Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Zeichentrick

Ich habe ausschließlich gute Erinnerungen an “Ren & Stimpy”. Es war eklig und merkwürdig und abgefahren und vermutlich viel zu krass für meinen jungen Geist, aber was John Kricfalusi da einst mit einem Team aus ebenso kaputten Leuten schuf, hat echt die Zeiten überdauert und ist immer noch genauso eklig, merkwürdig und abgefahren wie damals. Sicherlich geriet es etwas in Vergessenheit, allerdings hat die Zeichentrickserie immer noch eine sehr treue Fanbase, die mitunter diese Dokumentation hier machen möchten, aber auch in eben jener, nebst einigen Schöpfern der Serie, zu Wort kommen werden.

Auf www.renandstimpydoc.com, was direkt zur passenden Indiegogo-Kampagne führt, kann man das Projekt unterstützen und einige nette Belohnungen abgreifen. (via)

INSEP, PlayStation, Tokyo und irgendjemand erzählt irgendwas auf französisch und ich habe keine Ahnung, was das jetzt soll. Aber die Animation ist irre gut und zeigt uns, dass man sich eben anstrengen möchte, wenn man eine PlayStation beim INSEP in Tokyo gewinnen möchte? Irgendwie so, aber Hauptsache, es sieht hübsch aus, oder? (via)

Kürzlich erst zeigte uns Burger Fiction ein Video von Iron Man und wie er sich über die Jahre entwickelte und heute mache nsie nochmal genau das mit Captain America. Es ist, als würde das zum Release von “Captain America: Civil War” passen und ich bin mir auch zu 82% sicher, dass es so ist. Mindestens.
Beachtlich ist allerdings wirklich, dass es die Figur bereits seit 1941 gibt, also mitten im zweiten Weltkrieg entwickelt wurde, um höchstwahrscheinlich auch als Propagandamittel eingesetzt zu werden. Interessanterweise war das Cover von “Captain America Comics” #1, was auch der erste Auftritt der Figur war, auch genau das Cover, auf dem er Adolf Hitler ins Gesicht boxt.
Allerdings hat sich die Figur natürlich weiter entwickelt und ist mittlerweile auch für deutsche Leser interessant, obwohl Nazis natürlich immer noch irgendwie als Schurken hinhalten müssen. Aber das ist ja jetzt auch nicht so verkehrt. (via)

Ich bin mir relativ sicher, schon einmal irgendwann etwas über “Black Dynamite” geschrieben zu haben, ist dieser Typ doch trashig, wie auch cool. Angefangen hat er direkt mit seinem eigenen Comic, in dem er auf einer Insel ein paar schwarze Sklaven befreite und allerlei Sex hatte und den weißen Mann siegreich bekämpfte, wie es sich eben für Blacksploitation gehört. Die Zeichentrickserie, die am 15. Juli auf Adult Swim startet, wird kaum anders sein – nur eben animiert und synchronisiert, was jetzt nicht schlimmer ist. Vielleicht sogar sehr cool. Ich bin auf jeden Fall gespannt. (via)

Propaganda gab es auf allen Seiten. Das ist genauso klar wie der Fakt, dass man sie sich schnappen muss, solange sie noch jung und formbar sind, weswegen Zeichentrickfilme dafür ein echt gutes Mittel sind. In diesem hier geht es darum, dass Walt Disney uns mittels seiner sehr typischen Zeichnungen das Leben es jungen Hans zeigt, der in Nazideutschland aufwächst und jeden Sinn für Individualität und Nächstenliebe verliert. Das ist ziemlich derbe, hauptsächlich aber unwahrscheinlich absurd. Dafür aber auch ein schönes Zeitzeugnis, wie das damals mit der Propaganda so war. (via)

Puh, wie gruselig das aussieht. Früher hiess “The Animated Series” noch, dass sie irgendwie, meistens zeichnerisch, animiert wurde, wenn ich da gerade so an Star Trek denke. Aber dieses Animierte hier finde ich einfach nur ganz furchtbar und ganz furchtbar hässlich. Ich meine, sowas muss doch heute auch nicht mehr sein, oder? Oder? (via)

Ich habe euch hier mal nur ein kleines Bild eingefügt, weil ihr euch das große am Besten direkt bei Flickr anschauen solltet. Eben weil es wie gesagt 600 Charaktere sind, von denen ihr mindestens 500 schonmal irgendwo gesehen haben solltet, wenn ihr, so wie ich, eure Kindheit hauptsächlich vor dem Fernseher verbracht habt. Dafür verantwortlich zeichnet (höhö) sich auch wieder Juan Pablo Bravo, der auch schon zum Beispiel den Größenvergleich der Pixar-Charaktere erstellt hat. (via)

http://www.youtube.com/watch?v=axgUW8B8KBw] (via)
Dieser kleine Zeichentrickfilm mag einfach anmuten, ist aber sehr schwer, sehr melancholisch und doch irgendwie witzig. Allerdings weiß ich noch nicht, an welcher Stelle – wohl mehr so im Allgemeinen.
Schaut ihn euch doch einfach mal an.

Der vorliegende animierte Kurzfilm “Boys Night Out”, manche mögen es auch Animation, Cartoon oder Zeichentrick nennen, behandelt das wirklich furchtbare und erschreckende Thema der Vernachlässigung der elterlichen Aufsichtspflicht auf wirklich lapidare Art und Weise. Okay, eigentlich wollte ich gerade schreiben, dass ich auch gern minderjährig in einen Stripclub gefahren wäre. Allerdings erinnerte ich mich eben auch recht schnell daran, dass ich eigentlich schon immer auf Motorradtreffen gefahren bin, wo Stripshows zum guten Ton gehörten. Ja, ich bin einer von jenen mit verkorkster Kindheit, aber ich bin auch einer von jenen, denen das nicht schadete. Oder?

Zumindest meine ich kein kaputtes Frauenbild zuhaben. Hoffe ich. Vermute ich. Wahrscheinlich vermag das nur ein Psychiater in mehreren überteuerten Sitzungen zu beurteilen. (via)

Ich bin gerade ein bisschen durch die Wikipedia gepimmelt und fand dort einen Artikel über Cartoons. Ich mache das öfter mal, durch die Wikipedia pimmeln und interessante Artikel finden, also auch das Wort “pimmeln” benutzen, ohne meinen zu meinen. Außerdem finde ich den letzten Satz sehr gut.

Das interessante an dem Cartoon von 1969 ist wohl, dass er tatsächlich die #38 in der Liste der 50 großartigsten Cartoons ist, was wohl aus offensichtlichen Gründen geschehen ist. Ein bisschen mehr über “Bambi Meets Gozilla” könnt ihr, wie sollte es anders sein, natürlich auch in der Wikipedia finden.