Keine Comicreview: „Das Leben ist kein Ponyhof“ von Sarah Burrini

Herausgeber: Zwerchfell
Veröffentlicht: 01.07.2011
Künstler: Sarah Burrini
Art: Quadratisches Hardcover
Seiten: 96
Sprache: deutsch
Preis: 14,00 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Mit einem grummeligen Elefanten, einem gutmütigen Pony, einem soziopathischem Pilz und einer möglicherweise verrückten Comiczeichnerin teilt man sich doch immer gern den Vierer.
Rating: Das ist deutsche Comickultur in Hochform!

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Sarah schickte mir die gebundene Ausgabe ihres Comics bereits letztes Jahr, vielleicht auch aufgrund eines Artikels über ihren Webcomic, hauptsächlich aber, weil ich da eine Review drüber schreiben wollte. Lange wusste ich aber nicht, was ich da genau drüber schreiben sollte. Dass ich es ganz toll und herrlich und wunderbar finde, ist klar, wie ich das aber in passende Worte verpacke nicht. Jetzt aber habe ich sie jedenfalls endlich und wie sie lauten könnt ihr in folgender Nichtreview nachlesen.

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Comicreview: Hack/Slash 5 – (Re)Animatoren

Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 01.01.2012
Künstler: Federica Manfredi, Stefano Caselli, Tim Seeley
Art: Hardcover (enthält Hack/Slash #11-17 und Murder/Suicide)
Seiten: 160
Sprache: deutsch
Preis: 19,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Das Cover macht es ein bisschen schwierig. Einzelne Seiten irgendwie auch. Und all das Blut.
Rating: 7 von 10 eingeölten Boobies glänzen im Scheinwerferlicht.

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Ein irrer Killer geht bei den Suicide Girls um, auf dem Set des Remakes von „The Wizard of Oz“ treibt ein Slasher sein Unwesen und dann treffen Cassie und Vlad auch noch auf den berühmt berüchtigten Arzt Dr. Adam West, bekannt aus den Re-Animator-Filmen. Es geht heiss her im fünften Teil der Hack/Slash-Saga und ob das alles sein hohes Niveau halten konnte, wie die Crossover funktionieren und ob man Cassie auch mal ein bisschen nackig sieht, könnt ihr in folgender Review nachlesen

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Comicreview: Deadpool #7

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 24.01.2012
Künstler: D. Way, B. Dazo, S. Vella
Art: Softcover (enthält Deadpool #30-32)
Seiten: 76
Sprache: deutsch
Preis: 5,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: In einer UBahn ohne Deadpool fühle ich mich nicht wohl
Rating: Deadpool nagelt alles

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Vampire sind in aller Munde und die meisten Abominationen, als die sie auftreten, nerven uns alle an. Meist sind sie romantisch, düster und langweilig und wir hassen sie alle, wünschen wir uns doch eigentlich nur endlich wieder unsere erbarmungslosen Killermaschinen zurück. Was aber geschieht, wenn eine Killermaschine auf einen Haufen dieser Killermaschinen trifft und was passiert, wenn die eine Killermaschine Deadpool ist, der eigentlich gar nicht so richtig weiß, was er da macht, und versteht, worum es dabei geht? Wie das aussieht, warum Deadpool alle Vampire „Drakula“ nennt und wie ich das finde, könnt ihr in folgender Review nachlesen

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Zombiegespickte und vampirverseuchte Comicreview: FVZA

Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 01.01.2012
Künstler: David Hine, Roy Allan Martinez
Art: Hardcover (enthält die komplette Story)
Seiten: 172
Sprache: deutsch
Preis: 22,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Von der Größe her ist es optimal und wenn man die Seiten vor den Blicken anderer schützt, sollte man auch niemanden verschrecken.
Rating: 10 von 10 frisch angespitzten Pflöcken.

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Vampire und Zombies sind nicht nur real, sondern haben vor allem unsere Geschichte entscheidend mitgeprägt, Halloween ist kein einfacher Feiertag für Kinder, sondern ein Nationalfeiertag zu Gedenken an den Sieg über diese Gestalten und die FVZA, die Federal Vampire & Zombie Agency, wurde blauäugig geschlossen, weil man annahm, die Bedrohung sei ein für alle mal, Dank der Erfindung eines Impfstoffes für beide Viren, besiegt worden. Man hätte nicht falscher liegen können. Glücklicherweise aber gibt es aber Dr. Hugo Pecos, der die Agency bis zu ihrer Schließung leitete und nie daran glaubte, dass die Zombie-und-Vampire-Sache erledigt sei, weswegen er mit seinen Enkeln in die Wüste zog. Ob das clever war, warum ein alter Mann mit seinen Enkeln in der Wüste lebt und ob die Zombie–und-Vampire-Apokalypse verhindert werden kann, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Huch, keine Comicreview, dafür aber eine Buchreview: SILBER

Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 10.10.2010
Autor: Steven Savile
Art: Hardcover mit Schutzumschlag
Seiten: 420
Sprache: deutsch
Preis: 22 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Es ist ein Buch, ich glaube, die wurden extra für U-Bahnen erfunden.
Rating: Nur 5 der 10 Silbermünzen sind echt. Der Rest sind alte Aluminiumpfennige aus der DDR.

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Vermutlich seid ihr genauso verwirrt, wie ich, aber hier gibt es tatsächlich zum ersten mal überhaupt sowas wie eine Review zu einem Buch. Ich wage es gar nicht den Begriff ‚Rezension‘ zu verwenden, weil die Sache hier bestimmt nicht einmal ansatzweise so etwas sein wird. Also lasst uns hoffen, dass ich das hier sauber über die Bühne kriege und mich nicht völlig lächerlich mache.
Vor einer Weile hatte ich nämlich „SILBER“ von Steven Savile in den Händen, habe es durchgelesen und bin nun in der Lage euch etwas darüber zu erzählen. Hintergrund der Geschichte ist nämlich das titelgebende Silber, mit dem einst Judas‘ Verrat an Jesus bezahlt wurde und welches nun einer Sekte als Reliquie dient, die Chaos und Schrecken über die Welt bringen will, während ein Team aus einzig- und eigenartigen Leuten dieses zu verhindert versucht. Was ich davon halt, ob das funktioniert und ob es zumindest spannend ist, könnt ihr in folgender kleinen Review nachlesen.

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