“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Tag Archives: Weltraum

Dass wir bald zum Mars fliegen und dort in naher Zukunft permanente Kolonien unterhalten werden, dürfte eigentlich nur eine Frage der Zeit sein. Es ist ein sinnvolles Projekt, bitter nötig und äußerst symbolträchtig, weil es auf der Erde eigentlich nur noch bergab geht und wir langsam mal die intelligentesten von uns absondern und sich untereinander fortpflanzen lassen sollten, in der Hoffnung, dass deren Abkömmlinge das alles besser machen. Wenn man aber über den Bestand der menschlichen Rasse im Weltraum redet, darf man auch nicht die geilen Karren vergessen, mit denen die süßen Pärchen in ein marsianisches Autokino fahren, um sie dann später auf dem Olympus Mons zum wackeln zu bringen (if you know what I mean).

Ob das Fahrzeug, dass die NASA hier bei dem Event namens “Summer of Mars” vorstellte, wirklich zum Mars fliegen wird, ist fraglich, da es eben nur ein Konzept ist und für 2020 gerade mal eine weitere unbemannte Mission geplant ist. Hinzu kommt, dass es zudem auch von Parker Brothers designed wurde, die schon die Light Cycles für “TRON: LEGACY” gesatelteten. Aber ey, es sieht geil aus, erinnert ein bisschen an das MAKO Aus dem ersten “Mass Effect” und dürfte so einge Astronauten-Herzen höher schlagen lassen. (via)

Das eigentliche Thema sind aber wohl Schwärmereien am Arbeitsplatz und dass es eigentlich nicht wichtig ist, wenn an diesem Arbeitsplatz Schwerelosigkeit herrscht oder nicht. Die Probleme, die es so mit sich bringen kann, sind einfach vorhanden und nervig, wenn auch sicherlich irgendwie schön, aber irgendwann halt vielleicht auch einfach nur nervig. Ihr kennt das vermutlich.
Der wirklich süße Kurzfilm stellt die Abschlussarbeit von Janice Chun dar. Ich würde sie bestehen lassen. (via Maik, der auch weiß, dass dich im Weltraum niemand auf der Toilette weinen hört)

Am vergangenen Samstag war Earth Day, was uns prinzipiell nicht nur daran erinnern soll, wie unser Planet heißt, sondern auch, wie schön er eigentlich meistens ist. Zu diesem Zwecke hat die NASA ein sehr tolles Video veröffentlicht, das uns super schöne Aufnahmen unserer blaue Kugel in einer sehr hohen Auflösung zeigt und uns vielleicht daran erinnern lässt, dass man seine alten Farbtöpfe vielleicht nicht im Wald verscharren sollte. Oder irgendwie so. Es ist schön und von der ISS aus sieht man eigentlich auch all die kleinen Umweltsünden und den ganzen Raubbau eigentlich nicht. Ob die da oben nicht noch ein bisschen Platz für mich haben? (Mit Dank an Cloudy!)

Habt keine Angst, denn hier ist nicht wirklich ein Astronaut im Weltraum verschwunden. Das ist alles nur sehr geschickt angewendete Tricktechnik, wie sie im Film Gang und Gäbe ist. Neben David Ariew haben an dem Video auch noch Derrick Borte als Regisseur und Michael Marquat Musiker mitgearbeitet. Tatsächlich mag ich den Song auch ganz gerne, so auf eine Art. Aber beachtlich ist hier tatsächlich das Video, das nur so vor tollen Bildern strotzt, das vor allem aber von der Musik untermalt wird. (via)

Das ist wichtig, denn ich habe schon mehrere Überschriften wegklicken müssen, die von außerirdischem Leben sprachen, als wäre das das Wichtige an dieser Entdeckung. Das ist es nämlich nicht oder zumindest nicht vorrangig, denn es ist alleine schon erstaunlich, überhaupt 7 durchaus interessante Planeten, wovon sich 3 in der habitablen Zone befinden, eines Sternensystems zu finden, von denen alle flüssiges Wasser beherbergen könnten, zumal sich das System mit 39 Lichtjahren auch gar nicht so weit entfernt befindet. Vermutlich sollten wir sehr schnell ein Generationenschiff bauen und so in ein paar wenigen hundert Jahren da ankommen (um zu erkennen, dass sich das alles auf der Erde natürlich weiter entwickelt hat und dann dort schon lange Menschen leben. Wie nervig. Immer das gleiche.).

