„Scotty“, der 3D-Drucker, der dem Beamen am nächsten kommt

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Natürlich benötigen wir das Beamen von allen Star-Trek-Technologien am dringendsten. Im Gegensatz zum Vorbild löst der 3D-Drucker Scotty das zu transportierende Objekt aber nicht etwa in seine Bestandteile auf, merkt sie die Positionen der Teilchen im Musterpuffer und überträgt den Strom aus diesen Teilchen zum Zielwort, wo das Objekt wieder zusammengesetzt wird, sondern zerstört einfach Schichtweise das Objekt, fotografiert es und sendet die Daten an einen anderen 3D-Drucker, der das Objekt dann erneut druckt. So sind lebende Wesen natürlich nicht übertragbar und so richtig komplex sollte es auch nicht sein und sowieso ist es keine 1:1-Kopie, aber von der Idee her ist es wirklich nicht.

Hoffentlich kommt jetzt niemand auf die Idee das für das Beamen ähnlich umzusetzen. Am Ende laufen dann Millionen von schlechteren Kopien herum, während die Originale zu Wurst verarbeitet werden oder so. Kann sich noch jemand an Thomas Riker erinnern? Ungefähr so. (via)


3 Comments

Casaloki · 3. Februar 2015 at 6:52

Das ist nicht Beamen, das ist Faxen. Lies mal die SF-Romane Illium und Olympos von Dan Simmons (oder hol dir die Hörbücher). Da gehts letztendlich darum, dass die ganze Menschheit sich in einer Art Fax-Schleife verfängt. Simmons hat quasi diese Technik mit seinem Roman schon vorweggenommen. Kann seine SF-Romane nur empfehlen. Wenn du auf krassen Horror Scheiss stehst lies mal von ihm Song of Kali. Das hab ich kaum bis zum Ende ausgehalten.Jesses!

Marco · 6. Februar 2015 at 0:03

@Casaloki: Illium, irgendwas klingelt da… vielleicht habe ich das mal gelesen, als ich meine Hardcore-SF-Phase hatte und davon nicht genug bekommen konnte. Auch das mit dem Faxen, aber ich krieg es nicht zusammen.
Song of Kali hab ich mir aber mal notiert 😀

Der Mann Marco (@Fadenaffe) · 2. Februar 2015 at 16:46

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