Comicreview zu Marvel Max 44: Wolverine – Contagion

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 24.01.2012
Künstler: Charlie Huston, Juan Jose Ryp
Art: Softcover mit Faltcover (beinhaltet „Wolverine – The Best There Is 1-6“)
Seiten: 148
Sprache: deutsch
Preis: 16,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Überhaupt nicht! Zu viel nackter Wolverine, zu viel Blut!
Rating: Von sechs Adamantiumklauen sind leider fünf rostig.

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Wolverine ist ja bekannterweise „the best there is at what he does, but what he does best isn’t very nice“. Außerdem bekannt dürfte sein, dass sich die Marvel-Max-Serien immer an einer eher erwachseneres Publikum richten, da dort der Gewalt und mitunter auch dem Sex in einer Weise gefrönt wird, die für Kids alles andere als geeignet ist. Schmeisst man beides in einen Topf, gibt noch eine Story hinzu, die quasi auf Gewalt aufbaut, und rührt alles gründlich durch, könnte man wohl einen ziemlich blutigen Comic erwarten. Was ich aber schlußendlich davon hielt, ob Gewalt ein Träger für eine gute Geschichte sein kann und ob Wolverine gar in solch einer Geschichte am besten funktioniert, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Steam Noir 1 – Das Kupferherz 1

Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 10.10.2010
Künstler: Benjamin Schreuder, Felix Mertikat
Art: Hardcover-Album
Seiten: 64
Sprache: deutsch
Preis: 16,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Ein bisschen groß und unhandlich und es gibt zu viel zu schauen, für eine wacklige U-Bahn
Rating: Herr Hirschmann tanzt den Macarena!

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt mit sehr schöner Leseprobe bei Cross Cult.

Die Stilrichtung des Steampunks geht davon aus, dass Mikroeletronik nie erfunden wurde, jede Gerätschaft und jede Maschine mittels Dampfkraft angetrieben wird und sich der Stil, in Sachen Kleidung und Design, eher an dem viktorianischen Zeitalter orientiert. Das ist bekannt und hat bisher schon einige schöne Werke hervorgebracht. Ein ganz neues dieser schönen Werke ist „Steam Noir – Das Kupferherz“, der erste Teil einer Serie, die zwar viele Steampunk-Elemente beinhaltet, doch aber irgendwie auch ganz anders ist. Worum es darin geht, ob ein fantastischer Steampunk-Roman in Comicform Sinn macht und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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