Die Live-Action-Serie „Dragonball Z: Light of Hope“ ist äußerst ambitioniert, aber viel zu kurz

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Tatsächlich umfasst die Serie lediglich bisher den Piloten, aber Robot Underdog, das Team hinter der Serie, sagt dazu:

“Our goal is to bring the Dragon Ball world to life in a way that’s never been done before, while staying true to the characters and story. We want to use this episode as leverage to make more episodes for this web series and other projects.”

Ja okay, von mir aus dürft ihr das gerne tun, aber nur, wenn ihr euch eine bessere Perücke für Trunks sucht. Apropos Trunks: Um ihn dreht sich die Serie. Hier sind nämlich so gut wie alle Leute aus DBZ tot, weswegen die Androiden 17 und 18 munter Leute umbringen. Nur noch Gohan ist da, der versucht Trunks zu trainieren, damit er dann die Androiden aufhält. Oder eben in die Vergangenheit reist, wie es ja irgendwie in der Serie war. (via)


2 Comments

I'm the captain now. (@Fadenaffe) · 26. Februar 2015 at 12:08

#MindsDelight Die Live-Action-Serie „Dragonball Z: Light of Hope“ ist äußerst ambitioniert, aber viel zu kurz http://t.co/lyVPK82eFw

seriesly AWESOME - Dragon Ball Z: Light of Hope - seriesly AWESOME · 1. März 2015 at 18:49

[…] Marco, der sein Kame-Hame-Ha perfektioniert […]

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