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Tag Archives: weird

Werbung ist schon manchmal eigenartig. Meistens ist die aus Japan am Eigenartigsten, aber diese hier stammt scheinbar aus den USofA und… okay. Da sprechen Kothaufen, die ein riesiger Po in eine Kloschlüssel gekloschüsselt hat. Und das Toilettenpapier wird auch von einer Person gespielt und später sogar noch der Po, der mir am meisten angst macht.
Irgendjemand muss doch die Idee gehabt und gesagt haben, dass das eine so gute Idee ist, dass er sie unbedingt jemandem vorstellen muss, der dazu auch noch okay gesagt hat. Genau das macht mir irgendwie Sorgen, allerdings ist das immer noch besser, als in den Wald kackende Bären als Maskottchen zu benutzen.

Es war sozusagen ein Disco Hit, was ja nochmal was anderes ist, als ein Hit in jeder Disco, was auch nur die älteren unter uns wissen, weil das heute ja vermutlich Club heißt. Oder ganz anders, aber ich komme bei der Jugendsprache auch nicht mehr richtig mit und mache mich lieber drüber lustig. Alpha-Kevin, der ich ja manchmal bin.
Jedenfalls stammt der Song von der Universal Robot Band (geiler Name ey) und es gibt zu denen sogar einen Wikipedia-Artikel, allerdings steht da nicht besonders viel und ich konnte nicht mal herausfinden, wie erfolgreich genau der Song war. Also vermutlich nicht besonders.

Aber das Video ey! DAS VIDEO! (via)

Ich mag ja “Der Zauberer von Oz” an sich sehr, sehr gerne und habe das auch in den verschiedensten Iterationen konsumiert. Aber das hier? Das ist wirklich abgefuckt. Mit der Ästhetik eines Windows-Bildschirmschoners aus den 90ern ist es vor allem merkwürdig und das eigenartigste daran ist vielleicht nicht mal die Drohne Toto.
Das Werk stammt übrigens von Vince Collins, der vor einiger Zeit bereits “Malice in Wonderland” verbrochen hat, was mindestens genauso merkwürdig war, allerdings auf eine ganz, ganz andere Weise. Ich mag es ja, wenn Leute ihrem Wahnsinn auf verschiedenste Weise Auslauf geben können. Manchmal macht es mir etwas Angst, aber meistens mag ich es. (via)

handicorn_1[1]

Seid jetzt bitte nicht so. Das ist eine niedliche Idee für Kinder, damit sie vielleicht ihre Fingerfertigkeit trainieren können, um später virtuose Geigenspieler zu werden, oder um ihre Fantasie anzuregen, um später hochbegabte Künstler zu werden. Oder es trainiert die Hand-Augen-Koordination, was sie später zu exzellenten Chirurgen zu machen.

Wahrscheinlicher ist aber wirklich, dass das irgendein abgefahrenes Sex-Ding ist.

Yawn. Look at your boring old hand! It’s so practical with its opposable digit and prehensile-ness, but it lacks a certain… MAGIC! You need Handicorn! Handicorn will transform your former fist into the ultimate unicorn. It’s a set of five soft vinyl finger puppets (four hooves and a unicorn head) that slip on easily and then, WOW! The hooves are 2″, head is 2-1/2″. Your hand is going to look majestic posed on a rainbow! Does not include glitter.

Allein, weil das keine Kinderhand auf dem Foto ist.

handicorn-frolic[1]

Für knappe $6 ist das aber immer noch ein recht günstiges Sextoy. Wenn ihr allerdings eher auf dunkelfellige Pferde steht, gibt es das auch als normales Pony, aber das macht es eigentlich auch nicht besser. Und über diese Hufe möchte ich lieber auch nicht reden.

Tender – It's how people meat from Marcello Gómez Maureira on Vimeo.

Am besten ist dazu noch die Videobeschreibung:

Tender is the easy way to connect with new and interesting meat around you. Switch on and if someone likes you back, it’s a match!

