Comicreview: Hack/Slash 1 – Der erste Schnitt

Originaltitel: Hack/Slash Volume 1: First Cut
Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 24.10.2007
Künstler: Federica Manfredi, Stefano Caselli, Tim Seeley
Art: A5 Hardcover (beinhaltet die Stories „Euthanized“, „Girls Gone Dead“ und „Comic Book Carnage“)
Seiten: 160
Sprache: deutsch
Preis: 19,80€
U-Bahnlesetauglichkeit: Wegen des Formats absolut gegeben, wegen der grafischen Explizitheit nicht unbedingt. Aber es macht Spaß!
Rating: Sogar Jason, Michael und Freddy haben das gelesen und fanden es super!

Bestellbar bei Cross Cult und dort auch mit umfangreicher Leseprobe oder bei Amazon, wofür ich was kriege.

Wir alle lieben ja diese Slasherfilme, in denen ein vermeintlich schwaches Mädchen von einem irren, meistens übernatürlichen, Serienmörder verfolgt wird, irgendwie an Stärke gewinnt und sich ihrem Peiniger todesmutig entgegenstellt, um das dann in mehreren Fortsetzungen zu wiederholen. Hack/Slash handelt von genau so einem Mädchen, nur dass sie die Slasher verfolgt und professionell zur Strecke bringt. Ihr Name ist Cassie Hack und sie ist das Mädchen aus dem Slasherfilm. Zusammen mit ihrem entstellten und friedfertigem Freund und Riesen Vlad jagt sie untote Serienmörder, um die Welt ein kleines bisschen sicherer zu machen. Allerdings zu einem doch recht hohen Preis.

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Comicreview: Batman & Robin 1 – Batman Reborn

Originaltitel: Batman and Robin
Herausgeber: Panini Comics
Veröffentlicht: 15.03.2011
Künstler: Grant Morrison, Frank Quitely
Art: SC (beeinhaltet Batman & Robin 1-6 – gibt es aber auch als HC)
Seiten: 156
Sprache: deutsch
Preis: 16,95 € (HC: 29,- €)
U-Bahnlesetauglichkeit: Besser nicht in der Ubahn lesen, weil ihr einfach eure Stationen verpassen werdet, sofern es euch nicht von Mitfahrern geklaut wird.
Rating: Ein kompletter Satz Dominosteine, bestehend aus Steinen mit den meisten Punkten.

Bestellbar bei Panini und die Leseprobe bei mycomics.

Wie ihr ja alle wissen solltet, bin ich nicht gerade der größte Batman-Fan. Tatsächlich finde ich ihn sogar sehr fragwürdig, was ich aber nicht als Problem ansehe, sondern als Herausforderung, die mich dazu treibt, immer mal wieder etwas von dem dunklen Rächer zu lesen, um zu verstehen, was die Leute an ihm finden. Wirlich oft schon wurde ich dabei positiv überrascht, aber seit kürzlich ich zu „Batman & Robin“ von Grant Morrison und Frank Quitely griff, bin ich dabei, meine eher ablehnende Grundhaltung auf das Schärfste zu hinterfragen. Verdammt.

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Comicreview: Deadpool #2 (die Serie)

Originaltitel: Deadpool
Herausgeber: Panini Comics
Veröffentlicht: 22.03.2011
Künstler: Daniel Way, Paco Medina
Art: Heftchen (beeinhaltet Deadpool 16-18)
Seiten: 76
Sprache: deutsch
Preis: 5,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Absolut gegeben, wenn es euch nicht peinlich ist, einen X-Men-Comic in der Öffentlichkeit zu lesen.
Rating: Triple X, Baby (Ich bin mir auch gerade unsicher, was das heissen soll. Auf jeden Fall aber etwas ziemlich sehr Positives)

Bestellbar bei Panini (die Leseprobe wird nachgereicht).

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, warum ich überhaupt noch Reviews zu Deadpool-Comics schreibe, wo wir doch alle wissen, dass ich da weder objektiv bin, noch jemals enttäuscht wurde und auch überhaupt nicht die leiseste Befürchtung habe, jemals enttäuscht zu werden. Anstatt euch aber anzuordnen, den Comic einfach blind zu kaufen, kann ich euch ja kurz auch nochmal erzählen, worum es hier überhaupt geht und warum ihr das lesen solltet.

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