf ihre Leistung sein können.
Allerdings sind das hier auch nur fünf Kerzen, ey. Ich bin mir sicher, dass ihr mehr schafft! Lasst mich bitte nicht an euren Trainingseinheiten teilhaben. Bitte nicht. (via)

sdtorich-top[1]

Jeder, der schon mal etwas länger an einem Rechner saß, hat diese Haltung bereits angenommen: Ellenbogen auf den Tisch, Kopf auf die Hand, und irgendwas mit der anderen Hand machen. Vielleicht scrollen, vielleicht tippen, vielleicht sogar gar nichts. Natürlich ist das eine unglaublich schädliche Haltung und natürlich versucht sich jeder zu ermahnen gerade zu sitzen (spätestens, wenn es mit den unausweichlichen Rückenschmerzen anfängt), aber so ungesund, wie diese Position auch ist, so schnell ist sie eben auch eingenommen.

Und dann war da Japan. In Japan ist es ja durchaus nicht unüblich viel oder gar ungeheuer viel zu arbeiten. Daher kann es auch schon mal passieren, dass man kurz am Arbeitsplatz schläft oder einfach direkt die Nacht da verbringt, um noch mehr arbeiten zu können. Weil das von den Chefs natürlich total gerne gesehen ist, geht es sogar so weit, dass manche so tun als würden sie schlafen, damit andere denken, sie würden so viel arbeiten, dass sie da schlafen müssen. Es ist eben Japan. Da ist das so.

Und dann geschieht es halt, dass künstliche Arme erfunden werden, die quasi gleichzeitiges Nappen und Arbeiten ermöglichen. So absurd das auch aussehen muss, so glaubhaft finde ich es, wenn ihr mir die Seite dazu anschaue, wo ihr übrigens noch weitere Bilder dazu findet. Wenn ich die Seite mittels des Google-Translators richtig interpretiere, kostet das Gerät auch 4970 Yen, was ungefähr 38’000 € sind und bedeutet, dass ich die Seite nicht richtig interpretiere. Aber wer weiß? (via)