Comicreview mit Verlosung: Zombies Teil 1 – Die Göttliche Komödie

Published by Marco on

 

Originaltitel: Zombies T1 – La Devine Comedie
Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 25.05.2011
Künstler: Olivier Peru, Sophian Cholet
Art: Hardcover und größer als A4, beinhaltet aber den kompletten ersten Band
Seiten: 48
Sprache: deutsch
Preis: 13,80€
U-Bahnlesetauglichkeit: Viel zu groß und unhandlich für die U-Bahn und die Zeichnungen sind auch ein bisschen zu explizit.
Rating: Drei müde durch die Gegend schlürfende Lurker und ein schnell angerannt kommender Roamer

Bestellbar bei Splitter, wo es auch die Leseprobe gibt.

Kürzlich fragte bei mir (und auch bei Martin) der Splitter-Verlag an, ob ich nicht „Zombies – Die göttliche Komödie“ rezensieren wollen würde. Klar, dass ich da nicht nein sage, weil Comics und Zombies und gerade Zombiecomics – man muss nicht studiert haben, um zu erkennen, dass das hier doch auf eine Art recht gut herpasst. Aber gerade ein Comic über Zombies muss sich natürlich auch mit den beiden anderen großen Zombiecomics, „The Walking Dead“ und „Die Toten“ messen. Wie er also bei mir wegkommt, mitunter aber nicht nur im Vergleich zu den beiden Comics, könnt ihr in dieser Review nachlesen. Ach ja, zu gewinnen gibt es auch noch etwas, dazu aber unten mehr.

Lass mich raten: Die Zombeapokalypse ist durch und die Geschichte handelt von den Leuten, die in dieser Welt überleben sollen?

Ziemlich genau davon handelt es tatsächlich. Der Comic begleitet den Überlebenden Sam, der verzweifelt seine Tochter sucht, ist sie zu finden doch das einzige, was ihn davon abhält, sich direkt eine Kugel in den Kopf zu schießen. Also das und eine mitunter nicht funktionierende Pistole. Von der Schuld geplagt, seine Tochter verlassen zu haben, irrt er recht ziellos durch das zombieapokalyptische Amerika, bis er einen Anruf von ihr erhält, der ihn nach Seattle führt.

Sieben Monate später, ohne ein weiteres Zeichen seiner Tochter, streift er, jedes Haus durchsuchend, jede Leiche umdrehend, durch Seattle und kommt über Umwege an den kleinen Josh, der so badass ist, wie wir eigentlich mal alle werden wollen, wenn wir erwachsen sind. Er raucht, er erzählt schmutzige Witze und ist ein sehr guter Schütze. Wie sie so in Seattle versuchen zu überleben und nebenbei eine Vater/Sohn-Beziehung aufbauen, treffen sie auf eine Gruppe anderer Überlebender, die einen konkreten Plan verfolgt, wieder Ordnung in die Welt zu bringen.

Tatsächlich klingt das alles schon auch ein bisschen nach TWD, betrachtet das ganze gefühlt aber ein bisschen anders. So ist der eigentliche Held der Geschichte kein Mensch, mit dem man sich identifizieren möchte und auch der kleine Junge ist mir grundlegend suspekt.

Und die Zeichnungen, was können die?

Das muss man dem Comic wirklich zugute halten – die Zeichnungen sind durch die Bank weg genial und genau auf den Punkt gebracht. Durch die verschiedenen Perspektiven, durch die wir die Geschichte erleben, hat man eher das Gefühl ein außenstehender Beobachter zu sein, als genau jede Gefühlsrichtung der Protagonisten durch ihre sprichwörtlichen Augen mitzuerleben. Sei es der Blick vorbei an einem auf dem Boden liegendem Zombie, während Sam gerade ein Geschäft betritt oder der Blick in die Häuserschluchten Seattles. Der Leser wird immer auf gewisse Weise auf Abstand gehalten, wodurch diese Welt fast wie ein Terrarium und die Geschichte eine kleine, unwichtige Episode daraus wirkt. Das ergibt, wie ich finde, ein sehr angenehmes, aber auch bedrückendes Gefühl beim Lesen. Zusützlich ist der Stil sehr düster wodurch nochmal eine extra Beklemmung geschaffen wird.

