Natürlich benötigen wir das Beamen von allen Star-Trek-Technologien am dringendsten. Im Gegensatz zum Vorbild löst der 3D-Drucker Scotty das zu transportierende Objekt aber nicht etwa in seine Bestandteile auf, merkt sie die Positionen der Teilchen im Musterpuffer und überträgt den Strom aus diesen Teilchen zum Zielwort, wo das Objekt wieder zusammengesetzt wird, sondern zerstört einfach Schichtweise das Objekt, fotografiert es und sendet die Daten an einen anderen 3D-Drucker, der das Objekt dann erneut druckt. So sind lebende Wesen natürlich nicht übertragbar und so richtig komplex sollte es auch nicht sein und sowieso ist es keine 1:1-Kopie, aber von der Idee her ist es wirklich nicht.

Hoffentlich kommt jetzt niemand auf die Idee das für das Beamen ähnlich umzusetzen. Am Ende laufen dann Millionen von schlechteren Kopien herum, während die Originale zu Wurst verarbeitet werden oder so. Kann sich noch jemand an Thomas Riker erinnern? Ungefähr so. (via)