Hallo Ladies: Warum nicht mal Maskara aus Oreo-Keksen machen? #XXMAKEUPISCOOLXX

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https://www.youtube.com/watch?v=qL0k6VhuaME

Nicht nur, dass das vermutlich fast der Prototyp eines Make-Up-Tutorials ist, es ist auch eine ziemlich abgefahrene Idee, sich aus den Keksen eines Oreos Maskara herzustellen. Dazu braucht man lediglich ein paar übrig gebliebene Oreos (als ob man sowas haben kann), aus denen man die Füllung kratzt (die dann einfach weggeworfen werden kann – ALS OB!), aus der dann mit etwas Lidschattengrundierung ein Maskara wird, der… dann eigentlich nicht weiter auffällt. Aber man kann Oreos auf den Augen tragen, das ist schon ein bisschen cool.

Aber da Video ey, das ist so typisch Make-Up-Tutorial! Die Musik, das überdrehte Mädchen, die beiläufigen Bemerkungen, dass sie ja auch noch ein total aktives Leben hat und nebenbei auch Kunst macht. Alles typisch, es ist so herrlich. Jetzt muss ich erstmal „Bring me to life“ von Evanescence hören, was deutsche Schminkmädchen ja immer als musikalische Begleitung benutzen. Immer. (via)


5 Comments

Anonym · 24. Januar 2015 at 14:51

Und was ist der Sinn der Sache? Ist das besser als normalen Maskara zu benutzen?

Evelyn · 25. Januar 2015 at 10:31

Igitt. Kein Wunder dass die jeden Tag etwas mehr Makeup brauchen. Man schmiert sich sowas doch nicht ins Gesicht.
Auch wenns hier jetzt „nur“ auf die Augen ist.

Thiefence · 26. Januar 2015 at 6:18

…dazu passt der Kommentar: „…that’s kind of prison couture.“

Marco · 29. Januar 2015 at 10:08

@Anonym: Manchmal brauchen Dinge nicht unbedingt viel Sinn. Es reicht ja, wenn man weiß, dass es geht. 🙂

@Evelyn: Warum nicht?

@Thiefence: Haha, stimmt. Mal schauen, wann das bei „Orange is the new Black“ Einzug findet. 😀

Master Marco? Polo! (@Fadenaffe) · 23. Januar 2015 at 17:15

#MindsDelight Hallo Ladies: Warum nicht mal Maskara aus Oreo-Keksen machen? #XXMAKEUPISCOOLXX http://t.co/2n7oEpnJJG

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