Comicreview: Der Zauberer von Oz

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 19.06.2012
Künstler: Eric Shanower, Scottie Young
Art: A4 Softcover (enthält The Wonderful Wizard of Oz #1-8)
Seiten: 212
Sprache: deutsch
Preis: 24,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Das Buch entlockt jedem Betrachter ein sentimentales Lächeln
Rating: Der Blechmann fühlte nix und die Vogelscheuche hat es nicht verstanden

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini mit Leseprobe bei mycomics.

 

Irgendwie kennt ja jeder die Geschichte vom Zauberer von Oz oder zumindest so ein bisschen. Mindestens aber weiß jeder, worin es darin so grob geht oder man bildet es sich wenigstens ein. Irgendwas mit einem Wirbelsturm, Hexen, Löwen, Blechmännern und Vogelscheuchen und natürlich einem Zauberer, der ja eigentlich gar keiner ist und sowieso ist das ja alles Lug und Trug, aber ganz toll. Tatsächlich ist es sogar eine meiner liebsten Geschichten, die ich als Kind verschlungen habe, wie sonst nur alles über Dinosaurier. Wie ich diese Interpretation der Geschichte finde, ob ich mich spontan in meine Kindheit zurückversetzt fühlte und ob die kleine Dorothy überhaupt zurück nach Hause fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen

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Comicreview: Driver for the Dead

 

Originaltitel: Driver for the Dead
Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 01.08.2012
Künstler: John Heffernan, Leonardo Manco
Art: A5 Hardcover im Schutzumschlag
Seiten: 168
Sprache: deutsch
Preis: 22,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Nehmt euch lieber ein Glas Rotwein, legt etwas Blues auf und geniesst das Buch abends, allein zuhause.
Rating: Fünf von fünf knöchrigen Daumen hoch!

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Vermutlich hatte jeder schon einmal den Gedanken, meist so mit dem Erhalt des Führerscheins, dass man sich doch einfach mal einen alten Krankenwagen, umgebaut zum Auto der Ghostbusters, oder eben einen Leichenwagen anschaffen könnte. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Erstmal hat man darin natürlich unglaublich viel Platz, immerhin passt ja ein ganzer Mensch samt Kiste hinein, und es ist auch schon verdammt cool. Verdammt ist übrigens genau das richtige Stichwort, das mir hilft, auf den Comic zu kommen. Womöglich ist der Job des Leichenwagenfahrers ein sehr langweiliger und höchstwahrscheinlich ist der des Bestatters auch kein so cooler, wie man es sich vorstellt. Es sei denn natürlich man ist Alabaster Graves, hat genau das die letzten 20 Jahre gemacht, und fährt eine der momentan gefragtesten Leichen durch die Gegend. Wohin die Fahrt führt, wer hinter der Leiche her ist und ob mich dieser Höllentrip packen konnte, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Hack/Slash #6 – Zeit zu lieben, Zeit zu slashen

Originaltitel: Hack/Slash – Volume 6: In Revenge and In Love
Herausgeber: Cross Cult
Veröffentlicht: 14.10.2011
Künstler: Tim Seeley, Emily Stone u.a.
Art: A5 Hardcover (enthält Hack/Slash #18-23 mit den Geschichten „Closer“, „Mind Killer“, „Mad, Mad Mailman“, „Blood Blower“ und „Entry Wound“)
Seiten: 186
Sprache: deutsch
Preis: 19,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Nette Ladies und auf vielen Seiten ein Schlachfest könnten einem merkwürdige Blicke einbringen.
Rating: 4 von 5 angstfressende Würmer fanden das gut.

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Also wir unsere liebe Cassie zuletzt verließen, hatte sich bei ihr eine kleine Sinnkrise angebahnt, in der sie nun schon voll steckt. Sie mag ihr Leben nicht und gerade nach der Sache mit ihren Eltern möchte sie doch ein wenig normaler Leben, als es momentan der Fall ist. Aber so einfach ist das natürlich nicht, gibt es doch da noch Vlad, ihren hünenhaften Begleiter und Beschützer, der sich aufgrund seines Aussehens natürlich nicht so einfach in die Öffentlichkeit flüchten kann. Außerdem bekommen wir noch Besuch von der Auftragskillerin der Nef-Lords, einer Mischung aus Mensch und Elefant und ein paar alte Bekannte kehren auch zurück. Wie das alles ausgeht, ob das der letzte Band des Mädchens aus den Horrorfilmen ist und wie ich das alles finde, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Aquaman #1

Originaltitel: Aquaman #1
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 26.06.2012
Künstler: Geoff Johns und Ivan Reis
Art: Softcover (enthält Aquaman #1-6)
Seiten: 132
Sprache: deutsch
Preis: 14,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Aquaman wird von Unwissenden gerne belächelt, aber wir wissen ja alle, dass sie falsch liegen.
Rating: 4 der 5 Zacken des fünfzackigen Dreizacks sind… zackig.

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Bei Aquaman darf man prinzipiell erstmal kritisch sein. Das ist völlig okay und völlig angebracht, denn niemand möchte Aquaman sein, von niemandem ist Aquaman der Lieblingsheld und sowieso kann er doch gerade mal mit Fischen reden. Oder? Steckt nicht vielleicht doch viel mehr in diesem Helden, als man ahnt? Immerhin hat ja niemand seine Comics gelesen und trotzdem weiß jeder über ihn Bescheid. Ist seine Waffe lediglich eine Wasserpistole? Außerdem kann er doch auch unter Wasser atmen. Das ist cool. Oder? Wie cool Aquaman vielleicht wirklich ist, warum gerade ihm der DC-Neustart total gut tat und dass Mera ziemlich heiss ist, erfahrt ihr in folgender Review.