Jedenfalls sprechen hier die Entdecker und sind natürlich völlig zurecht ganz aufgeregt. Es geht vorwärts, Leute. Es wird Zeit für mehr Frieden, damit wir diesen Shit mal auf die Reihe kriegen. (via)

Eigentlich ist es nur eine andere Betrachtungsweise von der Gravitation im Allgemeinen, aber durchaus nachvollziehbar. Schließlich haben wir ja diese potentielle Energie aufgenommen, als wir bzw. der Sternenstaub, aus dem wir bestehen, sich auf der Erde sammelte und jetzt müssen wir diese Energie auch wieder abgeben, um diese Masse (Erde) zu verlassen.
Dabei erzählt uns kurzgesagt in einer gewohnt niedlichen Animation, dass das alles ganz schön schwierig ist und dass man immer mehr Rakete braucht, wenn man mehr Treibstoff braucht, weil man mehr Rakete hat. Schwierig. Ich lasse sich da ja gern andere drum kümmern und nutze dann deren Errungenschaften, okay? (via)

Das ist so unglaublich nutzloses, aber doch irgendwie super interessantes Wissen, von dem ich nicht wusste, dass ich es gerne weiß, aber vermutlich nie brauchen werde. Ich werde einfach nie in die Verlegenheit kommen, auf dem Mond zu stolpern, um mich dann wieder aufrichten zu müssen. Es wird einfach nie passieren. Diese Erkenntnis macht mich tatsächlich etwas traurig.
Hier sehen wir aber jedenfalls Charlie Duke von der Apollo 16 Mission (gestartet am 16. April 1972 und fünfte bemannte Mondlandung) wie er stolpert und sich geschickt wieder aufrichtet, was mit dem Anzug nicht so einfach ist, wobei die vergleichsweise geringe Gravitation aber durchaus hilfreich ist:

Charlie drives the penetrometer into the soil and, leaning down on it as it descends, he falls forward to the ground. It takes three attempts for him to get back up by doing press-ups to a kneeling position before standing. In the middle of his second press-up, he supports his whole body on his hands, completely off the ground for two seconds. The strip of white soil in the background is the South Ray Crater ejecta blanket.

Und wie fühlt ihr euch so, wissend, dass ihr nie auf dem Mond spazieren werdet? (via)

Wenn man Experimente in der Schwerelosigkeit durchführen will, muss man entweder in den Weltraum fliegen, was ja bekanntlich teuer und durchaus unangenehm sein kann, oder Parabelflüge durchführen, aber die Flugzeuge dafür werden ja auch nicht grundlos Vomit Comet genannt. Zumindest dachte ich das bisher, bis ich das Video von Tom Scott sah, in dem er den Bremen Drop Tower besucht und erklärt. Das ist nämlich ein 100m hoher Turm, in dem eine Kapsel erst hochgeschossen und dann fallen gelassen wird, wobei sie genau dazwischen für ein paar Sekunden kurz schwerelos ist, um dann in einen Eimer voller Styropor zu fallen. Und ich wusste gar nicht, dass es das gibt! Und dann gibt es das auch noch, vielleicht sogar besuchbar, in Deutschland!

Ich habe das gerade mal gegooglet und irgendwie kann man das nicht so einfach besuchen. Man kann oben die Lounge mieten, aber das ist teuer, und man kann auch eine Tour machen, aber die ist eher für Schulkinder und ohne den Turm. Die einzige wirkliche Alternative wäre da die Hochzeitszeremonie, aber puh. Da wäre das Mieten der Lounge am Ende doch günstiger. (via)

Okay, seien wir mal ehrlich: Ich finde die ISS an sich und auch alles, was die Astronauten da oben und die Wissenschaftler hier unten in dem Bereich so machen, total faszinierend und spannend und könnte mir jeden Tag Dinge dazu durchlesen und anschauen und alles ist mega cool und ihr wisst schon. Aber wenn ich mir die ISS so anschaue, bin ich echt froh, dass das ausgebildete Profis machen und ich da nicht in dieser Enge umherschweben muss. Ich würde es natürlich tun, würde ich gefragt werden, aber ich würde danach auch herummeckern, dass alles irgendwie eng und trist war und man das alles ein bisschen hübscher gestalten könnte und dass es da sowieso total komisch riecht, weil nie jemand durchlüftet. Ich wäre kein guter Astronaut.
Ich warte also noch ein bisschen, bis es einfacher möglich ist, hübschen Kram da hoch zu bringen, damit ich das alles mal mit ein paar Wurfkissen und Zimmerpflanzen aufhübschen kann.
Aber das Video ist natürlich trotzdem sehr, sehr schön. (via)

Ich bin irgendwie, wegen der letzten News in Sachen Popkultur, wieder voll im Weltraumfieber und möchte Dinge sehen, in denen der Mensch den Weltraum erobert und Abenteuer erlebt. Meinetwegen auch mit tragischen Helden oder ohne Happy End, aber einfach der Weltraum, unendliche Weiten. Da kommt mir auch dieser Supercut hier ungeheuer gelegen, zeigt er doch eben einige schöne Filmaufnahmen des Menschen in seiner feindlichsten Umgebung (neben Lava natürlich). Und wenn ich mir die Projekte um beispielsweise Space X so anschaue, kann ich vielleicht sogar noch in diesem Leben meinen Traum von einer Minigolfanlage auf dem Mars wahr machen. (via)