Diesen Valentinstag möchte ich euer Herzblatt sein!
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“The Perfect Drug” von den Nine Inch Nails und “Shake It Off” von Taylor Swift im Mashup
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Natürlich wollt ihr zwei Folgen vom japanisches “Spiderman” anschauen
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Der Tag, an dem man lieber auf dem Sofa liegen und Serien schauen möchte
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Tag Archives: weird

Vielleicht sind Tomaten das adäquate Mittel, um einen Läufer während des Laufens mit der nötigen Energie zu versorgen. Ich weiß solche Dinge nicht, weil ich lieber auf dem Sofa herumliege und meine Tomaten lieber in Form von Ketchup auf den Pommes esse.
Das Gerät heißt jedenfalls Tomatan, stammt von der Firma Meiwa Denki und macht genau das, was ich versprach: Beladen mit sechs mittelgroßen Tomaten schiebt es dem Träger in regelmäßigen Abständen Tomaten in den Mund. Vielleicht sollte man dazu sagen, dass die Firma Kagome das Gerät kürzlich vorstellte und dass sie eine Firma ist, die Gemüsesäfte produziert.

die Firma Meiwa Denki ist eher für Musikinstrumente bekannt und der Designer, Nobumichi Tosa sagte dazu “We used about 100 tomatoes to complete this machine. We focused mostly on its visual design”. Das hat funktioniert, würde ich sagen. (via)

CRUMBS TRAILER from Lanzadera Films on Vimeo.

Falls ihr schon immer mal einen post-apokalyptischen Liebesfilm aus Äthiopien anschauen wolltet, bietet euch “Crumbs” eine gute Gelegenheit dazu. Ich wusste nicht, dass ich das wollte, aber nachdem ich den Trailer sah, weiß ich, dass ich das will. So angefahren, wie das hier wirkt, bin ich mir allerdings sicher, dass ich vermutlich nicht besonders viel verstehen werde. Aber dieser Weihnachtsmann alleine wird mir vermutlich den ein oder anderen Albtraum bereiten.

Decades after the apocalypse and after extraterrestrial life had been discovered the few inhabitants left in a hostile earth have struggled to survive by squatting and rummaging to make ends meet. For many years an alien spaceship has hovered in the skies, undisturbed and dormant, slowly rusting away. Tired of picking up the crumbs of gone-by civilizations, Gagano dreams his life away when not living in a state of perpetual fear. When the spaceship in the sky begins to turn on and after a series of freak incidents in the bowling alley that Gagano and Selam call home, our miniature sized hero will be forced to embark on a surreal epic journey that will lead him through the post apocalyptic Ethiopian landscape. As he confronts himself, his fears as well as witches, Santa Claus and second generation Nazis he will find himself only to discover that the memories that brought him on his journey and that he always thought he had were not really as he had been recalling them.

Der Film muss erstmal beim International Film Festival in Rotterdam prämieren, bis dahin weiß aber noch niemand, wie und wo man den anschauen kann. (via)

pixelated-foot-fetish[1]

Also wenn ihr euch gerade auf der Startseite des Blogs befindet, dann habt ihr Glück, weil ihr direkt in den Artikel gehen müsst, um das unzensierte Bild zu sehen. Wenn ihr allerdings direkt in den Artikel gesprungen seid, sorry, aber ihr wusstet ja beim Titel des Links, worauf ihr euch einlasst. Also gebt mir nicht die Schuld, wenn ihr für die nächsten Tage verstört (oder erregt) seid. Ich verarbeite hier nur Traumata.

Jedenfalls. Ach scheiß drauf, ich versuche das hier nicht zu erklären. Es ist ein Fuß, an dessen Knöchel sich eine Mumu befindet. Es gibt das und ich finde, ihr solltet das wissen. Produziert wird das von der Firma Sinthetics, die sonst ziemlich realistische Puppen herstellen, und kostet $175.

Allerdings überlege ich gerade, ob das nicht auch ein schönes Werbegeschenk wäre. Da bleibt man auf jeden Fall im Gedächtnis. (via)

Edit, ich hab es mir anders überlegt und das Bild lieber nicht hier eingefügt. Ihr könnt einfach auf diesen Link klicken, sofern ihr wisst, was ihr da tut.

Das ist… das… das ist Werbung für Jameson, so einen Whiskey, der gar nicht mal so gut schmeckt. Aber ob das diesen Kurzfilm erklärt? So gar nicht nämlich. Das erklärt gar nichts. Das ist… einfach nur höchst eigenartig, völlig abgefahren und ziemlich eklig. Aber genau so einen kranken Scheiß mag ich ja. Apropos Scheiß. Seid auf alles gefasst. Auf alles. (via)

50-shades-of-modok[2]

Ich schaue ja gerne mal den ein oder anderen “blöden” Film. Manche mögen es Trash nennen, andere Verschwendung von Festplattenkapazität, aber an “50 Shades of Grey” bin ich noch nicht rangekommen. Davon habe ich mir noch nicht einmal den Trailer angeschaut und das will schon etwas heißen (wobei ich das gleich in anderer Form nachgeholt haben werde). Aber natürlich weiß sogar ich, worum es da in etwa geht – denn so wirklich verstecken kann man sich davor natürlich nicht. Und es ist Unsinn, denn wenn ich einen Film über eine Dom/Sub-Beziehung schauen will, gucke ich “Secretary”, was nämlich ein irre guter Film ist, wohingegen “50 Shades of Grey” ja das gar nicht ist und wohl eher von sexueller Erniedrigung handelt.