 

Wann fängst du eigentlich an zu meckern?

Genau jetzt, denn die Story, oder viel mehr die Charaktere, haben einige Schwachpunkte, die ich so einfach nicht von der Hand weisen und schon gar nicht schönreden kann. Zum Beispiel finde ich die Beziehung Sams und Joshs ein bisschen arg konstruiert. Sicherlich ergibt es Sinn und es ergibt auch Sinn, dass Josh Sam irgendwann, mehr im Affekt, Papa nennt, aber es ist irgendwie sehr eindimensional, was sicher auch an den Figuren selbst liegt. Das mag vielleicht daran liegen, dass es hier eher um die zombieapokalyptische Welt, als um die Figuren und wie sie miteinander umgehen, geht, vielleicht auch daran, dass die eher die Zeichnugen den Comic ausmachen, ist unter dem Strich aber ein bisschen schade.
Generell finde ich den Charakter Josh ein bisschen merkwürdig. Er soll, so habe ich es zumindest empfunden, genau zwischen seiner kindlichen Naivität und einer Welt voll Tod und Zerstörung stehen, weswegen er eben zwar auch raucht und Headshots an zombies verteilt, aber auch Furzwitze über Superman und Schwulenwitze über Batman reisst (die auch irgendwie komisch wirken).

Irgendwas Gutes?

Auf jeden Fall: Das Ende. Das Ende hebt den Comic nochmal auf ein ganz anderes Level. Es ist unerwartet, schockierend, derbe, kalt, fies und gibt dem Comic auch zurückblickend eine ganz andere Stimmung. Das Ende ist so extrem, dass es mich sogar mit Leichtigkeit über die Schwachstellen hinwegsehen lässt und mich sogar gespannt auf den zweiten Teil werden lässt. Wirklich. Ich saß hier vor dem Comic, ärgerte mich ein bisschen mit dem Format herum und fragte mich, wo ich ihn hinstellen soll, passt er doch nicht in mein Comicregal, und dachte nach dem Lesen der letzten Seite: Fuck.

Das Yeah kam erst später.

Übrigens müsst ihr euch unbedingt mal das Intro, quasi, anschauen. Das ist wirklich übergenial und komplett in der umfassenden Leseprobe zu finden.

Du erzähltest etwas von einem Gewinn?

Tatsächlich kann ich sogar etwas von fünf Gewinnen erzählen. Fünf von euch haben nämlich die Chance je ein Exemplar dieses Bandes zugewinnen. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, mir hier bis einschließlich dem 12. Juni 2011 in die Kommentare zu schreiben, was euer Top-Zombieapokalypsen-Survival-Tipp ist. Also wo man gut an Medikamente kommt, welche Fahrzeuge oder Waffen sich eignen, wo man sich gut verstecken kann. Irgendwie sowas. Ihr macht das schon. Der Gewinner wird dann natürlich zufallsgesteuert ermittelt und am Ende haben wir das gesammelte Nerdwissen an Zombieapokalypsentipps, dass wir uns nur für alle Fälle ausdrucken und in die Geldbörse tun brauchen. Man weiß ja nie, wann es mal soweit ist. Übrigens werde ich dann die Adressen von den Gewinnern einsammeln und an Splitter übermitteln, die euch das buch dann zu schicken. Nur, damit ihr Bescheid wisst.

Disclaimer: Vielen Dank an meine neuen Freunde bei Splitter, die mir den Band zur Rezension zuschickten und fünf weitere zum Verlosen zur Verfügung stellten. Ihr rockt!

