Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: WTF

Zumindest behauptet der Prinz, dass das so sei, allerdings ist er so super charming, dass ich da nicht viel in Zweifel ziehe. Einerseits ist die Werbung natürlich super lustig (wo habt ihr schon mal einen kackenden Drachen gesehen?) und ganz toll und witzig gemacht (der arme Merman!), spricht sie dennoch ein wichtiges Thema an: Im Hocken kackt es sich besser. Das sagen irgendwie alle, aber niemand nimmt das wirklich ernst. Jetzt wird hier auch noch behauptet, dass man tatsächlich auch noch Zeit dabei sparen kann und jetzt bin ich fast schon versucht, mir auch mal irgendwo her einen Kackerhocker zu organisieren. Nicht zwangsläufig diesen Squattypotty hier (übrigens ist hier keine Kooperation oder sowas) hier, aber sicherlich irgendeinen. Und dann nennen wir das Hockergang und wenn ihr das auch macht, sind wir eine Hochergang. Alles cool? Cool.
(via)

Nachtrag: Ich habe eine überraschend günstige Alternative bei Amazon (jetzt doch mal ein Affiliatelink, ok) gefunden, da sie gerade im Angebot ist. Die Bewertungen sind ja alle so krass positiv, als hätte da jemand das kacken neu erfunden.
Fuck it. Ich kaufe das jetzt. Und dann kacke ich und dann schreibe ich einen Artikel darüber, wie gut da kacken damit nun wirklich ist. Denn mir könnt ihr ja bei solchen wichtigen Fragen vertrauen. Bis später.

Der einzige Trost ist, dass die Leute, die das benutzen, vermutlich im Laufe der Weihnachtszeit Unmengen an Glitter fressen, was sicherlich nicht so gesund ist, wenn man bedenkt, dass das gewöhnlich aus kleinen Metallsplittern besteht.
Zwölf kleine Christbartkugeln kosten auch nur knappe $12, der Spott von Freunden und Familie ist allerdings unbezahlbar. (via)

Ach, was weiß ich denn. Simon Christoph Krenn lässt hier halt animierte Körperteile aufeinander fallen, sich umeinander winden und gummiartig voneinander abprallen. Es ist ein bisschen eklig, hier und da sieht man mal eine Mumu und so im Grunde ist das noch gar nicht das eigenartigste, was ich heute sah (schließlich fuhr ich heute schon mit der U-Bahn quer durch Berlin). (via)

Sicherlich könnte man auch eine Nacht lang russische Dashcam-Videos auf Youtube bingen, dass es das aber als Film kuratiert ins Kino schaffen kann finde ich dann doch äußerst interessant. Oscilloscope Laboratories sieht das selbst irgendwo zwischen “Jackass” und “Faces of Death” und ich finde den Vergleich tatsächlich gar nicht so abwegig, wissen wir doch mittlerweile alle, dass auf russischen Straßen scheinbar der pure Abfuck herrscht.

A mosaic of asphalt adventures, landscape photography, and some of the craziest shit you’ve ever seen, Dmitrii Kalashnikov’s THE ROAD MOVIE is a stunning compilation of video footage shot exclusively via the deluge of dashboard cameras that populate Russian roads. The epitome of a you-have- to-see- it-to- believe-it documentary, THE ROAD MOVIE captures a wide range of spectacles through the windshield—including a comet crashing down to Earth, an epic forest fire, and no shortage of angry motorists taking road rage to wholly new and unexpected levels—all accompanied by bemused commentary from unseen and often stoic drivers and passengers.

Es ist so absurd, was die Leute da ertragen und eben auch anstellen. Vermutlich sind hier auch oft Drogen verschiedenster Art im Spiel. Da finde ich den Panzer in der Waschanlage tatsächlich noch wesentlich versöhnlicher als den Typen, der auf das Auto schießt. Der Waldbrand hat allerdings auch viel Schönes.
Der Film kommt im Januar in die US-Kinos, aber hier vermute ich eher einen Release direkt auf DVD. Oder in Snippets auf Youtube, aber die gibt es ja eigentlich schon.

