Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Weltraum

… am Ende einfach alles unten an die Sojus kleben, kurz in die Atmosphäre eintauchen und zack, fertig ist die Astro-Pizza. Habt ihr übrigens gesehen, wie sie die Pizza zerteilen? Mit der Schere! Anstatt nun also Leute auszulachen, die das durchaus auch schon mal so machen, sollten wir sie beglückwünschen, dass sie fast schon Astronauten sind. Also gratuliert mir!

The European Space Agency (ESA) posted a wonderful video of the Expedition 53 crew making pizza in zero gravity while on board the International Space Station. The supplies for making the pizza were sent up by the automated Cygnus spacecraft.

Hoffentlich bekam der Lieferservice ordentlich Trinkgeld. (via)

Manchmal ist liebe tragisch. Meistens vielleicht. Eigentlich erstaunlich oft und es liegt nicht immer an den Personen, sondern mitunter auch einfach an den Umständen, dass es sich nicht ausgeht und traurig endet. Da waren wir ja alle schon mal und ich tue gerne so, dass es einfach zum Leben gehört, wie atmen und kacken.
Glücklicherweise leben wir aber alle nicht beengt mit unseren Familien auf winzigen Raumstationen, während der einzige passende Partner auf einer anderen lebt und vermutlich ähnliches durchmacht, wie die beiden Teens hier, von denen übrigens einer von Thomas Brodie-Sangster, bekannt als Jojen Reed aus “Game of Thrones”, gespielt wird. (via)

Tom Teller hat den Kurzfilm in lediglich 6 Tagen gedreht, dann aber nochmal ein halbes Jahr in der Pos-Production drangehangen, in der ganz wundervolle Mars-Landschaften und beeindruckende Weltraumaufnahmen entstanden, die man so tatsächlich aus Blockbuster-Produktionen wie “The Martian” und “Gravity” gesehen hat. Und einen niedlichen Robotergehilfen gibt es auch und da weiß ich jetzt auch nicht, was hier das tollste ist. Vermutlich ist es am Ende dann doch wieder die Story, die zwar mit tollen Bildern verziert ist, aber sehr alte Ängste aufgreift, und ganz wunderbar dramatisch erzählt ist. Ich liebe das hier sehr. (via Frau Ding Dong, die heißt, wie eine Uhr macht.)

“In space no one can hear you scream” ist nur korrekt, wenn der Schrei nicht gerade als Radiowelle übertragen und von jemandem gehört wird. In der oben eingebetteten Playlist, die die NASA zu Halloween veröffentlichte, hören wir also zu Radiowellen konvertierte Geräusche, die verschiedenste künstliche und natürliche Quellen so von sich geben. Und würde ich jetzt DJs kennen, würde ich nun spacige Dance Tracks verlangen. Weil ich aber keine kenne, kann ich nur drum bitten: Kann ich bitte spacige Dance Tracks bekommen? Wir könnten eine Party dazu schmeißen und sie “Space Night” nennen. Wer sich spacig verkleidet kommt bis Mitternacht gratis rein. Es wird einen Shot namens “Moonshine” geben (hauptsächlich Wodka, macht aber nicht blind), aber kein Schwarzlicht. (via)

Wenn man den kompletten Plot eines Kurzfilms in der Titelzeile zusammenfassen kann, ist das vielleicht kein gutes Zeichen. Allerdings besticht der Kurzfilm “OFF” von Martin Nabelek vielleicht nicht unbedingt mit Story, dafür aber auf jeden Fall mit Optik und Atmosphäre. Richtig toll ist dabei nämlich auch das Video, in dem er uns ein bisschen die Effekte erklärt:

(via)

Es hat etwas ziemlich eigenartig Angenehmes, wenn Astronauten um die Erde kreisen und uns all diese Städte zeigen und vorstellen und ein wenig darüber reden. Es ist beruhigend und schön, aber auch etwas befremdlich, wenn man genauer darüber nachdenkt. Aber es ist auch ein bisschen traurig, weil diese Welt zwar wunderschön ist, aber echt gehörige Probleme hat. (via)

Dass wir bald zum Mars fliegen und dort in naher Zukunft permanente Kolonien unterhalten werden, dürfte eigentlich nur eine Frage der Zeit sein. Es ist ein sinnvolles Projekt, bitter nötig und äußerst symbolträchtig, weil es auf der Erde eigentlich nur noch bergab geht und wir langsam mal die intelligentesten von uns absondern und sich untereinander fortpflanzen lassen sollten, in der Hoffnung, dass deren Abkömmlinge das alles besser machen. Wenn man aber über den Bestand der menschlichen Rasse im Weltraum redet, darf man auch nicht die geilen Karren vergessen, mit denen die süßen Pärchen in ein marsianisches Autokino fahren, um sie dann später auf dem Olympus Mons zum wackeln zu bringen (if you know what I mean).

Ob das Fahrzeug, dass die NASA hier bei dem Event namens “Summer of Mars” vorstellte, wirklich zum Mars fliegen wird, ist fraglich, da es eben nur ein Konzept ist und für 2020 gerade mal eine weitere unbemannte Mission geplant ist. Hinzu kommt, dass es zudem auch von Parker Brothers designed wurde, die schon die Light Cycles für “TRON: LEGACY” gesatelteten. Aber ey, es sieht geil aus, erinnert ein bisschen an das MAKO Aus dem ersten “Mass Effect” und dürfte so einge Astronauten-Herzen höher schlagen lassen. (via)

Das eigentliche Thema sind aber wohl Schwärmereien am Arbeitsplatz und dass es eigentlich nicht wichtig ist, wenn an diesem Arbeitsplatz Schwerelosigkeit herrscht oder nicht. Die Probleme, die es so mit sich bringen kann, sind einfach vorhanden und nervig, wenn auch sicherlich irgendwie schön, aber irgendwann halt vielleicht auch einfach nur nervig. Ihr kennt das vermutlich.
Der wirklich süße Kurzfilm stellt die Abschlussarbeit von Janice Chun dar. Ich würde sie bestehen lassen. (via Maik, der auch weiß, dass dich im Weltraum niemand auf der Toilette weinen hört)

Am vergangenen Samstag war Earth Day, was uns prinzipiell nicht nur daran erinnern soll, wie unser Planet heißt, sondern auch, wie schön er eigentlich meistens ist. Zu diesem Zwecke hat die NASA ein sehr tolles Video veröffentlicht, das uns super schöne Aufnahmen unserer blaue Kugel in einer sehr hohen Auflösung zeigt und uns vielleicht daran erinnern lässt, dass man seine alten Farbtöpfe vielleicht nicht im Wald verscharren sollte. Oder irgendwie so. Es ist schön und von der ISS aus sieht man eigentlich auch all die kleinen Umweltsünden und den ganzen Raubbau eigentlich nicht. Ob die da oben nicht noch ein bisschen Platz für mich haben? (Mit Dank an Cloudy!)

Habt keine Angst, denn hier ist nicht wirklich ein Astronaut im Weltraum verschwunden. Das ist alles nur sehr geschickt angewendete Tricktechnik, wie sie im Film Gang und Gäbe ist. Neben David Ariew haben an dem Video auch noch Derrick Borte als Regisseur und Michael Marquat Musiker mitgearbeitet. Tatsächlich mag ich den Song auch ganz gerne, so auf eine Art. Aber beachtlich ist hier tatsächlich das Video, das nur so vor tollen Bildern strotzt, das vor allem aber von der Musik untermalt wird. (via)