Nachtrag: Die Gewinner stehen jetzt fest. Zum Glück konnte ich das per Zufall erledigen, denn wäre es nach Qualität der Beiträge gewesen, wäre es nahezu unmöglich, da den besten herauszupicken. Ohne Scheiß. Gute Arbeit, Leute. Und ich muss mir jetzt keine Sorgen um euch machen, dass ihr dann später bei der Zombieapokalypse leichtsinnig seid und ums Leben kommt.

Gewonnen haben jedenfalls: Jakob, Cyrus, ToBa, Jojo und Linda. Ich gratuliere euch!


28 Comments

pixelpu · 9. Juni 2011 at 21:28

wuhu, ich weiß ja wem ich das dann schenke wenn ichs gewinne. kenn da den größten zombie fan ever 😉
mein tipp: zieht einfach auf ne burg mit burgraben. weil, wie wir ja alle wissen, zombies nich klettern können! sie kommen also nich aus dem graben raus und die mauer erst recht nich hoch. ich weiß, damit is essen und so noch nich gesichert, aber sollte ja nur ein tipp sein 😉

Celina · 9. Juni 2011 at 21:32

Ich hab bisher noch keinen Zombiecomic gelesen und The Walking Dead eben nur als Serie gesehen. Aber der Comic klingt doch nach einem guten Einstieg, auch wenn er wie du sagst, seine Schwachstellen hat. Also mache ich mal mit 😀

Erstmal ist eine Zombieapokalypse in Deutschland deutlich schwerer zu bewältigen, wenn auch hier wahrscheinlich viele illegale Waffen haben, in Amerika hat ja fast jeder einen Revolver im Nachtschränkchen. Wenn also überleben, versuchen bis zum Flughafen zu kämpfen und hoffen, dass es noch einen Flug nach Amerika gibt!
Dann ist zu hoffen, dass die Zombies keine schnellen Zombies wie in 28 Days Later sind. Weil Rennen ist echt fies, wenn man so unfit ist wie ich oder auch viele viele andere Menschen. Wenn die lahmarschig sind, haste Glück, man läuft an denen halt einfach vorbei. So gesehen sind Zombies ja eh eher die ungruseligen Horrorfilmgesellen, oder?
Hat man also den Glücksfall vom langsamen Zombie, braucht man gar kein genial gepanzertes Fahrzeug, ein schnödes Damenrad reicht völlig und du bist am Zombie vorbei, ehe er merkt, dass Frischfleisch in der Nähe war.
Im Idealfall zum Überleben bräuchte man also ein Fahrrad oder wahlweise ein Skateboard, Rollschuhe etc… Koservendosen für die Nahrungsaufnahme und als Waffe, was halt grad so rumliegt. Irgendwas lässt sich sicher finden und wenns ein Besenstil ist!

honki · 9. Juni 2011 at 21:34

Top! Bei dir klingt der Comic auch irgendwie lesenswerter als bei mir.
Aber was hast du bitte für ein kleines Comic Regal, dass du A4+ nicht reinbekommst?

Mein ultimativer Zombie-Survival Tipp ist sich Grundlagen im Gartenbau anzuschaffen und einen guten Vorrat an Samen. Beides kostet nichts und garantiert ein schönes Leben auf nem Eiland. Achja Bootsführerschein machen und ein Boot kaufen „besorgen“ ist auch wichtig.

[Ich möchte bitte keinen Comic gewinnen können – hätte aber selber noch 5 im Angebot, wer seine Chancen verdoppeln will ;)]

Da Na · 9. Juni 2011 at 21:42

na hier, mein Kühlschrank natürlich 😀

Da Na · 9. Juni 2011 at 21:43

orrr & danke für die Korrektur-Funktion : *

Marcus · 9. Juni 2011 at 21:49

Îch glaube mit anderen Zombiecomic meinst du „Die Toten“ vom Zwerchfell Verlag. Oder sollte es einen „Untoten“ Comic geben den ich noch nicht bemerkt habe?

Mein Zombiesurvialtipp lautet: Traue keinem und lebe allein. Emotionale Bindungen bringen einen in der Zombiecalypse nur in Probleme und für einen einzigen Menschen ist es leichter Nahrung zu finden.

