Jason Vorhees ist also ein Deadite aus “The Evil Dead”?
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LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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Tag Archives: Zeitraffer

Nikon, diese eine Firma mit den Kameras, ist für uns nach Island gefahren und hat uns ein 8K-(Puh!)-Video mitgrbacht, damit da nicht mehr hinmüssen. Übrigens stellte ich fest, dass 8K auf meinem nicht-mal-HD-Monitor auch schon ganz schön gut aussieht und jetzt überlege ich, ob die Urlaubskasse nicht vielleicht doch mal irgendwann für einen etwas moderneren Monitor herhalten sollte. Wer will schon reisen, wenn er sich Urlaubsziele in 8K anschauen kann?

„See the breathtaking views of Iceland in stunning 8K, shot by Nikon Ambassador Lucas Gilman with the new Nikon D850.“

(via Maik, der schöne Orte richtigerweise dann doch lieber im Original betrachtet.)

Sie hatten die Gelegenheit und sie nutzten sie. Die öffentliche Bibliothek in New York war nämlich offenbar für zwei Jahre geschlossen worden, nachdem ein Großteil der Einrichtung von den Ghostbusters zerstört wurde eine Rosette von der Decke fiel und man nicht nur diese rekonstruieren, sondern auch die anderen sichern musste. Das kann schon mal passieren, sollte vielleicht nicht unbedingt (es zeugt nur wieder von der miesen Infrastruktur er USofA; scnr). Nun wurde sie aber wiedereröffnet und bevor das geschehen konnte, mussten die vielen, vielen Bücher natürlich zurück in ihre Regale. Und genau das wurde gefilmt und wird uns nun zeitgerafft gezeigt.

Fun Fact: Ich hab “Island” gelesen und mich total gewundert, warum es da so grün ist, sie so viele alte Gebäude haben und warum man da offenbar typischerweise Guiness trinkt. Aber ich bin manchmal eben auch kein besonders cleverer Mensch und sollte diese Dinge vielleicht nicht öffentlich zugeben.
Jedenfalls schrieb mir Nils, dass er ja mit seiner neuen Frau (und seiner ersten, es ist eine komische Umschreibung für das Frischvermähltsein, das gebe ich zu) in den Flitterwochen in Irland und hat die Zeit genutzt, um uns dieses schöne Video mitzubringen.

Meine Frau und ich verbrachten unsere Flitterwochen in Irland und ich wollte diesen geplanten Roadtrip in eine spezielle Video- und Audiovisuelle Erfahrungen bannen. Neben diversen Timelapse und Hyperlapse Szenen sind auch einfache Schnappschüsse im Video zu sehen die einen mehr persönlichen Blick zulassen. Alle Fotos mit einer Gesamtgröße von 410GB mussten erst mithilfe von Lightroom, LRTimelapse und After Effects vorbereitet werden, erst dann konnte der Schnitt beginnen. Der Effekt aus dem Intro, der auch mehrmals im Video zu sehen ist, kam durch einen neuartigen Algorithmus namens Primitive zustande.

In einem dazu passenden Artikel schreibt er noch mehr über den Trip und zum Beispiel auch, dass er ingesamt 49.071 Fotos in 430 GB aufgenommen hat.

Ich hatte hier jetzt schon das ein oder andere Video vom Macro Room und immer wieder habe ich das Problem, dass ich versehentlich Marco Room schreibe. Dabei ist doch der Marco Room eher ein Raum voller Comics und einem Rechner, aber auch mit Dingen, die man sich mit einem Macro-Objektiv anschauen muss.
In diesem Video schmelzen die Leute nun mit einem kleinen Gasbrenner allerlei Plastikkram und ich frage mich dabei wirklich eines: Hat so eine Apple-Tastatur wirklich eine F19-Taste? (via)

