„Akira“: What’s the difference between the anime and the manga?

Published by Marco on

Das ist… interessant, weil ich absolut keine Ahnung hatte, wie unterschiedlich hier doch tatsächlich Film und Vorlage sind. Eben weil der Film ja auch Vorlage für viele andere großartige Filme, wie beispielsweise für „The Matrix“, war. Wenn ich allerdings gewusst hätte, dass der Manga über 2000 Seiten geht, hätte ich es vermutlich auch erahnen können.
Jedenfalls gehen die Leute von Cinefix hier den Unterschieden auf den Grund und ey, das klingt alles echt noch geiler, als es der Anime eh schon ist. Also wenn ihr den noch nicht gesehen habt, solltet ihr das dringend mal nachholen und mitzählen, wie oft ihr manche Ideen schon in anderen, später produzierten, Filmen gesehen habt. Sowieso überlege ich gerade, ob ich nicht einfach mal alle „Akira“-Ausgaben lesen sollte, aber vermutlich ist das eine Lebensaufgabe, wie das Anschauen jeder Folge „Stargate“. Aber es sind halt auch nur fünf Ausgaben. Hm. Ich tue es mal auf die Wunschliste, wie jeden anderen Kram, den ich mir dann doch nie kaufe.

Für „Kick-Ass“ haben sie übirgens auch so ein Video gemacht und lasst euch gesagt sein: da sind die Unterschiede mitunter wirklich gravierend. Aber wenn ihr hier fleißig mitgelesen habt, werdet ihr das schon wissen und die Comics vermutlich auch schon besitzen.


4 Comments

mandarine_one · 30. März 2015 at 17:22

Es sind übrigens 6 Bände. Aber das ist nicht so schlimm. Weil der so rasant erzählt ist, dass man nicht merkt, dass man gerade 30 Seiten gelesen hat in denen die Figuren eine Treppe runterrennen.

Casaloki · 31. März 2015 at 6:13

@mandarine_one: 6 Bände mit Telefonbuchcharakter. Nix für abends im Bett lesen. 🙂

Marco · 31. März 2015 at 14:18

@mandarine_one: Ach, ich hatte bei Amazon nur 5 gefunden… oder mich verzählt. Große Zahlen und so. 😀

@Casaloki: Challenge accepted! 😀

Der Mann Marco (@Fadenaffe) · 30. März 2015 at 17:15

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