Jakob · 9. Juni 2011 at 21:53

Eigentlich gibt es nur einen Tipp, immer eine Axt bei sich zu tragen, zu Verteidigung, zum Angriff und um sich ein kleines Fort im Wald zu bauen. Alternativ eine Spitzhacke. Und jeder sollte sich im Spiel Minecraft fortbilden um zu wissen wie das dann so sein wird.

Marco · 9. Juni 2011 at 21:54

@pixelpu: Der größte höchstens nach eigener Aussage 😛

@Celina: Haha, das Damenrad machte mich lachend 😀

@honki: Na mein Comicregal ist eigentlich auch nur ein Regal, in dem Comics stehen. *g*
Und da passen so überformatige Sachen irgendwie nicht rein :/

@Da Na: Nix zu danken 😉

@Marcus: Ja natürlich, „Die Toten“. Habs geändert, danke 🙂

@Jakob: Und wo lern ich Fortbauen? *g*

Andrea · 9. Juni 2011 at 22:13

Also Schußwaffen sind mistig. Funktionieren zwar auf Entfernung, brauchen aber Munition und sind sonst relativ sinnlos. Lieber einen anständigen Baseballschläger. Und ein Katana! Ab mit dem Koooopf!!!! 🙂

Als Unterschlupf würde ich ein Lagerhaus für Lebensmittel (Konservendosen) bevorzugen. Nahrung vorhanden, Wasser vorhanden aber im Gegensatz zum Supermarkt keine großen Fenster die sich schlecht verbarrikadieren lassen.

Als Fahrzeug würde ich das gute alte Fahrrad nehmen. Dem kann das Benzin nicht ausgehen, es ist relativ simpel zu reparieren, macht beim Fahren keinen Krach und man kann es notfalls tragen wenn das Gelände nicht zum Fahren geeignet ist.

pixelpu · 9. Juni 2011 at 22:48

hä?

Cyrus · 9. Juni 2011 at 22:55

Mein bester Tipp? Sich einfach beißen lassen, dann hat man auch keinen Stress mehr mit der Flucht und ist auch nie allein. Gut, die Gespräche sind dann ziemlich hirnlos, aber hey, man steht dann wenigstens auf der Gewinnerseite 😀

Fettlaus · 10. Juni 2011 at 0:07

Tatsächlich habe ich bei meinem letzten Stromausfall erstmal Wasser in unsere Badewanne eingelassen und mit schweißnasser Stirn festgestellt, dass unsere Lebensmittelvorräte viel zu wenig Konservenanteil haben.

Ansonsten ist unsere Küche mein Notquartier für den Fall der Fälle. Aus genau dem Grund habe ich zwischen den Kochbüchern auch meinen „Zombie Survival Guide“ deponiert.

Und wenn ich mal etwas Geld übrig habe, investiere ich meine Kronenkorkensammlung in einen Instant-Bunker, den ich dann in unserem Vorgarten aufklappe. http://www.youtube.com/watch?v=LBHVKFCoYFc

ToBa · 10. Juni 2011 at 0:23

@Marco: Die Sache mit dem größten Zombiefan können wir ganz einfach klären. Hast du schon Zombie3 von Lucio Fulci gesehen???

Mein Tipp für die Competition: Nicht ausrasten! Denn wir wissen aus Beobachtungen anderer Überlebender, dass diese immer daran gescheitert sind, dass einer von ihnen ausgeflippt ist. Also, stay sane!

chris · 10. Juni 2011 at 4:07

Nach Waffen und Fortbewegungsmittel sind Walkie Talkies und Weltempfänger auch ganz nützlich um mit der näheren Umgebung in Kontakt zu stehen oder mal die weltweite Lage abzuchecken.

