“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: weird

Matt Reynolds hat hier die durchaus bizarre Geschichte einer jungen Frau animiert, der immer und immer mehr Finger an den Händen wachsen, was sie natürlich total wahnsinnig macht, bis sie eines Tages im Untergrund lebende Leute findet, die ihre Finger als Nahrungsquelle nutzen und sie dafür als gottgleiche Königin verehren. Ist es nicht schön, wie manche gerade das lieben, was man selbst als ganz schlimm empfindet? Irgendwo ist da eine Moral versteckt. (via)

Nachdem jetzt leider einer der beliebtesten Batmen von uns ging, steht schon eine neue Inkarnation in den Startlöchern, die zwar irgendwie lächerlich und blöd wirkt, aber tatsächlich auch nicht die schlimmste Version ist, hat sein Kostüm doch immerhin keine Nippel.
Allerdings sollten wir hier irgendwie darüber reden. Keine Ahnung, was das soll, aber es ist gut, dass Jaden, der ja hauptsächlich einen bekannten Vater hat, sich hier ein bisschen ausprobiert und auch mal völlig neue Dinge probiert. Ein weißes Kostüm mit weißem Batmobil? Okay! Warum auch nicht? Er kann ja auch ganz lässig seinen Eistee trinken, wird das doch bestimmt kein Alkohol sein, und sich mit verpixelten Darstellern auf dem Walk of Fame anlegen. Alles cool. Ich finde es gut, wenn Jugendliche sich ein bisschen ausprobieren und so doof, wie das hier auch auf den ersten Blick aussehen mag, können wir doch echt beruhigt sein, denn es gab schon andere Kinder von anderen Jemandens, die sich auf wesentlich schlimmere Weise in der Öffentlichkeit ausprobierten und dann irgendwann im Drogenentzug landeten. Ich glaube, diese Gefahr besteht bei Jaden überhaupt nicht. Jaden macht einfach nur Unsinn. Und das ist cool (und wäre ich reich, würde ich auch ein Musikvideo drehen, in dem ich Batman wäre – ich bin da ehrlich). (via)

Es ist so großartig, weil es eben nicht die wirklichen Filme zeigt, sondern alles, was irgendwie damit zu tun hat und in seiner Zeit vielleicht ganz cool war, heute aber auf eine ganz charmante Weise völlig absurd wirkt. Wir reden hier über Aerobik, Fan-Filme, merkwürdige Interviews – es ist ein Sammelsurium von Star-Wars-Großartigkeit.

A humorous archival journey thru the last 40 years of the Star Wars phenomenon just in time for the 40th anniversary of A New Hope. We hope everyone will enjoy it…from the biggest fan to someone who’s never even seen a Star Wars movie.

Also nehmt euch heute mal den Abend frei, öffnet ein oder zwei Flaschen Wein und lernt Genuss. (via)

Das beschreibt sich schwer, weil sich einfach nicht so genau beschreiben lässt, was hier geschieht. Aber Johan Rijpma, der das Video natürlich gemacht hat, versucht es irgendwie und trifft es vermutlich am besten:

In this hand drawn animation a line is being extrapolated through a grid. When the line surpasses the boundaries of the grid, the process spreads to and reflects on its surroundings. Beyond each boundary the extrapolation of movement is causing deformation in a systematic but speculative way.

Ich weiß auch nicht so genau. Es ist super schön, abgefahren und merkwürdig. Das sind aber die meisten Dinge, die ich mag. Das hier mag ich auch. Auf der Website von Johan gibt es zudem noch ein paar Bilder zum Entstehungsprozess dieses kurzen Videos. (via)

19 Apr
2017
2

1-900-HOT-JEDI

Dieses Star Wars ist ja zur Zeit ziemlich angesagt, weswegen Disney jetzt natürlich weitere Bereiche erkunden muss, in denen sich Geld verdienen lässt. Nachdem jetzt irgendwie alles zu jeder Art von Spielzeug gemacht wurde, Körperpflegeprodukte gibt es natürlich auch und weil es sogar Star-Wars-Kuchen gibt (kauft den nicht, der ist nicht gut) muss es nun natürlich super sexy werden.
Schande, dass da keine Twi’lek oder wenigstens ein Wookie (eigentlich will ich ja nur einen sexy, sexy Sarlacc) dabei ist. Aber meine Fetische werden nicht mal in diesem Internet erfüllt.

Es stammt vom Banff Centre for Arts and Creativity und ist genau so ein Video, für das das Internet damals erfunden wurde. Okay, es wurde für Porn erfunden, aber auch für diesen Kram, von dem man keinem anderen erzählen kann, weil man es gesehen haben muss, um es zu begreifen. Es ist so cool. (via Herr Seitvertreib, der damals noch richtig Klavierspielen gelernt hat – auf der Blockflöte!)

Gestern erst als richtiges Wort in einer Überschrift benutzt und heute wird euch hier erklärt, wie man es eigentlich richtig ausspricht. Ja, das passt schon irgendwie so. Nur noch ein bisschen creepiger, merkwürdiger, unangenehmer. ( ?° ?? ?°)

Irgendwie ist es sehr, sehr, sehr, sehr merkwürdig und total uncanny, aber es ist auch total beruhigend und schön und irgendwie auch wichtig. Außerdem ist das ein wirklich beachtlicher Po. Komischerweise fühle ich mich jetzt besser, aber auch ein bisschen ausgecreept. Gut gemacht, Kirsten Lepore. (via)

Ich war zu alt, um die Teletubbies unironisch gut zu finden, aber ich war alt genug, um die Absurdität der ganzen Sache zu erkennen. Mittlerweile ist das Kind in der Sonne vermutlich schon dreifache, alleinerziehende Mutter und die zwei der vier Teletubbies sind unter mysteriösen Umständen verschwunden. Aber da spricht man nicht drüber. Niemand möchte genaueres darüber wissen. (via Doktor Katze, der sein freak nie off hatte)

Es ist so herrlich absurd, dass es einfach großartig ist. Eigentlich zeigt uns das alles nur einen ganz normalen, langweiligen Tag eines langweiligen Mannes mit einem langweiligen Leben und einem langweiligen Bürojob. Im Detail ist das alles aber irgendwie doch absurder und irgendwie fremd. Da wohnt ein Monster unter dem Bett, er trägt Helm und Kondom zur Arbeit, Popcorn kommt aus der Kaffeemaschine und Kaffee aus dem Toaster und irgendwie sind das nur ein paar der Eigenartigkeiten, die euch hier erwarten.
Es ist so super in all seiner Merkwürdigkeit, ich kann es gar nicht richtig greifen, aber ich hätte gerne eine Frau, die mich genau so verabschiedet. Darauf kann man schon neidisch sein. (via)