Was so ein bisschen an Formate wie „Humans of New York“ erinnert, ist tatsächlich eher eine Dokumentation der mannigfaltigen NPCs aus „GTA V“ und zeigt, dass sie eben auch sowas wie richtige Leben führen. Sie arbeiten, hängen herum, schauen streng, sind eigenartig und man möchte fast meinen, dass sie eigene Charaktere sind. Zumindest so lange, bis man sie überfährt, verprügelt, erschießt oder in die Luft sprengt, was ja auch immer ein bisschen Spaß macht. (via)