Jojo · 10. Juni 2011 at 9:05

Also, irgendwie habe ich den Eindruck, daß bei der Aufzählung von besten und allerbesten und noch besseren Zombiecomics immer der WELTALLERBESTE Zombiecomic vergessen wird:
„Als die Zombies die Welt auffraßen“ von Jerry Frissen und Guy Davis

Mein ultimativer Überlebensplan für die Zombiekalypse:
Ich schlage mich mit meinem Krad bis nach Ellerstadt durch (knappe 60km, das Moppedfahren im Zombiegebiet hat bei Milla Jovovich schließlich auch ganz gut gut geklappt) und schließe mich dann bei denen http://black-print.net/de/ im Keller ein.

pixelpu · 10. Juni 2011 at 10:33

@Jojo is der Weltallerbeste Zombiecomic original deutsch oder englisch?

sixoffive · 10. Juni 2011 at 10:53

mein 1a Zombie-Apokalypse-Survival-Guid:

ein versteck sollte weitab von jeder zivilisation sein. wo keine menschen gelbet haben sind auch zombies seltener. da es keine kletternden zombies gibt, reicht zum überleben ein 2 stöckiges haus. einfach die treppe in den 1. stock zerstören und nurnoch per (strick)leiter nach oben. unten sollten keine brennbaren sachen lagern, die die zombies evtl durch „randalieren“ entzünden könnten. in deinem versteck solltest du den gebrauch von molotow-cocktails oder gar selbst gebastelten flammenwerfern möglichst vermeiden.

einfache stolperfallen mit klingeln oder glöckchen dran damit du nachts auch mal ne runde schlafen kann. schlafen bzw. ruhen solltest du regelmäßig, damit du nicht übermüdet in eine zombigruppe läufst oder so teif schläfst, dass sie dich im schlaf überraschen. außerdem könnte es mal eng werden und wer weiß wann du das nächste mal zum schlafen kommst.

ein fahrrad als fortbewegungsmittel in der umgebung ist ideal. es ist leise und du kannst auch den 28-days-later- und den (new)-Dawn-Of-The-Dead-Zombies entkommen. allerdings solltest du auch einen kleinen transporter für notfälle bereit stehen haben. evtl musst du mal schwere sachen transportieren.

schwieriger wird es mit der energie. ein ofen mit dem du heizen und auf dem du kochen kannst ist ideal. du solltest immer genügend brennmaterial zur verfügung haben.

sollte man die apokalypse kommen sehen, solltest du dir einen gewaltigen vorrat von benzin/diesel/heizöl anschaffen und notstromaggregate die jede art von kraftstoff aufnehmen.

darüber hinaus solltest du natürlich für nahrung sorgen. zuerst ein vorrat mit unverderblichen lebensmitteln. gemüse solltest du selber anpflanzen. da sich zombies nicht für gemüse interessieren reicht ein einfacher zaun um sie aus dem beet draußen zu halten. ideal währe ein tennisplatz – die haben hohe zäune und eine abschließbare gitter-tür. man muss nurnoch für die erde zum anbauen sorgen. etwas stacheldraht am zaun hält auch andere überlebende von deiner anbaufläche fern.

Wulf · 10. Juni 2011 at 11:20

Da steht dieser Comic ewig lang auf meinem Wunschzettel und dann verpeil ich, dass er schon erschienen ist! Gut, so, denn jetzt habe ich ja schließlich die Chance ein Exemplar zu gewinnen.

Sich mit Waffen zu bestücken ist natürlich nie verkehrt, aber den ultimativen Tipp würde ich tatsächlich 28 Days later entnehmen, weil das doch recht durchdacht war:

Schön zentral ein Hochhaus suchen (vorzugsweise mit Dachterrasse), säubern, sich in der obersten Etage einsiedeln, auf Streifzügen ohne Ende (haltbare) Vorräte sammeln (Alkohol nicht vergessen, die Apokalypse ist hart!), nen paar Generatoren, Eimer fürs Regenwasser sammeln, halt alles was man so für eine Ewigkeit nach dem Ende der Menschheit braucht und sich dann mit ein paar anderen Überlebenden die Zeit bis zum eigenen Tod schön machen. Brettspiele und ein paar Bücher wären auch nicht verkehrt.

