Nachdem Leonard Nimoy ja kürzlich verstab, erwartete ich eigentlich viele, viele Kunstwerke, die sein Leben und sein Wirken ehren, allerdings sehe ich eher von offiziellen Stellen Werke der Anteilnahme an seinem Dahinscheiden. Die Kunstwerke kommen bestimmt noch, aber bis dahin können wir zum Beispiel dem NASA-Astronauten Mike Fincke und dem ESA-Astronauten Luca Parmitano dabei zuhören, welchen Einfluss er auf sie hatte. (via)

NASA Astronaut Mike Fincke and ESA European Space Agency Astronaut Luca Parmitano reflect on the inspiration that actor Leonard Nimoy’s character Mr. Spock in the television series Star Trek had on scientists, engineers, space explorers and fans around the globe.

Und sogar Barack Obama, derzeitiger Präsident der USofA, nahm dazu Stellung, die wirklich sehr, sehr schön geschrieben ist. (via)

Long before being nerdy was cool, there was Leonard Nimoy. Leonard was a lifelong lover of the arts and humanities, a supporter of the sciences, generous with his talent and his time. And of course, Leonard was Spock. Cool, logical, big-eared and level-headed, the center of Star Trek’s optimistic, inclusive vision of humanity’s future.

I loved Spock.

In 2007, I had the chance to meet Leonard in person. It was only logical to greet him with the Vulcan salute, the universal sign for “Live long and prosper.” And after 83 years on this planet – and on his visits to many others – it’s clear Leonard Nimoy did just that. Michelle and I join his family, friends, and countless fans who miss him so dearly today.

Am bewegendsten fand ich aber wirklich die Hommage der New York Times, die nochmal kurz sein Leben reflektieren und uns ein bisschen zeigen, was für ein Mensch er eigentlich war.

Ich glaube immer noch, dass uns der Verlust irgendwie alle ein bisschen trifft, obwohl wir natürlich auch alle wissen, dass es eben einfach so läuft. Wir sollten da nicht unvorbereitet sein, weil unsere Jugendhelden einfach irgendwann alle mal sterben müssen. Traurigsein ist okay und wichtig, aber die Welt geht davon nicht unter. Viel mehr erkennen wir dadurch, dass sie sich eben immer und immer weiter dreht. (via)