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Comicreview: „X“ von Charles Burns

Originaltitel: X
Herausgeber: Reprodukt
Veröffentlicht: 29.01.2012
Künstler: Charles Burns
Art: Hardcover (Band 1 von „X’ed Out“)
Seiten: 56
Sprache: deutsch
Preis: 18 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Leider zu groß und ein bisschen zu schwer
Rating: 9 von 10 Eiern bleiben beim Transport heil

Bestellbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Reprodukt, wo es auch die Leseprobe gibt.

Charles Burns, zuletzt wieder äußerst erfolgreich mit „Black Hole“ unterwegs gewesen, hat eine neue Serie, die zwar keinen eigenen Namen trägt, aber mit „X“ anfängt. Die Geschichte ist schlicht und schnell erzählt: Der Teenager Doug hat eine mysteriöse Kopfwunde, fiebert sich durch verschiedene, absurde und völlig surreale Fantasien und alles ist so abgefahren abgedreht, dass ich es nicht nur nicht beschreiben kann, sondern auch gar nicht weiß, was ich darüber erzählen soll. Was ich dann aber doch zusagen haben werde, könnt ihr in folgender Comicreview nachlesen.

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Comicreview: „Caligula“

Originaltitel: Caligula 1
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 15.05.2012
Künstler: David Lapham, German Nobile
Art: Softcover (enthält Caligula #1-6)
Seiten: 148
Sprache: deutsch
Preis: 16,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Man sollte sich da besser nicht über die Schulter schauen lassen.
Rating: Zwei von Fünf gestreckten Daumen im Menscheneintopf.

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Der römische Kaiser Caligula, zu Lebzeiten besser bekannt als Gaius Caesar Augustus Germanicus, gilt nicht erst seit der Verfilmung von Tinto Brass von 1979 als machtmissbrauchender Despot und Sinnbild für die römischen Ausschweifungen. Viel mehr war er schon damals, 39 nach Christus, gefürchtet, wollte er doch sogar sein Pferd zu seinem Nachfolger ernennen. Was es mit dem Tyrannen wirklich auf sich hat, wie diese gefürchteten Ausschweifungen genau ausgesehen haben sollen und ob das historisch alles überhaupt tragbar ist, erfahrt ihr in folgender Comicreview.

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Comicreview: „Supergod“ von Warren Ellis

Originaltitel: Supergod
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 15.05.2012
Künstler: Warren Ellis, Garrie Gastonny
Art: Softcover (enthält Supergod #1-5)
Seiten: 140
Sprache: deutsch
Preis: 16,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Wenn ihr verkraften könnt, ein paar Stationen zu weit zu fahren, ist das eine gute U-bahnlektüre (so passiert: mir)
Rating: Das Dreikopfpilzwesen singt Lobeshymnen im Chor mit sich selbst.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini mit Leseprobe bei mycomics.

Ihr kennt sie, diese alternativen Superheldengeschichten, in denen sie Ausrasten und die Welt bedrohen, wie sie gegeneinander kämpfen und alle verwüsten. Aber was, wenn wir diese Helden als das betrachten, was sie wirklich sein könnten? Was, wenn sie nicht einfach nur Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, sondern wirklich uns überlegende Wesen sind? Gottgleiche Wesen? Wie würde ihre Moral aussehen, hätten sie überhaupt eine? Was könnten wir tun, wenn wir für sie nichts weiter sind, als unbedeutende, kleine Stimmen, die sie einfach ausblenden können? Diese Frage versucht Warren Ellis zu beantworten und wie er das macht, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Deadpool #9

Originaltitel: Deadpool #9
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 22.05.2012
Künstler: Daniel Way, Carlo Barberi
Art: Softcover (enthält die Ausgaben #33-35 mit der Storyline “Space Oddity”)
Seiten: 76
Sprache: deutsch
Preis: 5,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Deadpool geht immer. Zwar werden Arme und Beine abgehackt, aber man ist ja mittlerweile Schlimmeres gewohnt.
Rating: Endlich wieder 5/5 abgehackten Gliedmaßen. Oder vier. Je nach dem, von welchem Planeten man stammt und/oder was bei euch als Gliedmaße gilt.

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Wie bereits in der vorletzten Ausgabe angekündigt (man musste ja unbedingt dieses nicht so richtig gute „Fear Itself“-Special einfügen) verschlägt es unseren Lieblingssöldner dieses mal endlich ins Weltall. Noch immer will er ein Held werden, reich und berühmt sein und von Geld und Mädchen umringt sein und sich am liebsten einen Thron aus Tacos bauen. Ob dieser Plan im Weltraum besser gelingt, was er dort für Abenteuer erlebt und warum wir die Hochzeitsglocken läuten hören, erfahrt ihr in folgender Review.

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Comicreview: Vampirella 1

Originaltitel: Vampirella – Die alten Götter
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 19.06.2012
Künstler: Eric Trautman
Art: Softcover
Seiten: 172
Sprache: deutsch
Preis: 19,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Dank des Covers wird man ein bisschen komisch beäugt.
Rating: 3 von 4 leider stumpfen Pfählen. 

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Jeder kennt sie oder zumindest haben schon einmal die meisten von ihr gehört: Vampirella. Die überaus ansehnliche Vampirin, welche die Menschen vor anderen Vampiren und wesentlich schlimmeren Ungeheuern beschützt. Aber wo kommt die Gute eigentlich her? Es gibt ja mehrere Versionen ihrer Origin, die alle etwas miteinander zu tun haben, aber doch grundsätzlich unterschiedlich sind. Wie das jetzt aktuell ist, ob das nun besser ist und wie lesbar das alles ist, erfahrt ihr in folgender Comicreview.

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