„Fade to White“

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Fade to White from Jacob T. Swinney on Vimeo.

So eine Abblende ins Schwarze wird beim Film ja gern verwendet, um beispielsweise den Film und damit auch die Geschichte zu beenden, oder um eine Ohnmacht einzuleiten oder sowas. Auf jeden Fall signalisiert es ein Ende. Allerdings gibt es auch eine Abblende ins Weiße (Aufblende? Keine Ahnung), die genau anders herum funktioniert und eher einen Anfang versinnbildlicht.

Jacob Swinney versucht das mal mittels eines kurzen Videos zu ergründen, indem er ein paar Beispiele aus Filmen zeigt, die diese Technik sehr gut anwenden. (via)

Hier die Liste an Filmen, die er dafür verwendet hat.

The Fountain
Looper
Seeking a Friend for the End of the World
Black Swan
Thelma and Louise
Before the Devil Knows You’re Dead
We Need to Talk About Kevin
Brideshead Revisited
Eternal Sunshine of the Spotless Mind
The Man Who Wasn’t There
Vantage Point
Flight
Requiem for a Dream
The Tree of Life
The Hunger Games
Solaris (1972)
Sunshine (2007)
Prometheus
Vanilla Sky
Desperado
Eraserhead
Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring
Lord of the Rings: Return of the King
The Machinist
All is Lost
Layer Cake
The Sixth Sense
Cube
Born on the Fourth of July
Total Recall
Titanic

Categories: Film & TV

5 Comments

honki · 17. April 2015 at 21:54

das heißt „weißblende“
hat sich das studium doch mal wieder bezahlt gemacht 😀

Marco · 24. April 2015 at 17:28

@honki: Ist für die Zukunft notiert… 😀
Gibt es das auch in anderen Farben?

Der Mann Marco (@Fadenaffe) · 17. April 2015 at 19:45

#MindsDelight „Fade to White“ http://t.co/SlGUlWEcG3

Fade to White - Supercut der Weißblendungen in Filmen [LangweileDich.net] · 23. April 2015 at 19:09

[…] /// via: Marco, der sein Biopic in Grün ausblenden würde. […]

Fade to White - Supercut der Weißblendungen in Filmen | LangweileDich.net · 8. April 2016 at 17:41

[…] /// via: Marco, der sein Biopic in Grün ausblenden würde. […]

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