Aber “50 Shades of MODOK” ist hingegen… anders. MODOK st ja dieser Marvel-Schurke, der prinzipiell nur ein fliegender Kopf mit verkümmerten Gliedmaßen ist, deren einziges Ziel das töten von niederen Wesen (meist Menschen und andere Helden) mit seinem riesigen Ego ist. (M.O.D.O.K. = Mental Organism Designed Only for Killing). Und in dieser Version hier, die wohl in eine ähnliche Kerbe wie “Pride & Prejudice & Zombies” schlägt, wird das alles wirklich ein bisschen eigenartig, wenn da Dinge stehen, wie:

His lair is way too big for just one man, if he can even technically be called a man. In front of the floor-to-ceiling windows, there’s a huge modern dark-wood desk that six people could comfortably eat around if it weren’t strewn with the refuse from probably a hundred different highly illegal biological experiments. It matches the coffee table by the couch. Everything else is white with subtle red flecks – ceiling, floors, and walls except, on the wall by the door, where a mosaic of small paintings hang, thirty-six of them arranged in a square. They are exquisite – a series of images of Captain America suffering intense humiliation at the hands of MODOK himself, rendered in such precise detail they look like photographs. Displayed together, they are breathtaking.

“A local artist! Red Skull! HE IS INFERIOR BUT WILL PROVIDE ME WITH SERVICES IN EXCHANGE FOR CURRENCY,” shouts MODOK when he catches my gaze.

Oder auch ganz toll:

He floats toward me, the metal carapace necessary to prevent his enormous head from crushing the rest of his tiny little skeleton pushing me against the wall of the elevator. Before I know it, he’s got both of my hands in a vice-like grip above my head with a retractable clamp I didn’t see him deploy and he’s pinning me to the wall using his shriveled legs. Holy shit. Another appendage – it is becoming apparent that his suit contains many – grabs my ponytail and yanks down, bringing my face up, and his gigantic lips are on mine. It’s only just not painful. I moan into his mouth, which encompasses most of my head now, giving his tongue an opening. He takes full advantage, the very tip of his skateboard-sized tongue swiping back and forth across my mouth. I have never been kissed like this.

Brrr. Wenn ihr mehr ertragen könnt – bitteschön. (via)

Mehr Metal wird es heute vermutlich nicht. Da können wir lediglich die Pommesgabel in die Höhe recken und zustimmend nickend. (via)

Das gibt es und es ist genau das, was man denkt, dass es sein könnte. Es ist halt eine Serie von Filmen in denen eine Hand, begleitet von Stöhnen, Grunzen und Seufzen, Drehknöpfe benutzt und sie auf diese Weise rezensiert. Und das passiert erstaunlich oft. Sehr oft. Mittlerweile gibt es im entsprechenden YT-Channel dazu über 40 Videos und es ist noch kein Ende in Sicht. Ich bin verwirrt, kann das aber verstehen. (via)

Der Unterschied zu dem uns bekannten Spider-Man liegt nicht nur im Namen, sondern vor allem auch im ganzen Rest. Zwar sehen sich die beiden noch irgendwie ähnlich, aber das war es dann eigentlich auch schon wieder. Der japanische Spider-Man ist nämlich in Wirklichkeit ein Motorradfahrer namens Takuya Yamashiro, der eines Tages einen sterbenden Alien vom Planeten Spider findet, der ihm neben vielen Superkräften auch praktische Gadgets, wie ein Raketen verschießendes Auto und einen riesigen Kampfroboter vermacht. Das alles nutzt er dann, um Professor Monster und seine Iron Cross Army zu bekämpfen. Ja, es ist abgefahren.

Marvel veröffentlicht jetzt nach und nach die Folgen, wobei es gerade allerdings nur die erste und siebte online zu schauen gibt. Aber ich glaube, das sollte man auch mal tun. Bitteschön. (via)

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Lasst euch nicht täuschen, denn auch, wenn das wie ein Harlem Shake anfängt, ist es doch… mehr. Also es ist bestenfalls mehr, ziemlich abgefuckt und in seiner konsequenten Doofness irre witzig. Wenn man den Humor hat. Wenn nicht, könnte ich das auch total gut verstehen. (via)

SELF-ASSEMBLY from Ray Sullivan on Vimeo.

Der Film hat etwas total David-Lynch-artiges, weil das Monsterkind nämlich auf einmal in einem Schrank auftaucht, den sich das Paar im Internet bestellte, und die beiden fortan ziemlich terrorisiert. Eine gute Maske und ein paar praktische Effekte hätten dem Film vermutlich echt besser getan, als dieses CGI, aber bei einem quasi No-Budget-Kurzfilm ist es schon okay, wenn man den günstigeren Weg geht, zumal der Rest des Films, was vor allem auch die Kameraeinstellungen angeht, echt zu überzeugen weiß. (via)