„Love Letters to Richard Dawkins“ – Der Atheist liest seine Hatemail vor

Published by Marco on

Und es ist wunderschön, weil er da einfach kein Blatt vor den Mund nimmt. Als kleines Bloggerlicht bekommt man sowas ja auch ab und an mal. Da kichert man dann kurz und schaut sich das nächste Angebot eines bekannten Rasiererproduzenten oder die nächste Einladung zu einer super exklusiven Party an und hat die Hatemail schon direkt wieder vergessen. Wie das jetzt aber Richard Dawkins ist, der das ja offenbar gigabyteweise zu bekommen scheint? Sicherlich findet er es hier witzig, aber ich würde an seiner Stelle ein bisschen daran verzweifeln, dass sich tatsächlich so viele Leute die Zeit nehmen, zu verbalisieren, wie kacke sie einen finden. Das muss doch furchtbar sein.

Das gleiche hat er übrigens vor ein paar Jahren schon mal getan und es ist gut zu wissen, dass ihm noch keine Hörner gewachsen sind. (via)


3 Comments

Master Marco? Polo! (@Fadenaffe) · 23. Januar 2015 at 15:00

#MindsDelight „Love Letters to Richard Dawkins“ – Der Atheist liest seine Hatemail vor http://t.co/R5eB3adhSB

Nerdcore › Love Letters to Richard Dawkins · 23. Januar 2015 at 16:23

[…] Richard Dawkins liest mal wieder Hatemails vor, ist ein altes Hobby von ihm. (via Marco) […]

@apfel_maedchen · 24. Januar 2015 at 14:30

Was soll man da noch zu sagen? „Love Letters to Richard Dawkins“ | http://t.co/AIkccqpPvb

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