Comicreview: „The Nobody“ von Jeff Lemire

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 15.01.2013
Künstler: Jeff Lemire, Matt Kindt, Alberto Ponticelli, Tom Derenick
Art: A4 Hardcover (enthält die komplette Story)
Seiten: 148
Sprache: deutsch
Preis: 19,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Auch. Aber sollte man wirklich nicht, man verpasst einfach zu viel.
Rating: Niemand kann die in die Luft gestreckten Finger sehen, aber es sind 5 von 5

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini mit Leseprobe bei mycomics.

Es ist ein Tag wie jeder andere, als der mysteriöse John Griffen die Kleinstadt Large Mouth, mitten im Nirgendwo der USA, betritt. Er ist über und über in Mullbinden gewickelt und erweckt dadurch und auch durch seine scheue, zurückgezogene Art das Misstrauen der Bewohner. Jeder begegnet ihm mit Furcht und Skepsis – bis auf die junge Vickie, die von dem Neuankömmling sehr fasziniert ist. Man darf nicht vergessen, dass die Kleinstadt so spannend ist, dass man sie lediglich als die Heimat des größten Barschs der Welt kennt. Was aber niemand weiß ist, was sich wirklich unter den Mullbinden des Fremden versteckt. Ob es mehr ist, als man vermutet (oder gar weniger), mit welchen Problemen sich John Griffin auseinandersetzen muss und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: „Superagent Frankenstein“ Band 1

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 15.01.2013
Künstler: Jeff Lemire, Matt Kindt, Alberto Ponticelli, Tom Derenick
Art: A4 Softcover (enthält „Frankenstein Agent of SHADE“ #1-9, Men of War #8)
Seiten: 228
Sprache: deutsch
Preis: 19,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Klassische Literatur macht im ÖPNV ja immer Eindruck
Rating: 3 von 4 jubelnden Armen

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini mit Leseprobe bei mycomics.

Frankensteins Monster kennen wir natürlich alle als die tragische Romanfigur, die das eigentliche Opfer der fragwürdigen Experimente seines Schöpfers war. Beim DC-Reboot, der sich heute noch „New 25“ nennt, wurde allerdings auch eher mit einer neuen Orgin ausgestattet, die jetzt gesammelt bei Panini erschien. Wie Frankensteins Monster seine neue Hintergrundgeschichte zu Gesicht steht, wer das vierarmige Babe auf dem Cover ist und wie mir das alles gefiel, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: „Das Cape“ von Joe Hill

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 19.02.2013
Künstler: Joe Hill, Jason Ciaramella, Zach Howard
Art: A4 Softcover (beinhaltet „The Cape“ komplett)
Seiten: 132
Sprache: deutsch
Preis: 16,95€
U-Bahnlesetauglichkeit: In der Bahn kann man sicher gut von seinem eigenen Cape träumen, mit dem man den ÖPNV umgehen kann
Rating: 4 von 5 gebrochene Kinderknochen

Kaufbar bei Amazon (englisch, deutsch – Partnerlink) oder direkt bei Panini, mit Leseprobe bei mycomics.

Vermutlich hegen wir im Geheimen alle den Wunsch nach der ein oder anderen Superkraft. Einige von uns würden vielleicht Gutes damit tun, andere Schlechtes. Vielleicht ist dieser Wunsch nach dem Besonderen tief in unserer Psychologie verankert, gibt es doch Geschichten von Helden mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, seit die Menschheit Geschichten erzählt. Was diese Einleitung mit dem Comic zu tun hat, wer eigentlich Joe Hill ist und wie ich das hier alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Daredevil – Season One

Herausgeber: Panini.
Veröffentlicht: 08.01.2013
Künstler: Antony Johnston, Wellinton Alves
Art: A4 Softcover (enthält komplett „Daredevil Season One“)
Seiten: 108
Sprache: deutsch
Preis: 14,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Warum Daredevil auf dem Cover ein gelbes Kostüm trägt, ist immer ein guter Gesprächseröffner
Rating: 6 von 10 Blindenstöcke sind eigentlich Billy Clubs

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini, leider ohne Leseprobe.

Die anderen Ausgaben der Season-One-Reihe (hier Hulk, dort X-Men) waren ja mitunter überausgut und mindestens überraschend. Zum Teil auch überraschend gut. Zudem wisst ihr ja alle vermutlich schon sehr gut, dass ich auch ein riesiger Fan von Mark Waids momentanen Daredevil-Run bei Marvel bin. Was läge da also näher, als sich mal „Daredevil – Season One“ zu schnappen und zu hoffen, dass beide Faktoren etwas Großartiges schaffen. Wie es mit Daredevil anfing, wie er zu seinem roten Kostüm kam und ob das schlußendlich wirklich so gut ist, wie ich mir wünschte könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: „Die Kolonie“ von Charles Burns

Originaltitel: The Hive
Herausgeber: Reprodukt
Veröffentlicht: 01.06.2012
Künstler: Charles Burns
Art: Hardcover (Band 2 der Trilogie)
Seiten: 56
Sprache: deutsch
Preis: 18 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Leider zu groß und ein bisschen zu schwer
Rating: Wenn das alles gut endet 5/5 beim Transport heilgebliebene Eier, wenn es enttäuschend endet bin ich einfach nur wütend.

Erwerbbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Reprodukt, wo es auch die Leseprobe gibt.

Zuletzt hatte ich „X“ von Charles Burns, welches den Anfang dieser Trilogie darstellt, in den Händen und konnte endlich die Fortsetzung der Serie „Die Kolonie“ ergattern, von der ich hoffte, dass sie mir ein paar Fragen um den Hauptcharakter beanwortet und mich nicht schon wieder so angenehm ratlos zurücklässt. Ob diese Fragen beantwortet werden, ob das nicht noch alles schlimmer wird und, viel wichtiger, wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Comicreview: Deadpool #13

Herausgeber: Panini.
Veröffentlicht: 29.01.2013
Künstler: Daniel Way, Carlo Barberi, Salva Espin
Art: A4 Heftchen (enthält Deadpool #44-46)
Seiten: 68
Sprache: deutsch
Preis: 5,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Das Cover sollte genügend Leute abschrecken, dass man auf jeden Fall einen Sitzplatz bekommt
Rating: 4 von 5 abgetrennte Daumen

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini, leider ohne Leseprobe.

In der letzten Ausgabe war unser Lieblingssöldnerschrägstrichheld gerade aus der Irrenanstalt in England entkommen, traf auf die Queen, dir ihm ein paar wichtige Tipps zur persönlichen Reife gab und entdeckte, dass die ihn behandelnde Ärztin eine ungesunde Affektion für ihn entwickelte und zu einer Stalkerin wurde. Und das alles, obwohl unser Wade doch eigentlich nur sterben möchte und ihn sein Heilfaktor immer und immer wieder davon abhält. Wie es mit seiner irren Stalkerin weiter geht, sie noch alles anstellte und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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