EisenbergLexLuthor[1]

Entertainment Weekly hatte die Info ganz exklusiv und Zack Snyder, der Regisseur des Films (und meistens auch kein besonders guter), sagte dazu:

He’s not any of the Lexes that you’ve seen, that’s for sure other than him being a captain of industry and one person to the world and another person to himself. And bald, of course, our Lex is disarming and he’s not fake. He says what he believes and he says what’s on his mind. If you can unravel the string and decipher what he means, it’s all there.

Wir dürfen nicht vergessen, dass das V in „Batman V. Superman“ für vs, also versus, steht. Aber weil die beiden da nur so ein bisschen gegeinander antreten, aber nicht so richtig, hat sich Zack Snyder nur für das V entschieden. Kein Scheiß.

Ansonsten: Meh. Wer einen unglaublich reichen Egomanen mit Gottkomplex spielen kann, kann wohl auch einen anderen spielen, wobei meine persönlichen Sympathien natürlich eher bei Lex Luthor, als bei diesem anderen Superschurken, liegen.