Comicreview: Haunt #4

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 14.08.2012
Künstler: Joe Casey, Nathan Fox
Art: Softcover (enthält die Ausgeben Haunt #19-22)
Seiten: 104
Sprache: deutsch
Preis: 14,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Es war mir ein bisschen unangenehm, das in der Öffentlichkeit durchzublättern.
Rating: Ein Neustart ist nicht immer ein Gutstart.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini, leider ohne Leseprobe.

Haunt, erschaffen unter anderem von Robert Kirkman, Todd McFarlane und Greg Capullo, war immer die Serie, die ich so gerne gemocht hätte. Sie hatte ihre offensichtlichen Schwächen, meistens in der Erzählung und bei den Charakteren, aber hatte auch unglaublich viel Potential richtig, richtig gut zu werden. Trotzdem war es spannend und interessant, den Charakteren beim Sichentwickeln zu zuschauen, auch, wenn man eigentlich alle hasste. Jetzt bekam Haunt mit Joes Casey und Nathan Fox ein neues Kreativteam. Ob die beiden die Geschichte so gut weiter erzählen können, wie ihre prominenten Kollegen, ob sie das schaffen, was die anderen nicht schafften und wie mir das alles gefiel, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Green Lantern #6

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 06.11.2012
Künstler: Geoff Johns, Peter Tomasi, Mike Choi, Fernando Pasarin
Art: Heftchen (enthält Green Lantern #6 und Green Lantern Corps #6)
Seiten: 52
Sprache: deutsch
Preis: 4,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Dank der Heftform ist es super überall lesbar
Rating: 2 von 5 GLC-Mitgliedern finden das gut. Darunter Mogo und Bzzd.

Bestellbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini, Leider ohne Leseprobe.

Als wir unsere Helden das letzte mal besuchten, war Hal Jordan gerade auf dem Weg zu Erde, sein Ring war leer und Sinestro hatte ihn natürlich wieder gefoppt, weswegen er ja einer der cleversten Schurken des DC-Universe ist, während Hal Jordan nicht unbedingt der cleverste aller Helden ist. Am anderen Ende des Universums hatte sich das Kommando um Guy Gardner gerade mit allerlei Waffen ausgerüstet, die sie ein paar Piraten stahlen, um ihre Kameraden aus den Fängen der Hüter auf Urak zu befreien. Wie es weiter geht, ob Lanterns mit Waffen Sinn machen und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: X-Men – Season One

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 09.10.2012
Künstler: Dennis Hopeless, Jamie McKelvie
Art: Softcover (enthält die komplette Geschichte)
Seiten: 116
Sprache: deutsch
Preis: 14,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: X-Men gehen doch immer!
Rating: 3 von 5 X-Men finden das gut.

Bestellbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini mit Leseprobe bei mycomics.

„X-Men: First Class“ war natürlich ein ziemlich großer Kinoerfolg und auch die Comics, die in eine ähnliche Kerbe schlugen (ich reviewte: Teil 1, Teil 2) waren ganz schön gut. Jetzt hat marvel das allerdings alles auch noch einmal neugestartet und das ganze in eine modernere Umgebung verfrachtet. Ob die klassische Konstellation der Helden in einer modernisierten Welt funktioniert, ob die Geschichten nicht eigentlich genau die selben sind und wie mir das alles gefiel, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Der Selbstmörderclub von Robert Louis Stevenson

Herausgeber: Splitter
Veröffentlicht: 01.07.2012
Künstler: Eddy Vaccaro, Clément Baloup, Robert Louis Stevenson
Art: Hardcover im Schutzumschlag
Seiten: 96
Sprache: deutsch
Preis: 19,80 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Das Skelett auf dem Cover ist das gruseligste Bild in der Geschichte
Rating: Drei von fünf mit Leichen gefüllte Koffer.

Bestellbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Splitter mit ausführlicher Leseprobe.

Robert Louis Stevenson kennt man natürlich als den Auto von „Die Schatzinsel“ und  „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“, wohingegen zumindest mir die Geschichte „Der Selbstmörderclub“ ziemlich unbekannt war. Dieser Fakt, das Cover und dass hier versucht wurde, eine klassische Geschichte in Comicform zu bannen, war Anlass genug, mir das ganze mal näher anzuschauen. Ob die Geschichte wirklich so mit schwarzem Humor gespickt ist, wie sie sich bewirbt, ob ich einen Stevenson-Roman erkennen könnte, wenn ich ihn lese und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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