Meine Beziehung zu „The Strain“ ist echt eher durchwachsen. Auf der einen Seite ist es richtig fies mit guten Effekten und mit weniger doofen Leuten, als in vergleichbaren Serien. Und irgendwie ist die Story ja doch äußerst spannend und die Wendungen sind zahlreich. Aber dann ist die Serie eben manchmal doch doof und die Figuren sind auch doof und machen nichtmal mit Emotionen erklärbare Dinge und irgendwie schüttelt man auch sehr oft den Kopf, weil alles oft sehr eigenartig ist und ich manchmal auch den Faden verloren habe.
Sagen wir einfach, es ist eines meiner guilty pleasures. Und im Sommer geht die zweite Staffel los und wie wir mich ja mittlerweile kennen, schaue ich die ja doch wieder. Vor allem auch, weil New York hier offenbar total vor die Hunde gegangen ist. (via)