7 Nov
2017
1

YOU ARE A CUNT

Es ist so schmerzlich eingängig, dass es vermutlich der perfekte Soundtrack zu jedem unliebsamen Telefonat ist. Bitte nicht versehentlich als Warteschleifenmusik benutzen. Oder vielleicht doch. Zur Not einfach kurz selbst singen. (via)

Im Grunde geht es darum, dass man die Krabben nicht mehr zum Zerlegen um die halbe Welt verschifft, wo sie von super günstigen Arbeitskräften zerlegt werden, um sie dann wieder für den Verkauf zurück zu transportieren, wodurch man irgendwie Arbeitsplätze sichern will. Das typische Kapitalistengelaber einfach. Dafür hat man nun eine Maschine gebaut, die die Krabben erkennt und entsprechend schnell und effektiv in mundgerechte Happen zersägt. Technisch ist das natürlich total interessant, moralisch ist das aber total abgefuckt, weswegen die meisten krabbenverarbeitenden Betriebe, die angefragt wurden, ob sie die Maschine einsetzen wollen, darauf einfach keine Lust haben. Die Gefahr, dass man das Krabbenfleisch deswegen noch günstiger anbieten kann, was zu einer Überfischung führen könnte, liegt natürlich total auf der Hand, dass es aber einfach eine ekelhaft gruselige Präsentation ist, kam dem Anbieter der Maschine vielleicht nicht so richtig in den Sinn. Meine Lieblingsstelle ist übrigens die, wo es so aussieht, als würde die Krabbe weinen, was ich euch mal zu einem süßen Gif gemacht habe:

Ich weiß jetzt jedenfalls auch nicht. Lieber erstmal nicht und schon mal die Schnellwahltaste mit der Telefonnummer John Connor belegen, oder? (via)

Weltfrieden fände ich schön, allerdings ist Eis erreichbarer für mich. Vielleicht kümmere ich mich erstmal um Eis für mich und dann um den Weltfrieden für alle?
Ich weiß nicht so richtig genau, was hier in diesem Kurzfilm von Greg Barth und Joe Hampson passiert, aber es ist weird und bunt und ziemlich abgefahren und spaßig. Nun.

In a time where post-truth news divides and conservative politics fails to lure in young voters, a extraordinary vote for world peace has dramatic consequences.
Epic Fail is an avant-garde essay that questions how we perceive truth, information and politics, seen through the dual lenses of our real and virtual identities.
Moved by the political events that shook 2016, the film is inspired by Jean Paul Sartre’s “Nausea”; or how we can develop visual embodiments of our emotions as a catharsis on how to deal with reality.

Ich mag Eis. (via Maik, der eine klare Meinung zu Eis und Weltfrieden und das alles besser verstanden hat.)

Und die Kinder freuen sich natürlich und wollen mehr, immer mehr, wie Kinder halt so sind. Aber irgendwann kommen da halt keine Luftballons mehr und ab da wird es eigenartig (falls mal luftballonkackende Esel normal findet). Der Film stammt von Ben Meinhardt, der sonst aber bestimmt voll in Ordnung ist. (via)

Matt Reynolds hat hier die durchaus bizarre Geschichte einer jungen Frau animiert, der immer und immer mehr Finger an den Händen wachsen, was sie natürlich total wahnsinnig macht, bis sie eines Tages im Untergrund lebende Leute findet, die ihre Finger als Nahrungsquelle nutzen und sie dafür als gottgleiche Königin verehren. Ist es nicht schön, wie manche gerade das lieben, was man selbst als ganz schlimm empfindet? Irgendwo ist da eine Moral versteckt. (via)

What?

Also…

Okay, es war Ostern und irgendwie…

What?

(vhiat)