Es ist ziemlich beeindruckend zu sehen, wie hier ein riesiges Kreuzfahrtschiff im Zeitraffer langsam Form annimmt, um dann mit Feuerwerk vom Stapel zu Laufen. Gebaut wird hier nämlich die AIDAprima, das neue Flagschiff der AIDA, im Koyagi Plant of Mitsubishi Heavy Industries in Nagasaki in Japan. Kreuzfahrten sind persönlich vermutlich nicht so meins, aber wenn man da ständig neue und große Schiffe bauen muss, finden das entsprechend viele andere Leute anscheinend ziemlich unterhaltsam. (via)

Der Fotograf Matel war in London unterwegs und hat die Stadt, wie es viele machen, eben im Zeitraffer gefilmt. Allerdings hat er die gleichen Motive einmal bei Tag und einmal bei Nacht aufgenommen und daraus ziemlich coole Splitscreens gebastelt. Und wenn man sich mal vorstellt, was allein das Filmen für ein Aufwand sein muss. Ich stelle mir vor, dass er die Kamera so hat stehen lassen müssen, um genau den gleichen Winkel hinzubekommen, aber vermutlich gibt es im Fotografenbusiness irgendwelche Hilfsmittel, die es einem leichter machen. Trotzdem sehr cool. (via)

Glücklicherweise ist das Video aber ein Timelapse, das das Zeichnen auf 2 Minuten verkürzt. Guillaume Cornet zeichnet hier nämlich ein Bild mit dem Titel Parisian Neighbourhood, was eines dieser Wimmelbilder ist, auf denen einfach immer viel zu viel los ist. Auf seinem Tumblr gibt es noch mehr Bilder dieser Art und auf Society6 kann man seine Bilder sogar zu einem recht angenehmen Preis erwerben.

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Vermutlich bin ich, wenn ich Hamburg als kleine Schwester bezeichne, genauso schlimm, wie die Leute, die immer Kreuzkölln sagen oder behaupten, dass man es in Berlin schafft oder untergeht oder solchen Unsinn. Aber Berliner und Hamburger, wir sind ja so (diese Geste machend – ihr wisst schon) und vermutlich könnten wir unsere Bewohner einfach durcheinander mischen und alles wäre wie vorher. Außer Spandau.
Da in dem Video ist Hamburg übrigens besonders schön, aber wie in dem Berlin-Video neulich, kann man wohl davon ausgehen, dass sich da jemand besonders viel Mühe gegeben hat. (via Matze, der sich da schon mal ein Grundstück abgesteckt hat)

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Immer, wenn ich in einer nicht so sehr vom Lichtsmog verseuchten Gegend bin, schaue ich nach oben und erfreue mich an der Milchstraße, die sich da über den Nachthimmel sprenkelt, und erinnere mich daran, dass wir viel zu selten nach oben blicken und eigentlich nur nach unten starren. Leute, die hingegen öfter mal nach oben schauen, haben dann irgendwann die ISS gebaut und schauen noch weiter nach oben und bringen uns solche Bilder.

Bin ich eigentlich zu alt für eine Astronautenausbildung? Oder kommt meine Chance dann erst bei einer Alieninvasion, wenn wirklich jeder zur Weltraumwaffe einberufen werden muss? (via)

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Tilt-Shift ist ja so eine eigenartige, vermutlich magische, Einstellung an Kameras, die lebensgroße Dinge aussehen lässt, wie Miniaturen. Wenn ich das mangels Sachverstandes mal so erklären darf. Keine Ahnung, aber es ist schön und funktioniert offenbar vor allem im Zeitraffer immer erstaunlich gut.

Hong Kong is one of the most amazing cities in the world.
Travel through the ultimate Asian Metropolis in miniature size. From Rubber Duckie to the Peak. Hong Kong has never looked more adorable.

Gut, Hong Kong selbst gehört jetzt nicht unbedingt zu den Städten, die ich unbedingt mal sehen will, allerdings ist das, was Jörg Daiber hier gebastelt hat echt wirklich schön anzuschauen. Und wenn ich da mal hinmüsste wäre das auch wirklich nicht das Schlimmste. (via Maik, who also likes big d*cks)