Und um Gottes willen sichert den Hausflur ab! Hier würde sich vielleicht tatsächlich empfehlen einen Teil der Treppe einzureißen und eine Art Hängebrücke zu installieren, damit die Viecher einem nicht durch die Wohnungsfestung kreuchen.

Jojo · 10. Juni 2011 at 11:57

@pixelpu:

Soweit ich weiß, ist er ursprünglich in Frankreich bei „Les Humanoïdes Associés“ erschienen („Les Zombies qui ont mangé le monde“). Danach kam dan erst die englische Ausgabe.

pixelpu · 10. Juni 2011 at 12:38

@Jojo ah danke, dann kann mans natürlich auf deutsch kaufen.

Jan · 10. Juni 2011 at 13:01

Mein Tipp: Konsequent sein! Auch wenn der engste Vertraute infiziert wird, nicht lange fackeln sondern sofort zur Shotgun greifen!

RandomHero · 10. Juni 2011 at 13:32

Mein Tipp: Besorg dir das Buch Zombies für Zombies Ein Ratgeber für Untote zum beispiel bei Amazon http://www.amazon.de/Zombies-f%C3%BCr-Ein-Ratgeber-Untote/dp/3492267033/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1307705417&sr=8-1 .
Dann lass dich beissen und lass es dir an einer Scarlet-Shores Anstalt deinen Zombie Hintern verwöhnen. Und dir die vielen Angebote für Zombies ausnutzen.

FOlaf · 10. Juni 2011 at 18:35

Das Intro aus der Leseprobe ist auf jeden Fall ziemlich gut!

Mein Survivaltipp: Egal, wohin man geht, immer jemanden dabei haben, der einem den Rücken freihält, besser noch einen zweiten, falls einer die Seiten hin zur untoten Fraktion wechselt.

Linda · 11. Juni 2011 at 17:25

Alles was man wissen muss, findet man hier: http://www.amazon.de/Zombie-Survival-Guide-%C3%9Cberleben-Untoten/dp/3442458099/ref=pd_sim_b_1

Am besten ab auf eine kleine Insel, wo genug Nahrung wächst bzw. rumläuft/schwimmt und es keine kalte Jahreszeit gibt.
Als Waffe empfehle ich neben einer Axt auf jeden Fall eine Armbrust. Da man damit aus Entfernung Zombies ausschalten kann und sich die Munition danach auch wieder zurückholen kann.

Kris · 12. Juni 2011 at 10:39

Mein Tipp: In eine Gegend fliehen wo ständig (oder zum größten Teil des Jahres) Minustemperaturen herrschen. Zombies haben keine Körperwärme, weswegen sie bei Minusgraden stocksteif gefrieren und sich nicht mehr bewegen können. Ausserdem zerstört die Kälte jegliche Hirnzellen, was einem Headshot sehr nahe kommt 😉

In Sibirien kann man z.B. recht gut und lange leben, wenn man es sich richtig eingerichtet hat. Ausserdem kommt man von Deutschland auch ganz gut dahin, weil Osteuropa (mit Ausnahme Westpolens) relativ dünn besiedelt ist. Verbarrikadieren ist hingegen sehr unklug, weil mit der Zeit man auch leichtsinnig wird und auf der Suche nach Nahrung fatale Fehler begehen würde.

Sebastian · 12. Juni 2011 at 14:14

Na der beste Platz bei einem Zombie Angriff ist wohl eine schöne amerikanische Mall. Hat uns ja George Romero in Dawn of the Dead gezeigt. Hier gibt es alles um es ne Zeit mit diesen Monstern aufzunehmen: Waffen, Essen und Pelzmäntel:-)

Wulf · 15. Juni 2011 at 12:20

Von mir auch einen herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

Seid euch meines Neides gewiss! 😉

Zombies: Die Göttliche Komödie [Review + Verlosung] : misterhonk.de · 9. Juni 2011 at 22:07

[…] Marco hat auch ein (sehr schönes) Review geschrieben und verlost ebenfalls fünf Exemplare. Hin […]

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