Gebastelt hat das Marcello Gómez Maureira und ich glaube er ist ein bisschen von Datingapps frustriert, aber das ist nur eine mutige Mutmaßung. (via)

Natürlich in Japan. Die Show heißt “Sing What Happens” und nun… die Kontestanten bekommen beim Karaokesingen halt Handjobs und in Japan ist das Humor. Hier ist es nur ein bisschen weird und ich frage mich, ob das da eher, wie bei uns, im Vormittagsprogramm oder doch eher abends ausgestrahlt wird. Und ist das eigentlich schon Porn oder ist das noch SFW? (via)

Es gibt eine neue Webserie von PBS, in der die äußerst sympathische Anna Rothschild eklige Sachen aus der Natur erklärt. Passenderweise heißt die Serie “Gross Science” und hat sogar einen passend betitelten YT-Kanal.
In der Eposide da oben erklärt sie beispielsweise, dass Seegurken manchmal ihre Organe nach außen stülpen (entweder durch Mund oder Kloake), aber warum sie das machen, weiß niemand so genau. Vielleicht um sich von Parasiten zu befreien oder um Stress abzubauen. Abgefuckt ist das aber wirklich ein bisschen, vielleicht aber auch ganz praktisch, weil das dazu führt, dass Seegurken undifferenzierte Zellen dazu bewegen, neue Organe zu produzieren. Vielleicht kann man das ja irgendwie für versehrte Menschen nutzen oder ich kann mir endlich ein zweites Satz Arme wachsen lassen.

Aber apropos Parasiten: Es gibt nämlich Parasiten, deren Lebenszyklus so eng mit dem Menschen verwoben ist, dass sie ohne uns gar nicht überleben würden. In der Folge über diesem Absatz geht es nämlich um Guineawurm, auch Medinawurm genannt, dessen Laren wir über Wasserflöhe aus dreckigem Wasser aufnehmen. Diese Larven entwickeln sich in unserem Körper weiter, krabbeln zum Fuss, erzeugen einen brennenden, roten Fleck, den wir dann ins Wasser tauchen, weil es so brennt, und aus dem sie dann neue Larven ausstoßen, damit der Zyklus erneut beginnt. Voll eklig ey. Zum Glück ist der Wurm bald ausgerottet.

Es gibt noch eine dritte Folge, in der es um erriechbare Krankheiten geht, aber das passt gerade nicht so hier rein, ist aber auch recht interessant. (via)

Wer die Videos von Cyriak kennt, der weiß, dass sie meistens relativ harmlos anfangen und irgendwie passt man dann nicht auf und alles ist total abgefuckt und man überdenkt seine Rolle in dieser Realität. Jetzt macht er allerdings auch Musikvideos, wie beispielsweise für die Band Gong und ihr Video “Occupy”, wo er genau seine kranke Scheiße mit animiertem Geld durchzieht. Ich bin begeisert. Vor allem, weil es gegen Ende wieder genau so herrlich weird wird. (via)

Intern werden die Praktikanten offenbar als Frischfleisch bezeichnet, was ja auch bei uns kein ungängiger Begriff ist. Aber das Video dazu? Freunde, das ist abgefuckt.
Gut, jetzt ist die Firma dahinter, die auch noch Mother heißt, eine Werbeagentur und eigentlich sollte man da jetzt auch nichts anderes erwarten. Ich hoffe nur, dass die Bewerbungen dann ähnlich merkwürdig sind und dass sie dann auch irgendwie ihren Weg ins Internet finden. (via)

Die Musik ist wirklich ganz schön okay, wobei ich eher das Gefühl habe, dass das so etwas ist, das erst an einem wachsen muss. Aber das geht schon. Dank des Musikvideos kann man sich den Song nämlich auch direkt mehrmals anschauen, so irre, wie das ist. Es ist ein bisschen abgedreht und man weiß manchmal nicht, was das alles überhaupt soll, aber vermutlich ist das so bei Kunst. Da kenne ich mich ja auch nicht so gut aus.

Fever The Ghost gehen aktuell auch auf Tour, aber eher so in England und den Niederlanden. (via)